125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team (Leidensgenossen) untereinander, die immer ein freundliches Wort haben.
Dass die Mitarbeiter, die sich am lautesten in den Vordergrund stellen am meisten gefördert werden, unabhängig von Leistung. Also wie überall.
Werden immer wieder gemacht, aber nicht umgesetzt. Tiefgreifende Veränderungen sind nicht erwünscht.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen meist gut. Zwischen den einzelnen Abteilungen Wichtigtuerei/ Abschätzung
Mehr Schein als Sein.
Nur Pseudo. Man soll wie ein Roboter funktionieren. Ob man (psychisch) krank ist oder Familie hat interessiert keinen.
Stellt man sich gut mit den Vorgesetzten, kann man trotz schlechter Leistungen Karriere machen.
Etwas mehr als Durchschnitt, aber viel zu wenig für Nachtarbeit.
Nicht erkennbar
Teilweise der einzige Grund wiederzukommen.
Ältere Kollegen werden genau so behandelt wie junge. Ältere werden gar nicht erst eingestellt.
Absolute Katastrophe. Man findet keine Kompetenz, da Betriebswirtschaftliche- sowie Führungskompetenzen scheinbar gänzlich fehlen.
Unhygienisch, Belüftung unzureichend, defekte Materialien, ergonomisches Arbeiten nur theoretisch möglich, wenn überhaupt.
Meistens eher schlecht; Nur wenn es zum Vorteil für die Firma ist bemüht man sich einigermaßen. Sollte man sich nicht nach Plan einfügen, wird gar nicht mehr miteinander gesprochen.
Es wird zwar versucht, aber kläglich gescheitert. Es gibt eine klare Hierarchie, die ganz klassisch von Männern dominiert wird.
Könnte sehr spannend sein, wenn einem der Aufstieg nicht durch die schlechte Führung (Buschfunk) verwährt würde.
Kostenloses Wasser und Getränke
Nur beschränkte Gleitzeitmöglichkeit, da die Kollegen ein enormes Mitspracherecht hat, wann man beginnt. Überstunden kann man nicht ohne ein schlechtes Gewissen nehmen, obwohl es einem zusteht. Man kann nicht bzw. nur unter großem Wehklagen der Mitarbeiter mal früher gehen. Einige Kollegen dürfen sich mehr rausnehmen als andere.
Der Gesamte Prozess (Wareneingang, Verteilung usw.) muss neu konzipiert werden, sodass die Einzelnen Abteilungen reibungslos Ihre Arbeit beginnen können.
Es bestimmen die Mitarbeiter wann ich zur arbeit erscheine und ob ich an bestimmten Tagen Frei bekomme.
Sie geben Sich erfolgreich, was Sie auch sind, da US-Konzern. Jedoch wird diese stetige Aktiensteigerung erzielt, indem im Unternehmen / an den Mitarbeitern Einbußen erzielt werden.
Von wegen Work-Life-Balance. Es wird einem gesagt, dass man mehr Zeit der Firma widmen soll. Wenn man mal die Überstunden nimmt wird einem das vorgeworfen.
Keine Karrieremöglichkeit und Weiterbildung nur im sehr begrenzten Rahmen.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Bezahlung unter der Leistungserbringung.
Meiner Meinung nach Umweltbewusstsein ja, Sozialbewusstsein eher nein.
Nur in den gebildeten Grüppchen gibt es etwas Zusammenhalt, ansonsten lauter Egoisten.
Schien mir ein guter Umgang gewesen zu sein, da müsste man aber die älteren Kollegen auf neutralem Boden befragen.
Verdrehen Ihre Wörter im selben Satz mehrere Male. Vorwürfe werden nicht überprüft sondern von Langzeitmitarbeitern so als Wahr angenommen.
Widersprüchliche Aussagen bezüglich der Arbeitssicherheit.
Alles wird persönlich genommen und man wird oft angemotzt.
Der Begriff Gleichberechtigung finde ich nicht differenziert genug, daher keine eigentliche Bewertung.
Momotonie, in der u.a. der Fehler anderer Abteilungen ausgebadet werden müssen.
Der Kaffee war sehr gut und kostenlos.
Dem Betriebsrat wurden sehr große Steine in den Weg gelegt.
Wenn ein Abteilungsleiter zu gut zu seinen Mitarbeitern war, wurde er "gegangen".
Mobbing wurde toleriert.
Lernt eure Mitarbeiter wertzuschätzen, vor allem auf den unteren Ebenen. Und auch Abteilungsleiter, die sich für ihre Leute einsetzen.
Bezahlt sie fair, oft leisten sie Akkordarbeit, euren Respekt haben sie nicht...
Viel zu kleiner Raum, eingeengte Arbeitsplätze, keine Klimaanlage
Amerikanische Firma... mehr Schein als Sein. Hauptsache, der Gewinn stimmt
Ist auszuhalten
Gab es für mich nicht
Ausbaufähig
Nach außen gelebt, intern nicht vorhanden
Manche rutschen auf ihrer Schleim-Spur aus, um nach oben zu kommen
Ihre Erfahrung wurde nicht gewürdigt.
Abteilungsleiter war absolute Lach-Nummer. Angeblich Biologe, aber keine Ahnung von nichts. Respektlosigkeit gegenüber Untergebenen, keine Führungsqualität. Aber als erster vor Ort, wenn es Essen umsonst gab.
Es herrschte immer Druck.
Oft wurde ein Test nicht wiederholt, sondern so hingemogelt bis die Qualität "auf dem Papier" stimmte.
Kommunikation im positiven Sinne gleich null, viel negative Kritik
Fand nicht statt. Alle waren gleich, nur manche waren gleicher
Es ging so, man konnte relativ eigenständig arbeiten.
Kühler Umgang der Vorgesetzten
Kommt auf die Kollegen an
Keine Kommunikationskills, einzelne Mitarbeiter werden offen bevorzugt
Keine sinnvolle Kommunikation möglich
In der Regel gut, schwarze Schafe gibt es überall!
Leider gibt es negative Bewertungen, weil sich meistens die Mitarbeitenden auf Bewertungsplattformen austoben, die schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das mag auch so für denjenigen gewesen sein, man sollte allerdings eines immer bedenken: das kommt immer und überall vor und ist nicht das Firmen - Credo!
Auf Freizeitausgleich wird geachtet, wenn zusätzliche Zeit gearbeitet werden musste
Durch festgeschriebene Kriterien in den Carrier Ladders kann man bei dementsprechenden Engagement die Leiter hochklettern!
Verhandle gut, wenn du eingestellt wirst, der Markt gibt das her! Bei guter Performance gibt es eine jährliche Gehaltserhöhung und einen Bonus.
Auf das soziale Miteinander wird Wert gelegt, es gibt ein Social Comitee, das immer Aktionen plant und auf Müllvermeidung wird Wert gelegt
Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team
Alle gehen miteinander gleichwertig um, egal wie alt jemand ist
Viele Führungskräfte praktizieren einen guten, fairen Führungsstil - aber leider gibt es Ausnahmen
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, es ist ein neues, hochmodernes Labor. Leider ist die Klimaanlage ein großes Ärgernis: Mal ist die Luft zu trocken, mal zu feucht - an der Lösung des Problems wird allerdings gearbeitet
Information auch zwischen den Abteilungen funktioniert meist gut, bis auf einige wenige negative Kollegen oder Kolleginnen
Es gibt festgelegte Kriterien (Carrier Ladders) nach denen man befördert wird. Man weiß so ganz genau, was man tun muss um sich zu qualifizieren und auch um in eine Führungsposition zu kommen. Der Anteil an männlichen und weiblichen Frührungskräften hält sich die Waage, ist im Laborbereich sogar eher von Frauen besetzt
IDEXX entwickelt sich stetig weiter, ist sehr innovativ und man kann, darf und soll sich in Projekten engagieren.
Flexible Arbeitszeiten in vielen Bereichen, Hunde sind im Büro erlaubt, swehr nette Kollegen, Home office Möglichkeit, Wellness-Angebote, schöne Atmosphäre am Standort Kornwestheim, Bonuszahlungen, jährliche Gehaltserhöhungen
Den Mitarbeitern zuhören, Ideen aufgreifen und sie in Planungen einbinden oder zumindest darüber informieren, langjährige erfahrene Mitarbeiter wertschätzen, Qualität sollte an oberster Stelle stehen leider wird Druck ausgeübt damit die Zeit in denen sie bearbeitet werden sollen eingehalten und Überstunden vermieden werden was zu Belastungen führt
Mehr KI od technische Lösungen üben zusätzlich Druck aus, man wird gläsern und wird auf Zahlen reduziert
Sehr angenehmer und kollegialer Umgang, Standort ist modern und hat tolle Aufenthaltsbereiche, leider keine Kantine dafür eine Küche und Essenslieferung
Für einige Bereiche gibt es Karrieremöglichkeiten für andere weniger, Weiterbildungsangebote recht gut
Wie in vielen anderen Jobs könnte es besser sein, aber passt soweit
siehe oben, sehr angenehm und kollegial
In meinem Fall einwandfrei
Offene Büro's und Labore dadurch laut und auch zugig, typisch amerikanisch
allgemein verbesserungswürdig, tlw. uneinheitlich über die verschiedenen Abteilungen hinweg
Aufgabengebiet selbst ist interessant und verändert sich, es werden auch Möglichkeiten sich intern weiterzuentwickeln angeboten
Zumindest in der Administration existiert ein offener, freundlicher Umgang. die Work-Life Balance und Vergütung ist gut.
Karrierechancen und zugehörige Mechanismen sind nicht transparent.
Ich habe den Eindruck es ist ein großer Unterschied innerhalb des Unternehmens. Arbeiten als Labormitarbeiter scheint etwas komplett anderes zu sein, als Arbeiten in der Administration oder IT. Das wäre ein möglicher Ansatz Verbesserungen zu identifizieren.
Eine Arbeitsgruppe im Unternehmen kümmert sich über das Jahr um verschiedenes soziales Engagement.
Beim Umweltbewusstsein habe ich das Gefühl, könnte man noch besser werden. Insbesondere bei der Mülltrennung/Müllvermeidung.
Haben wir eigentlich eine PV Anlage auf dem Dach?
Das ist meine subjektive Erfahrung. Aber ich weiß, dass es an anderer Stelle im Unternehmen anders aussieht.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Mobbing gehört hier zur Tagesordnung
Das es auch weibliche Führungskräfte gibt, auch wenn es meist am Männermangel in der Branche liegt.
Jährliche Mitarbeiterumfrage.
Vor allem die momentanen Teamleads und die Laborleitung.
Ein kleines Team, dass fern der Laborrealität Entscheidungen trifft und urteilt.
Sicherlich keine Seltenheit im Arbeitsmarkt, aber dennoch äußerst suboptimal, wenn man ein produktives Arbeitsumfeld anstrebt.
Vor allem in der Analytik die Führungsebene überdenken.
Aktiv Mitarbeitende einbinden und sich selbst die Arbeitsrealität im Labor anschauen.
Jährliche Umfrageergebnisse wirklich lesen und nicht interpretieren.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich zunehmend verschlechtert.
Es gibt einen gewissen Rückhalt durch das Team, je nachdem zu welcher Gruppe man gehört.
Die Laborleitung und Teamleads fördern allerdings nur diejenigen die ihnen in den Kram passen.
Wenn du kein Ja-Sager bist der artig kuscht, wird dir der Arbeitsalltag erschwert.
Die Firma versucht ein positives Image aufrecht zu erhalten, aber ich würde den Standort niemandem empfehlen den ich gerne mag.
Die dauerhafte Nachtschicht mit einer festen Woche und klaren Feiertagsregeln, gibt einem die Möglichkeit das Privatleben recht gut planen zu können.
Die Urlaubsplanung erfolgt ebenfalls mit gutem Vorlauf.
Ein Nachteil ist die Arbeit an Samstagen, je nach privaten Bedürfnissen.
Die meisten Feiertage sind Arbeitstage.
Nur sehr begrenzt möglich.
Überdurchschnittliche Bezahlung und betriebliche Altersfürsorge.
Es gab bereits Verbesserungen vor allem in der Schadstoffbeseitigung.
Allerdings könnte weiterhin an Lösungen zur Materialeinsparung gearbeitet werden.
Es ist eher ein Verschmelzen unter hohem Druck.
Unter widrigen Bedingungen finden sich Gleichgesinnte zusammen.
Leider schafft die Führungsebene diese Bedingungen und bestraft, wenn man die „falschen“ KollegInnen unterstützt.
Ist ganz okay, wobei der Altersschnitt generell recht niedrig ist.
Je nachdem ob man gemocht wird oder nicht wird man gefördert oder klein gehalten.
Trotz vieler Schulungen und der ständigen Möglichkeit sich selbst über Trainingsplattformen weiterzubilden, verbleibt das Führungsteam in seinen alten Mustern.
Tipp für die Vorgesetzten: Die Arbeit eines Mitarbeitenden und sein Verhalten, beurteilt man am Besten, wenn man es auch selbst sieht. Vom Büro aus nur der Einschätzung einer Person zu vertrauen, ist nicht der richtige Weg. Beurteilungen durch Buschfunk demotivieren Mitarbeitende und werden ihren Anstrengungen im Arbeitsalltag nicht gerecht.
Aktives zuhören, aber an der richtigen Stelle.
Lärmpegel und Belüftung sind ein schwieriges Thema im Großraumlabor.
Arbeitsplätze mit unterschiedlichen Anforderungen sind den selben Bedingungen ausgesetzt, dass erschwert die Arbeit manchmal.
Informationen jeder Art werden oft zu spät und schlecht weitergegeben.
Dieses Problem ist lange bekannt, wird aber nicht effektiv angegangen.
Die gleichen Muster wiederholen sich immer wieder.
Tipp an die Laborleitung: Mitarbeitende die zeitnah informiert werden möchten, wenn sich Arbeitsabläufe ändern und selbst auch Anmerkungen machen, sind noch motiviert. Wenn Mitarbeitende konstruktiv an Problemlösungen mitarbeiten wollen ist das ein großes Glück. Doch dafür muss man Raum schaffen und solches Verhalten fördern.
Beurteilungen erfolgen der Nase nach.
Hier sollte das Wissen aus Schulungen angewandt werden.
Gleichberechtigung sollte allen die selben Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung bieten. Dabei sind die Entwicklungsmöglichkeiten dennoch individuell.
Es handelt sich um ein Routinelabor.
Es gibt eine gewisse Abwechslung, aber diese hat ihre natürlichen Grenzen.
Zusätzliche Verantwortlichkeiten geben die Möglichkeit sich intensiver mit Prozessen und Geräten zu befassen.
Klientel/Portfolio
Mikromanagement
Wenig Vertrauen in Mitarbeiter, keine bis wenig Führungskompetenzen in Führungspositionen.
Erfolg wird nur finanziell honoriert, bei guter und sehr guter Leistung wird Druck sogar erhöht
Mitarbeiter fördern und nicht nur fordern! Mehr Wertschätzung!
So verdient kununu Geld.