123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das pünktliche Gehalt.
Das Managerinnen mit langer mentaler Krankheit Abwesend sind und mit noch weniger Empathie zurück kommen. Null Gleichberechtigung. Wenn der Dame über dir , was nicht gefällt, wirst du raus gemobbt. Gerne auch mit den Lieblingen aus dem Team
Das Unternehmen müsste so vieles anders machen. Fair ist hier leider nichts! Es wird bei den Managern leider unter liebling und nicht liebling Unterschieden. Politische Themen, werden in chats kommuniziert und es folgt Diskriminierung. Es wird nie oder zu spät reagiert.
Es ist viel Verpackungsmüll entstanden, positiv viel Papier anstatt Plastik
Im Vergleich zu anderen Arbeitgeber, sehr strukturiert. Prozesse/Workflows werden regelmäßig aktualisiert.
Da die Arbeit innerhalb der Abteilungen sehr Routinelastig ist, würde die Firma davon profitieren, Mittarbeiter in anderen Abteilungen einzuarbeiten und die Arbeit interessant zu halten.
Es werden kaum/keine Weiterbildungsmöglichkeiten Angeboten.
Die Arbeitsbedingungen sind ok.
Innerhalb der Branche (Veterinärmedizin)
durchschnittliches Gehalt. Verglichen mit anderen Branchen deutlich unter dem Durchschnitt.
Die Aufgaben bestehen bis auf wenige Ausnahmen aus reinen Routineaufgaben. Es gibt leider nicht genug Möglichkeiten sich dauerhaft zu entwickeln. Wer einen ruhigen Arbeitsplatz mit Routine bevorzugt, wird sich hier wohlfühlen.
Home Office
Anderer Umgang mit Menschen denen manches Neues schwer fällt
Nur mit den Tierärzte
Ist in Ordnung
Null musst aufpassen wen du vertraust
Wirst irgendwann rausgeegelt
Hat sich zum negativen verändert
Home Office
Zu viele Krankheitsfälle, Mitarbeiter fühlen sich nicht wohl . Es gibt keinen Austausch zwischen den Kollegen. Neue Mitarbeiter werden nicht abgeholt. Das sogenannte "buddy" Verhalten, von den zuständigen Mitarbeitern, die jemanden einarbeiten ist katastrophal. Es wird gelästert und der neue MA an den Pranger gestellt .
Möglichkeit auf Homeoffice, Teamevents, großes Unternehmen mit modernem Gebäude, interessante Aufgaben, es wird großen Wert auf Diversity und Chancengleichheit gelegt, viele Führungspositionen von Frauen besetzt, guter Zusammenhalt unter den KollegInnen
Es wird erwartet, dass man im Laufe der Zeit immer mehr Verantwortung übernimmt, allerdings sind Gehaltserhöhungen eine Seltenheit. Man lässt lieber gute Mitarbeitende mit viel Erfahrung gehen und stellt immer neue jüngere Leute mit weniger Erfahrung ein, um Geld zu sparen.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wäre schön, Möglichkeit sich gehaltsmäßig zu entwickeln muss auch für Angestellte in höheren grades eingeführt werden, wenn sie mehr Verantwortung übernehmen.
Quereinsteiger willkommen,
Arbeitskollegen
Unqualifizierte Vorgesetzte,
kein Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld,
Masse statt Klasse
Vorgesetzte schulen!
sehr viel Drill, Masse statt Klasse, Spaß am Arbeitsplatz von Vorgesetzten ungern gesehen
Außen hui innen eher pfui. Könnte aber definitiv schlechter sein.
Arbeiten bis alles fertig ist, keine feste Arbeitszeiten dadurch. Überstunden durften nicht frei ausgewählt abgebaut werden, Vorgesetzte schickten einen stattdessen spontan am angefangen Arbeitstag wieder nach Hause, sehr viele Überstunden ohne Dank und Anerkennung.
Gehalt war in Ordnung, jedoch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Mehr Schein als Sein, der Wille ist aber da.
Das beste an dem Arbeitsplatz waren die Arbeitskollegen.
Es wurde Rücksicht genommen, dennoch sehr liebloser Umgang, da Masse statt Klasse gezählt hat. Als Angestellter wurde man mehr als Machine anstatt als Mensch gesehen und oft auch so behandelt.
Vorgesetzte sind nicht geschult, willkürlich ausgewählte Personen, die keine Führungsqualitäten haben. Dadurch sehr viel unprofessionelles Arbeiten und Handeln.
Sehr laut und sehr eng. Zu viele Menschen auf zu wenig Platz.
Keine direkte Kommunikation von Vorgesetzten erlebt, stattdessen viel hinten rum.
Wenn die eigene Nase den Vorgesetzten gepasst hat alles gut, wenn nicht dann sehr viel unprofessionelles und ungerechtes Verhalten diesen Personen gegenüber. Inklusive Lästereien.
Tätigkeit war sehr abwechslungsreich und interessant.
Kostenloses Wasser und kostenloser Kaffeeautomat. Im Büro hat man die Möglichkeit, seinen Hund mitzunehmen.
Je nach Stelle ist auch Homeoffice möglich.
Idexx hat bis heute nicht verstanden, dass Fachkräftemangel herrscht und behandelt seine Mitarbeiter, als würden 100 andere vor der Tür stehen.
Das schlägt sich leider auch auf das Betriebsklima und das allg. Verhalten der Mitarbeiter nieder.
obwohl so viel Präsenz gezeigt wird, bekommt man den Eindruck, dass sich Idexx vor den eigenen Mitarbeitern nur schützen möchte.
Für Vorgesetzte wäre es ratsam sich selbst zu hinterfragen und die eigenen, wirklich vorhanden Kompetenzen realistisch einzuschätzen oder von Coaches einschätzen zu lassen.
Eigene Sichtweisen zu überdenken und persönliche Grundsätze danach auszurichten, für die eigenen Mitarbeiter und das Unternehmen.
Dazu vom Unternehmen zeitgerechte Fortbildungen in Sachen Mitarbeiterführung.
Idexx sollte sich von Führungskräften mit zu wenig Sozialkompetenz und patriarchalischem Tyrannenverhalten, die nur dem eigenen Profilieren und Profitieren folgen, befreien.
Danke für das Angebot vom Human Ressources Team sich mit ehemaligen, bereits verabschiedeten Mitarbeiter in Verbindung setzen.
Danke. Nein.
Wenn man diese Texte hier bei Kununu liest, wird schnell klar, wo der Hund begraben liegt.
Wäre es nicht zukunftsorientierter die aktuellen Mitarbeiter zum Bleiben zu bewegen und dort aktiv zu handeln, anstatt der eh bekannten Information hinterher zu laufen?
Da die Meinung erst hier, nach Kündigung, interessiert, kann Idexx die Unternehmensdefizite bitte auch selbst richten.
Ich bin sehr froh seit geraumer Zeit einen anderen Arbeitgeber gefunden zu haben.
Hier gibt es keine teuer eingekaufte Slogans, bzgl Mitarbeiterbehandlung, Fairness u einem vorgegaukelten Wir-Gefühl.
Hier wird es gelebt. Von ganz oben.
DAS wäre für Idexx wünschenswert.
Unternehmenswerte, Mission und Leitbild des Unternehmens sind eingekaufte oder vom amerikanischen Mutterkonzern vorgegebene Floskeln auf Bildschirmen. Gelebt wird davon wenig.
Sie sind ein Mitläufer, angepasster Arbeitnehmer, der keine kritischen Fragen stellt und überraschen als Führungskraft mit Qualitäten wie linkischem, narzisstischen, cholerischen oder tyrannischen Zügen kombiniert mit Manipulation, Aussitzevermögen, Arroganz, Überheblichkeit, Verantwortungsabweisung und Vorverurteilungen?
Perfekt!
Idexx sucht stille Mitarbeiter, die man nach Lust und Laune abschöpfen kann. Zum Wohl des Unternehmens versteht sich. Täglich mehr als 100% zu geben ist normal, aber mehr als 100% zu zahlen leider nicht.
Der Wertschätzung darf man hinterlaufen.
Nach außen Hui, nach innen Pfui, bringt es auf den Punkt.
Kann weitaus besser geplant u gestaltet werden.
Dazu müsste man auf seine eigenen Mitarbeiter hören, die sich in ihrem jeweiligen Bereich sehr gut auskennen und die nötige Kernkompetenz besitzen.
"Fortbildungen" gibt es. Allerdings haben diese wenig mit der eigenen Tätigkeit zu tun. Sondern dienen als Information über die Techniken und Arbeitsprozesse/-weisen anderer Abteilungen.
Weiterbildungen gibt es meines Wissens nach für Vorgesetzte. Für die Mitarbeiter in den "unteren" Abteilungen nicht.
Karrieremöglichkeiten gibt es, je nach Ausbildung und oder Berufsstand.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen habe ich als sehr kollegial empfunden. Man kann fragen und es wird sich gegenseitig unterstützt.
Solange der Chef die Hand über einen hält, kann man schalten und walten wie es einem passt. Da gehört auch anschreien von Mitarbeitern und vorverurteilendes, psychopatisches Verhalten dazu. Es hat ja keine Konsequenz.
Im Notfall kann man sich der Vorgesetzte höher Gestellten immer mit: "Das habe ich ja noch nie gehört." Auf die Stufe der Unwissenheit zurück ziehen.
Es gab ein paar Vorgesetze in meiner Betriebszugehörigkeit, wovon zwei als gute Chefs zu bezeichnen sind, was Führungsverhalten und Aufgabenverteilung, Fachkompetenz, Einbezug der Mitarbeiter, Gewichtung deren Meinung in Entscheidungsprozesse betrifft.
Einer davon wurde gekündigt, weil er zu sehr für seine Mitarbeiter einstand.
Es gibt Abteilungen bei Idexx, bei denen man zufrieden sein kann und auch die Vorgesetzten absolut in Ordnung und fair sind. Dort ist allerdings auch die Fluktuation niedrig und die Stellen rar.
viel zu laut!
Es wird zwar in Umfragen nach der ehrlichen und offenen Meinung gefragt, aber eigentlich möchte man sie gar nicht hören.
Äußert man diese persönlich, kann das schon mal gegen einen selbst verwendet werden.
Offenheit u Ehrlichkeit wird propagiert.
Doch weder das eine noch das andere ist im Handeln sichtbar.
Stattdessen wird sich hinter - zig Heucheleien und Ausflüchten versteckt, die man dann gern Höflichkeit oder auch geschäftspolitisch nennt.
Gute, reflektierte Mitarbeiter, die wirklich kritische u auch gewinnbringende Fragen stellen, Antworten und Ideen bieten, besteht kein wirkliches Interesse. Probleme werden doch nicht wirklich im Kern angegangen, sondern um eigens kreierte Probleme außen herum gebaut, gebastelt, auf andere abgewälzt oder Ideen blockiert, weil man eigene Fehlentscheidungen eingestehen müsste.
Das Gehalt könnte höher sein. Gut finde ich die Betriebsrente.
Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Der Bonus ist zu gering, wenn man bedenkt, was die Belegschaft von Idexx täglich leistet.
Manche Mitarbeiter werden bevorzugt. Je nachdem, wie gut man sich mit dem/der Chef/Chefin stellt.
Wichtig sind Listen, Listen und Zahlen und nochmal Zahlen.
Dass Listen und Zahlen Probleme aufzeigen können aber nicht lösen und Zahlen ein viel zu eindimensionales Abbild vom gegebenen Gesamtumstand abgeben, der nicht in Ziffern wiederzugeben ist, interessiert nicht. Zahlen müssen her!!! Zahlen bitte! Die Konsequenz des ganzen ist, dass das die Hauptaufgabe immer weiter aus dem Fokus gerät, weil die Pflege und Füllung dieser Listen einen beträchtlichen Teil der Arbeitszeit füllt.
Wenn man dafür noch Zeit findet.
Die Lösungen und das Gesamt Produkt Konzept „Alles aus einer Hand“ für die Tiergesundheit anzubieten.
Management Betreibt ein Micromanagement und schaut sich alle Einträge im CRM System an, jede Statistik. Freies Arbeiten ist leider dadurch nicht möglich. Motivierend ist das alles nicht, daher gab es auch sehr viele Kollegen und Kolleginnen die die Firma verlassen haben.
Das Vertriebskonzept sollte dringend überdacht werden, mehrere Positionen gleichzeitig oder in kurzen Abständen zum Kunden schicken ist sehr teuer ohne zusätzliche coverage zu schaffen. Das der Kunde teilweise von 5-7 unterschiedlichen Personen besucht wird muss auch bezahlt werden.
Ist von Scheinheiligkeit geprägt.
Firma ist Marktführer.
Mit Urlaub gab es nie keine Einschränkungen, es geht eher darum das im Vertrieb keine Arbeitszeit erfasst wird und alle auf die Besuchsfrequenz bewertet werden. Egal ob 8 oder 10 std. nicht ausreichen.
In 90% nur wenn man weiblich ist.
Die Bezahlung ist gut.
Umweltschutz??? Fehlanzeige!!! Im Vertrieb gibt es eine Area Managerin, Account Manager/in, Spezialist/in, Techniker/in, Key Account, Fachunterstützung durch Tierärztin, Sales Trainer. Area Managerin & Sales Trainer wollen Mitreisen mit Account Manager & Specialist, Specialist & Key Account wollen Mitreisen mit Account Manager so viel wie möglich. Es kann also durchaus sein, dass alle Positionen mit Ihren, fast ausschließlich Diesel Autos in einer kurzen Zeit beim Kunden waren. Soweit der Umweltgedanke!
Leider bekommt man kein direktes feedback, man bekommt es hinten herum mit.
Auch nach über 10-15 Jahre bekommt man noch einen vor den Latz geknallt wenn nicht nach der Management Pfeife getanzt wird.
Da gibt es nur „Vollendete Tatsachen“ zu sagen, die unumstößlich sind.
Es finden monatlich Meetings statt, die das Regionale und Bundesweite Ergebnis als Inhalt haben. Notwendige Informationen für die eigene Arbeit ist nicht sehr ausgeprägt.
Ich kenne nur 2 Manager die männlich sind, der Rest wurde weiblich besetzt. Das sagt schon alles!
Außer dem Ziel der Kundentermine wird alles andere in den Hintergrund gestellt, der Umsatz wird dann in den Meetings präsentiert.
Gehalt und Aufgabenstellung waren okay.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetztenverhalten vor allem von Ignoranz und Überheblichkeit geprägt.
So verdient kununu Geld.