35 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg*innen
s.o.
Auf Mitarbeitende zugehen und zuhören, Leute strategischer Einsetzen, mehr Gehalt, bessere Kommunikation
Das Arbeitsklima ist meistens angespannt, es wird sehr viel gemicromanaged von der Chefetage und viel getriezt
nach außen familiär und kreativ, nach innen kapitalistischer Großkonzern, mit allem was dazu gehört
Die Arbeit am Wochenende ist hart und undankbar, man hat echt wenig zeit für andere Dinge, Freizeitwünsche und Urlaub sind oft nicht möglich, oder müssen umgeplant werden, es gibt viele Urlaubssperren, und die Schichtplanung ist schrecklich, weil die Vorgesetzten die möglichen Arbeitszeiten nicht beachten oder vergessen haben, dass sie ihnen schon mehrmals gegeben wurden.
Schulungen (Videos) wurden gestrichen, Weiterbildung gibt es nicht
keine, gehaltserhöhungen eigentlich non-existent, hungerslohn für harte arbeit
überall steht zwar drauf "No Plastic Packaging-We Care!", aber jeder Artikel ist in Plastik eingepackt und kommt aus China, die Preise sind aufjedenfall nicht für viele erschwinglich, es wird unglaublich viel wegeschmissen
das beste am job! Man unterstützt sich gegenseitig und die meisten sind sehr lieb, aber leider wechselt das gesamte team alle 2-3 Monate, weil so viele leute kündigen
Gibt kaum ältere Kollegen, weil alle 3 Monate neue Studis anfangen
Die Kommunikation unter den Vorgesetzten ist schwierig, es ist angespannt und hat Highschool-Dynamiken. Man wird von oben herab behandelt, belächelt und im schlimmsten Fall angeschrien. Teils sehr problematische Äußerungen und Mobbing von Mitarbeitenden.
was soll man sagen, es sind keine guten Arbeitsbedingungen. Die Arbeitszeiten sind schwierig, die Atmosphäre stressig und angespannt, die Chefetage verhält sich miserabel, die Kunden sind unfreundlich, dreist und unangenehm, die Aufgaben repetitiv und schlecht organisiert, dass gute ist der Teamzusammenhalt und die lustigen Momente zwischendurch mit den Kollegen
ist nicht existent, meistens werden wichtige arbeitsabläufe und änderungen an einen Mitarbeiter weitergegeben,aber nicht an das ganze Team, was für viel verwirung sorgt. Chef*innen sind teils nicht erreichbar, neue Mitarbeitende werden kaum eingearbeitet, viele Arbeiten müssen doppelt erledigt werden, weil etwas falsch oder nicht kommuniziert wurde, in der zentrale weiß auch oft niemand, was die anderen machen
man wird nicht sehr viel wertgeschätzt, eher ausgenutzt und getäuscht. Die Chefetage versucht den Alltag der Arbeitskräfte für Empathie nachzuvollziehen und äußern sich dabei sehr überheblich und herablassend.
wenig bis keine, das spannenste sind eigentlich die Kunden und die Mitarbeitenden, die über sie reden
Dass die Kollegen von der Filialleitung top ausgewählt wurden.
siehe oben
Senkt doch bitte eure Preise und holt euch die guten Firmen wieder ins Haus. Ständig nur gehört zu bekommen, dass die Kunden nicht ins Haus kommen und deswegen die Umsätze so gering sind, wir uns mehr in die Kundenberatung stürzen sollen, dann wieder nicht, dann wieder doch, und den fehlenden Umsatz dann mit Preissteigerung auszugleichen, ist nicht der Schlüssel. Die Kunden bleiben aus, weil sich das Sortiment in den letzten 4 Jahren immer nur zum schlechten verändert hat (siehe Efco: halbe Regale sind leer und wir dürfen keine Fremdlieferanten bestellen, weil "wir sind ja an einer schnellen Lösung dran" (was bedeutet: wir stellen die Artikel nun selber her, das dauert nur)) und die Preise so hoch sind, dass sich die Leute das nicht mehr leisten wollen. Unsere Kunden sind halt nun überwiegend Hobbykünstler, Bastelmütter und Rentner, mit deren Studentengehalt, Haushaltsgeld oder geringen Rente würde ich auch nicht bei idee einkaufen, sondern bei Action, Tedi und Boenser.
Die Firma Boesner ist ja überwiegend für Fachkunden ausgelegt und hat nur hochwertige Marken im Sortiment und ist immer noch im Schnitt 30% günstiger. Ich als idee Mitarbeiter gehe lieber dort einkaufen, komme dort in etwa (nach Abzug des Mitarbeiterrabatts) auf die selben Kosten, und finde diesen Unterschied erschreckend. Zumal idee/Rico ja inzwischen international unterwegs ist.
Und stellt bitte mehr Personal ein, damit auch gezielt auf Kundschaft eingegangen werden kann, damit die "Zusatzverkäufe" wieder gezielt erreicht werden.
Wenn man durch gestrichene Posten, die anfällige Arbeit auch noch mitmachen muss und mit dem dadurch entstandenen Stress umgehen kann, ganz okay
Hauptsache der äußere Schein passt. Ware werden von anderen Firmen angeschaut, billig in China unter dem Namen "Rico Design" hergestellt und für 30% mehr verkauft
40 Stunden/Woche bei Öffnungszeiten zwischen 10-20 Uhr...da bleibt einem vom Life nichts mehr übrig, aber weniger Stunden arbeiten geht auch nicht, weil das Gehalt zu gering ist
Wir sollen Schulungsvideos anschauen, wenn wir Zeit haben. Jedoch haben wir die Zeit nicht, weil wir täglich mit Ware zugeballert werden und dann noch die Arbeit übernehmen müssen, für die Kollegen 2 Monate vorher entlassen wurden.
Wenn man sich nicht auf höhere Stellen bewirbt, bleibt man eben 20 Jahre auf der selben Position sitzen und mit etwas Glück erhält man dann zum Jubiläum einen Kugelschreiber, der mäßig gut schreibt und einen Strauß Blumen. toll
Immerhin steigt ab Januar der Mindestlohn und somit kriegen wir wieder eine geringe "Gehaltserhöhung", weil ein Gehaltsgespräch ist "nicht erwünscht".
Weihnachtsgehalt kommt und geht wie es die Geschäftsführung für angepasst hält, auch wenns in Form eines 50€ Gutscheins für idee. ist.
Sensationelle Firmen, die ihre Produktion in Deutschland haben (Davinci, Schminke, Folia, etc) werden aus dem Sortiment gekickt, weil die eigene Ware in China ja günstiger produziert wird, aber die Lagerkosten und die Transportkosten werden natürlich nicht berücksichtigt.
Zudem kommt noch eine wunderbare Acrylfarbe ins Sortiment, die aus den USA importiert wird. Mit den tollen Zöllen, dann im Laden für 23,49€ die Tube verkauft wird und dann noch schön den Warnhinweis "krebserregend" trägt
In der Filiale kann man sich wirklich auf jeden verlassen. Das Verhältnis ist freundschaftlich, teilweise geht dieses Verhältnis auch über die Arbeit hinaus, man unternimmt außerhalb etwas miteinander und hat noch mit den ausgestiegenen Kollegen noch guten Kontakt
Sehr fraglich. Nach einer Konferenz mit den Regios haben wir die Anweisung erhalten, dass am Wochenende unsere normale Arbeit fortgesetzt werden soll und wir nicht mehr so aktiv in die Kundenberatung übergehen sollen, denn das sei von der Geschäftsführung nicht mehr gewollt. 3 Tage später hieß es in einer Email, wir sollen doch wieder aktiver auf den Kunden zu gehen, da die Umsätze nicht stimmen. Da weiß die linke Hand nicht, was die Rechte macht
Was da teilweise aus der Zentrale kommt..da fragen wir uns in der Filiale, welchen Abschluss diese Leute gemacht haben, denn das hätten Praktikanten auch hinbekommen.
Die Kommunikation in der Filiale ist ganz gut, außer dass die Filialleitung an einem Tag A sagt und am nächsten B und am übernächsten dann wieder A
Von der Zentrale ausgehend, sind alle Mitarbeiter gleich. Unsere Filialleitung hat aber ihre Lieblinge und wenn man nicht dazu gehört, lässt sie das einen spüren
Ware annehmen, Ware auspacken, Ware verräumen und zwischendurch sich von Kunden anmachen lassen, weil das Papier nen Knick hat und man das doch jetzt sofort günstiger kriegen will oder gefragt wird, wo man Türgriffe findet o.O
Wer klare Strukturen, verlässliche Kommunikation und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten sucht, könnte hier enttäuscht werden.
– Respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe etablieren
– Klare Strukturen und faire Verantwortungsverteilung schaffen
– Probleme offen ansprechen lassen, ohne Angst vor Konsequenzen
– Weiterbildungsangebote schaffen
– Ressourcen gezielter einsetzen und nachvollziehbar begründen
Das Team versucht, ein gutes Miteinander zu pflegen, allerdings wird die Stimmung durch unklare Prozesse und fehlende Wertschätzung beeinträchtigt.
Das öffentliche Bild stimmt nicht mit den internen Gegebenheiten überein.
Durch unklare Strukturen und Zusatzaufgaben ist eine ausgewogene Balance schwer zu erreichen. Überstunden kommen vor.
Keine Unterstützung für persönliche Entwicklung, Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine. Man wird klein gehalten.
Unterdurchschnittlich im Branchenvergleich, mit wenig Transparenz bei Zusatzleistungen.
Nach außen wird ein positives Image gepflegt, intern ist davon wenig spürbar.
Zwischen den Kolleg:innen herrscht meist ein unterstützender Umgang, doch die Rahmenbedingungen sorgen gelegentlich für Spannungen.
Keine sichtbare Benachteiligung.
Wenn es ginge auch gerne 0 Sterne. Führungskräfte wirken häufig überlastet und reagieren dadurch unstrukturiert. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen, Mitarbeitende werden dabei kaum eingebunden. Die Geschäftsführung tritt sehr distanziert auf, nutzt teils unsachliche und herabwürdigende Tonlagen und geht respektlos mit Mitarbeitenden um. Manche Beschäftigte fühlen sich dadurch eingeschüchtert oder sogar gemobbt. Man wird wie ein persönlicher Bediensteter behandelt. Es kommt nicht selten vor, dass Botengänge oder Erledigungen für private Zwecke der Geschäftsführung erwartet werden.
An wichtigen Stellen wie Arbeitsmitteln oder Personal wird gespart, während in anderen Bereichen auffällig viel investiert wird.
Wichtige Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht. Entscheidungen und Änderungen werden selten klar erklärt.
Es gibt keine offen sichtbare Benachteiligung, allerdings werden einzelne Mitarbeitende klar bevorzugt.
Anfangs interessant, mit der Zeit kann es vorkommen, das Aufgaben von der ursprünglichen Stellenausschreibung abweichen können. Es kommt vor, dass Verantwortlichkeiten ohne Absprache verschoben werden.
Personalrabatt, Team, das war’s
Man hat das Gefühl, dass von oben nach unten getreten wird. Der Name „Idee“ spiegelt sich nur im bunten Sortiment wieder
Sich darüber bewusst sein, dass die Leute aus dem Verkauf die Umsätze reißen und dafür sorgen, dass Sportwagen gefahren werden und man ein schickes HQ in Paderborn hat. Gerne menschlich sein und Ideen und Kreativität der MA zulassen, aber wird eh nie passieren
Alle nett miteinander, Stress ist aber allgegenwärtig. Schäbiger Ladenbau, grenzwertige Musik
Das Unternehmen will hochwertig wirken, verkauft aber zT Ramsch für viel zu hohe Preise. Image innerhalb der Mitarbeiter absolute Katastrophe
Auszubildende werden selten übernommen
Geringer Stundenlohn, NULL extra Vergütung
Kommt halt alles in zehn Tonnen Plastik aus China
Null Wertschätzung der Vorgesetzten in der Zentrale, keine Sonderzahlungen. Bin froh, dass ich die beiden Chefinnen, für die es sehr viele Bezeichnungen gibt, nie kennenlernen musste.
Zu viel Stress, zu viel dies, zu viel das für nen Mindestlohn
In der Zentrale weiß der eine nicht, was der andere tut
Man darf keine eigenen Ideen mit einbringen, sehr monoton alles
Puh... Das Essen in der "Kantine" ist ein absolutes Highlight!!!!!!!!!
Das Gebäude ist auch schick.
Die Tiefgarage ist super.
Der Tannenbaum ist toll.
Da habe ich glaube genug zu geschrieben.
Alles!! Nehmt den Stock aus dem Hintern und hört den Mitarbeitern zu! Tut was für eure Mitarbeiter.
Das Gebäude der Zentrale ist schick, gar keine Frage, aber man darf quasi nichts... Setzten auf Sofas ist verboten, da dann die Polster falten werfen, eigene Kaffeetassen sind verboten, einen Apfel essen ist verboten. Die Mitarbeiter haben sogar Angst wunderschöne selbstgemachte Adventskalender öffentlich im Büro aufzuhängen, diese werden dann im Schrank versteckt, damit die Chefinnen davon bloß nichts mitbekommen.
In meiner Abteilung hatten wir einen sehr guten Zusammenhalt, in anderen Abteilungen war das aber ganz ganz anders.
Die Chefinnen sind kalt und unnahbar. Viele haben Angst vor Ihnen. Sie tuen immer einen auf cool und lässig, sind Sie aber nicht.
Nach außen toll, aber der Laden ist absolut furchtbar. Ich habe mich am Anfang auch erst blenden lassen. Jetzt rate ich jeden ab, der mich fragt ober sich da bewerben soll.
In meiner Abteilung durften wir 2 Tage HomeOffice machen, dieser ist aber inzwischen komplett gestrichen.
Es gibt Kernarbeitszeiten, die strickt eingehalten werden müssen, wenn man dann aber doch mal einen Arzttermin hat, wo man sich einfach nicht die Uhrzeit aussuchen kann, dann geht das nur mit viel TamTam.
Überstunden werden monatlich aufgeschrieben und dann automatisch gelöscht am Monatsende. 10-15 Überstunden im Monat waren Phasenweise normal.
Ich wurde mehrmals am Wochenende angerufen ob ich das und das machen kann, sogar Sonntags. "Die Chefinnen wollen das bis Montag fertig haben", dafür gab es dann noch nicht mal ein DANKE von den arroganten Damen.
Durch das enorme Arbeitspensum nimmt man die Arbeit mit nach Hause, durch den Druck hatte ich Schlafstörungen und bin die letzten Monate/Wochen mit Bauchschmerzen und Durchfall zu Arbeit gefahren.
2 Sterne gibt es nur, da es 2 Tage HomeOffice gab.
Die Ware kommt zu mindestens 80% aus China, stinkt und ist qualitativ absoluter Schrott.
Beispiel: Vasen die undicht sind und dann als Stiftehalter verkauft werden.
Weiterbildung gibt es nicht, dafür ist keine Zeit. Für Karriere bzw. Aufstieg ist die Zeit meist zu knapp, eher haben die Mitarbeiter gekündigt. Wer über 2-3 Jahr da ist, ist schon lange da.
Der einzige Punkt der wirklich toll war
Meine direkte Vorgesetzte war super!!! Daher auch die 2 Sterne.
Wenn ich nur die beiden Chefinnen bewerten müsste, müsste es hier Minus-Sterne geben!!!
Arrogant, hochnäsig, verkorkst, angsteinflößend, launisch sind sehr treffende Worte für die beiden Damen.
Gebäude top, Ausstattung top
Aber alles drum herum schrecklich, daher nur einen Stern
Es gab Meetings über Meetings über Meetings... Teilweise saß man 2-4 Stunden am Tag im Meeting und durfte lt. Unternehmensrichtlinien nichts währenddessen nicht arbeiten. Ist ja ok, aber dann wird sich Beschwert, das man nichts schafft.
Kommunikation innerhalb der Abteilung war sehr gut. Kommunikation nach ganz oben durch Abteilungsleitung war eig nie möglich, da zu wenig Zeit.
Gehalt kommt pünktlich, es gibt keinerlei Sonderzahlungen. Gehalt ist bei einigen Mitarbeitern gut, bei anderen im untersten Bereich.
Man macht sich lieber die eigenen Taschen voll oder schmeißt Party für viele viele 1.000€.
Zwischen Männlein und Weiblein merkt man kein Unterschied. Wer jedoch nur schwarz trägt oder total ausgeflipptef Klamotten trägt wurde freundlicher von den Chefinnen behandelt.
Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, aber es wurde immer mehr und mehr und mehr. Trotz tränenreicher Ausbrüche wurde alles so belassen und es gab keine Neueinstellung. Ganz im Gegenteil, es gab noch ein wöchentliches Meeting mehr und noch eine Exceltabelle mehr die ich Pflegen sollte.
Wünsche für freie Tage oder Urlaub wurde Rücksicht genommen
Schnell emotionales Handeln. Vorne anders als hintenrum
Mehr Leute einstellen, die nur die Regale auffüllen oder das Lager sortieren.
Die Schichten konnten im Rahmen der Möglichkeit individuell angepasst werden. Die Aufgaben wurden nach Fähigkeiten verteilt.
Die Aufgaben können sehr monoton sein. Die Atmosphäre wirkt relativ kalt.
Die Freundlichkeit zu den Angestellten, auch wenn sie nur zeitweise eingestellt sind, sollte sich verbessern. Die Kollegen waren sehr nett, und sonst war der Umgang auch angenehm.
Leider nichts
Das man nichts zu sagen hat. Überstunden machen muss. ( Es wird von einem erwartet) Fast immer ohne Pause arbeitet, nur um da zu sein. (Weil man eben keine Mitarbeiter hat)Immer unterbesetzt arbeitet, weil sie einem Stunden streichen und man einfach kein Privatleben mehr hat. Das ganze Jahr über Urlaubssperren hat womit das planen sehr anstrengend ist. Alles an Anreiz gestrichen worden ist. ( Urlaub und Weihnachtsgeld) Und es einfach Nichts mehr gibt das den Arbeitgeber attraktiv macht. Nur Druck von oben kommt und wenn man seine Meinung dazu sagen möchte, es wirklich niemanden interessiert. Und das ist Fakt!
Was soll man sagen. Nichts, denn es wird sich nie etwas ändern. Sie sind so von sich überzeugt das sie keine andere Meinung zählen lassen. Die Fluktuation spricht ja wohl für sich.
Die Atmosphäre ist bestimmt von absoluter Arroganz den Mitarbeitern gegenüber und totaler Überheblichkeit. Kurz halten ist die Devise. Arbeite und sei still, denn zu sagen hast du nichts!
Wie gesagt, möchten nach außen mit ihrem HQ prahlen und haben ein selbstbewusstsein das leider nicht sehr sympathisch rüber kommt. Im Gegenteil, arrogant und überheblich. Außen Hui innen Pfui. Wie die Vorredner beschrieben haben. Kann ich nur beipflichten. Es wurde von uns sogar verlangt übers Internet gute Bewertungen zu schreiben damit man gut da steht. Warum soll man die Wahrheit verbergen? Wenn es nicht gut ist dann darf man das auch sagen oder? Einem wird der Mund verboten.
Das ist ein Punkt da würde ich sogar Minussterne vergeben wenn es sie geben würde! Dieses Unternehmen hat von Work Life Balance noch nie etwas gehört. Im Gegenteil, arbeite bis zum umfallen und noch mehr. Ständig unterbesetzt zu arbeiten, Aufgaben alleine bewältigen und alleine im Laden zu stehen ist nicht das gelbe vom Ei. Stellt einfach mehr Personal zur Verfügung damit man nicht tagtäglich an seine Grenzen stößt. Freizeit hat man nicht mal wenn der Laden geschlossen ist. Gib dein Leben auf wenn du da anfängst zu arbeiten. Und das ist Fakt.
Gibt es definitiv nicht
Mindestlohn mehr nicht. Alle Anreiz wurde gestrichen. Keine Sonderzahlungen mehr. Die Mitarbeiter sind total frustriert und haben eigentlich keine Lust mehr. Vögelchen zwitschern immer
Chinaschrott der eingeschifft wird eingepackt in viel Plastik, der total überteuert verkauft wird . Müllberge ohne Ende, so wird das nichts mit Umweltbewusstsein
Ging so, es gibt halt überall den ein oder anderen der denkt er ist was besseres
Wenn man tief bei seinem direkten Vorgesetzten "drin" steckt hast du Glück gehabt.
Ebenfalls würde ich gerne null Sterne vergeben, total veraltete Denkweisen behindern den Arbeitsablauf. Wie vorher erwähnt, ist man ständig unterbesetzt es gibt sehr viele Umbauten und nicht nur zum Saisonwechsel sondern das ganze Jahr über. Das ist mit viel Aufwand und ebenso viel Ware verbunden die man teilweise alleine umbauen und verräumen muss, die Läger sind klein und unübersichtlich so das man im Tetris Meister sein muss , das erschwert einem den täglichen Ablauf. Für Kunden bleibt keine Zeit mehr. Beratung ist fehl am Platz, weil es unmöglich ist zu beraten, kassieren und umzubauen ALLEINE. Die Pausenräume laden nicht wirklich zum verweilen ein, wenn man dann überhaupt Pause machen kann! Meistens nur schnell zwischen Tür und Angel sich ein Brötchen gönnen, mehr Zeit bleibt nicht. Absolutes No-Go! Fangt endlich an eure Mitarbeiter Wert zu schätzen, denn irgendwann habt ihr keine mehr die sich diesen Wahnsinn antun. Lob und Anerkennung wäre schon einmal ein Anfang. Aber stattdessen prahlt man mit dem total übertriebenen HQ , das man sich gegönnt hat und im Glanz erstrahlt, darauf kann man schon stolz sein.
Was für eine Kommunikation? Es werden nur Anweisungen gegeben und die hat man ohne Rückfragen zu bearbeiten. Hat man Fragen zu bestimmen Themen heißt es nur, mach einfach die wollen das so.
Naja was soll man sagen, man wird kurz gehalten. Die die sich hervorheben stehen gut da. Alle anderen gehen unter
Gibt es ebenfalls nicht. Verkauf eben. Möchten sich als Fachgeschäft darstellen, leider hat es damit nicht mehr viel zu tun. Jeden Tag viel zu viel und es ist zu Saison Wechsel noch viel mehr. Umbauten wohin das Auge reicht. Kaum zu schaffen weil man vieles alleine stemmen muss , aber leider interessiert es niemanden. Oft gesagt, nichts passiert. Dann weiß man wo man als Mitarbeiter steht! Kassieren, Ware verräumen und im Lager alles stapeln.
Den Kollegenzusammenhalt in den Filialen. Das bunte Logo. Die schöne Zentrale in Paderborn. Die nette Einkäuferin aus der Floristik. Den Vater der Inhabernachfolger und somit den Gründer des Unternehmens. Die Ruheareas in der Zentrale. Den riesigen Tannenbaum, der ab November im Foyer der Zentrale steht. Dass vor ein paar Jahren Tablets in den Filialen eingeführt wurden. Das Beste was ich an dem Unternehmen kennen lernen durfte sind die vier Regionalleiter, die sich um alle Belange für die Mitarbeiter kümmern. Das sind tolle Leute, die es drauf haben. Die halten einiges Zusammen - Idee Creativmarkt kann froh sein, unter diesen Bedingungen so fähige Mitarbeiter zu haben, die tagtäglich den "Karren ausem Sumpf" ziehen.
- Das Auftreten der Geschäftsleitung.
- Die maßlose Überheblichkeit des Unternehmens.
- Die Arroganz der Zentrale.
- Bezahlung
- Image
- Wie mit dem alten CEO umgegangen wurde, Als dieser das Unternehmen verlassen hat.
In meiner Zeit wo ich Teil diesen Unternehmens war, haben meine Kollegen und ich so viele Verbesserungsvorschläge gemacht und diese an Meetings mit der Geschäftsführung besprochen. Man muss wirklich sagen, dass die "Spitze" überhaupt nicht an einer Gewinnmaximierung interessiert ist, was interne Strukturen und Prozesse angeht. Dagegen wird alles was Vogue ist sofort umgesetzt, sei es noch so unrelevant. Das Bild, welches die "Inhabermädels" nach außen projizieren wollen, vor allem in Paderborner Kreisen, wo die Unternehmenszentrale liegt und somit auch der Wohnsitz der Geschäftsführer - scheint wichtiger zu sein, als das optimieren der internen Strukturen und das halten der guten Mitarbeiter. Das Unternehmen bricht auseinander, aber Hey, Hauptsache die sauteure Zentrale bekommt drei Architekturpreise.
Sehr unangenehme Geschäftsführung. Die Teams in den Filialen sind gesondert zu bewerten, da läuft es meist sehr familiär ab. Aber in meiner Arbeitsumgebung mit Kontakt zur Zentrale ist mehr als grenzwertig zu bewerten.
Das Image der Firma unter den Mitarbeitern ist so schlimm, dass kann man sich gar nicht vorstellen. Einer der Sätze, die ich am häufigsten gehört habe, ist sowas wie: "wenn meine Kollegen nicht wären, hätte ich schon längst gewechselt." Wenn ihr Interesse an einem guten Arbeitgeber habt, dann fangt auf keinen Fall hier an!!! Ich bin mir bis heute auch nicht so richtig sicher ob ich nach meinem Austritt erstmal eine Therapie hätte machen sollte - Wäre vermutlich besser gewesen.
Das muss jeder selbst entscheiden, wieviel man zusätzlich von Zu Hause aus neben seiner Regelarbeitszeit arbeitet. Könnte insgesamt besser sein. Ich habe meistens von Mo-Fr. gearbeitet. Ab und zu, wenn viel Druck von "Oben" kam (Inventuren, Weihnachtsgeschäft, Zusatzprojekte, etc.) musste ich schonmal die Samstage mit einplanen. In dem Job kümmert es nicht wie und wann man arbeitet, Hauptsache es ist alles "Wichtige" erledigt. Gelegentlich gab es aber auch extrem lange Arbeitstage, die weit über ein normales Maß hinaus gingen. Als Führungskraft ist man das zwar gewohnt, aber es war bei dieser Anstellung besonders herauszustellen. Wenn man Kinder hat ist das Arbeitsaufgebot meiner Meinung nach kaum zu Händeln.
Es besteht keine Möglichkeit sich intern weiterzubilden.
Mein Gehalt für eine so hohe Position mit Verantwortung über 12 Filialen war lachhaft! Für den Start um in der Karriere ein Treppchen höher zu steigen für eine gewisse Zeit akzeptabel. Ich würde es aber nicht nochmal machen. Wenn man mal im Netz die Gehälter für meinen Job und die damit verbundene Verantwortung vergleicht mit der Norm, lag ich bei ca. bei 60% von einer Bezahlung die Angemessen gewesen wäre. Bei den Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung (Filialleitung u. Stellvertretung) wird in der Regel der Mindestlohn oder leicht darüber gezahlt. Wer wirklich Leistung zeigt und Gut ist, hat aber gute Karten bei der Gehaltsverhandlung. Aber das liegt ebenfalls an den Gebietsleitern, die händeringend versuchen gute Leute mit einem angemessenen Gehalt in der Firma zu halten. Die Geschäftsführung/das "HR" stimmt aber nicht immer zu.
Werben unter anderem mit dem FSC Sigel für nachhaltigen Forstabbau, dafür bestehen 90% der Produkte aus Plastik. Der Müll beim auspacken der Ware ist unfassbar hoch. Die Dekoartikel aus der "Floristik" werden in China und Fernost produziert und dann mit Mondpreisen in den Filialen verkauft. In vielen Holzprodukten war der Holzwurm drin. Diese wurden zwar gleich vernichtet und aus dem Verkauf genommen, aber nachhaltig ist das nicht und steht noch weniger für Qualität. Meiner Meinung nach eher Greenwashing als echter Umwelt- und Klimaschutz!!!
In meinem Umfeld mit anderen Gebietsleitern und unserem Vorgesetzten war es ein fast schon freundschaftliches Arbeitsverhältnis. In den Filialen, je nach Standort ist dies ähnlich. Dort steht und fällt die Stimmung größtenteils mit der Sozialkompetenz des Filialleiters. Ich selber habe einige Filialen betreut, wo die Leitung es nicht geschafft hat, eine positive Stimmung im Team zu verbreiten. In meinem Betreuungsgebiet wurde es leider seit ca. 20 Jahren versäumt das Personal zu schulen, was letztendlich an mir hängen geblieben ist, als ich die Region übernommen habe. Eine Mammutaufgabe, die man nicht Händeln kann, aufgrund eines Totalversagens auf Seite der Geschäftsführung. Hier herrscht meiner Meinung nach schlicht und einfach zu wenig Interesse an den eigenen Strukturen.
Mein direkter Vorgesetzter, der das Unternehmen mittlerweile verlassen hat, war ein Traum - gerecht, fair, freundlich. Die Geschäftsführung wiederum, womit ich die Inhaber meine, sind mehr als Grenzwertig. Abgehoben, unfair, weltfremd, unmenschlich und arrogant. Da kann man nur die Nase rümpfen. Wenn nur ich diese Sichtweise hätte, würde ich den Punkt hier nicht mit aufnehmen. Leider bestätigt das jeder Mitarbeiter in der
Firma der lange genug da ist, und sich auf diversen FL-Meetings oder Weihnachtsfeiern ein Bild machen konnte. Das ist nicht nur Schade sondern lässt das Image des Unternehmens bei den Mitarbeitern sehr leiden.
Veraltete Strukturen, Informationen werden entweder garnicht kommuniziert oder nur halb. Hier ist Handlungsbedarf! Dafür wird an falscher Stelle jeder Nonsens kommuniziert. Pro Woche habe ich ca. 100 - 400 interne Emails sichten und bearbeiten müssen, weil man wirklich überall ins CC genommen wird. Eine richtige Urlaubsvertretung gab es nur pro forma. Wenn ich nach zwei Wochen Urlaub wieder kam, musste ich erstmal drei Tage ins Homeoffice um gut und gerne 1000+ Mails zu bearbeiten.
- Die Filialbetreuung hat mir immer sehr viel Freude bereitet!
- Einige Projekte waren interessant, andere wiederum reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Insgesamt war mein Job aber sehr abwechslungsreich. Homeoffice, Filialbesuche, Audit-Funktion, Sicherheitsbeauftragter, DSGVO-Beauftragter, Inventurleiter und vieles mehr.
Die Kollegen
Die Filialleitung, kein einfühlsvermögender Mensch . Übernahme nach Ausbildung wird genau so gering entlohnt wie ein normaler Mitarbeiter. Keine Wertschätzung. Keine Corporate Benefits. Keine Mitarbeiterkarte.
Bitte bitte bitte schaut mal auf eure Führungskräfte in den Läden und schaut ob sie dort an der richtigen Stelle sind bzw gebt manchen Leuten mal ne Schulung im Mitarbeitermanagement und Darenschutz!
Mehr Lohn wäre schön, sowie ne Mitarbeiterkarte, damit man auch mal in anderen Läden der Firma oder auch online seine Prozente bekommt… außerdem hat gefühlt jedes Unternehmen (selbst kleinere) heutzutage Corporate Benefits, wieso ihr nicht?
Ne nette Nachricht zum Geburtstag der Mitarbeiter wäre vllt auch nicht schlecht… sonst fühlt man sich (wenn man auch gerade noch ne Schicht hat) ziemlich vergessen
Arbeitsatmosphäre ist nur gut durch die netten Kollegen und die Kunden. Führung sehr schlecht.
Bevor ich mich damals beworben hatte fand ich das Image der Firma super, nachdem ich dort gearbeitet habe hat sich durch den Blick hinter die Kulissen leider was geändert.
Ufff was soll man sagen… Wünsche werden größtenteils berücksichtigt. Aber vorvertraglich ausgemachte freie Tage wurden oft „vergessen“
… naja, Umweltbewusst eher weniger wenn fast alles doppelt und dreifach in Plastik ankommt…
Ich hatte keine Chancen. Auch auf Nachfrage nach mehr Arbeitsstunden wurde ich immer wieder vertröstet mit der Aussage man würde mich beobachten… Als die Kündigung kam, da wollte man mir plötzlich mehr Stunden anbieten, aber auch nur unter Vorbehalt.
Kollegen waren die liebsten Menschen im Betrieb <3
Geschätzt ja vllt. aber gefördert null. Es gibt wenige bis gar keine Aufstiegsmöglichkeiten, oder es wird auch einfach nicht vermittelt.
Sorry aber hat nicht mal einen Stern verdient… verhalten der Fillialeitung ist echt nicht zu ertragen. Null einfühlsam, Sachen werden falsch an die Chefetage übermittelt. Launen werden an Mitarbeitenden ausgelassen (vorallem passiv aggressiv) und das schlimmste es wird null auf Datenschutz oder Geheimnisse der Mitarbeitenden geachtet. Es wird dauernd getratscht.
Musik im Laden ist Gewöhnungsbedürftig und manchmal viel zu laut, sodass man Kunden teils zwei mal fragen muss was sie gesagt haben. Lage des Geschäfts ist nicht Optimal.
Wenig Kommunikation zwischen der Chefetage und dem eigentlichen Mitarbeiter fast alles wird über die Filialleitung geregelt und dann auch leider nicht richtig
Gehalt pünktlich. Leider nur Mindestlohn.
Leider gabs für mich nur Arbeit an der Kasse, obwohl mir vorher was anderes versprochen wurde.
So verdient kununu Geld.