121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Regel gut, schwarze Schafe gibt es überall!
Leider gibt es negative Bewertungen, weil sich meistens die Mitarbeitenden auf Bewertungsplattformen austoben, die schlechte Erfahrungen gemacht haben. Das mag auch so für denjenigen gewesen sein, man sollte allerdings eines immer bedenken: das kommt immer und überall vor und ist nicht das Firmen - Credo!
Auf Freizeitausgleich wird geachtet, wenn zusätzliche Zeit gearbeitet werden musste
Durch festgeschriebene Kriterien in den Carrier Ladders kann man bei dementsprechenden Engagement die Leiter hochklettern!
Verhandle gut, wenn du eingestellt wirst, der Markt gibt das her! Bei guter Performance gibt es eine jährliche Gehaltserhöhung und einen Bonus.
Auf das soziale Miteinander wird Wert gelegt, es gibt ein Social Comitee, das immer Aktionen plant und auf Müllvermeidung wird Wert gelegt
Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team
Alle gehen miteinander gleichwertig um, egal wie alt jemand ist
Viele Führungskräfte praktizieren einen guten, fairen Führungsstil - aber leider gibt es Ausnahmen
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, es ist ein neues, hochmodernes Labor. Leider ist die Klimaanlage ein großes Ärgernis: Mal ist die Luft zu trocken, mal zu feucht - an der Lösung des Problems wird allerdings gearbeitet
Information auch zwischen den Abteilungen funktioniert meist gut, bis auf einige wenige negative Kollegen oder Kolleginnen
Es gibt festgelegte Kriterien (Carrier Ladders) nach denen man befördert wird. Man weiß so ganz genau, was man tun muss um sich zu qualifizieren und auch um in eine Führungsposition zu kommen. Der Anteil an männlichen und weiblichen Frührungskräften hält sich die Waage, ist im Laborbereich sogar eher von Frauen besetzt
IDEXX entwickelt sich stetig weiter, ist sehr innovativ und man kann, darf und soll sich in Projekten engagieren.
Flexible Arbeitszeiten in vielen Bereichen, Hunde sind im Büro erlaubt, swehr nette Kollegen, Home office Möglichkeit, Wellness-Angebote, schöne Atmosphäre am Standort Kornwestheim, Bonuszahlungen, jährliche Gehaltserhöhungen
Den Mitarbeitern zuhören, Ideen aufgreifen und sie in Planungen einbinden oder zumindest darüber informieren, langjährige erfahrene Mitarbeiter wertschätzen, Qualität sollte an oberster Stelle stehen leider wird Druck ausgeübt damit die Zeit in denen sie bearbeitet werden sollen eingehalten und Überstunden vermieden werden was zu Belastungen führt
Mehr KI od technische Lösungen üben zusätzlich Druck aus, man wird gläsern und wird auf Zahlen reduziert
Sehr angenehmer und kollegialer Umgang, Standort ist modern und hat tolle Aufenthaltsbereiche, leider keine Kantine dafür eine Küche und Essenslieferung
Für einige Bereiche gibt es Karrieremöglichkeiten für andere weniger, Weiterbildungsangebote recht gut
Wie in vielen anderen Jobs könnte es besser sein, aber passt soweit
siehe oben, sehr angenehm und kollegial
In meinem Fall einwandfrei
Offene Büro's und Labore dadurch laut und auch zugig, typisch amerikanisch
allgemein verbesserungswürdig, tlw. uneinheitlich über die verschiedenen Abteilungen hinweg
Aufgabengebiet selbst ist interessant und verändert sich, es werden auch Möglichkeiten sich intern weiterzuentwickeln angeboten
Zumindest in der Administration existiert ein offener, freundlicher Umgang. die Work-Life Balance und Vergütung ist gut.
Karrierechancen und zugehörige Mechanismen sind nicht transparent.
Ich habe den Eindruck es ist ein großer Unterschied innerhalb des Unternehmens. Arbeiten als Labormitarbeiter scheint etwas komplett anderes zu sein, als Arbeiten in der Administration oder IT. Das wäre ein möglicher Ansatz Verbesserungen zu identifizieren.
Eine Arbeitsgruppe im Unternehmen kümmert sich über das Jahr um verschiedenes soziales Engagement.
Beim Umweltbewusstsein habe ich das Gefühl, könnte man noch besser werden. Insbesondere bei der Mülltrennung/Müllvermeidung.
Haben wir eigentlich eine PV Anlage auf dem Dach?
Das ist meine subjektive Erfahrung. Aber ich weiß, dass es an anderer Stelle im Unternehmen anders aussieht.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Mobbing gehört hier zur Tagesordnung
Das es auch weibliche Führungskräfte gibt, auch wenn es meist am Männermangel in der Branche liegt.
Jährliche Mitarbeiterumfrage.
Vor allem die momentanen Teamleads und die Laborleitung.
Ein kleines Team, dass fern der Laborrealität Entscheidungen trifft und urteilt.
Sicherlich keine Seltenheit im Arbeitsmarkt, aber dennoch äußerst suboptimal, wenn man ein produktives Arbeitsumfeld anstrebt.
Vor allem in der Analytik die Führungsebene überdenken.
Aktiv Mitarbeitende einbinden und sich selbst die Arbeitsrealität im Labor anschauen.
Jährliche Umfrageergebnisse wirklich lesen und nicht interpretieren.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich zunehmend verschlechtert.
Es gibt einen gewissen Rückhalt durch das Team, je nachdem zu welcher Gruppe man gehört.
Die Laborleitung und Teamleads fördern allerdings nur diejenigen die ihnen in den Kram passen.
Wenn du kein Ja-Sager bist der artig kuscht, wird dir der Arbeitsalltag erschwert.
Die Firma versucht ein positives Image aufrecht zu erhalten, aber ich würde den Standort niemandem empfehlen den ich gerne mag.
Die dauerhafte Nachtschicht mit einer festen Woche und klaren Feiertagsregeln, gibt einem die Möglichkeit das Privatleben recht gut planen zu können.
Die Urlaubsplanung erfolgt ebenfalls mit gutem Vorlauf.
Ein Nachteil ist die Arbeit an Samstagen, je nach privaten Bedürfnissen.
Die meisten Feiertage sind Arbeitstage.
Nur sehr begrenzt möglich.
Überdurchschnittliche Bezahlung und betriebliche Altersfürsorge.
Es gab bereits Verbesserungen vor allem in der Schadstoffbeseitigung.
Allerdings könnte weiterhin an Lösungen zur Materialeinsparung gearbeitet werden.
Es ist eher ein Verschmelzen unter hohem Druck.
Unter widrigen Bedingungen finden sich Gleichgesinnte zusammen.
Leider schafft die Führungsebene diese Bedingungen und bestraft, wenn man die „falschen“ KollegInnen unterstützt.
Ist ganz okay, wobei der Altersschnitt generell recht niedrig ist.
Je nachdem ob man gemocht wird oder nicht wird man gefördert oder klein gehalten.
Trotz vieler Schulungen und der ständigen Möglichkeit sich selbst über Trainingsplattformen weiterzubilden, verbleibt das Führungsteam in seinen alten Mustern.
Tipp für die Vorgesetzten: Die Arbeit eines Mitarbeitenden und sein Verhalten, beurteilt man am Besten, wenn man es auch selbst sieht. Vom Büro aus nur der Einschätzung einer Person zu vertrauen, ist nicht der richtige Weg. Beurteilungen durch Buschfunk demotivieren Mitarbeitende und werden ihren Anstrengungen im Arbeitsalltag nicht gerecht.
Aktives zuhören, aber an der richtigen Stelle.
Lärmpegel und Belüftung sind ein schwieriges Thema im Großraumlabor.
Arbeitsplätze mit unterschiedlichen Anforderungen sind den selben Bedingungen ausgesetzt, dass erschwert die Arbeit manchmal.
Informationen jeder Art werden oft zu spät und schlecht weitergegeben.
Dieses Problem ist lange bekannt, wird aber nicht effektiv angegangen.
Die gleichen Muster wiederholen sich immer wieder.
Tipp an die Laborleitung: Mitarbeitende die zeitnah informiert werden möchten, wenn sich Arbeitsabläufe ändern und selbst auch Anmerkungen machen, sind noch motiviert. Wenn Mitarbeitende konstruktiv an Problemlösungen mitarbeiten wollen ist das ein großes Glück. Doch dafür muss man Raum schaffen und solches Verhalten fördern.
Beurteilungen erfolgen der Nase nach.
Hier sollte das Wissen aus Schulungen angewandt werden.
Gleichberechtigung sollte allen die selben Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung bieten. Dabei sind die Entwicklungsmöglichkeiten dennoch individuell.
Es handelt sich um ein Routinelabor.
Es gibt eine gewisse Abwechslung, aber diese hat ihre natürlichen Grenzen.
Zusätzliche Verantwortlichkeiten geben die Möglichkeit sich intensiver mit Prozessen und Geräten zu befassen.
Klientel/Portfolio
Mikromanagement
Wenig Vertrauen in Mitarbeiter, keine bis wenig Führungskompetenzen in Führungspositionen.
Erfolg wird nur finanziell honoriert, bei guter und sehr guter Leistung wird Druck sogar erhöht
Mitarbeiter fördern und nicht nur fordern! Mehr Wertschätzung!
Man wird von Kollegen rausgeekelt
Eigentlich kein Stern verdient
Wenn man sich einschleimt, wird man bevorzugt. Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Arbeitsatmosphäre, Führungskräfte, Firmenphilosophie, Tiere erlaubt
Kein Weihnachtsgeld.
Einführung von Weihnachtsgeld.
Seit dem Umzug in das neue Labor war man umgeben von Lärmbelästigung durch Maschinen. Die Arbeit fühlt sich an wie am Fließband.
Das sie komplett Remote für bestimmte Arbeitsgruppen anbieten und auch wirklich da die Arbeitsutensilien pünktlich zur Verfügung stellen
nur die Kommunikation im Ganzen
Die Kommunikation sollte besser funktionieren in den Abteilungen aber auch außerhalb der Abteilungen.
Meist bekommt man von Änderungen erst mit, wenn es schon am laufen ist
angenehm, nette Mitarbeiter
Durch Remote und flexible Arbeitszeiten super
Gehalt könnte glaub immer höher sein, Sozialleistung für BAV
sehr freundlich und man wird wertgeschätzt
Remote Job
Die Kommunikation stimmt im ganzen Betrieb nicht
So verdient kununu Geld.