16 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut war mein Team und der Bereich.
Die Zusammenarbeit im Bereich Operations war immer sehr gut.
Hier haben es aber die Mitarbeiter und Kollegen ausgemacht. Kurze Wege, vieles einfach und schnell gelöst. Ohne großes Aufsehen zu erregen.
Das wird mir in Zukunft doch sehr fehlen.
Freiheiten in Bezug auf Zeit für andere Dinge zu haben.
Seine Arbeit auch mit seinem privaten Leben zu vereinbaren. Was aber auch wieder am Abteilungsleiter / Teamleiter liegt und bei der ausgeführten Tätigkeit möglich war. Welche von heute auf morgen gestrichen wurde. Auch hier fehlte die offene Kommunikation.
Die komplette intransparente Kommunikation im Unternehmen und das Gehalt.
Mehr gibt es hier nicht zu sagen.
Bevor ich hier Anfange:
IDS ist ein guter Ausbildungsbetrieb. Haltet das Potential hoch und lasst hier nicht nach.
Hier könnte ich soviel erzählen, daher nur viere wichtige Punkte:
1. Werdet wieder agiler. Überdenkt eure Prozesse im gesamten Unternehmen. Prüft ob an den richtigen Stellen das richtige qualifizierte Personal sitzt.
2. Kümmert euch um eine offene und persönliche Kommunikationsstruktur über das gesamte Unternehmen
3. Seid ehrlich und offen zu den noch vorhandenen Mitarbeitern. Das ist euer Kapital und verlasst euch nicht darauf, dass die ewig bleiben und alles aushalten.
4. Hört noch mehr auf den Kunden und entwickelt nach dem Markt
Die Atmosphäre im Team war immer sehr gut.
Wir konnten offen miteinander umgehen und reden.
In der Firma hat das oft gefehlt.
Das Image nach außen wird schon immer gewahrt.
Mit vielen Aktionen, Filmen von Absolventen, usw. wurde in den Jahren, die ich dabei bin, viel gemacht.
Mach Außen sieht IDS gut aus. Nur intern sind viele Strukturen verkrustet und schon verhärtet.
IDS muss, wie sie es vor hatten, agiler, schneller und moderner werden.
Im Moment ist IDS etwas träge geworden, hat evtl. auf falsche Entwicklungen gesetzt und sich selber vergessen.
Ich habe IDS als modern, offen, innovativ und sehr guten Arbeitgeber kennengelernt. Das hat sich in 8 Jahren, ohne die aktuelle Situation zu betrachten, schwer zum negativen verändert.
Hier muss IDS was tun. Hört mehr auf die Mitarbeiter an den wichtigen Punkten, arbeitet an der Schnittstellenkommunikation und werdet einfach wieder agiler.
Je nachdem wie man es nimmt. Es kommt auf den Arbeitgeber an und wenn der es richtig macht, hat die Firma ihre Freiheiten. Jedoch nicht in allen Abteilungen und bei allen Abteilungsleitern
Naja, bei IDS gibt es kaum Karrieren.
Es ist und bleibt ein Mittelständler, der zu den großen Playern gehören möchte (Korrekt gerechnet ist er es ja nicht mehr. Wenn das Vollzeitäquivalent betrachtet wird). Im Mittelstand sind Karrieren schon immer sehr schwer, dessen muss man sich bewusst sein und dafür entscheidet man sich als Arbeitsnehmer.
Jedoch muss auch IDS hier mehr machen. Gerade die Team- und Abteilungsleiter. Fördert und fordert eure Mitarbeiter, auch wenn es dann sein kann, dass sie wo anders hin gehen.
Hier ist sehr viel Luft nach oben.
Naja, das Gehalt war schon immer unter dem Durschnitt und mit den ganzen Aktionen die IDS hier durchgeführt hat, muss ich schon sagen, dass ist eine harte Nummer. Wegen dem Gehalt würde ich die Firma nicht noch einmal wählen. Zum Glück gab und gibt es andere Vorteile in der Firma, die das Gehalt etwas überwiegen. Ich bin gespannt, ob sie die aktuelle Aktion ausgleichen werden.
Mit Zahlen und Diagrammen wird versucht sich alles schön zu rechnen und die Gehaltstruktur zu rechtfertigen. Jedoch passt das nicht. Direkte Vergleiche mit dem Markt, der Konkurrenz. Offen kommunizieren.
Die Mitarbeiter sind nicht auf den Kopf gefallen.
Hier muss ein realistischer Vergleich zu anderen Firmen in der Branche und der Region gezogen werden. Wurde versucht und ist dann auf Eis gelegt worden.
Seit hier ehrlich mit den Mitarbeitern und offener. Andere Firmen können es, IDS nicht. IDS wird für Jahre hier noch am unteren Niveau agieren und muss mit anderen Vorzügen glänzen.
Hier wird viel getan. Im Bereich Umweltbewusstsein.
In meinem Team und der Abteilungen konnte es nicht besser sein. Das muss das Team und die Abteilungsleiter hoch halten.
Schafft hier Synergien in andere Abteilungen.
Der Umgang mit älteren KollegenInnen ist sehr gut.
Mein direkter vorgesetzter und Teamleiter waren super. Besser geht's nicht.
In anderen Abteilungen lässt das aber zu wünschen übrig.
Nicht alles was Gold ist glänzt auch.
An sich in Ordnung. Hier rennt die Firma aber zu vielen Trends hinter her.
Mehr auf die Arbeitnehmer hören. Dann wird das schon.
Neue KollegenInnen richtig einlernen und an die Hand nehmen.
Sich überlegen Methodisch vor zu gehen, beim Thema einlernen. Hier fehlt es IDS komplett.
Die Kommunikation ist offen. Hier muss IDS was tun. Sie hat, seit ich angefangen habe, mehr als nachgelassen. Sie muss über alle Abteilungen offener und transparenter werden.
Die Aufstiegschancen, wenn vorhanden sind gleich
Hier kann ich nur die letzten 2 Jahre bewerten, wo alles etwas ruhiger wurde und der Schwerpunkt nur auf dem überleben der Firma lag. Hier waren die Aufgaben nicht mehr ganz so interessant.
Die Firma hat sich in den 8 Jahren mehr als verändert. Hin zum negativem.
Familiäres Unternehmen mit netten Arbeitskollegen.
Die 50%-Home-Office-Regelung. Meistens war unser Büro wie leergefegt. Hier wären feste Büro-Tage oder eine gänzliche Genehmigung von 100%igem mobilen Arbeiten mMn. die bessere Lösung. Wenn kein persönlicher Austausch mit den direkten Kollegen vor Ort stattfindet ist eine verpflichtende Anwesenheit nicht sinnvoll.
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In meiner Abteilung war alles sehr entspannt.
IDS hat eine gute Reputation und bemüht sich auch stark um die Außenwirkung.
Für mich als Werkstudent gab es sowieso eine geregelte Work-Life-Balance. Von festangestellten Mitarbeitern habe ich mitbekommen, dass öfters schon Mehrarbeit von Nöten war.
Für diese gab es meines Wissens nach aber einen verpflichtenden Ausgleich inkl. einzuleitenden Maßnahmen für den Überstundenabbau.
IDS ist sehr bemüht um einen ökologischen Fußabdruck. Ich erinnere mich daran, dass bspw. ein eigener Lebensraum für Bienen erschaffen wurde. Abseits davon werden auch e-Ladestationen angeboten. Es wird bewusst darauf geachtet Papier zu sparen. Weiterhin leitete das Unternehmen auch weitere Maßnahmen zur Besserung der Umwelt ein.
Ein paar Abteilungsübergreifende Konflikte konnte ich bemerken. Ansonsten war der Zusammenhalt gut und auch Konflikte gehören natürlich zu einem normalen Arbeitsalltag dazu.
In meiner Abteilung hatte ich einen sehr tollen Vorgesetzten. Andere Abteilungen hatten, so wie ich es mitbekommen habe aber "schlimmere" bzw. strengere Vorgesetzte. Ich selbst habe nur positives erlebt.
Auf Ergonomie am Arbeitsplatz wird sehr geachtet. Für Studenten gibt es subventioniertes Essen im Betriebsrestaurant. In jeder Küche stehen Tee, Kaffee u. ä., wie auch Wasser allzeit bereit.
Die Geschäftsleitung informierte einmal im Monat über aktuelle Kernthemen und präsentierte dabei auch aktuelle Zahlen.
Für einen Werkstudent doch deutlich unter dem Durchschnitt.
Die Aufgaben empfand ich persönlich als nicht sonderlich Interessant.
Sozialer Umgang, Mitarbeiterevents
Flexible Arbeitszeiten sind etwas limitiert, mobile Arbeit scheint nicht wirklich erwünscht und wird in der Regel nur an 3 Tagen die Woche erlaubt
Mobile Arbeit im Ausland wird nicht erlaubt
Offener für Veränderungen in Sachen Arbeitszeit
Mehr Förderung der Mitarbeiter
Mehr auf Mitarbeiter zugehen und Meinungen berücksichtigen
Siehe Titel
Es werden viele Dinge getan die sehr hilfreich sind (Gesundheitsaktionen, gemeinsame Events und Unternehmungen) aber ich habe den Eindruck, dass zu stark an klassischen Arbeitsmodellen (40h Woche, volle Remote-Arbeit scheint nicht erwünscht) festgehalten wird ohne wirklich zu hinterfragen wie sinnvoll diese sind (gibt ja mittlerweile schon viele Studien und Pilotprojekte die sehr gute Ergebnisse geliefert haben)
Man arbeitet mehr oder weniger vor sich hin und muss selbst aktiv werden wenn man was lernen oder verbessern möchte. Dies wird aber auch nicht immer gefördert
An sich passt alles wenn man frisch anfängt aber es gibt keine garantierte Gehaltsentwicklung und man musste bisher jedes Jahr im Jahresgespräch selbst danach fragen, wenn man die Chance auf eine Erhöhung haben wollte (abgesehen von Inflationsausgleich)
Mittlerweile werden da aber neue Konzepte erarbeitet. Kann sich also in naher Zukunft ändern
In der Regel super, in stressigen Phasen kommt es auch mal zu Konflikten
In unserem Bereich werden hauptsächlich junge Leute eingestellt, die älteren Kollegen werden trotzdem respektiert und gleichwertig behandelt (ich gehöre zu den jüngeren, deshalb ist meine Beurteilung vielleicht nicht ganz treffend)
Es wird versucht transparent zu sein, jedoch könnte noch etwas mehr versucht werden auf die Mitarbeiter zuzugehen, um ihre Ansichten besser zu verstehen und bei Entscheidungen zu berücksichtigen
Ich glaube persönliche Beziehungen haben einen großen Stellenwert im Unternehmen. Manchmal vielleicht etwas zu viel
Es wird stark darauf geachtet dass Arbeit erledigt wird und manchmal erhält man Aufgaben ohne jemals gefragt worden zu sein, ob man diese überhaupt übernehmen möchte
In Gesprächen habe ich öfter gehört, dass die tatsächliche Arbeit nicht dem entspricht, was man bei Einstellung erwartet hatte (im negativen Sinne)
Atmosphäre, kollegiale Zusammenarbeit
Gehaltsentwicklung
Gehaltsentwicklung
Respektvollter Umgang mit den Kollegen. Offene Kommunikation der Führung.
Umsetzung von eigenen Ideen und Vorschlägen.
Im Moment sehe ich hier nichts.
Am Gehalt muss sich auf lange sich und nach Lösung der aktuellen Lieferprobleme der Lieferanten etwas tun. Wenn es hier keine Gehaltsentwicklung in den nächsten Jahr gibt, kann es sein, dass die Firma noch mehr Arbeitnehmer verlassen werden.
Ein großer Pluspunkt, warum ich es als junger Ingenieur schon so lange in dem Unternehmen ausgehalten habe.
Was ich so in der Umgebung mit bekomme, ist das Image der Firma gut.
Hier kann ich nicht meckern. Ich kann an den den Grenzen des Systems arbeiten und kann meine Gleitzeit zum großen Teil im vollen Umfang nutzen, so dass ich meine vielfältigen Aufgaben im privaten Bereich erledigen. Genauso der Umgang mit den Überstunden. Das liegt aber auch an der direkten Führungskraft, die mich hier auch unterstüzt.
Ich darf mich dieses Jahr in meinem Wunschbereich ausprobieren.
Seit ich hier angefangen habe, konnte ich drei sehr gute Schulungen machen.
Das Thema Karriere ist in einem Unternehmen mit so flacher Hierarchie und im Mittelstand schwierig. Hier muss immer jemand an gewünschter Stelle in Rente gehen oder das Unternehmen verlassen, damit eine Stelle frei wird.
Auch bei dem stetigen Wachstum ist das im Mittelstand immer ein schwieriges Thema. Wie komme ich weiter ohne zu wechseln.
In direkter Rücksprache mit dem Vorgesetzten kann hier auch ein Plan für eine Karriere im Unternehmen gemacht werden.
Was ich sehr schätze, ist das in einem Unternehmen wie IDS sehr viel Erfahrung und Wissen gesammelt werden kann.
Alles andere, wie die Karriere im Unternehmen weitergeht, liegt dan im Ermessen des Arbeitsnehmers und der Kommunikation mit dem Vorgesetzten.
Hier gibt es nur vier Sterne.
Das Gehalt ist auch für einen Mittelständler etwas unter dem Durchschnitt. Hier kann sich das Unternehmen verbessern.
Vor allem, dass es nicht von anderen Unternehmen abgehängt wird.
Andere Mittelständler in direkter Nähe bezahlen mehr, bitten ebenfalls E-Bike Leasing, Gleitzeit und auch VWL für die Ma an.
Bisher war der Kurze weg, die Gleitzeit, die VWL und unser sehr gutes Restaurant ein großer Pluspunkt.
Aber hierauf darf sich das Unternehmen nicht ausruhen um weiter ein Top Arbeitgeber zu sein.
Das Unternehmen arbeitet ständig am Umweltbewusstsein. Co² Neutrale Produkte. usw.
Hier hat sich in den letzten Jahren einiges getan und wird es auch noch.
Zusammenhalt im Team top. In unserem Team ist der Zusammhalt und das miteinander Arbeiten ein sehr wichtiges Thema und hier arbeiten wir zusammen.
Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen findet auf Augenhöhe und mit Respekt statt. Hier hab ich genug andere Erfahrungen bei früheren Arbeitgebern gewonnen. Im Unternehmen herscht ein Du-Mentaliät.
Auch über das Team und die Abteilung hinaus ist die Zusammenarbeit sehr gut. Bei Fragen und Problemen werden zusammen Lösungen gesucht und keine Schuldzuweisungen getroffen. Wo es Menschelt werden Fehler gemacht und dann muss ich die Ursache im System und nich beim Personal suchen. Warum konnte der Fehler gemacht werden. Daran arbeiten die Teams, mit denen ich zu tun habe, gemeinsam.
Klar, es gibt Meinungsunterschiede, aber hier findet dann eine offene Diskussion statt.
Wenn ich respektvoll, offen und ehrlich mit meinen Kollegen im ganzen Unternehmen umgehe, erwarte ich das zurück. Das war für mich bei IDS bisher immer der Fall.
Wir haben in der Abteilung mit die ältestetn Kollegen und hier findet ein offener Umgang statt.
Die Erfahrung und das Wissen der Kollegen wirt geschätzt.
In unserem Team ist das Verhalten sehr gut. Die Kommunikation funktioniert mit dem Vorgesetzten sehr gut. Ich bin hier auch jemand, der wenig zu besprechen hat.
Feedback für die Arbeit und Wertschätzung ist vorhanden. Das ist auf keinen Fall sebstverständlich.
Auch die Kommunikation mit weiteren Führungskräften ist sehr gut.
Ziele werden offen kommuniziert und auch bei Nichterreichung, wird das Warum offen besprochen.
Gegen meine Ausstattung im Büro und Homeoffice gibt es nicht zu sagen
Wenn ich andere Firmen sehe, wie ich da arbeiten musste und jetzt hier.
Das sind Welten. Viel Luft nach oben gibt es nicht, aber sehr viel nach unten.
Offen und fair. Wichtige Punkte werdem transparent von der direkten Führung weitergeleitet.
Bisher habe ich immer alle Informationen die ich benötige erhalten.
Hier habe ich wenig Erfahrungen. Aber ich selber mache hier eine Unterschiede und habe noch keine gefunden.
Ein sehr interessantes Thema.
Die Aufgaben sind sehr vielfältigt. Vier Sterne gibt es, da hier aktuell eine Neuorientierung im Team statt findet. Hier muss ich mich noch finden, in direkter Rücksprache mit dem Vorgesetzten.
Was mir hier im letzten Jahr gefallen hat, war die Teilnahme an einem Großprojekt für die Firma. In dem deutlich wurde, wie gut und Reibungslos ein Projekt im Unternehmen über alle Abteilungen laufen kann und gelaufen ist.
Hier habe ich sehr viel Erfahrung gewonnen und an so einem Projekt teilnehmen zu dürfen ist nicht selbstverständlich.
Da hier das Projekt beendet ist, gibt es eine Neuorientierung.
Schauen wir in einem Jahr, ob die Aufgaben immernoch so interessant sind.
HR Abteilung besteht aus sehr coole Leute, Kollegen i.d.R. cool, interessante (außer Fleißarbeit) Aufgaben und Produkte
Schlechte Kommunikation und "Ich bin über euch alle" Denkweise bei manchen. Fehlende Stärke beim Vertreten der Interessen sowohl des Teams, als auch des Unternehmens. Hängt aber stark vom Leiter bzw. Gruppe und Team
X Jahre Teil des Unternehmens bedeutet nicht, dass man für Leitungsstelle geeignet ist. Bessere Kommunikation auf alle Ebene, manche Abteilungsleiter nicht als König vor allen anderen halten. Offene Ohren für konstruktive Kritik halten und wiederholende Probleme nicht ignorieren.
Hängt vom Team ab. Bei mir war es "lachen, da ansonsten weinen". Kollegen unterstützten sich gegenseitig und das finde ich prima. Wegen schlechte Leitung aber war die Atmosphäre oft nicht so angenehm
Gut. Mit DER Behandlung der eigenen Produkten und Versuche möglichst schnell am Markt zu kommen (auch wenn Produkt sehr unreif ist) wird man eher bald als später einen nicht so guten Ruf nach Außen kriegen. Vorsicht damit! Firmenzugehörigkeitskultur ist vorhanden und viele freuen sich bei dem Unternehmen zu abreiten.
Hängt davon ab in welchem Team man zugeordnet wird. In meinem Team werden manche Entwickler durch fehlende Skill-Überlappung, vernünftige Planung, Projektsturktur und Qualitätssicherung stark überfordert und anderen müssen sich halt mit "Metaprojekten" (halt Projekte, die schon am Anfang weiß, dass diese in die Mülltonne weggeschmissen werden) beschäftigt halten. Crunch Times gibt es vor jedem Release, da Sachen nicht gut geplant werden. 99% aller Aufgaben auf höchster Prio eingestuft was die Aufgabeliste sehr unübersichtlich macht und dazu führt, dass Mitarbeiter oft viele Zeit in Sachen investieren müssen, die überhaupt nicht so dringen.
Aufgaben gibt es genug, Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln gibt es auch. Alle Mitarbeiter müssen interne Schulungen besuchen. Diese Schulungen sind aber echt ungünstig gestaltet. Erstens muss man dabei körperlich sein. Was aber schlimmer ist, ist die Tatsache, dass Schulungen so gestaltet sind, dass erst ab eine bestimmte Anzahl von Teilnehmenden finden diese statt. Bei mir hat das dazu geführt, dass Schulungen über wichtige Tools Monate später nach meinem ersten Arbeitstag stattgefunden habe. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon bei den Tools gut unterwegs und die meisten Schulung (wieder - Präsenzpflicht!) waren für mich und manche andere Kollegen eine komplette Zeitverschwendung. Außerhalb des Unternehmens sollten Schulungen etc. (für Entwickler) möglich sein. Ich habe aber kaum jemand getroffen, der es hingekriegt hat so was zu machen.
Verhandlungssache. Für mich war völlig in Ordnung. Zusätzliche Altersvorsorge, Jobticket (aber erst nach Probezeit) etc. auch vorhanden.
Umweltbewusstwein ist auf jeden Fall da. Unternehmen hat ein Carpool, fördert (erst nach Probezeit) Jobticket und noch beim Kauf eines E-Bikes. Solarenergie wird in großen Mengen produziert und für die Produktion bzw. andere Sachen eingesetzt.
Sozialeinitiative gibt es auch.
Ganz in Ordnung. Jeder hat seine Besonderheiten, aber i.A. war alles ok und die Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Außer Teamleiter gab es ältere Kollegen in meinem Team überhaupt nicht. Vielleicht weil jung = günstig?
Seit dem Aufstieg von ein paar Leuten als Leiter haben hat sich die Situation verschlechtert. Die Gruppenleitung (aber nicht alle) muss noch viel lernen vor allem die Untergeordnete zu verstehen. Mehrmals ahnungslos und völlig überrascht von der Reaktion der Mitarbeitern bei Ankündigung von Änderungen (besonders von GL). In meinem Team (aber nicht bei den anderen!) war die Situation überhaupt nicht gut. Seit Einstellung von Teamleiter innerhalb von ca. 2 Jahren ein älterer Kolleg gekündigt und noch 100% Staff Turnover bei neu Angestellten (alle selbst gekündigt, nur einer hat es 1 Jahr ausgehalten, Rest gleich am Ende der Probezeit Ciao! gesagt). Teamleiter wird sogar von anderen Teamleitern nicht gemocht. Angst bei Entscheidungstreffen, viel Verbesserungspotential bei den Softskills. Wegen Verhalten werden super Möglichkeiten für Entwicklungspotential verschwendet bzw. Leute gehen weg oder wechseln Abteilung. Man möchte Sachen ändern, da aber man ständig mit Fleißarbeit bombardiert wird, gibt es oft kaum Zeit.
Ausrüstung ok, mache Zimmer zu klein (daher manche zu groß). Umzug ins neue Gebäude wird die Situation hoffentlich verbessern
Montags Meeting was 1 Stunde dauert, aber gut in 15 Min erledigt werden kann. Mehrmals als Teilnehmer an Meetings geladen, nur um Präsenzanzahl vor Kunde zu demonstrieren, aber ansonsten nichts mit Thema zu tun gehabt. Information in beiden Richtungen (top-down, down-top) wird stark gefiltert und geht oft verloren. Leitung gibt keinen guten Faden, der von Entwickler gefolgt werden kann. Durch sehr hohes und schnelles Wachstum in nur ein paar Jahren gibt es extrem viele Baustellen, wo man versucht neue Prozesse einzuführen. Das trägt für die Kommunikationsprobleme auf jeden Fall bei. Vertrauen fehlt überall, deshalb auch COVID Maßnahmen nicht ganz schnell und gut hingekriegt.
Entwickler halt, also nicht viele Frauen unterwegs. Diejenige, aber die da sind, werden meiner Meinung nach nicht schlecht behandelt.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Durch andere Probleme (QS, Planung, allgemeine Entwicklungsstrategie etc.) verliert man aber schnell die Lust darauf sich damit zu beschäftigen. Man liegt viel Wert auf Firmware und Treiber, aber Potential in anderen Produkten wird einfach nicht gesehen. Durch halbwegs funktionsfähigen CI/CD muss man sich oft mit Fleißarbeit beschäftigen.
Unternehmenskultur, Teamwork, Offenheit, sehr guter hausinterner Betriebsmittelbau, sehr gute Personalabteilung, produktionsbezogene Entwicklung und Qualität
Das er keinen Standort im Rhein-Neckar-Kreis hat ;)
Sehr faire, offene und konstruktive Atmosphäre.
Sehr gut.
Es wird sehr auf eine gute Work-Life-Balance geachtet. Selbst im Produktionsbereich wird den Mitarbeitern eine hohe Flexibilität gewährt.
Es wird gefördert und gefordert.
Sehr faire Bezahlung. Zudem monatliche Benefits und jährliche Erfolgsbeteiligung.
Ja!
Sehr gut! Es wird keiner allein gelassen, es wird Abteilungsübergreifend immer geholfen.
Vorbildlich!
Ziele werden häufig besprochen. Es werden große Freiräume zur Zielumsetzung gewährt. Konflikte und Probleme werden schnell aufgenommen und gemeinsam gelöst.
Echt gut!
Vorgesetzten und Kollegen (auch Abteilungsübergreifend) - TOP
Top!
Definitiv (es braucht aber Zeit zum kennenlernen der Abläufe, Produkte, Strukturen).
Es gibt sehr viele abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte. Es bleibt immer interessant. Die Projekte und Ideen gehen hier nie aus.
tolle, interessante Aufgaben, die man mit eigenen Ideen anreichern konnte
Viel Verantwortung und Eigenständigkeit
freundliche und offene Atmosphäre im ganzen Unternehmen
Gleitzeitkonto, das man nach seinen Wünschen ausnutzen konnte
tolles Vorgesetztenverhalten
wenig bis garnichts
100% weiter zu empfehlen
- tolle Arbeitsatmosphäre, freundschaftliches und offenes Miteinander unter Kollegen
- sehr umfangreiche und modern ausgestattete Arbeitsplätze
- Wertschätzung der Arbeit: es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht und man kann eigenverantwortlich Aufgaben übernehmen
- es bewegt sich viel im Unternehmen, alle sind offen für Anregungen, ein moderner Neubau ist geplant, der viele Möglichkeiten eröffnet (z.B. Restaurant, technische Ausstattung, Kita, etc.) - ungewöhnlich für einen so ländlich aber zentral gelegenen Standort
Fehlende oder nicht ausreichende Kommunikation in verschiednen Aspekten führt zu Missverständnissen oder Unsicherheiten in der Belegschaft
Offene Kommunikation von/Information über laufende oder anstehende Veränderungsprozesse. Auch Regelungen, die im Einzelfall getroffen werden (z.B. Sabbatical) kennt die Belegschaft nicht.
den Zusammenhalt, die Abwechslung
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So verdient kununu Geld.