15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze sehr, dass einem bei Herausforderungen im Projekt stehts Unterstützung aus Produktmanagement, Entwickelung und im Team zur Verfügung steht.
Nichts !
Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend. Es herrscht ein offener und respektvoller Umgang miteinander, ich erlebe täglich ein hohes Maß an Kollegialität. Auch in stressigen Projektphasen unterstützen sich alle gegenseitig.
ID-ware genießt einen guten Ruf, sowohl bei Kunden als auch in der Branche. Das Unternehmen steht für Qualität, Zuverlässigkeit und technologische Innovation.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Homeoffice machen den Alltag sehr angenehm. Die Work-Life-Balance wird ernst genommen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen im Unternehmen eine zunehmend wichtige Rolle. Es gibt klare Bestrebungen, in diesen Bereichen besser zu werden – hierzu wurde im letzten Jahr ein ESG Komitee geründet
Der Zusammenhalt untereinander ist aus meiner Sicht einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Man hilft sich gegenseitig ohne zu zögern, teilt Wissen offen und arbeitet gemeinsam an Lösungen, anstatt Schuldige zu suchen. Der Teamspirit ist spürbar. Auch neue Mitarbeiter werden schnell integriert und herzlich aufgenommen.
Mein direkter Vorgesetzte begegnet mir stets auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback – sowohl positiv als auch konstruktiv – wird regelmäßig gegeben. Besonders schätze ich, dass Vertrauen in die Eigenverantwortung besteht und Mikromanagement vermieden wird. Bei Herausforderungen oder Engpässen steht die Führung unterstützend zur Seite, ohne Druck aufzubauen.
Moderne Tools, ergonomische Arbeitsplätze und eine gut ausgestattete Infrastruktur machen das tägliche Arbeiten angenehm.
Die Kommunikation ist transparent und direkt. Wichtige Informationen werden regelmäßig geteilt – sowohl auf Team- als auch auf Unternehmensebene. Die Geschäftsführung ist nahbar und offen für Feedback.
Sehr gut
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder persönlichem Hintergrund werden alle Mitarbeitenden fair behandelt und haben dieselben Chancen auf Weiterentwicklung. Diversität wird nicht nur akzeptiert, sondern auch gefördert – das spiegelt sich sowohl im Team als auch auf Führungsebene wider.
Als Projektmanager bin ich in abwechslungsreiche und technisch anspruchsvolle Projekte eingebunden. Es gibt viel Raum für Eigenverantwortung und Gestaltung. Besonders positiv finde ich die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsteams und Kunden.
Super Umfeld. Kein Mikromanagement, viel Freiraum mein Job auszuüben wie ich mir das vorstellen damit ich erfolgreich sein kann. Super Support vom Management Team, das mir Vertrauen zeigt. Das motiviert mir 110% für das Unternehmen zu geben.
Bisher gar nichts!
Keine...
Freundlich, nette Kollegen und Mitarbeiter, als Neuling fühlt man sich sofort gut aufgehoben
Das was ich bisher erlebt habe ich sehr gut mit bestehenden Kunden. Ich bin aber Markt-Quereinsteiger und kann die Corporate Security Markt nicht wirklich beurteilen.
Obwohl wir im Kundengeschäft arbeiten (Projektgeschäft wo es manchmal Deadline Druck gibt), mit Dienstreisen (vielleicht 1x im Monat) oder regelmäßige "Team Days" in Frankfurter Büro, ist die Work-life Balance top.
Hier zählt, wer Leistung zeigt wird Aufstiegschancen bekommen. Das Unternehmen wächst sehr schnell. Es werden weitere Strukturen geschaffen und wer Verantwortung übernehmen möchte, wird die Chance bekommen.
Sehr gut.
Kann ich nicht in Detail bewerten.
Aber sinnlose Reisetätigkeiten (Mehrkosten, Auto + Zugreisen) gibt es hier nicht.
Gute Teamarbeit, freundlicher Umgang obwohl einige Projekt vorm Abschluß ist, wo es normalerweise stressig wird. Hier bewundere ich die ruhige, sachliche Arbeitsweise.
Top!
Super. Viel Respekt. Ein offenes Ohr für Themen, Vorschläge & Ideen werden freundlich kommuniziert. Bis jetzt bin ich begeistert über die gute Zusammenarbeit.
Hier wird zum Teil Remote, zum Teil bei Kunden, zum Teil in Frankfurt im Büro gearbeitet. Die Mischung ist perfekt. Viel Freiraum. Kein Mikromanagement... Ich verstehe die Kritik von Ex-Mitarbeitern auf diesem Portal nicht.
Regelmäßige 1 zu 1 Termine mit meinem Vorgesetzten, regelmäßige Unternehmensweite Kommunikation (All Hands Meetings) wo News, Deals, strategische Themen und Finanzen besprochen werden.
Hier zählt die Leistung der Mitarbeiter.
In meinem Team sind wir 40% Frauen gut aufgestellt.
Wir haben spannende Produkte, die zum Teils etabliert sind, und zum Teil neu auf dem Markt sind. Demzufolge haben wir kleinere Projekte und grössere Projekte, wo die ganze Bandbreite an Produkten verkauft wurden. Diese Projekte beinhalten interessante Aufgaben rund um IT /SW Lifecycle: Anforderungsanalyse, Produkt Deployment Design, Specifikationen, Entwicklung, Konfiguration, Test... das sind viele spannende Tasks, von Projektmanagement bis hin zu Produkt Support.
Flexibilität & Vertrauen dem Arbeitnehmer gegenüber. Offenheit für Neues.
Wir könnten sicherlich noch an unseren secondary benefits arbeiten und an besser definierten career paths.
Als wachsendes Unternehmen wird es sicherlich mal stressig, aber es werden einem viel Freiheiten gegeben, sodass man das auch gut wieder ausgleichen kann wenn es ruhiger ist.
Die Kollegen und Kolleginnen sind super. Immer freundlich und hilfsbereit und auch immer für einen Spaß zu haben!
Es wird nie langweilig, so viel ist sicher!
Kommunikation/Miteinander: Flache Hirarchie, kurze Wege, es gibt immer ein offenes Ohr
Produkt: Innovativ, Modern und ständige Weiterentwicklung
BahnCard; Elektro- oder Hybrid-Fahrzeuge;
Moderne Büros; HomeOffice möglich
faires, leistungsabhängiges Gehalt (Vertrieb)
Innovative Produkte und spannende Projekte
Es war trotzallem immer ein gutes Miteinander im Team. Die neue Geschäftsführung geht die richtigen Themen an. Ich wünsche allen viel Erfolg.
Die alte Geschäftsführung war nicht gut in Sachen Kommunikation, Werschätzung und Teamarbeit.
Unbedingt den neu eingeschlagenen Weg weitergehen. Hier und da noch ein wenig investieren und vor allem weiter aktiv die Mitarbeiter informieren.
Ist gut. Besser geht immer, schlechter aber auch.
Mein Grund zum Wechsel lag primär an der alten Geschäftsführung. Die neue habe ich noch einige Zeit mitbekommen können. Wäre diese früher da gewesen, hätte ich mir einen Wechsel sicherlich überlegt. Wertschätzung und konstruktives Feedback wird tatsächlich jetzt gelebt.
Location ist nicht die moderneste. Aber die neue Geschäftsführung hat schon Veränderung auf absehbare Zeit angekündigt.
seit die neue Geschäftsführung am Start ist erhält man endlich Infos
Es gibt immer etwas zu tun. Und in der Firmengröße unterstützt man auch mal bei anderen Aufgaben. Interessant ist vor allem der Austausch mit dem Team aus den Schwesterfirmen in Den Haag und Islamabad.
Offen und flache Hierarchie
Vielleicht es wäre Hilfreich einen Büro in Frankfurt zu haben.
Neuen und Junge Mitarbeiter, sehr Internationale Atmosphär
Als mittelständige Unternehmen, wir arbeiten eng zusammen
Mir ist vielleicht noch Gut wann ich einen Besseres Laptop als mein Dell habe
Agiles und wir verfolgen offene kommunikations strategie
Die Arbeitsatmosphäre wird durch ständigen Druck und Chaos vergiftet, und von totaler Intransparenz sowie Misstrauen geprägt. Mitarbeiter müssen in die Rolle des Sündenbocks schlüpfen, anstatt dass die Verantwortwortlichen ihre strategisch kurzsichtigen Entscheidungen überdenken. Micro- und Mushroom-Management sind an der Tagesordnung; dennoch wissen die Entscheidungsträger nicht, was ihre Mitarbeiter tun und leisten. Dieser Aspekt wird besonders bei Verhandlungen deutlich.
Das Image war noch vor ein paar Jahren besser.
Work-Sleep Balance.
Urlaub ist nicht immer möglich, erst recht nicht, wenn man unersetzbar geworden ist.
Home-Office entlastet zwar etwas, ist aber aufgrund des vom Misstrauen geprägten Klimas nur schwer zu bekommen und mit ähnlichen Auflagen verbunden, wie die Arbeit Vor-Ort. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Ein Gleitzeitkonto gibt es nicht und Überstunden sind zwar ausdrücklich unerwünscht, sind aber unvermeidlich.
Ein Karrieremodell gibt es nicht. Höhere Positionen bleiben einem versperrt, da diese durch von außen hinzugekaufte Mitarbeiter belegt sind. Und mehr Optionen bleiben einem aufgrund der Unternehmensgröße nicht.
Weiterbildung gibt es nicht. Das Höchste der Gefühle ist eine notgedrungene Schulung, um den Kunden kurz vor dem Stichtag nicht zu enttäuschen.
Sozialleistungen gibt es keine. Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld gibt es nicht. Gehaltsanpassungen nach oben sind kaum vorzufinden. Wenigstens ist das Gehalt pünktlich.
Supersportwagen und Umweltbewusstsein vertragen sich nur bedingt.
Kaum einer hält sich länger als 3 Jahre in diesem Unternehmen auf.
Der Kern der Belegschaft ist unter 45 - schließlich sind jüngere Mitarbeiter, vorzugsweise aus dem Ausland, billiger und williger. Langdienende Kollegen gibt es kaum, und das nicht ohne Grund.
Schwierig.
Das Büro findet man inmitten einer Chimäre aus Gewerbegebiet und Ghetto. Mit dem öffentlichen Verkehr ist es nur schwer zu erreichen. Parkplätze vor dem Büro und in der Umgebung sind Mangelware; wer zu spät kommt, muss sich damit anfreunden, dass er die klamme Stadtkasse mitfinanziert. Veraltete und teilweise defekte Technik, unklimatisierte und schlecht isolierte Räume runden das Gesamtbild ab.
Transparenz sucht man hier vergeblich. Strategische Entscheidungen werden getroffen, ohne vorher die zuständigen Experten zu konsultieren. Kritik und Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht.
Branchenbedingt gibt es nur wenige Frauen in diesem Unternehmen. Darum eine neutrale Bewertung.
Sporadisch landet eine interessante Aufgabe auf dem Tisch. Meistens geht es jedoch darum, bis zum konstant bleibendem Stichtag eine immer größer werdende Anzahl an Arbeitspaketen abzuarbeiten.
Toxisch und feindseelig, geprägt von permanentem Druck. Man versucht zwar, „agile“ zu sein, was aber nicht so recht gelingen mag. Agile Werte vertragen sich eben nicht mit einem „Command and Control“-Führungsstil. Das Unternehmen vereint sämtliche Nachteile aus beiden Welten: Permanenter Rechtfertigungsdruck in standup-meetings, immer mindestens zwei fachlich völlig verschieden Aufgaben auf dem Tisch, insgesamt kein planvolles Vorgehen und die völlige Abstinenz von längerfristigen Visionen bei der Produktentwicklung.
Das Unternehmen besitzt aus diversen Gründen mittlerweile keinen guten Ruf mehr in der Branche. Der Laden hat auf dem deutschen Markt keine wirklichen Konkurrenten und agiert auf einem Nischenmarkt. Dadurch gelingt es, dennoch lukrative Aufträge an Land zu ziehen.
So gut wie nicht vorhanden. Das Verhältnis aus „Geben und Nehmen“ ist schon sehr gut zugunsten der Firma optimiert. Man wirbt in Stellenanzeigen schon mal mit „flexiblen“ Arbeitszeiten, wobei man hier ein ziemlich „eigenes“ Verständnis von „flexibel“ hat, getreu dem Motto: Wer früher kommt, darf später gehen. Vor 9:00 Uhr sollte man schon anfangen, vor allem, wenn man mit dem eigenen PKW kommt und wer vor 17:00 Uhr geht, erntet böse Blicke. Wer sich in dem Unternehmen unentbehrlich gemacht hat, der hat seinen Urlaub nur noch auf dem Papier. Es fallen dann schon mal so Sätze wie „Urlaub geht nicht“. Überstunden werden gerne gesehen, niemals aber finanziell oder zeitlich abgegolten. Bei Minusstunden stehen jedoch schnell mal Gehaltskürzungen im Raum.
Beides ist nicht vorhanden. Fachschulungen sind die absolute Ausnahme und finden so gut wie nie statt. Zudem hat das Unternehmen keinerlei Interesse daran, Leute karrieretechnisch zu fördern. Bedingt durch die Größe des Unternehmens gibt es ohnehin auch keine nennenswerten Entwicklungsmöglichkeiten. Falls bestimmte Positionen besetzt werden müssen, kauft man die Leute lieber von extern ein, anstatt das vorhandene Personal aufzubauen.
Gerade noch so im akzeptablen Rahmen. Anpassungen nach oben hin sind eher die Ausnahme als die Regel. Hier hängt sehr viel vom Verhandlungsgeschick im Bewerbungsprozess ab. Es werden lieber externe Fachkräfte für teures Geld eingekauft, anstatt in die Entwicklung der eigenen Leute zu investieren. Sozialleistungen gibt es nicht. Ein pünktliches Gehalt und fertig.
Mülltrennung findet keine statt.
Bei Firmenautos über 600 PS kann man nicht wirklich von Umweltbewusstsein sprechen
Wie überall, es gibt auch hier Gute und Kriecher. Im Großen und Ganzen ist es ganz ok. Man hält zusammen gemäß dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“. Viele Kollegen kennen sich schon sehr lange aus früheren Unternehmen, was durchaus zur Bildung von kleineren Seilschaften führt. Insgesamt findet man ein recht „buntes“ Publikum mit Kollegen aus unterschiedlichsten Kulturen und Ländern vor. Das macht das tägliche Miteinander recht interessant, sorgt aber auch für diverse Barrieren.
Astronomisch hohe Fluktuation für ein Kleinunternehmen: Vom Firmeninventar abgesehen wechselt die Belegschaft mindestens alle drei Jahre.
Die meisten Kollegen liegen in der Altersspanne von 25-45. Man braucht eben billiges und williges Heizmaterial
Autritär und herablassend, teilweise geprägt von narzistischen Zügen. Man wähnt sich automatisch immer im Recht, egal wie eindeutig die Faktenlage auch dagegen spricht. Sämtliche Managementfehler werden komplett auf das Team abgwälzt und müssen vom Fußvolk ausgebaden werden. Man hat den Fokus einzig und alleine auf den eigenen Geldbeutel. Sehr luxuriöser Lebensstil auf Kosten der Firma. Man sonnt sich gerne mal in Dubai während das Team daheim fleißig dafür im Hamsterrad rennt
Teils stark veraltete Hardware, verranztes, herruntergekommenes Firmengebäude, in dem es im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt ist. Die Putzfrau kommt nur einmal die Woche, dementsprechend viel Mief und Müll sammelt sich dazwischen an. Davon abgesehen befindet sich die Firma in einer Gegend, die man schon als Ghetto bezeichnen könnte. Sehr unattraktives Umfeld, zudem schwer zu erreichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit dem eigenen Auto sollte man schon kommen, und das aufgrund der Parkplatzsituation möglichst früh.
Die Hackordnung ist hier klar vorgegeben: Es wird von oben nach unten getreten, Kritik ist eindeutig unerwünscht. Berechtigte Einwände und Bedenken von Seiten des Teams werden selten ernst genommen. Stattdessen setzt man lieber auf das klassische Mushroom-Management. Informationen über das Tagesgeschäft erfährt man höchstens durch Zufall.
Bedingt durch das technische Umfeld findet man einen extrem starken Männerüberschuss vor. Ansonsten gibt es hier nichts besonderes zu berichten.
Teilweise vorhanden, ob man sie zugeteilt bekommt, ist reine Glückssache. Man hat von ein paar Greenfield-Projekten permanent mit technischen Schulden zu kämpfen und wird dabei voll vereinnahmt. Technisch nicht auf dem neusten Stand, innovationsscheu.
Gehalt
Unzufriedenheit wächst jeden Tag. es gab in der Geschichte schon Mitarbeiterflucht.
Sehr gute Unternehmen für Studenten und den Berufseinstieg, um Erfahrung und Kenntnisse zu sammeln
Keine Karriere. Keine Weiterbildung
Es geht nur um das Geld
Einige Kollegen sind wirklich super.
es gibt sehr viel junge Kollegen
Toilette wird einmal in der Woche schlecht gewascht. Müll und Schmutz sind überall
Sport wird finanziell Unterstützt, was versprochen wird, wird auch gehalten! Sehr interessante Aufgaben durch mehrsprachiges Umfeld.
Eine Kantine wäre schön, aber aufgrund der Betriebsgröße wohl nicht realisierbar
Den Firmengarten besser nutzbar machen
familiäre Atmosphäre mit hohem Teamgedanken
So verdient kununu Geld.