65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut finde ich die regelmäßigen Updates der Geschäftsleitung zur aktuellen Entwicklung und Situation im Unternehmen. Das finde ich in diesen ungewissen Zeiten und schwachen wirtschaftlichen Lage in Deutschland sehr wichtig und es sorgt für Transparenz und gibt mir ein sicheres Gefühl für meinen Arbeitsplatz.
Gutes Image sehr innovative Firma und bekannt in der Region
Vom Zuschuss zum Mittagessen im eigenen Betriebsrestaurant, kostenlose Getränke (Kaffee,Tee,Wasser) über die Möglichkeit ein Businessbike zu leasen, bis zur steuerfreien Benefitskarte, gibt es noch einige weitere tolle Sozialleistungen.
Ist sehr hoch und wird konsequent umgesetzt.
Sehr modern und innovatives Unternehmen.
Leider werden ehrliche Bewertungen hier regelmäßig gelöscht, sodass ein falsches Bild entsteht. Transparenz und Vertrauen sucht man bei diesem Unternehmen vergeblich. Liebe Bewerber: Seid vorsichtig. Das Unternehmen hat stark abgebaut und befindet sich spürbar im Sinkflug. Perspektive und Sicherheit sind hier kaum noch gegeben.
Klasse Produkte und jungen Leuten werden echt gute Chancen für den Aufstieg geboten, sofern man sich ordentlich einbringt und sich auch vor Neuem nicht scheut. Bin selbst nach dem Studium sehr schnell in den Außendienst gekommen und durfte sehr früh Felderfahrung sammeln, dafür bin ich sehr dankbar
Im Team und in der Zusammenarbeit mit den Führungskräften respektvoller Umgang. Stressige Zeiten gibt es immer und dennoch wurde immer versucht es einem so angenehm wie möglich zu gestalten.
An sich viele Freiheiten und flexible Arbeitszeiten, abhängig von der Abteilung und dem aktuellen Arbeitsaufkommen. Im Außendienst ist man sich in der Regel bewusst, dass man etwas mehr Leistung bringen muss.
Luft nach oben aber das ist glaube ein häufiger Kritikpunkt in vielen Unternehmen ;)
Sehr gut war mein Team und der Bereich.
Die Zusammenarbeit im Bereich Operations war immer sehr gut.
Hier haben es aber die Mitarbeiter und Kollegen ausgemacht. Kurze Wege, vieles einfach und schnell gelöst. Ohne großes Aufsehen zu erregen.
Das wird mir in Zukunft doch sehr fehlen.
Freiheiten in Bezug auf Zeit für andere Dinge zu haben.
Seine Arbeit auch mit seinem privaten Leben zu vereinbaren. Was aber auch wieder am Abteilungsleiter / Teamleiter liegt und bei der ausgeführten Tätigkeit möglich war. Welche von heute auf morgen gestrichen wurde. Auch hier fehlte die offene Kommunikation.
Die komplette intransparente Kommunikation im Unternehmen und das Gehalt.
Mehr gibt es hier nicht zu sagen.
Bevor ich hier Anfange:
IDS ist ein guter Ausbildungsbetrieb. Haltet das Potential hoch und lasst hier nicht nach.
Hier könnte ich soviel erzählen, daher nur viere wichtige Punkte:
1. Werdet wieder agiler. Überdenkt eure Prozesse im gesamten Unternehmen. Prüft ob an den richtigen Stellen das richtige qualifizierte Personal sitzt.
2. Kümmert euch um eine offene und persönliche Kommunikationsstruktur über das gesamte Unternehmen
3. Seid ehrlich und offen zu den noch vorhandenen Mitarbeitern. Das ist euer Kapital und verlasst euch nicht darauf, dass die ewig bleiben und alles aushalten.
4. Hört noch mehr auf den Kunden und entwickelt nach dem Markt
Die Atmosphäre im Team war immer sehr gut.
Wir konnten offen miteinander umgehen und reden.
In der Firma hat das oft gefehlt.
Das Image nach außen wird schon immer gewahrt.
Mit vielen Aktionen, Filmen von Absolventen, usw. wurde in den Jahren, die ich dabei bin, viel gemacht.
Mach Außen sieht IDS gut aus. Nur intern sind viele Strukturen verkrustet und schon verhärtet.
IDS muss, wie sie es vor hatten, agiler, schneller und moderner werden.
Im Moment ist IDS etwas träge geworden, hat evtl. auf falsche Entwicklungen gesetzt und sich selber vergessen.
Ich habe IDS als modern, offen, innovativ und sehr guten Arbeitgeber kennengelernt. Das hat sich in 8 Jahren, ohne die aktuelle Situation zu betrachten, schwer zum negativen verändert.
Hier muss IDS was tun. Hört mehr auf die Mitarbeiter an den wichtigen Punkten, arbeitet an der Schnittstellenkommunikation und werdet einfach wieder agiler.
Je nachdem wie man es nimmt. Es kommt auf den Arbeitgeber an und wenn der es richtig macht, hat die Firma ihre Freiheiten. Jedoch nicht in allen Abteilungen und bei allen Abteilungsleitern
Naja, bei IDS gibt es kaum Karrieren.
Es ist und bleibt ein Mittelständler, der zu den großen Playern gehören möchte (Korrekt gerechnet ist er es ja nicht mehr. Wenn das Vollzeitäquivalent betrachtet wird). Im Mittelstand sind Karrieren schon immer sehr schwer, dessen muss man sich bewusst sein und dafür entscheidet man sich als Arbeitsnehmer.
Jedoch muss auch IDS hier mehr machen. Gerade die Team- und Abteilungsleiter. Fördert und fordert eure Mitarbeiter, auch wenn es dann sein kann, dass sie wo anders hin gehen.
Hier ist sehr viel Luft nach oben.
Naja, das Gehalt war schon immer unter dem Durschnitt und mit den ganzen Aktionen die IDS hier durchgeführt hat, muss ich schon sagen, dass ist eine harte Nummer. Wegen dem Gehalt würde ich die Firma nicht noch einmal wählen. Zum Glück gab und gibt es andere Vorteile in der Firma, die das Gehalt etwas überwiegen. Ich bin gespannt, ob sie die aktuelle Aktion ausgleichen werden.
Mit Zahlen und Diagrammen wird versucht sich alles schön zu rechnen und die Gehaltstruktur zu rechtfertigen. Jedoch passt das nicht. Direkte Vergleiche mit dem Markt, der Konkurrenz. Offen kommunizieren.
Die Mitarbeiter sind nicht auf den Kopf gefallen.
Hier muss ein realistischer Vergleich zu anderen Firmen in der Branche und der Region gezogen werden. Wurde versucht und ist dann auf Eis gelegt worden.
Seit hier ehrlich mit den Mitarbeitern und offener. Andere Firmen können es, IDS nicht. IDS wird für Jahre hier noch am unteren Niveau agieren und muss mit anderen Vorzügen glänzen.
Hier wird viel getan. Im Bereich Umweltbewusstsein.
In meinem Team und der Abteilungen konnte es nicht besser sein. Das muss das Team und die Abteilungsleiter hoch halten.
Schafft hier Synergien in andere Abteilungen.
Der Umgang mit älteren KollegenInnen ist sehr gut.
Mein direkter vorgesetzter und Teamleiter waren super. Besser geht's nicht.
In anderen Abteilungen lässt das aber zu wünschen übrig.
Nicht alles was Gold ist glänzt auch.
An sich in Ordnung. Hier rennt die Firma aber zu vielen Trends hinter her.
Mehr auf die Arbeitnehmer hören. Dann wird das schon.
Neue KollegenInnen richtig einlernen und an die Hand nehmen.
Sich überlegen Methodisch vor zu gehen, beim Thema einlernen. Hier fehlt es IDS komplett.
Die Kommunikation ist offen. Hier muss IDS was tun. Sie hat, seit ich angefangen habe, mehr als nachgelassen. Sie muss über alle Abteilungen offener und transparenter werden.
Die Aufstiegschancen, wenn vorhanden sind gleich
Hier kann ich nur die letzten 2 Jahre bewerten, wo alles etwas ruhiger wurde und der Schwerpunkt nur auf dem überleben der Firma lag. Hier waren die Aufgaben nicht mehr ganz so interessant.
Die Firma hat sich in den 8 Jahren mehr als verändert. Hin zum negativem.
Konkurrenzkampf, wo kein Kunkurrenzkampf geführt werden sollte.
Alle üben den selben Job aus und trotzdem gibt es Kolleginnen, die sich täglich ein Lager zum „petzen“ bei den Führungskräften aufschlagen.
IDS - „Ich denke später“ hat sich schon in vielen Bereichen verbreitet.
Viel Work, kein Life. Privates wird nicht gern gesehen. Auch trotz Gleitzeit und angeblichem HO, kann man kaum private Termine planen, da immer jemand kommt, der es nicht gern sieht oder Arbeitstermine einfach geplant werden, obwohl der Kalender geblockt ist.
Ein Kollege wird gefördert, der Rest schaut in die Röhre, denn für andere Kollegen ist kein Geld da.
IDS zahlt deutlich unter dem Durchschnitt.
Well, not so well. Sehe tatsächlich nichts davon, auch wenn regelmäßige Veranstaltungen als Aushängeschild plädieren sollen. Im Unternehmen selbst ist es eine kleine Lachnummer.
Verlogen ohne Ende. Der Flurfunk funktioniert 1A.
Das ist hier ehrlich gut geregelt. Die älteren werden in meinen Augen nicht benachteiligt.
Kann nur von den Vorgesetzten in meiner Abteilung bzw. in den Abteilungen mit den man viel zu tun hatte sprechen - alles unfairer Menschen. Mobbing auf eine elegante Art.
Ist okay. Könnte alles besser und moderner sein.
Die verstellbaren Tische tragen aber zu einem guten Arbeitskomfort bei.
Zwischen den Kollegen in der Abteilung schon kaum vorhanden, weil sich jeder das Beste rausziehen möchte bzw. auch vor der Führingsebene gut dastehen möchte. Zwischen den Abteilungen reinste Katastrophe.
Allein unter Kollegen in der gleichen Abteilung herrscht keine Gleichberechtigtigung.
Aber je mehr man zum petzen kommt, desto beliebter wird man :-)
Alles die gleichen monotonen Aufgaben.
Familiäres Unternehmen mit netten Arbeitskollegen.
Die 50%-Home-Office-Regelung. Meistens war unser Büro wie leergefegt. Hier wären feste Büro-Tage oder eine gänzliche Genehmigung von 100%igem mobilen Arbeiten mMn. die bessere Lösung. Wenn kein persönlicher Austausch mit den direkten Kollegen vor Ort stattfindet ist eine verpflichtende Anwesenheit nicht sinnvoll.
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In meiner Abteilung war alles sehr entspannt.
IDS hat eine gute Reputation und bemüht sich auch stark um die Außenwirkung.
Für mich als Werkstudent gab es sowieso eine geregelte Work-Life-Balance. Von festangestellten Mitarbeitern habe ich mitbekommen, dass öfters schon Mehrarbeit von Nöten war.
Für diese gab es meines Wissens nach aber einen verpflichtenden Ausgleich inkl. einzuleitenden Maßnahmen für den Überstundenabbau.
IDS ist sehr bemüht um einen ökologischen Fußabdruck. Ich erinnere mich daran, dass bspw. ein eigener Lebensraum für Bienen erschaffen wurde. Abseits davon werden auch e-Ladestationen angeboten. Es wird bewusst darauf geachtet Papier zu sparen. Weiterhin leitete das Unternehmen auch weitere Maßnahmen zur Besserung der Umwelt ein.
Ein paar Abteilungsübergreifende Konflikte konnte ich bemerken. Ansonsten war der Zusammenhalt gut und auch Konflikte gehören natürlich zu einem normalen Arbeitsalltag dazu.
In meiner Abteilung hatte ich einen sehr tollen Vorgesetzten. Andere Abteilungen hatten, so wie ich es mitbekommen habe aber "schlimmere" bzw. strengere Vorgesetzte. Ich selbst habe nur positives erlebt.
Auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird sehr geachtet. Für Studenten gibt es subventioniertes Essen im Betriebsrestaurant. In jeder Küche stehen Tee, Kaffee u. ä., wie auch Wasser allzeit bereit.
Die Geschäftsleitung informierte einmal im Monat über aktuelle Kernthemen und präsentierte dabei auch aktuelle Zahlen.
Für einen Werkstudent doch deutlich unter dem Durchschnitt.
Die Aufgaben empfand ich persönlich als nicht sonderlich Interessant.
Sozialer Umgang, Mitarbeiterevents
Flexible Arbeitszeiten sind etwas limitiert, mobile Arbeit scheint nicht wirklich erwünscht und wird in der Regel nur an 3 Tagen die Woche erlaubt
Mobile Arbeit im Ausland wird nicht erlaubt
Offener für Veränderungen in Sachen Arbeitszeit
Mehr Förderung der Mitarbeiter
Mehr auf Mitarbeiter zugehen und Meinungen berücksichtigen
Siehe Titel
Es werden viele Dinge getan die sehr hilfreich sind (Gesundheitsaktionen, gemeinsame Events und Unternehmungen) aber ich habe den Eindruck, dass zu stark an klassischen Arbeitsmodellen (40h Woche, volle Remote-Arbeit scheint nicht erwünscht) festgehalten wird ohne wirklich zu hinterfragen wie sinnvoll diese sind (gibt ja mittlerweile schon viele Studien und Pilotprojekte die sehr gute Ergebnisse geliefert haben)
Man arbeitet mehr oder weniger vor sich hin und muss selbst aktiv werden wenn man was lernen oder verbessern möchte. Dies wird aber auch nicht immer gefördert
An sich passt alles wenn man frisch anfängt aber es gibt keine garantierte Gehaltsentwicklung und man musste bisher jedes Jahr im Jahresgespräch selbst danach fragen, wenn man die Chance auf eine Erhöhung haben wollte (abgesehen von Inflationsausgleich)
Mittlerweile werden da aber neue Konzepte erarbeitet. Kann sich also in naher Zukunft ändern
In der Regel super, in stressigen Phasen kommt es auch mal zu Konflikten
In unserem Bereich werden hauptsächlich junge Leute eingestellt, die älteren Kollegen werden trotzdem respektiert und gleichwertig behandelt (ich gehöre zu den jüngeren, deshalb ist meine Beurteilung vielleicht nicht ganz treffend)
Es wird versucht transparent zu sein, jedoch könnte noch etwas mehr versucht werden auf die Mitarbeiter zuzugehen, um ihre Ansichten besser zu verstehen und bei Entscheidungen zu berücksichtigen
Ich glaube persönliche Beziehungen haben einen großen Stellenwert im Unternehmen. Manchmal vielleicht etwas zu viel
Es wird stark darauf geachtet dass Arbeit erledigt wird und manchmal erhält man Aufgaben ohne jemals gefragt worden zu sein, ob man diese überhaupt übernehmen möchte
In Gesprächen habe ich öfter gehört, dass die tatsächliche Arbeit nicht dem entspricht, was man bei Einstellung erwartet hatte (im negativen Sinne)
stets familiär, freundlich und auf Augenhöhe
innerhalb der Branche ein super Standing
Durch die HO-Regelungen kann man Arbeit und Freizeit gut miteinander verknüpfen
es wird dran gearbeitet - ein Fortschritt ist zu erkennen
IDS legt sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit
alle ziehen am gleichen Strang
sehr angenehm, auch mit Vorgesetzten anderer Abteilungen
insgesamt gut, manchmal abteilungsübergreifend etwas schwieriger
zwischen Frau und Mann wird nicht unterschieden. Jeder hat die gleichen Chancen
Atmosphäre, kollegiale Zusammenarbeit
Gehaltsentwicklung
Gehaltsentwicklung
Kurze Dienstwege, MA Ideen werden berücksichtigt
Etwas mehr Struktur,
Innerhalb meiner Abteilung gute Atmosphäre
Es wird darauf geachtet, dass Überstunden abgebaut werden können.
Temporäre Zeiten mit Mehrarbeit kommen vor, es wird aber darauf geachtet das dies wieder ausgeglichen werden kann.
Schulungen werden in der Regel alle Genehmigt.
Als Mitarbeiter muss man nur entsprechende Schulungen mit dem Vorgesetzten besprechen.
Geringe Aufstiegschancen.
Bezahlung OK für die Region könnte Sie etwas höher sein.
Benefitcard zum einkaufen in der Region
Buissnesbike leasing
Elektroautos können kostenlos geladen werden
Betriebsrestaurant
Kaffee Tee Wasser Gratis
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Flex Arbeitszeit
Super Kollegen, mann hilft sich.
Bei Privaten / Gesundheitliche Problemen kann man sich auf seine Kollegen Verlassen.
Wenige ganz alte Kollegen, was auch am sehr jungen großen Wachstum der Firma liegt.
"alte Kollegen sind Junggeblieben" und geben wissen gerne weiter
Hängt stark von der Person ab. Hier ist die Bandbreite sehr groß.
Teilweise leider etwas unkoordiniertes und nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen.
Auf Bedürfnisse der MA wird jedoch immer gut eingegangen!!!
Top Ausstattung hier gibt es absolut nichts zu bemängeln.
- Höhenverstellbare Tische
- Gute Labor und Werkstattaustattung
- Gute IT Ausstattung
Leider geht aktuell viel Information Verloren, da es zu viele Medien der Kommunikation gibt.
Positiv: Regelmäßige Informationen innerhalb der Abteilung und seit kurzem auch direkt von der Geschäftsleitung.
Interessante Aufgabenverteilung: Neuentwicklungen und Organisatorisches sind ausgeglichen.
So verdient kununu Geld.