15 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut finde ich die regelmäßigen Updates der Geschäftsleitung zur aktuellen Entwicklung und Situation im Unternehmen. Das finde ich in diesen ungewissen Zeiten und schwachen wirtschaftlichen Lage in Deutschland sehr wichtig und es sorgt für Transparenz und gibt mir ein sicheres Gefühl für meinen Arbeitsplatz.
Gutes Image sehr innovative Firma und bekannt in der Region
Vom Zuschuss zum Mittagessen im eigenen Betriebsrestaurant, kostenlose Getränke (Kaffee,Tee,Wasser) über die Möglichkeit ein Businessbike zu leasen, bis zur steuerfreien Benefitskarte, gibt es noch einige weitere tolle Sozialleistungen.
Ist sehr hoch und wird konsequent umgesetzt.
Sehr modern und innovatives Unternehmen.
Sehr gut war mein Team und der Bereich.
Die Zusammenarbeit im Bereich Operations war immer sehr gut.
Hier haben es aber die Mitarbeiter und Kollegen ausgemacht. Kurze Wege, vieles einfach und schnell gelöst. Ohne großes Aufsehen zu erregen.
Das wird mir in Zukunft doch sehr fehlen.
Freiheiten in Bezug auf Zeit für andere Dinge zu haben.
Seine Arbeit auch mit seinem privaten Leben zu vereinbaren. Was aber auch wieder am Abteilungsleiter / Teamleiter liegt und bei der ausgeführten Tätigkeit möglich war. Welche von heute auf morgen gestrichen wurde. Auch hier fehlte die offene Kommunikation.
Die komplette intransparente Kommunikation im Unternehmen und das Gehalt.
Mehr gibt es hier nicht zu sagen.
Bevor ich hier Anfange:
IDS ist ein guter Ausbildungsbetrieb. Haltet das Potential hoch und lasst hier nicht nach.
Hier könnte ich soviel erzählen, daher nur viere wichtige Punkte:
1. Werdet wieder agiler. Überdenkt eure Prozesse im gesamten Unternehmen. Prüft ob an den richtigen Stellen das richtige qualifizierte Personal sitzt.
2. Kümmert euch um eine offene und persönliche Kommunikationsstruktur über das gesamte Unternehmen
3. Seid ehrlich und offen zu den noch vorhandenen Mitarbeitern. Das ist euer Kapital und verlasst euch nicht darauf, dass die ewig bleiben und alles aushalten.
4. Hört noch mehr auf den Kunden und entwickelt nach dem Markt
Die Atmosphäre im Team war immer sehr gut.
Wir konnten offen miteinander umgehen und reden.
In der Firma hat das oft gefehlt.
Das Image nach außen wird schon immer gewahrt.
Mit vielen Aktionen, Filmen von Absolventen, usw. wurde in den Jahren, die ich dabei bin, viel gemacht.
Mach Außen sieht IDS gut aus. Nur intern sind viele Strukturen verkrustet und schon verhärtet.
IDS muss, wie sie es vor hatten, agiler, schneller und moderner werden.
Im Moment ist IDS etwas träge geworden, hat evtl. auf falsche Entwicklungen gesetzt und sich selber vergessen.
Ich habe IDS als modern, offen, innovativ und sehr guten Arbeitgeber kennengelernt. Das hat sich in 8 Jahren, ohne die aktuelle Situation zu betrachten, schwer zum negativen verändert.
Hier muss IDS was tun. Hört mehr auf die Mitarbeiter an den wichtigen Punkten, arbeitet an der Schnittstellenkommunikation und werdet einfach wieder agiler.
Je nachdem wie man es nimmt. Es kommt auf den Arbeitgeber an und wenn der es richtig macht, hat die Firma ihre Freiheiten. Jedoch nicht in allen Abteilungen und bei allen Abteilungsleitern
Naja, bei IDS gibt es kaum Karrieren.
Es ist und bleibt ein Mittelständler, der zu den großen Playern gehören möchte (Korrekt gerechnet ist er es ja nicht mehr. Wenn das Vollzeitäquivalent betrachtet wird). Im Mittelstand sind Karrieren schon immer sehr schwer, dessen muss man sich bewusst sein und dafür entscheidet man sich als Arbeitsnehmer.
Jedoch muss auch IDS hier mehr machen. Gerade die Team- und Abteilungsleiter. Fördert und fordert eure Mitarbeiter, auch wenn es dann sein kann, dass sie wo anders hin gehen.
Hier ist sehr viel Luft nach oben.
Naja, das Gehalt war schon immer unter dem Durschnitt und mit den ganzen Aktionen die IDS hier durchgeführt hat, muss ich schon sagen, dass ist eine harte Nummer. Wegen dem Gehalt würde ich die Firma nicht noch einmal wählen. Zum Glück gab und gibt es andere Vorteile in der Firma, die das Gehalt etwas überwiegen. Ich bin gespannt, ob sie die aktuelle Aktion ausgleichen werden.
Mit Zahlen und Diagrammen wird versucht sich alles schön zu rechnen und die Gehaltstruktur zu rechtfertigen. Jedoch passt das nicht. Direkte Vergleiche mit dem Markt, der Konkurrenz. Offen kommunizieren.
Die Mitarbeiter sind nicht auf den Kopf gefallen.
Hier muss ein realistischer Vergleich zu anderen Firmen in der Branche und der Region gezogen werden. Wurde versucht und ist dann auf Eis gelegt worden.
Seit hier ehrlich mit den Mitarbeitern und offener. Andere Firmen können es, IDS nicht. IDS wird für Jahre hier noch am unteren Niveau agieren und muss mit anderen Vorzügen glänzen.
Hier wird viel getan. Im Bereich Umweltbewusstsein.
In meinem Team und der Abteilungen konnte es nicht besser sein. Das muss das Team und die Abteilungsleiter hoch halten.
Schafft hier Synergien in andere Abteilungen.
Der Umgang mit älteren KollegenInnen ist sehr gut.
Mein direkter vorgesetzter und Teamleiter waren super. Besser geht's nicht.
In anderen Abteilungen lässt das aber zu wünschen übrig.
Nicht alles was Gold ist glänzt auch.
An sich in Ordnung. Hier rennt die Firma aber zu vielen Trends hinter her.
Mehr auf die Arbeitnehmer hören. Dann wird das schon.
Neue KollegenInnen richtig einlernen und an die Hand nehmen.
Sich überlegen Methodisch vor zu gehen, beim Thema einlernen. Hier fehlt es IDS komplett.
Die Kommunikation ist offen. Hier muss IDS was tun. Sie hat, seit ich angefangen habe, mehr als nachgelassen. Sie muss über alle Abteilungen offener und transparenter werden.
Die Aufstiegschancen, wenn vorhanden sind gleich
Hier kann ich nur die letzten 2 Jahre bewerten, wo alles etwas ruhiger wurde und der Schwerpunkt nur auf dem überleben der Firma lag. Hier waren die Aufgaben nicht mehr ganz so interessant.
Die Firma hat sich in den 8 Jahren mehr als verändert. Hin zum negativem.
Konkurrenzkampf, wo kein Kunkurrenzkampf geführt werden sollte.
Alle üben den selben Job aus und trotzdem gibt es Kolleginnen, die sich täglich ein Lager zum „petzen“ bei den Führungskräften aufschlagen.
IDS - „Ich denke später“ hat sich schon in vielen Bereichen verbreitet.
Viel Work, kein Life. Privates wird nicht gern gesehen. Auch trotz Gleitzeit und angeblichem HO, kann man kaum private Termine planen, da immer jemand kommt, der es nicht gern sieht oder Arbeitstermine einfach geplant werden, obwohl der Kalender geblockt ist.
Ein Kollege wird gefördert, der Rest schaut in die Röhre, denn für andere Kollegen ist kein Geld da.
IDS zahlt deutlich unter dem Durchschnitt.
Well, not so well. Sehe tatsächlich nichts davon, auch wenn regelmäßige Veranstaltungen als Aushängeschild plädieren sollen. Im Unternehmen selbst ist es eine kleine Lachnummer.
Verlogen ohne Ende. Der Flurfunk funktioniert 1A.
Das ist hier ehrlich gut geregelt. Die älteren werden in meinen Augen nicht benachteiligt.
Kann nur von den Vorgesetzten in meiner Abteilung bzw. in den Abteilungen mit den man viel zu tun hatte sprechen - alles unfairer Menschen. Mobbing auf eine elegante Art.
Ist okay. Könnte alles besser und moderner sein.
Die verstellbaren Tische tragen aber zu einem guten Arbeitskomfort bei.
Zwischen den Kollegen in der Abteilung schon kaum vorhanden, weil sich jeder das Beste rausziehen möchte bzw. auch vor der Führingsebene gut dastehen möchte. Zwischen den Abteilungen reinste Katastrophe.
Allein unter Kollegen in der gleichen Abteilung herrscht keine Gleichberechtigtigung.
Aber je mehr man zum petzen kommt, desto beliebter wird man :-)
Alles die gleichen monotonen Aufgaben.
Familiäres Unternehmen mit netten Arbeitskollegen.
Die 50%-Home-Office-Regelung. Meistens war unser Büro wie leergefegt. Hier wären feste Büro-Tage oder eine gänzliche Genehmigung von 100%igem mobilen Arbeiten mMn. die bessere Lösung. Wenn kein persönlicher Austausch mit den direkten Kollegen vor Ort stattfindet ist eine verpflichtende Anwesenheit nicht sinnvoll.
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In meiner Abteilung war alles sehr entspannt.
IDS hat eine gute Reputation und bemüht sich auch stark um die Außenwirkung.
Für mich als Werkstudent gab es sowieso eine geregelte Work-Life-Balance. Von festangestellten Mitarbeitern habe ich mitbekommen, dass öfters schon Mehrarbeit von Nöten war.
Für diese gab es meines Wissens nach aber einen verpflichtenden Ausgleich inkl. einzuleitenden Maßnahmen für den Überstundenabbau.
IDS ist sehr bemüht um einen ökologischen Fußabdruck. Ich erinnere mich daran, dass bspw. ein eigener Lebensraum für Bienen erschaffen wurde. Abseits davon werden auch e-Ladestationen angeboten. Es wird bewusst darauf geachtet Papier zu sparen. Weiterhin leitete das Unternehmen auch weitere Maßnahmen zur Besserung der Umwelt ein.
Ein paar Abteilungsübergreifende Konflikte konnte ich bemerken. Ansonsten war der Zusammenhalt gut und auch Konflikte gehören natürlich zu einem normalen Arbeitsalltag dazu.
In meiner Abteilung hatte ich einen sehr tollen Vorgesetzten. Andere Abteilungen hatten, so wie ich es mitbekommen habe aber "schlimmere" bzw. strengere Vorgesetzte. Ich selbst habe nur positives erlebt.
Auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird sehr geachtet. Für Studenten gibt es subventioniertes Essen im Betriebsrestaurant. In jeder Küche stehen Tee, Kaffee u. ä., wie auch Wasser allzeit bereit.
Die Geschäftsleitung informierte einmal im Monat über aktuelle Kernthemen und präsentierte dabei auch aktuelle Zahlen.
Für einen Werkstudent doch deutlich unter dem Durchschnitt.
Die Aufgaben empfand ich persönlich als nicht sonderlich Interessant.
stets familiär, freundlich und auf Augenhöhe
innerhalb der Branche ein super Standing
Durch die HO-Regelungen kann man Arbeit und Freizeit gut miteinander verknüpfen
es wird dran gearbeitet - ein Fortschritt ist zu erkennen
IDS legt sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit
alle ziehen am gleichen Strang
sehr angenehm, auch mit Vorgesetzten anderer Abteilungen
insgesamt gut, manchmal abteilungsübergreifend etwas schwieriger
zwischen Frau und Mann wird nicht unterschieden. Jeder hat die gleichen Chancen
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr.
Es werden spannende Aufgaben geboten. Man arbeitet hier in einem jungen, dynamischen Team an innovativen Produkten.
Die Lage der Firma ist großartig und super zu erreichen. In der Mittagspause kann man die ländliche Umgebung für einen Spaziergang oder den sportlichen Ausgleich nutzen. Ein eigenes Parkhaus steht kostenlos für die Mitarbeiter zur Verfügung. Das Mittagessen im Betriebsrestaurant wird von der Firma bezuschusst. Ich mag die familiäre Arbeitsatmosphäre und den tollen Kontakt zu den Kollegen.
Das Unternehmen hat sehr ansprechende Räumlichkeiten mit bester Ausstattung. Es ist ein sehr angenehmes Arbeiten mit netten Kollegen. Hier ist ein sehr familiäres Arbeitsklima. Leider sieht man die meisten Kollegen, durch die pandemiebedingte Home-Office Pflicht, im Moment nur selten persönlich. Ich hoffe das ändert sich bald wieder.
Die Firma hat ein gutes Image und ist in der Region sehr bekannt und wird durch ihre Innovationen sehr geschätzt.
Die Work-Live-Balance ist gut und es wird darauf geachtet, dass möglichst keine Überstunden gemacht werden. Durch die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, lässt sich Familie und Beruf gut unter einen Hut bringen. Es gibt Abteilungen, die durch aktuelle Umstellungen, momentan sehr Stark beansprucht sind.
Es gibt verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten. Hierfür hat die Firma extra eine Akademie gegründet. Auch können externe Weiterbildungen, nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten besucht werden. Wer sich hier einbringt, wird gefördert. Auch als Quwereinsteiger bekommt man eine Chance.
Die Gehälter sind gut und werden regelmäßig angepasst. Es gibt 13 Monatsgehälter. Die Firma bietet Business-Bike-Leasing an, außerdem gibt es eine BenefitCard für die Mitarbeiter. Das Essen im firmeneigenen Betriebsrestaurant, wird von der Firma bezuschusst.
Es wird sehr viel Wert auf Umweltbewustsein gelegt. Alternative Energien werden genutzt. Auf Müllvermeidung wird sehr viel wert gelegt. Müll wird getrennt und recycelt. Es stehen E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge der Mitarbeiter und Firmenfahrzeuge zur Verfügung. Im Betriebsrestaurant werden regionale und saisonale Produkte verarbeitet.
Der kollegiale Zusammenhalt in meinem Team und auch in den Abteilungen, mit denen ich engeren Kontakt pflege, ist sehr gut. Wir haben einen respektvollen, wertschätzenden und freundlichen Umgang. Ich fühle mich wie in einer großen Familie. Intern sprechen wir auch von der „IDS Familie“, was ich sehr zutreffend finde.
Ich bin selbst schon lange in der Firma und werde im Unternehmen respektvoll behandelt.
Meine Erfahrung, wird geschätzt und so erlebe ich es auch in der übrigen Firma, bei anderen älteren Kollegen.
Das Vorgesetzten Verhalten empfinde ich als sehr respektvoll, freundlich und wertschätzend.
Es findet ein regelmäßiger Austausch statt. Man ist nicht nur eine Personalnummer sondern wird als Mensch wahrgenommen. Aufgrund der momentanen wirtschaftlichen Lage sind gelegentlich Anspannung und Stress bei einigen Vorgesetzten zu spüren.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind sehr gut. Arbeiten im Home-Office war auch schon vor der Pandemie kein Problem und wurde unterstützt. Das Gebäude ist hochmodern und die Arbeitsplätze ergonomisch ausgestattet. Uns steht modernstes Arbeitsmaterial zur Verfügung.
Die Räume sind hell, freundlich, klimatisiert und haben einem wunderbaren Blick ins Grüne.
Es stehen gut ausgestattete, große Besprechungsräume zur Verfügung, die alle unterschiedlichen gestaltet sind. Flexibles Arbeiten ist möglich. Ebenso gibt es viele Teilzeitstellen. Die Firma ist ein sehr innovatives Unternehmen und arbeitet aktiv daran, die Arbeitsbedingungen immer auf dem neuesten Stand zu halten. Es stehen Umkleidekabinen und duschen, inklusive Handtuch Service, zur Verfügung.
Ich kann mir keinen schöneren Arbeitsplatz vorstellen.
Die Kommunikation In meinem Team ist sehr gut. Hierfür findet ein wöchentlicher Austausch statt.
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über den aktuellen Stand in der Firma sowie über die Corona bedingten Vorgaben. Ich fühle mich sehr gut informiert. in Zeiten von Home-Office, kommen spontane Gespräche zu kurz.
In meinem Bereich gibt es abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
Die Produkte sind sehr innovativ und werden in spannendem Umfeld eingesetzt.
Jeder Mitarbeiter zählt, wird wertgeschätzt und es herrscht ein tolles Betriebsklima. Die Benefits die IDS seinen Mitarbeitern bietet, sind wirklich klasse!
Außerdem können Familie & Beruf durch das Mobile Arbeiten und die flexiblen Arbeitszeiten super miteinander vereinbart werden.
Tolles Betriebsklima!
Durch die Möglichkeit zur mobilen Arbeit und die flexiblen Arbeitszeiten können Familie & Beruf super miteinander vereinbart werden.
- angemessenes Gehalt
- BenefitCard
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- IDS arbeitet komplett klimaneutral und ist ein umweltzertifiziertes Unternehmen
- Betriebsrestaurant wird von regionalen Erzeugern beliefert
- wo möglich --> papierloses Büro
- das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit ebenso wie Familienbewusstsein und eine ausgeglichene Work-Life-Balance
- Modernes, attraktives Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten zwischen 6:30 Uhr und 19:00 Uhr und die Möglichkeit zur mobilen Arbeit
- E-Ladestationen für Fahrzeuge der Mitarbeiter
- regelmäßige Mitarbeitergespräche
- kostenfreie Getränke und super Kaffee
- super tolles Betriebsrestaurant
Hier gibt es generell immer ein wenig Luft nach oben
Man hat Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes
Respektvollter Umgang mit den Kollegen. Offene Kommunikation der Führung.
Umsetzung von eigenen Ideen und Vorschlägen.
Im Moment sehe ich hier nichts.
Am Gehalt muss sich auf lange sich und nach Lösung der aktuellen Lieferprobleme der Lieferanten etwas tun. Wenn es hier keine Gehaltsentwicklung in den nächsten Jahr gibt, kann es sein, dass die Firma noch mehr Arbeitnehmer verlassen werden.
Ein großer Pluspunkt, warum ich es als junger Ingenieur schon so lange in dem Unternehmen ausgehalten habe.
Was ich so in der Umgebung mit bekomme, ist das Image der Firma gut.
Hier kann ich nicht meckern. Ich kann an den den Grenzen des Systems arbeiten und kann meine Gleitzeit zum großen Teil im vollen Umfang nutzen, so dass ich meine vielfältigen Aufgaben im privaten Bereich erledigen. Genauso der Umgang mit den Überstunden. Das liegt aber auch an der direkten Führungskraft, die mich hier auch unterstüzt.
Ich darf mich dieses Jahr in meinem Wunschbereich ausprobieren.
Seit ich hier angefangen habe, konnte ich drei sehr gute Schulungen machen.
Das Thema Karriere ist in einem Unternehmen mit so flacher Hierarchie und im Mittelstand schwierig. Hier muss immer jemand an gewünschter Stelle in Rente gehen oder das Unternehmen verlassen, damit eine Stelle frei wird.
Auch bei dem stetigen Wachstum ist das im Mittelstand immer ein schwieriges Thema. Wie komme ich weiter ohne zu wechseln.
In direkter Rücksprache mit dem Vorgesetzten kann hier auch ein Plan für eine Karriere im Unternehmen gemacht werden.
Was ich sehr schätze, ist das in einem Unternehmen wie IDS sehr viel Erfahrung und Wissen gesammelt werden kann.
Alles andere, wie die Karriere im Unternehmen weitergeht, liegt dan im Ermessen des Arbeitsnehmers und der Kommunikation mit dem Vorgesetzten.
Hier gibt es nur vier Sterne.
Das Gehalt ist auch für einen Mittelständler etwas unter dem Durchschnitt. Hier kann sich das Unternehmen verbessern.
Vor allem, dass es nicht von anderen Unternehmen abgehängt wird.
Andere Mittelständler in direkter Nähe bezahlen mehr, bitten ebenfalls E-Bike Leasing, Gleitzeit und auch VWL für die Ma an.
Bisher war der Kurze weg, die Gleitzeit, die VWL und unser sehr gutes Restaurant ein großer Pluspunkt.
Aber hierauf darf sich das Unternehmen nicht ausruhen um weiter ein Top Arbeitgeber zu sein.
Das Unternehmen arbeitet ständig am Umweltbewusstsein. Co² Neutrale Produkte. usw.
Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan und wird es auch noch.
Zusammenhalt im Team top. In unserem Team ist der Zusammhalt und das miteinander Arbeiten ein sehr wichtiges Thema und hier arbeiten wir zusammen.
Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen findet auf Augenhöhe und mit Respekt statt. Hier hab ich genug andere Erfahrungen bei früheren Arbeitgebern gewonnen. Im Unternehmen herscht ein Du-Mentaliät.
Auch über das Team und die Abteilung hinaus ist die Zusammenarbeit sehr gut. Bei Fragen und Problemen werden zusammen Lösungen gesucht und keine Schuldzuweisungen getroffen. Wo es Menschelt werden Fehler gemacht und dann muss ich die Ursache im System und nich beim Personal suchen. Warum konnte der Fehler gemacht werden. Daran arbeiten die Teams, mit denen ich zu tun habe, gemeinsam.
Klar, es gibt Meinungsunterschiede, aber hier findet dann eine offene Diskussion statt.
Wenn ich respektvoll, offen und ehrlich mit meinen Kollegen im ganzen Unternehmen umgehe, erwarte ich das zurück. Das war für mich bei IDS bisher immer der Fall.
Wir haben in der Abteilung mit die ältestetn Kollegen und hier findet ein offener Umgang statt.
Die Erfahrung und das Wissen der Kollegen wirt geschätzt.
In unserem Team ist das Verhalten sehr gut. Die Kommunikation funktioniert mit dem Vorgesetzten sehr gut. Ich bin hier auch jemand, der wenig zu besprechen hat.
Feedback für die Arbeit und Wertschätzung ist vorhanden. Das ist auf keinen Fall sebstverständlich.
Auch die Kommunikation mit weiteren Führungskräften ist sehr gut.
Ziele werden offen kommuniziert und auch bei Nichterreichung, wird das Warum offen besprochen.
Gegen meine Ausstattung im Büro und Homeoffice gibt es nicht zu sagen
Wenn ich andere Firmen sehe, wie ich da arbeiten musste und jetzt hier.
Das sind Welten. Viel Luft nach oben gibt es nicht, aber sehr viel nach unten.
Offen und fair. Wichtige Punkte werdem transparent von der direkten Führung weitergeleitet.
Bisher habe ich immer alle Informationen die ich benötige erhalten.
Hier habe ich wenig Erfahrungen. Aber ich selber mache hier eine Unterschiede und habe noch keine gefunden.
Ein sehr interessantes Thema.
Die Aufgaben sind sehr vielfältigt. Vier Sterne gibt es, da hier aktuell eine Neuorientierung im Team statt findet. Hier muss ich mich noch finden, in direkter Rücksprache mit dem Vorgesetzten.
Was mir hier im letzten Jahr gefallen hat, war die Teilnahme an einem Großprojekt für die Firma. In dem deutlich wurde, wie gut und Reibungslos ein Projekt im Unternehmen über alle Abteilungen laufen kann und gelaufen ist.
Hier habe ich sehr viel Erfahrung gewonnen und an so einem Projekt teilnehmen zu dürfen ist nicht selbstverständlich.
Da hier das Projekt beendet ist, gibt es eine Neuorientierung.
Schauen wir in einem Jahr, ob die Aufgaben immernoch so interessant sind.
HR Abteilung besteht aus sehr coole Leute, Kollegen i.d.R. cool, interessante (außer Fleißarbeit) Aufgaben und Produkte
Schlechte Kommunikation und "Ich bin über euch alle" Denkweise bei manchen. Fehlende Stärke beim Vertreten der Interessen sowohl des Teams, als auch des Unternehmens. Hängt aber stark vom Leiter bzw. Gruppe und Team
X Jahre Teil des Unternehmens bedeutet nicht, dass man für Leitungsstelle geeignet ist. Bessere Kommunikation auf alle Ebene, manche Abteilungsleiter nicht als König vor allen anderen halten. Offene Ohren für konstruktive Kritik halten und wiederholende Probleme nicht ignorieren.
Hängt vom Team ab. Bei mir war es "lachen, da ansonsten weinen". Kollegen unterstützten sich gegenseitig und das finde ich prima. Wegen schlechte Leitung aber war die Atmosphäre oft nicht so angenehm
Gut. Mit DER Behandlung der eigenen Produkten und Versuche möglichst schnell am Markt zu kommen (auch wenn Produkt sehr unreif ist) wird man eher bald als später einen nicht so guten Ruf nach Außen kriegen. Vorsicht damit! Firmenzugehörigkeitskultur ist vorhanden und viele freuen sich bei dem Unternehmen zu abreiten.
Hängt davon ab in welchem Team man zugeordnet wird. In meinem Team werden manche Entwickler durch fehlende Skill-Überlappung, vernünftige Planung, Projektsturktur und Qualitätssicherung stark überfordert und anderen müssen sich halt mit "Metaprojekten" (halt Projekte, die schon am Anfang weiß, dass diese in die Mülltonne weggeschmissen werden) beschäftigt halten. Crunch Times gibt es vor jedem Release, da Sachen nicht gut geplant werden. 99% aller Aufgaben auf höchster Prio eingestuft was die Aufgabeliste sehr unübersichtlich macht und dazu führt, dass Mitarbeiter oft viele Zeit in Sachen investieren müssen, die überhaupt nicht so dringen.
Aufgaben gibt es genug, Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln gibt es auch. Alle Mitarbeiter müssen interne Schulungen besuchen. Diese Schulungen sind aber echt ungünstig gestaltet. Erstens muss man dabei körperlich sein. Was aber schlimmer ist, ist die Tatsache, dass Schulungen so gestaltet sind, dass erst ab eine bestimmte Anzahl von Teilnehmenden finden diese statt. Bei mir hat das dazu geführt, dass Schulungen über wichtige Tools Monate später nach meinem ersten Arbeitstag stattgefunden habe. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon bei den Tools gut unterwegs und die meisten Schulung (wieder - Präsenzpflicht!) waren für mich und manche andere Kollegen eine komplette Zeitverschwendung. Außerhalb des Unternehmens sollten Schulungen etc. (für Entwickler) möglich sein. Ich habe aber kaum jemand getroffen, der es hingekriegt hat so was zu machen.
Verhandlungssache. Für mich war völlig in Ordnung. Zusätzliche Altersvorsorge, Jobticket (aber erst nach Probezeit) etc. auch vorhanden.
Umweltbewusstwein ist auf jeden Fall da. Unternehmen hat ein Carpool, fördert (erst nach Probezeit) Jobticket und noch beim Kauf eines E-Bikes. Solarenergie wird in großen Mengen produziert und für die Produktion bzw. andere Sachen eingesetzt.
Sozialeinitiative gibt es auch.
Ganz in Ordnung. Jeder hat seine Besonderheiten, aber i.A. war alles ok und die Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Außer Teamleiter gab es ältere Kollegen in meinem Team überhaupt nicht. Vielleicht weil jung = günstig?
Seit dem Aufstieg von ein paar Leuten als Leiter haben hat sich die Situation verschlechtert. Die Gruppenleitung (aber nicht alle) muss noch viel lernen vor allem die Untergeordnete zu verstehen. Mehrmals ahnungslos und völlig überrascht von der Reaktion der Mitarbeitern bei Ankündigung von Änderungen (besonders von GL). In meinem Team (aber nicht bei den anderen!) war die Situation überhaupt nicht gut. Seit Einstellung von Teamleiter innerhalb von ca. 2 Jahren ein älterer Kolleg gekündigt und noch 100% Staff Turnover bei neu Angestellten (alle selbst gekündigt, nur einer hat es 1 Jahr ausgehalten, Rest gleich am Ende der Probezeit Ciao! gesagt). Teamleiter wird sogar von anderen Teamleitern nicht gemocht. Angst bei Entscheidungstreffen, viel Verbesserungspotential bei den Softskills. Wegen Verhalten werden super Möglichkeiten für Entwicklungspotential verschwendet bzw. Leute gehen weg oder wechseln Abteilung. Man möchte Sachen ändern, da aber man ständig mit Fleißarbeit bombardiert wird, gibt es oft kaum Zeit.
Ausrüstung ok, mache Zimmer zu klein (daher manche zu groß). Umzug ins neue Gebäude wird die Situation hoffentlich verbessern
Montags Meeting was 1 Stunde dauert, aber gut in 15 Min erledigt werden kann. Mehrmals als Teilnehmer an Meetings geladen, nur um Präsenzanzahl vor Kunde zu demonstrieren, aber ansonsten nichts mit Thema zu tun gehabt. Information in beiden Richtungen (top-down, down-top) wird stark gefiltert und geht oft verloren. Leitung gibt keinen guten Faden, der von Entwickler gefolgt werden kann. Durch sehr hohes und schnelles Wachstum in nur ein paar Jahren gibt es extrem viele Baustellen, wo man versucht neue Prozesse einzuführen. Das trägt für die Kommunikationsprobleme auf jeden Fall bei. Vertrauen fehlt überall, deshalb auch COVID Maßnahmen nicht ganz schnell und gut hingekriegt.
Entwickler halt, also nicht viele Frauen unterwegs. Diejenige, aber die da sind, werden meiner Meinung nach nicht schlecht behandelt.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Durch andere Probleme (QS, Planung, allgemeine Entwicklungsstrategie etc.) verliert man aber schnell die Lust darauf sich damit zu beschäftigen. Man liegt viel Wert auf Firmware und Treiber, aber Potential in anderen Produkten wird einfach nicht gesehen. Durch halbwegs funktionsfähigen CI/CD muss man sich oft mit Fleißarbeit beschäftigen.
Unternehmenskultur, Teamwork, Offenheit, sehr guter hausinterner Betriebsmittelbau, sehr gute Personalabteilung, produktionsbezogene Entwicklung und Qualität
Das er keinen Standort im Rhein-Neckar-Kreis hat ;)
Sehr faire, offene und konstruktive Atmosphäre.
Sehr gut.
Es wird sehr auf eine gute Work-Life-Balance geachtet. Selbst im Produktionsbereich wird den Mitarbeitern eine hohe Flexibilität gewährt.
Es wird gefördert und gefordert.
Sehr faire Bezahlung. Zudem monatliche Benefits und jährliche Erfolgsbeteiligung.
Ja!
Sehr gut! Es wird keiner allein gelassen, es wird Abteilungsübergreifend immer geholfen.
Vorbildlich!
Ziele werden häufig besprochen. Es werden große Freiräume zur Zielumsetzung gewährt. Konflikte und Probleme werden schnell aufgenommen und gemeinsam gelöst.
Echt gut!
Vorgesetzten und Kollegen (auch Abteilungsübergreifend) - TOP
Top!
Definitiv (es braucht aber Zeit zum kennenlernen der Abläufe, Produkte, Strukturen).
Es gibt sehr viele abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte. Es bleibt immer interessant. Die Projekte und Ideen gehen hier nie aus.
So verdient kununu Geld.