66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Filialleitung
Wie gesagt: Zu wenig Gehalt, massiver Personalmangel, weshalb man sogar als Teilzeitkraft oft auf mehr als 40h die Woche kommt. Mentale Gesundheit wird erst als wichtig angesehen und im Nachgang wird vom Bezirksleiter hinter dem Rücken geredet und gelästert als gäbe es keinen Morgen mehr. Es gibt zu viele Urlaubssperren. Und dem sogenannten "Familien-"unternehmen, ist alles egal solange die Zahlen stimmen. Außerdem wird angeblich mit "Umweltbewusstsein" geworben. Too bad, dass aber überall nicht drauf steht, aus was die Sachen hergestellt sind und man somit den Kunden dies auch nicht beantworten kann. Aber wundern sollte es eigentlich nicht, da alles Made in China ist und für die Qualität einfach auch zu teuer ist. Als Mitarbeiter sollst du in einem nicht existenten Team Wunder vollbringen, erhältst aber dafür oft nicht mal auch nur das geringste bisschen Wertschätzung. Im Gegenteil: Es wird verlangt, dass man noch mehr leistet. War erst auf 20h angestellt und es hieß man möchte daraus was langfristiges mit mir machen. Dann hatte ich Anfang des Jahres einen längeten Ausfall bin aber danach sofort wieder mit voller Arbeitskraft eingestiegen. Foch trotz der Überstunden, Mehrarbeit und der Tatsache dass ich mit meiner Filialleitung über mehrere Eochen nahezu alleine im Ladenstand, war ich nach meiner Rückkehr plötzlich mental zu instabil um mehr Stunden zu arbeiten oder eine Position als Stellvertretung anzunehmen, was komisch ist, da es ja eohl trotzdem gereicht hat um unbezahlte Überstunden zu leisten bis zum geht nicht mehr. Aber als es darum ging dies vertraglich festzuhalten, wurde ich belogen, es wurde nicht mit mir geredet, alles wurde hinausgezögert und am Ende wurden mir dann weniger Stunden zugesagt als ursprünglich versprochen. Also ja.. Was soll ich dazu noch sagen.
Erstens bin ich eigentlivh aus der Filiale in Ingolstadt, habe aber leider meinrn Standort hier nicht gefunden. Ich finde die Hierachrchie wird grade von der Bezirksleitung extrem ausgenutzt wie es ihm passt. Mal ist man auf Augenhöhe, mal ist man angeblich psychisch zu instabil um irgendwelche Arbeiten übernehmen zu können. Außerdem ist das Gehalt miserabel und Überstunden werden entweder falsch oder garnicht ausbezahlt. Abfeiern kann man sie aber wegen Personalmangel auch nicht.
Das Sortiment, meine Vorgesetzten und vor allem unser Team.
Anpassung der Gehaltsstruktur und mehr Mitspracherecht der Filialen bei Sortimentsentscheidungen. Wir wissen oft sehr genau, welche Produkte unsere Kunden aktuell wünschen.
Der Alltag ist oft hektisch, aber genau das macht die Arbeit auch abwechslungsreich. In unserem Team ziehen alle an einem Strang und insgesamt herrscht ein angenehmes Miteinander.
Viele Kunden kommen gerne zu uns und schätzen die Beratung. Allerdings hört man zunehmend Rückmeldungen, dass manche Produkte als zu teuer wahrgenommen werden.
Wer im Einzelhandel arbeitet, weiß, dass flexible Arbeitszeiten nicht immer dazugehören. Mit etwas Planung lassen sich private Termine aber meistens gut organisieren.
Wer Verantwortung übernehmen möchte, hat die Chance, sich weiterzuentwickeln. Für bestimmte Karriereschritte ist jedoch eine gewisse örtliche Flexibilität erforderlich.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Man unterstützt sich gegenseitig und findet auch bei kurzfristigen Anliegen meist gemeinsam eine Lösung.
Meine Erfahrungen mit den Führungskräften sind durchweg positiv. Anliegen werden ernst genommen und der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe.
Wichtige Informationen werden regelmäßig weitergegeben. Trotzdem würde ich mir wünschen, dass die Meinung der Filialmitarbeiter bei einigen Entscheidungen stärker berücksichtigt wird.
Neben einigen attraktiven Zusatzleistungen wie Mitarbeiterrabatt könnte die Bezahlung aus meiner Sicht etwas stärker an die Anforderungen angepasst werden.
Ich habe den Eindruck, dass alle Mitarbeiter fair und wertschätzend behandelt werden – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hintergrund.
Der Arbeitsalltag bleibt durch die unterschiedlichen Tätigkeiten abwechslungsreich. Auch wenn manche Abläufe Routine werden, wird es selten eintönig.
Die Kolleg*innen
s.o.
Auf Mitarbeitende zugehen und zuhören, Leute strategischer Einsetzen, mehr Gehalt, bessere Kommunikation
Das Arbeitsklima ist meistens angespannt, es wird sehr viel gemicromanaged von der Chefetage und viel getriezt
nach außen familiär und kreativ, nach innen kapitalistischer Großkonzern, mit allem was dazu gehört
Die Arbeit am Wochenende ist hart und undankbar, man hat echt wenig zeit für andere Dinge, Freizeitwünsche und Urlaub sind oft nicht möglich, oder müssen umgeplant werden, es gibt viele Urlaubssperren, und die Schichtplanung ist schrecklich, weil die Vorgesetzten die möglichen Arbeitszeiten nicht beachten oder vergessen haben, dass sie ihnen schon mehrmals gegeben wurden.
Schulungen (Videos) wurden gestrichen, Weiterbildung gibt es nicht
keine, gehaltserhöhungen eigentlich non-existent, hungerslohn für harte arbeit
überall steht zwar drauf "No Plastic Packaging-We Care!", aber jeder Artikel ist in Plastik eingepackt und kommt aus China, die Preise sind aufjedenfall nicht für viele erschwinglich, es wird unglaublich viel wegeschmissen
das beste am job! Man unterstützt sich gegenseitig und die meisten sind sehr lieb, aber leider wechselt das gesamte team alle 2-3 Monate, weil so viele leute kündigen
Gibt kaum ältere Kollegen, weil alle 3 Monate neue Studis anfangen
Die Kommunikation unter den Vorgesetzten ist schwierig, es ist angespannt und hat Highschool-Dynamiken. Man wird von oben herab behandelt, belächelt und im schlimmsten Fall angeschrien. Teils sehr problematische Äußerungen und Mobbing von Mitarbeitenden.
was soll man sagen, es sind keine guten Arbeitsbedingungen. Die Arbeitszeiten sind schwierig, die Atmosphäre stressig und angespannt, die Chefetage verhält sich miserabel, die Kunden sind unfreundlich, dreist und unangenehm, die Aufgaben repetitiv und schlecht organisiert, dass gute ist der Teamzusammenhalt und die lustigen Momente zwischendurch mit den Kollegen
ist nicht existent, meistens werden wichtige arbeitsabläufe und änderungen an einen Mitarbeiter weitergegeben,aber nicht an das ganze Team, was für viel verwirung sorgt. Chef*innen sind teils nicht erreichbar, neue Mitarbeitende werden kaum eingearbeitet, viele Arbeiten müssen doppelt erledigt werden, weil etwas falsch oder nicht kommuniziert wurde, in der zentrale weiß auch oft niemand, was die anderen machen
man wird nicht sehr viel wertgeschätzt, eher ausgenutzt und getäuscht. Die Chefetage versucht den Alltag der Arbeitskräfte für Empathie nachzuvollziehen und äußern sich dabei sehr überheblich und herablassend.
wenig bis keine, das spannenste sind eigentlich die Kunden und die Mitarbeitenden, die über sie reden
Dass die Kollegen von der Filialleitung top ausgewählt wurden.
siehe oben
Senkt doch bitte eure Preise und holt euch die guten Firmen wieder ins Haus. Ständig nur gehört zu bekommen, dass die Kunden nicht ins Haus kommen und deswegen die Umsätze so gering sind, wir uns mehr in die Kundenberatung stürzen sollen, dann wieder nicht, dann wieder doch, und den fehlenden Umsatz dann mit Preissteigerung auszugleichen, ist nicht der Schlüssel. Die Kunden bleiben aus, weil sich das Sortiment in den letzten 4 Jahren immer nur zum schlechten verändert hat (siehe Efco: halbe Regale sind leer und wir dürfen keine Fremdlieferanten bestellen, weil "wir sind ja an einer schnellen Lösung dran" (was bedeutet: wir stellen die Artikel nun selber her, das dauert nur)) und die Preise so hoch sind, dass sich die Leute das nicht mehr leisten wollen. Unsere Kunden sind halt nun überwiegend Hobbykünstler, Bastelmütter und Rentner, mit deren Studentengehalt, Haushaltsgeld oder geringen Rente würde ich auch nicht bei idee einkaufen, sondern bei Action, Tedi und Boenser.
Die Firma Boesner ist ja überwiegend für Fachkunden ausgelegt und hat nur hochwertige Marken im Sortiment und ist immer noch im Schnitt 30% günstiger. Ich als idee Mitarbeiter gehe lieber dort einkaufen, komme dort in etwa (nach Abzug des Mitarbeiterrabatts) auf die selben Kosten, und finde diesen Unterschied erschreckend. Zumal idee/Rico ja inzwischen international unterwegs ist.
Und stellt bitte mehr Personal ein, damit auch gezielt auf Kundschaft eingegangen werden kann, damit die "Zusatzverkäufe" wieder gezielt erreicht werden.
Wenn man durch gestrichene Posten, die anfällige Arbeit auch noch mitmachen muss und mit dem dadurch entstandenen Stress umgehen kann, ganz okay
Hauptsache der äußere Schein passt. Ware werden von anderen Firmen angeschaut, billig in China unter dem Namen "Rico Design" hergestellt und für 30% mehr verkauft
40 Stunden/Woche bei Öffnungszeiten zwischen 10-20 Uhr...da bleibt einem vom Life nichts mehr übrig, aber weniger Stunden arbeiten geht auch nicht, weil das Gehalt zu gering ist
Wir sollen Schulungsvideos anschauen, wenn wir Zeit haben. Jedoch haben wir die Zeit nicht, weil wir täglich mit Ware zugeballert werden und dann noch die Arbeit übernehmen müssen, für die Kollegen 2 Monate vorher entlassen wurden.
Wenn man sich nicht auf höhere Stellen bewirbt, bleibt man eben 20 Jahre auf der selben Position sitzen und mit etwas Glück erhält man dann zum Jubiläum einen Kugelschreiber, der mäßig gut schreibt und einen Strauß Blumen. toll
Immerhin steigt ab Januar der Mindestlohn und somit kriegen wir wieder eine geringe "Gehaltserhöhung", weil ein Gehaltsgespräch ist "nicht erwünscht".
Weihnachtsgehalt kommt und geht wie es die Geschäftsführung für angepasst hält, auch wenns in Form eines 50€ Gutscheins für idee. ist.
Sensationelle Firmen, die ihre Produktion in Deutschland haben (Davinci, Schminke, Folia, etc) werden aus dem Sortiment gekickt, weil die eigene Ware in China ja günstiger produziert wird, aber die Lagerkosten und die Transportkosten werden natürlich nicht berücksichtigt.
Zudem kommt noch eine wunderbare Acrylfarbe ins Sortiment, die aus den USA importiert wird. Mit den tollen Zöllen, dann im Laden für 23,49€ die Tube verkauft wird und dann noch schön den Warnhinweis "krebserregend" trägt
In der Filiale kann man sich wirklich auf jeden verlassen. Das Verhältnis ist freundschaftlich, teilweise geht dieses Verhältnis auch über die Arbeit hinaus, man unternimmt außerhalb etwas miteinander und hat noch mit den ausgestiegenen Kollegen noch guten Kontakt
Sehr fraglich. Nach einer Konferenz mit den Regios haben wir die Anweisung erhalten, dass am Wochenende unsere normale Arbeit fortgesetzt werden soll und wir nicht mehr so aktiv in die Kundenberatung übergehen sollen, denn das sei von der Geschäftsführung nicht mehr gewollt. 3 Tage später hieß es in einer Email, wir sollen doch wieder aktiver auf den Kunden zu gehen, da die Umsätze nicht stimmen. Da weiß die linke Hand nicht, was die Rechte macht
Was da teilweise aus der Zentrale kommt..da fragen wir uns in der Filiale, welchen Abschluss diese Leute gemacht haben, denn das hätten Praktikanten auch hinbekommen.
Die Kommunikation in der Filiale ist ganz gut, außer dass die Filialleitung an einem Tag A sagt und am nächsten B und am übernächsten dann wieder A
Von der Zentrale ausgehend, sind alle Mitarbeiter gleich. Unsere Filialleitung hat aber ihre Lieblinge und wenn man nicht dazu gehört, lässt sie das einen spüren
Ware annehmen, Ware auspacken, Ware verräumen und zwischendurch sich von Kunden anmachen lassen, weil das Papier nen Knick hat und man das doch jetzt sofort günstiger kriegen will oder gefragt wird, wo man Türgriffe findet o.O
- Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich überdurchschnittlich positiv.
- Es gibt regelmäßige Firmenevents, wie kreative Afterworks oder die jährliche Weihnachtsfeier.
- Das super Mitarbeiterrestaurant.
Die Arbeitszeiten könnten etwas flexibler sein.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Man ist mit den meisten Kolleg*innen per Du. Es gibt größtenteils Großraumbüros.
Es gibt eine Gleitzeitregelung, was die Arbeitszeit in diesen Rahmen flexibel macht. Freitags ist die Kernarbeitszeit verkürzt.
Sehr positiv. Man unterstützt sich im Team untereinander. Es gibt auch regelmäßige Teamevents, wodurch die Zusammenarbeit gestärkt wird.
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und haben stets ein offenes Ohr. Es gibt regelmäßige Team Meetings, in denen offene Themen besprochen werden können.
Sehr modernes und schönes Firmengebäude. Jeder Mitarbeiter wird technisch gut ausgestattet. Es gibt eine Tiefgarage, was viel Stress bei der Parkplatzsuche erspart.
Sehr hoher Frauenanteil. Dies gilt auch für die Führungskräfte.
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich. Es gibt auch immer wieder Projekte, in die man sich einbringen kann.
Lob und Dank kommt manchmal zu kurz. Es gibt Tag da werden ein und den selben Mitarbeitern immer gesagt was sie alles falsch machen obwohl andere Mitarbeiter es auch so machen. Mitarbeiter die ständig für Kranke einspringen bekommen auch kaum Anerkennung dass sie das machen.
Die Mitarbeiter merken dass die oberste Chef Etage lieber Designer wären und ihr Marke Rico lieber in anderen Geschäften sehen wollen.
Der Krankheitsstand ist manchmal sehr hoch deswegen muss man jeder Zeit damit Rechnen gefragt zu werden ob man noch bleiben kann oder auf einen freien Tag zu verzichten. Urlaub wird im Dezember für das kommende Jahr komplett geplant. Übers Zeiterfassungsystem kann man sich Wünschen und Arzt Termine blocken die beim Dienstplan schreiben berücksichtigt werden.
Es gibt Weiterbildung Videos die von der Zentrale gedreht sind und etwas langweilig und zu lang sind. Es gibt auch zu jeden wichtigen Bereich Stapel von Unterlage die man sich durchlesen kann.
Jeder verdient das gleiche. Was wünschenswert wäre wenn es einen Lohnunterschied zwischen Aushilfen und Festangestellt oder Mitarbeiter die den Beruf gelernt haben geben würde.
Es wird Ware in Folie oder Papier geliefert aber bei einigen Produkten wie zb Geschenkpapier wird schon auf die Folie verzichtet und viele Umverpackung wurden schon durch Kartons erstetzt. Müll wird getrennt aber es gibt immer Mal Mitarbeiter die das nicht ganz zu ernst nehmen.
Kollegen Arbeiten gut zusammen, jeder hilft jeden bei Unklarheiten und Arbeitsabläufe werden auch sehr oft noch Mal erklärt und gezeigt. Problem ist halt manche Mitarbeiter vergessen schnell Sachen auch wenn sie es sich schon ein paar Mal aufgeschrieben haben und irgendwann ist es Nervenzerend alles 10 Mal den selben Personen zu erklären.
Es werden ältere Mitarbeiter eingestellt. Zu meiner Zeit waren es auch mehr Mitarbeiter Ü40 als jüngere, diese Mitarbeiter waren teilweise auch über 10 Jahre im Unternehmen.
Vorgesetzte stehen nicht hinter den Mitarbeitern wenn stressige Kunden Theater machen. Es gibt Stammkunden die beleidigen die Mitarbeiter und bekommen von den Vorgesetzten trotzdem Kundenrabatt Karten ausgestellt ohne ausgefüllten Antrag für die Karte. Mitarbeiter dürfen keine eigene Entscheidungen treffen weil alles von der Zentrale vorgegeben ist und alles gleich sein soll. Wenn Mal was nicht umsetzbar ist muss man Absprache mit der Zentrale halten und die müssen einen neuen Plan schicken oder den Vorschlag des Mitarbeiters absegnen.
Es gibt PC's und ein Filiale Tablet zum Arbeiten. An Temperaturen könnte man noch Arbeiten im Sommer wird man gegrillt von der Glasfront, da helfen die normalen Haushalts Ventilatoren nix und im Winter erfriert man obwohl die Tür einen Luftschleifer hat und an zwei von drei Kassen Infrarotheizung sind.
Lärmpegel man ist halt im Einzelhandel da gibt es immer Kinder die Schreien, Leute die laut am Handy telefonieren oder Personen die meinen die Musik die eh schon läuft ist nicht gut genug also machen wir noch Mal eine zusätzliche an.
Es gibt mehrmals im Jahr Mitarbeiter Meetings wo Neuheiten und Änderungen besprochen werden aber meist wird das ganze Jahr die selben mecker Sachen in den Meetings angesprochen die beim groß Teil der Mitarbeiter nicht hängen bleiben oder sich nicht dran gehalten wird.
Jeder kann eine Führungsposition besetzen ohne große vorkenntnisse oder ob man den Beruf gelernt hat.
Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt es gibt immer die wenigen Mitarbeiter die mehr machen als nur ihre Abteilung und dann gibt es den Großteil der nur seine Abteilung macht. Aufbauten sind jedes Jahr die selben, kaum neue Produkte.
Recht zuvorkommend und moderater Umgang mit krankheitsfällen.
Ein bisschen modernisieren wäre in vielen Punkten nicht schlecht und eine etwas bessere Bezahlung wäre auch wünschenswert.
Ich habe mich während meiner Zeit dort sehr wohl gefühlt. Habe während der Pandemie da gearbeitet und ich muss sagen es lief verhältnismäßig gut trotz allem.
Konnte nebenbei eine Weiterbildung machen ohne das es Probleme gab. Hatten auch viele Studenten da.
Jedes noch so kleine Produkt wurde hundertfach verpackt. Das sollte definitiv überarbeitet werden! Ansonsten konnte man bei Bedarf kartons für Umzüge bekommen, die ansonsten entsorgt worden wären.
Ausbaufähig würde ich behaupten. Teilweise wurde gegeneinander geschossen wo ein klärendes Gespräch sehr viel geholfen hätte. Habe mich raus gehalten aus dem meisten und daher keine Probleme gehabt.
Geht fairer. Teilweise wurde Arbeitszeit nicht gezählt wie zb Kasse einzählen. Das hat man immer 'freiwillig' 15min zusätzlich gemacht. Ist etwas fragwürdig...
Manchmal wurden Infos nur teilweise weiter gegeben, was manchmal das arbeiten etwas erschwert hat. Aber wo gibt es das nicht.
Mindestlohn. Für manche ok. Ich fands grenzwertig, da Einzelhandel so viel gefordert wird teilweise wenn es ums ware verräumen geht oder die hohe kundenfrequenz zu Hochzeiten.
Normaler Verkauf würde ich sagen. Kundengespräche, Produkte verräumen, kassieren, Ladenfläche aufräumen und dekorieren. Nichts krass Anspruchsvolles, aber durchaus ok.
Wer klare Strukturen, verlässliche Kommunikation und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten sucht, könnte hier enttäuscht werden.
– Respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe etablieren
– Klare Strukturen und faire Verantwortungsverteilung schaffen
– Probleme offen ansprechen lassen, ohne Angst vor Konsequenzen
– Weiterbildungsangebote schaffen
– Ressourcen gezielter einsetzen und nachvollziehbar begründen
Das Team versucht, ein gutes Miteinander zu pflegen, allerdings wird die Stimmung durch unklare Prozesse und fehlende Wertschätzung beeinträchtigt.
Das öffentliche Bild stimmt nicht mit den internen Gegebenheiten überein.
Durch unklare Strukturen und Zusatzaufgaben ist eine ausgewogene Balance schwer zu erreichen. Überstunden kommen vor.
Keine Unterstützung für persönliche Entwicklung, Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine. Man wird klein gehalten.
Unterdurchschnittlich im Branchenvergleich, mit wenig Transparenz bei Zusatzleistungen.
Nach außen wird ein positives Image gepflegt, intern ist davon wenig spürbar.
Zwischen den Kolleg:innen herrscht meist ein unterstützender Umgang, doch die Rahmenbedingungen sorgen gelegentlich für Spannungen.
Keine sichtbare Benachteiligung.
Wenn es ginge auch gerne 0 Sterne. Führungskräfte wirken häufig überlastet und reagieren dadurch unstrukturiert. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen, Mitarbeitende werden dabei kaum eingebunden. Die Geschäftsführung tritt sehr distanziert auf, nutzt teils unsachliche und herabwürdigende Tonlagen und geht respektlos mit Mitarbeitenden um. Manche Beschäftigte fühlen sich dadurch eingeschüchtert oder sogar gemobbt. Man wird wie ein persönlicher Bediensteter behandelt. Es kommt nicht selten vor, dass Botengänge oder Erledigungen für private Zwecke der Geschäftsführung erwartet werden.
An wichtigen Stellen wie Arbeitsmitteln oder Personal wird gespart, während in anderen Bereichen auffällig viel investiert wird.
Wichtige Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht. Entscheidungen und Änderungen werden selten klar erklärt.
Es gibt keine offen sichtbare Benachteiligung, allerdings werden einzelne Mitarbeitende klar bevorzugt.
Anfangs interessant, mit der Zeit kann es vorkommen, das Aufgaben von der ursprünglichen Stellenausschreibung abweichen können. Es kommt vor, dass Verantwortlichkeiten ohne Absprache verschoben werden.
Großraumbüro mit eisiger Stimmung
Bei Kunden noch ganz okay, aber hier geht es um die Mitarbeitersicht
1 Tag Homeoffice pro Woche und lange Kernarbeitszeiten geben wenig Möglichkeiten für flexibles Arbeiten. Überstunden werden am Monatsende gestrichen.
Keinerlei Angebote
Am liebsten werden Berufseinsteiger eingestellt, warum nur?
Abteilungsintern in Ordnung, nur wird das nicht gern gesehen
Wenn auch Null ginge, würde ich das nehmen. GF betreibt Mikromanagement, mischt sich also in jedes operative Thema ein und demotiviert die Mitarbeiter. Es gibt nur Ansagen von oben, Mitarbeitern wird nicht zugehört, sprich lange Monologe, keine Dialoge und es fehlt jegliche Empathie.
Informationen fließen nur in eine Richtung- nach oben
Personalrabatt, Team, das war’s
Man hat das Gefühl, dass von oben nach unten getreten wird. Der Name „Idee“ spiegelt sich nur im bunten Sortiment wieder
Sich darüber bewusst sein, dass die Leute aus dem Verkauf die Umsätze reißen und dafür sorgen, dass Sportwagen gefahren werden und man ein schickes HQ in Paderborn hat. Gerne menschlich sein und Ideen und Kreativität der MA zulassen, aber wird eh nie passieren
Alle nett miteinander, Stress ist aber allgegenwärtig. Schäbiger Ladenbau, grenzwertige Musik
Das Unternehmen will hochwertig wirken, verkauft aber zT Ramsch für viel zu hohe Preise. Image innerhalb der Mitarbeiter absolute Katastrophe
Auszubildende werden selten übernommen
Geringer Stundenlohn, NULL extra Vergütung
Kommt halt alles in zehn Tonnen Plastik aus China
Null Wertschätzung der Vorgesetzten in der Zentrale, keine Sonderzahlungen. Bin froh, dass ich die beiden Chefinnen, für die es sehr viele Bezeichnungen gibt, nie kennenlernen musste.
Zu viel Stress, zu viel dies, zu viel das für nen Mindestlohn
In der Zentrale weiß der eine nicht, was der andere tut
Man darf keine eigenen Ideen mit einbringen, sehr monoton alles
So verdient kununu Geld.