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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Freundliche und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
-Gute Work-Life-Balance mit Möglichkeiten private Termine wahrzunehmen (je nach Bereich)
- Fehlende Kommunikation und mangelnder Informationsfluss.
- Wenig Wertschätzung und Anerkennung für die geleistete Arbeit.
- Kaum Feedback oder Unterstützung durch Vorgesetzte.
- Angespannte Arbeitsatmosphäre und geringe Mitarbeitermotivation.
- Kleine Büroräume und kein separater Pausenraum.
- Teilweise mangelnde Zusammenarbeit zwischen einzelnen Mitarbeitenden.
- Wenige Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung.
Arbeitsatmosphäre insgesamt eher angespannt. Stimmung im Team häufig negativ.
Keine Weiterbildung
Kinderbetreuungszuschuss
Mehr Unterstützung und Wertschätzung durch die Vorgesetzten. Anerkennung für gute Leistungen sowie regelmäßiges Feedback haben aus meiner Sicht weitgehend gefehlt.
Die Arbeitsbedingungen haben meinen Erwartungen nur teilweise entsprochen. Die Büroräume waren recht klein.
Keine ergonomische Arbeitsplätze.
Ich habe die interne Kommunikation als unzureichend empfunden. Wichtige Informationen wurden oft nicht oder nur unvollständig weitergegeben, wodurch Abläufe teilweise unklar waren und Entscheidungen eigenständig getroffen werden mussten.
Aufgaben waren überwiegend abwechslungsarm und entsprachen den üblichen Tätigkeiten der Position.
Kollegiales Umfeld mit meist gutem Zusammenhalt
Fairer, zuverlässiger Umgang bei Gehalt und Arbeitszeiten
Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung und Verständnis für persönliche Belange
Mein direkter Vorgesetzter ist engagiert, nahbar und sehr unterstützend
Teilweise veraltete Ausstattung und unergonomische Arbeitsplätze
Entwicklungsmöglichkeiten sind nicht immer klar erkennbar
Kommunikation wirkt gelegentlich unkoordiniert oder kurzfristig
In Einzelfällen fühlt man sich nicht ganz ernst genommen
Mehr strukturierte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Investitionen in modernere Arbeitsbedingungen und technische Ausstattung
Bei manchen Führungskräften fehlt es an Klarheit, Wertschätzung oder aktiver Kommunikation
In Einzelfällen fühlt man sich nicht ganz ernst genommen
Interne Prozesse vereinfachen und effizienter gestalten
Grundsätzlich angenehm, offen und kollegial. In den meisten Fällen fühlt man sich wertgeschätzt – allerdings gibt es vereinzelt Situationen, in denen man den Eindruck hat, nicht ganz ernst genommen zu werden. Hier wäre etwas mehr Aufmerksamkeit und echtes Zuhören wünschenswert.
Nach außen hin ist das Image solide, aber intern gibt es manchmal eine Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität. Einige Themen könnten stärker aktiv kommuniziert werden, um Vertrauen und Identifikation weiter zu stärken.
Sehr positiv – flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Bedürfnisse.
Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich da, aber nicht immer transparent oder aktiv gefördert. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich weiterentwickeln
Das Gehalt ist fair und wird pünktlich gezahlt.
Im Team ist der Zusammenhalt überwiegend gut – man unterstützt sich gegenseitig. Natürlich hängt es wie überall auch ein wenig vom jeweiligen Team und den Persönlichkeiten ab.
Respektvoll und ohne Unterschiede.
Mein direkter Vorgesetzter ist wirklich sehr gut – klar in der Kommunikation, fair, nahbar und immer ansprechbar. Man fühlt sich gut unterstützt und ernst genommen. Das ist definitiv ein großer Pluspunkt im Arbeitsalltag.
In Ordnung, aber es gibt deutlich Potenzial nach oben.
Insgesamt gut, mit kleinen Schwächen bei Transparenz und Timing.
Aus meiner Sicht ein faires und diverses Umfeld.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Es gibt aber durchaus noch Potenzial nach oben.
• Je nach Bereich, sehr gute Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
• Freundliche und offene Unternehmenskultur mit angenehmer Arbeitsatmosphäre.
• Umweltbewusstes Handeln, insbesondere die konsequente Mülltrennung und die Vermeidung von Papierverbrauch.
• Kollegialer Zusammenhalt im Team, zumindest in meinem direkten Arbeitsumfeld.
• Veraltete Hardware, die das Arbeiten unnötig erschwert.
• Fehlende Weiterbildungsangebote und keine erkennbaren Karrierechancen.
• Aufgaben in meinem Bereich waren eher eintönig und boten wenig Abwechslung.
• Mehr interner Austausch und regelmäßige Team-Meetings, um die Zusammenarbeit zu stärken.
• Investition in moderne Hardware und Arbeitsmittel für effizienteres Arbeiten.
• Einführung eines jährlichen Weiterbildungsbudgets oder klarer Karrierewege, um die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre war angenehm, jedoch wäre ein besserer und regelmäßiger Austausch innerhalb des Teams wünschenswert. Der Kundenkontakt fand deutlich häufiger statt als interne Abstimmungen.
Nach außen eher unbekannt, bei Kunden jedoch hoch angesehen.
Hervorragende Work-Life-Balance durch flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und die Freiheit, private Termine wahrzunehmen, sofern es der Arbeitsalltag zuließ. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Es gab keine erkennbaren Aufstiegschancen, und Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nicht aktiv gefördert. Ein jährliches Weiterbildungsbudget, wie es in vielen Unternehmen üblich ist, könnte eine sinnvolle Verbesserung sein.
Zum damaligen Zeitpunkt war das Gehalt in Ordnung, allerdings eher unter dem Branchendurchschnitt. Zusätzliche Sozialleistungen sind mir nicht besonders aufgefallen.
Sehr positiv: Während meiner Zeit im Unternehmen wurde konsequent auf Mülltrennung geachtet, und Papier wurde so gut wie gar nicht verwendet. Das Umweltbewusstsein schien gut integriert zu sein.
Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt gut. Allerdings hatte ich nur mit einer kleinen Gruppe von 5–6 Personen regelmäßig Kontakt, weshalb ich keine allgemeine Einschätzung für das gesamte Unternehmen geben kann.
Hier sind mir ebenfalls keine negativen Aspekte aufgefallen.
Der damalige Geschäftsführer war sehr freundlich und hatte immer ein offenes Ohr für Small Talk. Mein direkter Vorgesetzter (Teamleiter) war ebenfalls sehr nett, allerdings selten anwesend. Dadurch fehlte mir ein wenig das Gefühl, dass sich aktiv um die individuelle Entwicklung oder Belange der Mitarbeiter gekümmert wurde.
Die technische Ausstattung war veraltet. Insbesondere die Hardware sollte modernisiert werden, um effizienteres Arbeiten zu ermöglichen. Hier wäre eine Investition sinnvoll.
Mir sind keine negativen Aspekte bezüglich Gleichberechtigung aufgefallen. Das Unternehmen scheint hier fair und ausgewogen zu agieren.
Leider waren die Aufgaben in meinem Bereich eher eintönig. Hier wäre mehr Abwechslung oder Rotation wünschenswert gewesen.
Auf private Verlangen wir versucht Rücksicht zu nehmen.
Karriere und Aufstieg sind möglich. Um Weiterbildungen und Schulungen muss man sich oftmals recht bemühen.
War schon besser.
Der „Flurfunk“ war meist schneller als die offiziellen Wege.
Große Sprünge sind nicht zu erwarten. Am besten nicht zu tief pokern beim Einstieg.
An den Schlüsselpositionen Fachkräfte einstellen die auch die erforderliche Berufsausbildung besitzen und wenn schon Profis eingestellt werden für die speziellen Aufgaben, so sollten die Vorgesetzten dies auch respektieren und den ernstgemeinten, realistischen Informationen glauben schenken und die Profis machen lassen, denn Unwissenheit schützt nicht vor Strafen.
Fairness und Vertrauen gab es nach meiner Einschätzung nur zu bestimmten Personenkreisen, allen anderen wurde es einmal so und dann wieder so erklärt. Es gab keine schriftlichen Arbeitsanweisungen die für alle einheitlich waren und vor allen Dingen nachlesbar und wiederholbar sind.
zu meinem erschrecken entspricht das Image leider nicht der Realität
auch in diesem Punkt war meiner Meinung das ende der Fahnenstange erreicht, da es bei den Pflichtfortbildungen schon zu Diskussionen kam, ob die unbedingt gemacht werden müssen oder nicht. Das Wort Pflichtfortbildung benennt dies aber ganz konkret und unmissverständlich.
Kommt auf die Aufgabenträger an...... heute so und morgen so
Meiner Meinung nach erfüllen die Vorgesetzten nicht die Punkte im Informationsfeld und agieren zum Teil völlig Planlos, liegt wahrscheinlich daran, das die gestellte Aufgabe nicht zu Ihrer Kernkompetenz gehört.
Für das Aufgabengebiet einer Einsatzzentrale war weder die Technik noch der Raum und die Arbeitsabläufe geeignet noch strukturiert, so war zumindest mein erlebter Eindruck.
meinem Empfinden nach mit gespaltener Zunge, Mitarbeiter wissen nicht immer alles ganz genau, vor allem es gab nichts schriftlich, sehr suspekt.
Gehalt war angemessen und pünktlich
Einfluss auf das Aufgabengebiet hatte man nicht wirklich, ganz im Gegenteil ein Vorgesetzter ohne Sachverstand für das Aufgabengebiet ist meiner Meinung fehl am Platz.
die technische Ausstattung, die Büros
die Bezahlung und die Unwilligkeit, Leistung korrekt zu entlohnen
Gehälter der technischen Angestellten könnten höher sein.
Der Vertrieb könnte sich mehr mit den Inhalten der Abteilungen beschäftigen, um genau zu wissen, welche Dienstleistungen angeboten werden kann und welche NICHT.
Der Spirit ging leider über die letzten Jahre mit schwindenden Mitarbeiterzahlen verloren. Corona/Home-Office hat den Rest erledigt.
IDIADA Business Unit DE - TOP!
Applus+ IDIADA Business Unit ES - Chaosladen.
100% Home-Office war (ist?) möglich, zeitunabhängiges Arbeiten wurde durch Corona erheblich verbessert.
Horizonterweiterungen sind zweifellos möglich, werden allerdings beim Positionswechsel zu mehr Verantwortung nicht höher vergütet.
Für München/Ingolstadt sind die Gehälter zu niedrig, der Preiskampf mit anderen Dienstleistern lässt allerdings kaum Spielraum zu.
Die CAD-Abteilung spricht für sich.
Die deutsche Business Unit wurde gut geführt, bis sich das spanische Management des Applus-Konzerns eingemischt hat. Danach wurde die Kommunikation unpersönlich. Die Abteilungs- und Team-leiter verhielten sich stets korrekt, waren allerdings der Willkür des Managements ausgesetzt.
moderne Büros, keine Großraumbüros mit höhenverstellbaren Schreibtischen und Klima-Anlage, IT-Infrastruktur wurde immer dem Bedarf angepasst.
Die halbjährliche Betriebsversammlung war immer sehr umfangreich.
Kolleginnen wurden vergleichsweise schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen.
Für den Berufseinstieg perfekt, Kontakt zu OEMs, abwechslungsreiche Themengebiete, gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten durch Abteilungswechsel, etc.
Ich gehe zufrieden und happy zur arbeit und komme auch so zurück
Weiterbildungens möglichkeiten könnten verbessert werden
Weiterbildungsangebot verbessern
Gut
Gut
Ganz okay
Verbesserung möglich
Bin zufrieden
Verbesserungspotentioal
Kollegial
Werden nicht grundlos entlassen
Professionell
Gut und sauber
Informativ
Top
Sehr interessant
- Internationales Team
- Kollegenzusammenhalt
- Arbeitsatmosphäre
- Mitarbeiterevents
- Kommunikation verbessern
- Karrieremöglichkeiten erweitern
- Weiterbildungen anbieten
Gute Arbeitsatmosphäre, internationales Team mit netten Kollegen.
Obwohl mittlerweile mehr Werbung gemacht wird (Messen, etc.) ist die Firma im Vergleich zur Konkurrenz in der Region weitestgehend unbekannt.
Unter Branchenkennern ist der Ruf aber sehr gut.
Flexible Arbeitszeiten, leider aber kein Home-Office
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es aus meiner Sicht keine (sofern nicht von einem Kunden gefordert, o.ä.). Auch die Karrieremöglichkeiten sind stark begrenzt. Weiter kommt man nur wenn jemand kündigt und dessen Position neu besetzt werden muss.
Das Gehalt liegt vermutlich auf Augenhöhe mit den konkurrierenden Firmen in der Region. Jährliche Mitarbeitergespräche sorgen dafür, dass man sein Gehalt auch mal etwas steigern kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist in meinen Augen ausgezeichnet. Mitarbeiterevents, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern sorgen auch dafür, dass das so bleibt.
Ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert.
Manche Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, Grundsätzlich ist das Vorgesetztenverhalten aber offen und man wird respektiert.
Die Computerhardware ist weitestgehend aktuell. Leider gibt es in den meisten Büros keine höhenverstellbaren Schreibtische. Einzelne Büros sind zudem zu groß, zu voll besetzt und zu laut. Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Die Kommunikation ist leider nicht immer optimal, es wird aber versucht dies zu verbessern.
Hier sehe ich keinen Grund zur Klage.
Für jemanden mit Interesse am Automobilsektor ist bei IDIADA auf jeden Fall etwas Interessantes dabei.
Relativ gute Bezahlung, internationales Team, interessante Kollegen, neue große Büros
Unzuverlässige Führungskräfte ohne jegliche Führungs- sowie soziale Kompetenzen, mangelnde Kommunikation und Organisation
Mit Fairness und Vertrauen hat es bei Idiada nichts zu tun
Hier muss ich den anderen negativen Bewertungen zustimmen: Man hat wenig Aufstiegsmöglichkeit, befördert werden nicht unbedingt Mitarbeiter, die fachlich gut sind und gute Leistungen bringen.
Bezahlung ist durchschnittlich
Da die Kommunikation oft nicht stimmt und viele Strukturen und Zuständigkeiten unklar sind, kommt es oft zu Ausgrenzungen von Mitarbeitern und Misstrauen untereinander
Im Unternehmen herrscht Vertrauensarbeitszeit, was Vor-und Nachteile hat
Siehe oben
Na ja...
Flexible Arbeitzeit
Keine Weiterbildung im Unternehmen
Wenige Karrierechancen
Keine Wertschätzung von Vorgesetzten.
Sie interessieren sich nicht für ihre Mitarbeiter als Menschen.
Sie melden sich dann, wenn etwas nicht läuft.
Sie unterstützen ihre Mitarbeiter nicht dabei, dazuzulernen.
Sie befördern die falschen Leute.
Egal wieviel Herzblut ich hineinstecke, es wird doch nie wert geschätzt!!
Das ist sehr typisch:
"Wir haben keine Zeit für solchen Quatsch!"
"Das große Ganze ist für dich nicht relevant! Mach deinen Job!"
"
So verdient kununu Geld.