36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird nur unten nach Fehlern gesucht.
Rollende Woche mit sonderschichten
Die Kollegen sind der Hauptgrund warum die meisten noch hier sind
Unterste schublade
Alte nicht gewartet Anlagen
Nicht vorhanden
Eintönige arbeit
Die Aufgaben.
Den Führungsstil.
Kommunikation auf Augenhöhe. Kein Netzwerken im Hintergrund. Offene und ehrliche Umgangsweise üben.
Könnte besser sein.
Schlechter Ruf im Markt.
Wegen ständiger Dienstreisezeiten.
Habe ich nicht erkennen können.
Mittelmaß
Mittelmaß.
Klappt
Bei lang gedienten ja, gut. Ansonsten eher fremdeln.
Es wird versucht auf die Mitarbeiter einzugehen, die Umsetzung ist aber nicht gegeben.
Großraumbüro, Dienstreisen, keine Wohlfühlzone möglich.
Nur das nötigste wird kommuniziert, leider keine Offenheit gegenüber den Mitarbeitern.
Mittelmaß.
Immer wieder spannend.
Interessante Aufgaben, nette Kollegen
Unternehmen zahlt pünktlich
den Umgang mit Mitarbeitern, schlechte Kommunikation
Über Sozialleistungen nachdenken (Kantine, Abfeiern von Überstunden,Auszahlung von Überstunden, Homeoffice) und somit dem Mitarbeiter mehr motivieren
Gehalt an den Wettbewerb anpassen. Hier evtl. auch Tarif anpassen.
Kommunikation verbessern.
Arrogante Abteilungsleitungen, aber nette Kollegen. Die Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt
Die Firma ist sehr unbekannt
Tarifangestellte können 10h auf dem Gleitzeitkonto als Überstunden ansammeln, alles darüber geht verloren. Homeoffice 1x pro Woche möglich, allerdings nicht gerne gesehen. Die Arbeit ist eigentlich unmöglich in 37h/Woche zu schaffen.
Die Kollegen halten innerhalb der Abteilung zusammen
Teilweise sehr fragwürdig.
Es gibt eine Küche mit Kaffeemaschine und Wasser. Es gibt weder eine Klimaanlage, noch Feuermelder (Feuermeldung über Telefon oder Email!) Laptop und Headset werden größtenteils bereitgestellt.
könnte auf jeden Fall besser sein
Sehr große Schwankungen
Das Aufgabengebiet ist sehr interessant und auch abwechslungsreich. Die Firma durchaus Potenzial, setzt es nur leider nicht um.
Zahlt pünktlich.
Den generellen Umgang mit der Ressource Mittarbeiter.
Führungsstil verbessern. z.B. Team- und Bereichs-leiter in Mittarbeiterführung schulen.
Viel Druck, wenig Dankbarkeit. "Nicht geschimpft ist Lob genug".
IDEAL ist faktisch unbekannt und will auch nichts daran ändern.
Überstunden sind notwendig und werden auch eingefordert. Abfeiern wird aber blockiert. Sonst würde angeblich hierdurch auffallen, dass die Auslastung ja zu gering sei. Weiterhin werden Überstunden zum Monatsende ersatzlos gestrichen wenn diese über 10 Überstunden liegen.
Schulungen und Zertifikate wird es hier wohl nie geben. Auch der überlasteten Personalabteilung geschuldet, die solche Themen leider nicht treiben könnte, wenn sie es wollte.
Auf der gleichen Hierarchieebene versucht man den Zusammenhalt. Das klappt meistens ganz gut, aber die (Über-)Auslastung macht dies sehr schwer.
Hier gibt es gute und schlechte.
Im Büro sind Wasserspender und Kaffee umsonst. Teilweise wurde in der Corona-Zeit auf Homeoffice gesetzt. Hier aber sehr unterschiedlich und nur vereinzelte Tage. Teilweise sind Laptops und Headsets bereit gestellt worden. Hier wurde viel gelernt in der Zeit. Aber direkt wieder vergessen nach der Homeoffice-Pflicht.
Schlechte Kommunikation und kaum bis gar keine Mitsprachemöglichkeiten durch die Angestellten. Aufgaben werden von oben herab diktiert ohne auf Rücksprachen zu hören.
Durchschnitt für die Gegend. Unterdurchschnittlich im Tier 1 Segment.
Interessant sind die meisten Aufgaben, aber die Methodiken der Vorgesetzten und Team-Leiter Aufgaben zu verwalten sind dermaßen veraltet. Nicht nur in der Leiterebene bedarf es deutlich einer Schulung.
Durchweg nette Kollegen, eine Küche mit Kaffee, flexibile Arbeitszeiten, Homeoffice meist möglich
Die Inkompetenz einiger Cheffs macht es möglich, es gibt kaum ein Kontrollsystem, man ist auf sich allein gestellt
Solide, haus-Tarifvertrag
In meiner Abteilung sehr gut
fragwürdig teilweise, es gibt bessere Alternativen in der Abteilung
modernes büro, eine Park Karte für jeden wäre gut
Kein schwarzes Brett, die Geschäftsführe ignorieren einen gefühlt, nicht saubere Corona Regeln
Eigenleistung, keine Bringschuld
Zahlt pünktlich
Arroganz der Leitungen
Kompletter Austausch der Leitungsebene
Die empfundene Arbeitsplatzsicherheit und die Flexibilität, seine Aufgaben teils selbst zu gestalten.
Die Beharrlichkeit an veralteten Ausstattungen, Abläufen und Ansichten festzuhalten, ist teils erstaunlich.
Moderner werden und mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren. Themen wie Mitarbeiterbewertungen, Erfassung er Mitarbeiterzufriedenheit oder Mitarbeiterbeteiligung sind völlig ungenutzt.
Überwiegend gut, aber wie immer und überall gibt es gute und schlechte Beispiele.
Das Unternehmen ist relativ unbekannt, was verwundert. Mit über 4.000 Mitarbeitern und internationalen Standorten ist es ja nicht unbedeutend oder klein.
Angemessene Arbeitszeit, üblicher Urlaubsanspruch.
Da ist wohl jeder seines eigenen Glückes Schmied, geplant und gesteuert läuft aber eher nichts. Aufgrund der flachen Organisation sind die Stellen auch stark begrenzt.
Gehalt ist natürlich immer zu wenig, aber im Vergleich mit anderen Arbeitgebern durchaus angemessen. Sozialleistungen gibt es eher nicht.
Das Umweltbewusstsein steckt noch in den Kinderschuhen, aber über das Sozialbewusstsein kann man sich nicht beklagen.
Innerhalb der Abteilungen durchweg gut, abteilungsübergreifend manchmal etwas schwieriger. Keine stark ausgeprägtes Wirgefühl.
Einfach gesagt, das Alter spielt keine große Rolle.
An sich haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr. Ob sie dann etwas bewegen bzw. bewegen können, steht auf einem anderen Blatt.
Das Gebäude lässt zu wünschen übrig, obwohl es relativ neu ist. Da wurde an den falschen Ecken gespart.
Keine besondere Bemerkung, hängt stark von einem selbst ab.
Hohe Frauenquote, auch in Führungspositionen.
Hängt natürlich vom Job ab, aber es sind viele interessante Aufgabenstellungen zu erledigen. Wer will...
Kollegen, Büro, Flache Hierarchie
keine Kantine
Überarbeiten des Stundenkontomodells
Super Kollegenzusammenhalt, intensiver auch abteilungsübergreifender Austausch
Wenig bekannt in Bamberg obwohl 5500 Mitarbeiter weltweit
Hier sind Verbesserungen nötig. Das Stundenkonto sollte flexibler auf- und abgebaut werden können.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden durch Vorgesetzten problemlos geboten aber kein Mgmt. über Personalabteilung
Gehalt branchenüblich, teilweise über Durschnitt.
Sozialleistungen sehr gering.
passt
Top Team
auch ältere Kollegen werden wertgeschätzt und sind teilweise schon über 30 Jahre im Unternehmen
großes Vertrauen aber auch Unterstützung wenn nötig
In der IT Homeoffice Möglichkeit (2x pro Monat)
Laptop, mehrere Bildschirme
gute Headsets
IT Office mit Schallschutzverbesserungen
Im Großen und Ganzen sehr gut. Manches könnte proaktiver Kommuniziert werden, aber die Wege sind kurz und man bekommt überall schnell weitere Infos.
top
auf jeden Fall. Jeden Tag eine spannende Aufgabe
Das Gehalt kommt immer pünktlich und ohne Probleme, Urlaub wird meistens auch zum Wunschtermin gewährt.
Ich sage lieber nichts mehr - das meiste steht schon im Text geschrieben.
Da gibt es zahlreiches und teilweise habe ich es auch schon geschrieben. Am wichtigsten wäre es, mehr Transparenz zu schaffen, die Wertschätzung der Angestellten zu verbessern und etwas für die Work-Life-Balance zu tun. Das wäre zumindest mal ein Anfang.
Wenn man seine Arbeit vernünftig und mit Verstand machen möchte, wird man sich hier selbst aufarbeiten. Es ist einfach nicht möglich weil viele an der Belastungsgrenze arbeiten und wiederum andere wenig bis gar nichts arbeiten. Man wird zum regelmäßigen Bittsteller der zuarbeitenden Abteilungen und mitunter muss man sich selbst um Dinge kümmern, die eigentlich nicht im eigenen Verantwortungsbereich liegen. Das schlimme daran ist aber, dass dieser persönliche Einsatz nicht einmal gewürdigt wird - im Endeffekt ist man nicht besser angesehen als die Kollegen, die gerade mal das Minimum bringen oder gar nichts. Engagierte Menschen sind schnell frustriert und passen sich dem Niveau an oder verlassen die Firma relativ schnell wieder. Ein guter Rat an potenzielle neue Mitarbeiter - lieber nicht zu viel auf einmal wollen... neue Ideen oder Vorschläge werden schnell als Angriff auf die betreffende Abteilung gewertet und man wird schnell zur "persona non grata" - auch wenn man es nur gut meint und das Unternehmen voran bringen will. Man legt sich so nur selbst Steine in den Weg, da von da an massiv gegen einen gearbeitet wird.
Die Mitarbeiter reden eher schlecht über das Unternehmen. Das Image ist den oben beschriebenen Zuständen entsprechend.
Dieser Ausdruck ist in der Firma gänzlich unbekannt. Man kann arbeiten so viel man will und trotzdem wird es nicht genug sein. Nicht geschimpft ist Lob genug. Die Anzahl der Überstunden kann noch so hoch sein und ist völlig egal und wird bei außertariflichen Gehältern auch nicht extra vergütet. Tarifangestellte haben die Möglichkeit bis zu 10 (ja ganze 10 Stunden) auf dem Gleitzeitkonto als Überstunden anzusammeln und abzufeiern, alles darüber wird gnadenlos gekappt. Home Office - was ist das ? Kennt man hier nicht und man vertritt allgemein die Ansicht, dass im Home Office nicht gearbeitet wird sondern dann alle zu Hause faulenzen würden. Bitte kommt endlich mal in der Neuzeit an - das ist sowas von gestern. Gute und Engagierte Mitarbeiter werden das Privileg zu schätzen wissen und noch mehr Leistung zeigen. Es gibt eine hohe Quote an Mitarbeitern, die sich bis zur Erschöpfung aufarbeiten und daran (fast) zerbrechen.
Personalentwicklung findet nicht statt. Einige haben Glück und erhalten manchmal eine Beförderung, wenn Sie die richtigen Verbindungen haben oder zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Gezielte Mitarbeiterentwicklung mit Karriereperspektive gibt es so gut wie gar nicht.
Das Gehalt ist in Ordnung und liegt teilweise etwas über dem Durchschnitt. Rechnet man es aber auf die tatsächlichen Stunden runter, ist man schnell wieder auf dem Niveau anderer Arbeitgeber. Wie schon erwähnt fehlt hier die Transparenz und man bekommt teilweise deutlich weniger als jemand der auf gleicher Position arbeitet - unabhängig von der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit
Als Automobilzulieferer ist man verpflichtet diese Dinge ernst zu nehmen, dies wird auch regelmäßig von den OEM kontrolliert und wird auch vom Unternehmen anstandslos gemacht.
Der Zusammenhalt der Kollegen auf der Arbeitsebene ist gut und auch innerhalb der Abteilung. Einer der Gründe warum die Arbeit noch Spass macht und man noch Lust hat arbeiten zu gehen. Natürlich gibt es hier auch schwarze Schafe - die findet man aber in jedem Unternehmen - aber im Großen und Ganzen ist es gut. Was ich persönlich vermisse ist eine etwas mehr leistungsorientierte Führung - es demotiviert ungemein wenn man durch die Gänge geht und sieht, dass Kollegen teilweise am Tisch schlafen (kein Witz!!) oder sich anderweitig beschäftigen. Hier müssten die Vorgesetzten aktiv werden und diese Leute "straffer" führen - dazu müssten diese sich aber auch mal dafür interessieren und Verantwortung nach unten deligieren. Das wäre einfach nur fair gegenüber den arbeitenden Kollegen. Es wird aber auch niemand verpetzt, obwohl es alle wissen, das wiederum spricht für den Zusammenhalt unter den Kollegen. Man will ja niemanden beim Vorgesetzten hinhängen.
Der Umgang mit langjährigen und verdienten Mitarbeitern ist in der Regel gut. Man schätzt deren Wissen und Arbeitskraft. Auch geben diese Kollegen gerne Wissen an jüngere Kollegen weiter, was einem gerade in der Anfangsphase sehr hilft.
Der direkte Vorgesetzte meidet Konflikte und kehrt diese lieber unter den Tisch anstatt sie zu lösen. "Das ist eben so - da kann man nichts machen", "Das haben wir schon immer so gemacht" oder "Sie sollen nicht denken sondern einfach Ihre Arbeit machen" sind Sätze aus dem Standard-Repertoire. Er möchte alle Entscheidungen alleine treffen und reißt alles an sich. Aufgaben delegieren und Verantwortung abgeben geht gar nicht. Stattdessen ständige Gängelung mit Auswertungen und teils ausufernden Listen. Der Terminkalender ist so voll, dass man nie einen Termin bekommt und hat man mal einen, erscheint er nicht oder er telefoniert im Termin - unhöflicher und respektloser gehts gar nicht mehr. Aufgrund der Überlastung werden Entscheidungen gerne mal aus dem Bauch heraus und völlig unlogisch getroffen - ist es später dann die falsche Entscheidung liegt die Schuld beim Mitarbeiter. Weiterhin stellt sich der Vorgesetzte in keinster Weise vor seine Mitarbeiter wenn es Probleme mit anderen Abteilungen gibt und fällt einem wenn man Pech hat noch in den Rücken. Zusagen zu Gehaltssteigerungen oder Beförderungen werden nicht eingehalten.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig. Das Bürogebäude ist neu und sieht von außen gut aus, leider ist es innen nicht besonders modern. Es gibt teils riesige Großraumbüros ohne Raumteiler. Akustische Maßnahmen sind auf ein Minimum reduziert. Die Fenster lassen sich nicht alle öffnen, was eine vernünftige Belüftung erschwert. Eine Klimaanlage sucht man vergeblich im Sommer wird es unerträglich warm (34° und wärmer ist keine Seltenheit), je nachdem in welchem Stockwerk man arbeitet. Es gibt teilweise Büros in denen man kein einziges Fenster öffnen kann(!!). Für die Arbeit gibt es Server Clients mit teils zwei Bildschirmen ( wenn man mal Glück hatte und einen ergattern konnte), einige Kollegen arbeiten mit Laptops und Docking Station. Die Schreibtische sind ordentlich groß und bieten mehr als genug Platz zum Arbeiten - jeder hat seinen festen Arbeitsplatz. Leider wird immer noch viel mit Papier gemacht - hier besteht dringendes Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation ist auf einem mittelalterlichen Niveau - moderne Führungsstrukturen geschweige denn auch nur den Keim einer Unternehmenskultur sucht man hier vergebens. Die einzelnen Abteilungsleiter berichten mehr oder weniger direkt an die Geschäftsleitung. Unter den Abteilungsleitern gibt es zwar in einigen Abteilungen "Teamleiter" oder "Gruppenleiter", diese haben aber keinerlei personelle Verantwortung, man berichtet immer an den Abteilungsleiter. Einerseits ist es natürlich positiv wenn man flache Hierarchien hat und theoretisch könnte man da auch etwas bewegen - die Realität sieht hier aber leider anders aus. Die Abteilungsleiter drücken mehr oder weniger die Vorstellungen der Geschäftsleitung nach unten durch. Umstrukturierungen oder neue Entwicklungen werden teilweise nur mit einigen Mitarbeitern besprochen und andere bleiben außen vor. Im Endeffekt entstehen so schnell Gerüchte und eine allgemeine wachsende Unruhe und Unzufriedenheit breitet sich aus - pures Gift für die Moral. Das ist absolut unprofessionell und wird von vielen Mittelständlern besser gemacht. Teilweise hält es der Abteilungsleiter nicht mal für nötig seine Untergebenen zu informieren.
An der Gleichberechtigung muss noch ordentlich gearbeitet werden. Damit meine ich jetzt nicht schwerpunktmäßig die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen, sondern eine faire Bezahlung der Mitarbeiter mit gleichen Tätigkeiten (egal welchen Geschlechtes) . Hier gibt es teils gravierende Unterschiede (30-50% sind keine Seltenheit). Es findet eine offene Geringschätzung einiger Stellen im Betrieb von der oberen Führungsebene statt ("die braucht doch keiner" etc. ) - so etwas sollte nicht sein und es ist absolut diskriminierend für die Leute, die auf diesen Stellen ihre Arbeit verrichten - die nebenbei bemerkt trotzdem wichtig ist.
Das Aufgabengebiet ist sehr interessant und auch abwechslungsreich. Wie schon geschrieben, hat die Firma durchaus Potenzial. Wenn man unter dem Radar des Vorgesetzten bleibt, kann man auch die ein oder andere Entscheidung selbst fällen und etwas voran bringen. Aufgrund der hohen Fertigungstiefe sind viele Zusammenhänge gut erkenn- und begreifbar. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Standorten ist auch sehr interressant, da jeder ein anderes Spezialgebiet hat. Wer arbeiten möchte findet auf jeden Fall arbeit - langweilig wird einem hier nicht.
Interessantes Aufgabengebiet.
Keine Kommunikation.
Manche Mitarbeiter dürfen machen was sie wollen ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Mal über Sozialleistungen nachdenken (Kantine, Abfeiern von Überstunden,Auszahlung von Überstunden, Homeoffice).
Gehalt an den Wettbewerb anpassen.
Nicht nur auf die Überstunden der Mitarbeiter schauen -> Qualität statt Quantität.
Kommunikation erhöhen.
So ziemlich jeder ist einfach nur überarbeitet.
Mitarbeiter reden nicht sehr positiv über das Unternehmen.
Es wird einem nahe gelegt Überstunden zu machen (auch wenn man diese weder abfeiern kann, noch ausgezahlt bekommt). Ohne Überstunden kann man aber auch das Arbeitspensum nicht schaffen.
Karriere gibt es nur wenn man genügend Überstunden gemacht hat.
Gehaltszahlungen sind pünktlich
Gehalt unterdurchschnittlich zu vergleichbaren Tätigkeiten und Unternehmen.
Sozialleistungen gibt es nicht.
Sogar Reisekosten müssen vom Mitarbeiter vorgestreckt werden. Rückerstattung folgt oft erst über einem Monat nach Auslage
Der einzige Grund weshalb man den Workload überhaupt aushält.
Fachwissen der älteren Kollegen wird - zumindest in unserer Abteilung - geschätzt und genutzt
Direkter Vorgesetzte ist total überarbeitet und hat leider keinerlei Führungsqualitäten. Der Vorgesetzte darüber wiederum interessiert sich nicht für die Belange der Mitarbeiter und ist oft nicht zu sprechen.
Technik ist von anno dazumal.
Lärmpegel in den Büros viel zu hoch.
Bei Büroausstattung und Arbeitsmittel wird nur auf Preis und nicht auf Qualität geachtet.
Obwohl es sich um ein neues Gebäude handelt gibt es keine Klimaanlage.
Keinerlei Kommunikation der einzelnen Abteilungen untereinander, aber auch nicht zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern
Aufstieg gibt es nur wenn man genügend Überstunden auf dem Stundenzettel stehen hat.
Aufgabengebiet ist toll, vielfältig und spannend.
So verdient kununu Geld.