10 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist der größte Pluspunkt der Firma. Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Auch die zentrale Lage des Unternehmens ist praktisch
Negativ finde ich vor allem das Auftreten der Chefetage. Man hat teilweise das Gefühl, dass die Selbstdarstellung wichtiger ist als die tatsächlichen Themen im Unternehmen. Die Führung ist im Alltag aus meiner Sicht nicht immer ausreichend präsent. In meinem Alter überlegt man sich zweimal, ob man Kritik offen anspricht.
Weniger Selbstdarstellung und mehr Präsenz im täglichen Arbeitsablauf würden aus meiner Sicht helfen. Wichtig wäre auch, langjährige Mitarbeiter und deren Erfahrung mehr wertzuschätzen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren leider deutlich verschlechtert. Aus meiner Sicht steht die Selbstdarstellung von Geschäftsleitung und einigen Führungskräften oft mehr im Vordergrund als die Mitarbeiter. Man hat manchmal Gefühl, dass es wichtiger ist, gut dazustehen, als gemeinsam Lösungen zu finden. Dadurch ist Stimmung oft angespannt und viele Kollegen halten sich lieber zurück, statt offen ihre Meinung zu sagen. Das macht Arbeiten auf Dauer anstrengend.
Die Fassade bröckelt und viele Probleme werden eher schön geredet als wirklich gelöst.
Keine Planung; Keine Work-Life-Balance
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und man kann sich fachlich weiterentwickeln. Leider werden zusätzliche Qualifikationen oder mehr Verantwortung beim Gehalt oft nicht entsprechend berücksichtigt.
Beim Gehalt ist noch viel Luft nach oben. Viele Mitarbeiter verdienen aus meiner Sicht eher am unteren Ende und es gibt keinen Tarifvertrag. Die Benefits sind überschaubar und können das niedrige Gehalt und Mindestlohn nicht wirklich ausgleichen.
Man gibt sich Mühe, das merkt man.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist zum Glück noch gut. Viele helfen sich gegenseitig und halten zusammen, auch wenn die Stimmung im Unternehmen nicht mehr so ist wie früher. Ohne die Kollegen wäre Arbeit oft viel schwerer.
Im Team ist der Umgang mit älteren Kollegen im Großen und Ganzen in Ordnung. Bei der Führung habe ich aber manchmal den Eindruck, dass langjährige Erfahrung und Einsatz nicht immer den Respekt bekommen, den sie verdient hätten.
Mit dem Verhalten der Vorgesetzten bin ich nicht zufrieden. Ehrliche und offene Kommunikation wird vermisst. Besonders der neue Chef wirkt auf mich wenig selbstkritisch und nimmt Feedback nicht gut an. Man hat häufig das Gefühl, dass die eigene Meinung wenig zählt und Entscheidungen von oben getroffen werden, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen.
Mit ein paar bunten Schildern an der Wand werden die Arbeitsbedingungen leider nicht besser. In vielen Bereichen sind die Maschinen schon alt und auch das Gebäude ist sehr in die Jahre gekommen.
Die Kommunikation hat sich spürbar verschlechtert. Vieles wird nur hinter vorgehaltener Hand besprochen und wichtige Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht bei uns an.
Nicht immer hat man das Gefühl, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Manche Personen bekommen mehr Aufmerksamkeit und Vorteile als andere. Entscheidungen sind dadurch nicht immer fair.
Man bearbeitet das, was bestellt wird. Meist wiederkehrend das Gleiche, was aber ok ist.
Gut finde ich vor allem Hansefit, die Weiterbildungsmöglichkeiten, die mittlerweile verfügbare Nutzung des Mitarbeiter-WLANs und die ausreichend vorhandenen Parkplätze. Auch die Firmenevents und kleine Gesten wie ein Eis an heißen Tagen
die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen könnte noch besser funktionieren. Ansonsten befindet sich das Unternehmen aus meiner Sicht auf einem guten Weg.
Weiterhin ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben und den eingeschlagenen Weg fortsetzen. Es ist schön zu sehen, dass nach und nach neue Tische und Stühle angeschafft werden. Bei der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist aus meiner Sicht noch etwas Luft nach oben.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Natürlich gibt es unterschiedliche Meinungen und nicht immer denselben Blick auf ein Thema. Das ist aber ganz normal und gehört zu einer gesunden Zusammenarbeit dazu
Es gibt feste Kernzeiten, aber wenn mal ein privater Termin ansteht, findet sich eigentlich immer eine Lösung. Man kann Überstunden aufbauen und diese für Arzttermine oder andere persönliche Angelegenheiten nutzen. Für mich funktioniert die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben daher sehr gut.
Wenn man sich selber weiterentwickeln möchte und das mit der Geschäftsleitung offen kommuniziert, schaut man gemeinsam nach Lösungen
Innerhalb der Abteilung ist die Zusammenarbeit sehr gut. Verbesserungspotenzial sehe ich in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, da hier die Verantwortung für Probleme teilweise eher weitergegeben als gemeinsam getragen wird.
Ich habe den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter geschätzt werden. Ihre Erfahrung wird anerkannt, und durch kleine Gesten wie Ehrungen oder Geschenke bei Veranstaltungen belohnt.
In meiner Identa-Karriere gab es einige Wechsel in der Führungsebene. Aktuell habe ich das Gefühl, dass die Vorgesetzten wissen, wohin die Reise geht, und Probleme gemeinsam mit den Mitarbeitern angehen. Der Umgang ist respektvoller und lösungsorientierter geworden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und haben sich in den letzten Jahren positiv entwickelt. Benötigte Arbeitsmittel werden bereitgestellt und Verbesserungsvorschläge werden gehört. Perfekt ist es nie, aber insgesamt lässt es sich gut arbeiten.
Beim Gehalt ist wie überall noch Luft nach oben, aber insgesamt empfinde ich die Bezahlung als fair. Wer gute Arbeit leistet und Verantwortung übernimmt, hat aus meiner Sicht auch die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln.
In meinem Arbeitsumfeld habe ich keine Benachteiligung aufgrund des Geschlechts erlebt. Frauen sind auch in Führungspositionen vertreten, und die Rückkehr nach der Elternzeit wird ermöglicht und unterstützt.
Die Aufgaben sind interessant und bieten Abwechslung. Verbesserungsvorschläge werden gerne aufgenommen, da sich das Unternehmen derzeit weiterentwickelt und viele Themen aktiv gestaltet werden können.
Leistungen kommen pünktlich und man hat kurze Wege.
Hansefit ist toll, macht Spaß und wird subventioniert - ebenso wie Mineralwasser. Es gibt Altersvorsorge - braucht man auch, wenn man nicht in Altersarmut landen will.
Die Stimmung leidet unter dem Druck von innen und außen.
Personalabteilung sollte sich auf das Wesentliche konzentrieren.
Führungskultur wie es sich für einen deutschen Mittelstand gehört. Der neue Chef sollte mehr auf offene und respektvolle Kommunikation achten. Auch das Auftreten vom direkten Gefolge wirkt manchmal nicht professionell und distanziert gegenüber Mitarbeiter. Hier gibt es Sprachbarrieren.
Die Arbeitsatmosphäre wird zunehmen schlechter. Es ist jeden Tag sehr hektisch und viele Leute sind gestresst. Seit der neue Chef und sein Gefolge übernommen haben, ist die Stimmung noch schlechter geworden auch wenn dieser nur wenig Präsenz zeigt. Viele Mitarbeiter fühlen sich nicht respektiert und Kommunikation ist oft unfreundlich und unverständlich.
Habe viele Höhen und Tiefen in der Firma erlebt. Hoffe es wird besser.
Work-Life-Balance scheint es nur für die Führung zu geben.
Man muss sich selbst bemühen.
Innerhalb der Abteilung große Unterschiede für die gleiche Arbeit. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es nicht. Viel Mindestlohn.
Umwelt ist wichtig und man gibt sich Mühe. Sozial scheint willkürlich bewertet zu sein in Abhängig von Sympathie.
In meiner Abteilung ganz gut; Abteilungen kämpfen oft gegeneinander statt miteinander.
Für mich in Ordnung
Geprägt von Sprachbarrieren und Unverständnis. Die neue Führung hat wenig Verständnis vom Geschäft. Man hat das Gefühl der eigene Stiefel wird durchgedruckt.
Die Unternehmenskultur leidet leider zunehmend - man merkt dass Geldgeber von Außen großen Druck aufbauen. Investitionen in die Arbeitsumgebungen sind schleppend.
Die Kommunikation in der Firma ist nicht transparent. Oft bekommt man wichtige Informationen zu spät oder gar nicht. Man hat manchmal Gefühl, das Sachen absichtlich zurückgehalten werden. Dadurch entstehen viele Missverständnisse und Unsicherheit.
Zur Gleichberechtigung kann ich nichts Schlechtes sagen. Alle Mitarbeiter werden im großen und ganzen gleich mies behandelt. Außer HR genießt scheinbar jede Freiheit.
Meistens arbeitet man täglich an den gleichen Aufgaben
Ausreichend Parkplätze direkt vor dem Geschäft vorhanden
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Extras: Kostenloses Wasser wird zur Verfügung gestellt und bei Warmen Temperaturen wird ab und zu ein Eis spendiert.
Flexibilität wird nicht von allen gleichermaßen eingefordert. Während bei einigen ein ‚Nein‘ akzeptiert wird, schien bei anderen ein anderer Maßstab angelegt zu werden. Auch bei kurzen persönlichen Pausen (z. B. Tee holen) hat man das Gefühl einer sehr genauen Zeitkontrolle, während Führungskräfte in festen Zeitfenstern am Morgen für fachliche Rückfragen subjektiv kaum greifbar schienen.
Ich empfehle der Geschäftsleitung, proaktiv den direkten Austausch mit der Belegschaft auf der Arbeitsebene zu suchen. Wer sich ausschließlich auf die Berichte der Führungskräfte verlässt, erhält unter Umständen ein gefiltertes Bild der Realität. Ein offener Dialog auf Augenhöhe wäre hier sehr hilfreich, um die tatsächlichen Herausforderungen und Potenziale im Alltag besser zu verstehen.
Arbeitszeiten modern anpassen: Schichtarbeit auch wie solche behandeln (z. B. bezahlte Pausen in der Spätschicht von 14-22 Uhr) und für die Normalschicht am Freitag einen Feierabend um 13 Uhr ermöglichen.
Zusagen und Versprechen sollten doch selbstverständlich verlässlich eingehalten werden. Wer von den Mitarbeitenden Flexibilität und Wochenendarbeit fordert, sollte die entsprechende Vergütung ohne Aufforderung und zeitnah auszahlen. Wertschätzung zeigt sich auch in Verlässlichkeit beim Gehalt.
Die Atmosphäre wird teilweise als sehr spannungsgeladen wahrgenommen. In Stresssituationen kam es nach meiner Beobachtungen zu impulsiven Reaktionen gegenüber Arbeitsmaterialien, was im Team eher für Verunsicherung als für Klarheit sorgte. Meinem Empfinden nach wurde erwartet, solche Vorfälle intern diskret zu behandeln, anstatt sie offen aufzuarbeiten.
Geht in Ordnung.
Eher eine Glückssache je nach Abteilung
Geht in Ordnung
Es entstand bei mir der Eindruck, dass Informationen auf dem Weg nach oben stark selektiert werden. Ich hätte mir gewünscht, dass die Geschäftsleitung auch die Perspektive der ausführenden Mitarbeitenden einbezieht, statt Entscheidungen primär auf Basis von Schilderungen der Führungsebene zu treffen. Ein direkterer Draht zur Basis würde das gegenseitige Vertrauen massiv stärken.
Die Kommunikation ist oft widersprüchlich. Trotz eigenständiger und effizienter Planung von Arbeitsrückständen wurden Prioritäten oft so kurzfristig verschoben, dass ein kontinuierlicher Workflow nicht immer möglich ist. Besonders demotivierend war der Eindruck, dass der Erfolg am Ende nicht bei den Ausführenden ankam, während bei Verzögerungen das Gefühl vermittelt wurde, man sei der Situation nicht gewachsen.
In Bezug auf die Vergütung hatte ich den Eindruck, dass Gehaltsanpassungen selten proaktiv vom Arbeitgeber angesprochen werden. Meiner Erfahrung nach musste man sehr beharrlich für eine angemessene Entlohnung kämpfen, was das Gefühl vermittelte, dass die finanzielle Wertschätzung nicht selbstverständlich ist.
Hinsichtlich der Gleichberechtigung entstand bei mir der subjektive Eindruck eines Ungleichgewichts. Ich hatte das Gefühl, dass männliche Kollegen oft bevorzugt behandelt oder schneller in Entscheidungsprozesse eingebunden wurden. In meiner Wahrnehmung schien die Fachmeinung weiblicher Kolleginnen teilweise weniger Vertrauen zu genießen oder weniger Gewicht in Diskussionen zu haben.
Die täglichen Aufgaben empfand ich persönlich als wenig abwechslungsreich. Mir fehlten Möglichkeiten, mich fachlich kreativ einzubringen oder an Projekten zu arbeiten.
Ausreichende Parkplätze und günstigen Kaffee.
Firmenfitness wird angeboten
Oft viel Gerede ohne wirkliche Taten. Die Geschäftsleitung wirkt aktuell sehr planlos. Leider kein vertragliches Weihnachtsgeld.
Man hat das Gefühlt, dass keiner so richtig Plan hat wo die Firma steht.
Viele Kündigungen in letzter Zeit. Man spürt, dass Investoren das Ruder übernommen haben. Hier werden wir Mitarbeiter nicht wirklich abgeholt.
Viele Führungskräfte haben keine richtige Führungserfahrung und treffen Entscheidungen ohne klaren Plan. Die Stimmung ist oft angespannt und gestresst.
Produktionsplanung bringt jeden Tag neue Themen, nichts scheint fix. Mal wird Wochenende gearbeitet, mal nicht, alles sehr spontan. Wirkt unkoordiniert und ohne klaren Plan, macht es oft schwer, privat zu planen.
Man muss sich aktiv bemühen. Liegt aber an einem selbst
Gehalt könnte immer besser sein. Kein Tarif, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Man muss kämpfen
In meiner Abteilung gut; Übergreifend denkt man eher nur an sich
Läuft gut
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Allerdings ist seit Monaten ein Externer im Unternehmen, wodurch man sich 24/7 beobachtet und kontrolliert fühlt. Unnötiger Druck bei der Arbeit.
Inventar, Möbel und Maschinen sind ziemlich alt und abgenutzt. In der Produktion wird auf Arbeitsschutz oft wenig geachtet, Safety ist hier nicht wirklich Thema.
Kommunikation sehr undurchsichtig. Heute sagt man so, morgen wieder ganz anders. Kein roter Faden, alles bisschen chaotisch. Man merkt, die Firma hat keinen klaren Plan, wie sie sich positionieren will. Infos kommen spät oder mixed, am Ende weiß keiner so richtig, was jetzt Sache ist.
Täglich das gleiche Programm. Für mich aber okay
genügend Parkplätze, Hansefit angebot, Kaffee subventioniert und den Preis wieder auf die gewohnten 25ct gedrückt, das war ein sehr geiler Zug,
Gleitzeit, Betriebliche Altersvorsorge, Schulungen,
Am aktuellen Kurs festhalten und weiter pushen wie in den Letzten Monaten.
Freitags Kernarbeitszeit auf 13 Uhr ;-D
Der Wechsel der Geschäftsleitung hat dem Unternehmen gut getan. Man merkt deutlich, dass hier an vielen kleinen Stellschrauben gedreht wird um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Und das spürt man auch!
Ich weiß dass es Leute gibt die reglmäßig im HomeOffice sind, mich betrifft das nicht, aber es besteht die Möglichkeit.
hier sehe ich zumindest für meinen Bereich keine Möglichkeiten
Ich bin soweit zufrieden, jedoch würde ich mir einen kleinen Inflationsausgleich wünschen. Hier finden leider keine wiederkehrenden Gespräche statt, hier muss man selbst aktiv werden.
Es werden auch Recyclingprodukte und Holzkarten produziert.
Wenn mehr als 100 Charaktere aufeinandertreffen, findet man immer welche die nicht zu einem passen. Ich für meinen Teil, komme mit den meißten sehr gut aus und fühle mich daher sehr wohl hier.
Auch hier sehe ich keine Probleme in meinem Bereich.
Hier kann ich auch wieder nur meine Erfahrungen widergeben. Ich habe mitbekommen wie es hier in der Vergangeheit Probleme gab. Aber Stand heute muss ich sagen, dass ich mein Zukunft hier positiv bewerte und mich freue Teil des Identa Teams zu sein. Stand Dez.´25
finde ich gut, wir haben erst heute wieder eine Sicherheitsschulung erhalten. Und letzten Monat gab es neue Hardware mit genügend Leistung. so das Arbeiten auch Spass machen kann!
Auch hier hätte ich vor noch sechs Monaten einen Stern weniger geben müssen, aber es tut sich was. Es wird ProAktiv versucht hier Verbesserungen herbeizuführen. Und es liegt ja auch immer an einem selbst! ¯\_(ツ)_/¯
Hier sehe ich aktuell keine Probleme!
In 50 Jahren Technologie kommt einiges zusammen, technikaffine kommen hier definitiv auf ihre Kosten.
Das Unternehmen hat sich in den letzen Jahren zu einem "Global Player" im Verkauf von RFID-Medien und den dazu gehörigen Software-Lösungen entwickelt. Diese Veränderung ist im Unternehemen durchaus bemerkbar und motiviert mich jeden Tag über sich hinaus zu wachsen. Gute Aussichten auf Firmenwagen.
keine Cantine, kein Mitarbeiter WLAN
Vergangenes Jahr wurden in den Geschäftsräumen Klimaanlagen nachgerüstet, sodass ich nicht mehr schwitzen muss.
Home-Office tageweise möglich.
Solarzellen auf Firmengebäude. RFID-Karte aus recyceltem Kunstoff.
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, sogar bei jungen Mitarbeitern.
Streitigkeiten wurden schnell beigelegt.
wegweisend
kommunikative Mitarbeiter.
weiblicher Führungsstil
Zusammenarbeit mit Top-Unternehmen.
Es gibt genügend Parkplätze direkt vorm Haus
siehe alle Punkte
Hier muss erstmal ganz oben angefangen werden. Wenn ein Mitarbeiter kündigt wird nicht einmal gefragt warum und es wird auch nicht versucht diesen zu halten.
Hier ist jeder gegen jeden und es wird versucht jeden gegen jeden auszuspielen
siehe Titel
Urlaub bekommt man nur wenn man eine Vertretung für sich gefunden hat. Gibt es keine Vertretung gibt es auch kein Urlaub.
Sozialbewusstsein nicht vorhanden
wird hier nicht angbeoten
Es gibt hier kleine Grüppchen die zusammenhalten
Möchte man beschimpft, beleidigt und bloß-gestellt werden ist man hier an der richtigen Adresse. Mehrfach habe ich es erlebt dass Mitarbeiterinnen vom Vertrieb zu der Geschäftsleitung beordert wurden und nach wenigen Minuten heulend zurück kamen. Mitarbeiter werden selbst vor Kunden beleidigt und als "Gehirn.....potierte Mitarbeiter" bezeichnet.
Die Geschäftsleitung hat immer ihre Hunde mit dabei die innerhalb der ganzen Firma herumlaufen und auch ihre Geschäfte machen. Die Hunde haben oft Durchfall und wenn sie mal keinen Durchfall haben hängen sie einem an den Beinen und wollen einen be....st....eigen. Leider ist überall in der Firma (bis auf die Produktion) Teppichboden verlegt was das alles gut aufsaugt.
nicht vorhanden
Gehalt war stets pünktlich auf dem Konto. Sozialleistungen nicht vorhanden.
Nicht vorhanden da zwei-klassen-Gesellschaft unter den Mitarbeitern
Man sitzt hier fest und hat leider keine Möglichkeit sich zu verbessern. Die Arbeit ist sehr einseitig und monoton.
Betriebliche Altersvorsorge.
Das man sich selbst gute Kunun-Bewertungen geben muss, um den Durchschnitt zu schönen.
An die Konkurrenz verkaufen und in Rente gehen.
Jeder muss nach seinem Besten schauen um nicht unterm Radar der Geschäftsleitung zu landen.
Die Konkurrenz zeigt das es auch menschlich geht.
Überstunden werden stets erwartet. Diese werden nur bei hartnäckigem Nachfragen ausgeglichen, was manchen einfach leid ist und genau darauf wird abgezielt.
Nur das absolute Minimum.
Steht mit der geforderten zubringenden Leistung nicht im Verhältnis.
Nur zum Schein reicht aus.
Ein zwei Verbündete sind immer zu finden.
Jeder muss die Leistung bringen die die Geschäftsleitung wünscht, egal ob alt oder jung oder ob es überhaupt den Fähigkeiten entspricht.
Kommt auf den Vorgesetzten an, jedoch färbt das Verhalten der oberen Vorbilder früher oder später ab.
Alt, ungemütlich und ohne Ordnung.
Informationen werden nur an verbündete Kommuniziert, denn für Unwissenheit gibts von oben eins drauf.
Frauen sind weniger Wert. Ansonsten kann es aber auch Tagesformabhängig jeder zu spüren bekommen.
Langweilig wird es nicht - aber diese entsprechenden selten die der Stellenbewerbung. Beispielsweise muss auch mal einer der Hunde der Geschäftsführung Gassi geführt werden.
Der Arbeitgeber kennt sich im Unternehmen in alles Details des Unternehmens gut aus und entscheidet praxisbezogen.
Die Atmosphäre in den Teams ist zielorientiert und freundlich.
Überstunden werden nur bei akutem Bedarf verlangt und stets abgesprochen / ausgeglichen.
Wer eine Schulung benötigt, bekommt diese. Eigeninitiative wird gefördert.
Den Marktbedingungen angemessen. Man kann allerdings nur ausgeben, was erwirtschaftet wurde. Boni sind üblich.
wird im Unternehmen groß geschrieben
Man bekommt immer Unterstützung, niemand wird alleine gelassen.
passt
Die Hirarchie ist flach. Der "Fahrer" muss aber ab und an die "Insassen des Busses" um Ordnung an den Plätzen bitten, damit er diesen gut durch eine Engstelle manövrieren kann.
In den Teams ist die Führung kompetent und freundlich.
es ist alles vorhanden was man zur Aufgabenerfüllung braucht
Die Kommunikation ist paraxisbezogen. Jeder kennt seine Aufgaben.
wird groß geschrieben
sind definitiv täglich vorhanden
So verdient kununu Geld.