4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde in diesem Jahr sehr viel Fokus auf die Mitarbeiterführung und -Bindung gelegt und ich finde, das merkt man. Das Unternehmen vereint viele junge, gleichgesinnte Menschen, die sich für das Auslandsstudium begeistern und den Job richtig gerne machen. Es gibt ab und zu Trainingsreisen zu den ausländischen Partneruniversitäten, flexible Arbeitszeiten mit Möglichkeit zum Homeoffice, Team Events, Obst und Getränke im Office und eine Umwandlung der Monatskarte. Es ist ein kleines Unternehmen und man kann sehr schnell Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen.
Es gibt einige sehr stressige Hochphasen, in denen den Mitarbeitern viel abverlangt wird.
Das Büro verschönern (ist in Arbeit) und eine Strategie für Hochphasen finden.
Im Marketing-Büro ist die Stimmung sehr angenehm :) Generell ist das Team bemüht die Atmosphäre stetig zu verbessern und das klappt auch ziemlich gut!
Das Image im In- und Ausland ist sehr gut!
Hohe Flexibilität in den Arbeitszeiten ist (im Marketing) gegeben und es wird auch jungen Mamas sehr entgegen gekommen, um Kind und Beruf unter einen Hut zu kriegen.
Aufstiegschancen sind in einem überschaubaren Rahmen gegeben, dann aber meist mit einem sehr hohen Arbeitspensum und viel Verantwortung verbunden. Weiterbildungen werden einem auf Nachfrage gestattet und auch als wichtig angesehen.
Der Zusammenhalt hier ist toll! Das Team ist sehr engagiert und hält auch in stressigen Zeiten zusammen.
Das Management-Team bemüht sich um eine transparente Kommunikation und geht auf die Wünsche der Mitarbeiter ein. Natürlich gibt es noch Verbesserungsbedarf, aber es wird in Workshops und Team-Meetings daran gearbeitet.
Die Lage ist schön zentral direkt am Bhf Friedrichstraße und um das Büro herum gibt es gute Mittagsmöglichkeiten. Das Büro selbst ist nicht sehr schön, aber man kann sich den Arbeitsplatz schön machen und es sind wohl einige Neuerungen geplant.
Hier und da sicher nicht ideal, aber neben wöchentlichen Stand-Ups wird zumindest im Marketing auch viel über den Tisch und wenig per E-Mail kommuniziert
Es ist ein kleines Unternehmen und man verdient hier vergleichsweise sicher weniger als anderswo. Man muss gut verhandeln und nach Gehaltserhöhungen fragen!
Die Aufgaben bei IEC sind vielseitig, herausfordernd und interessant. Man kann sich im Marketing weiterentwickeln und eigene Kampagnenideen umsetzen. Es gibt neben dem Tagesgeschäft auch Raum für neue Kanäle und Testkampagnen.
So ziemlich nur den Fakt, dass junge Menschen mit wenig Berufserfahrung eine Chance bekommen.
Wäre zu lang, in kurz: keine Mitarbeiterschätzung, -bindung und die Fähigkeit sich für null Arbeit gut hinstellen zu können und es denen, die wirklich arbeiten, abzuerkennen.
So ziemlich alles!
Ha!
Ok, aber für die Arbeitsumgebung müsste es Boni geben.
Null.
Kaum vorhanden.
Vorgesetzte wird groß geschrieben, die Arbeiter da drunter ganz klein...
Kaputte Büromöbel, ekelhafter Teppich in der Küche, an allem wird gespart
Wenn es null Sterne gäbe...
Alle gleich ungerecht behandelt.
Als Berufseinsteiger bekommt man die Chance, Arbeitserfahrung in diesem Feld zu sammeln. Man arbeitet mit vielen jungen Menschen zusammen, die alle im Ausland waren und man fühlt sich schnell verbunden. Eine gemeinsame Sitzecke sorgt für Austausch in der Pause.
In Bezug auf Urlaubsansprüche oder Mehrarbeit ist der Umgang mit den Arbeitnehmern katastrophal. Neue oder einfach bessere Arbeitsmaterialien würden den Mitarbeitern bereits eine Wertschätzung suggerieren, doch das ist hier fehl am Platz. Insgesamt wird nur das Mindeste gemacht und nie auch nur ein Stück darüber hinaus. Die Erwartungen an die Arbeitnehmer sind jedoch sehr hoch gesteckt und werden teils auf eine unmögliche Art und Weise eingefordert.
Keine utopisch-tollen Arbeitsbedingungen in der Bewerbungsphase versprechen und Rechte und Pflichten kennen. Ein gemeinschaftliches Geben und Nehmen sollte geübt werden. Außerdem wäre eine Mitarbeiterbindung von Vorteil, damit man das Unternehmen nach außen positiv repräsentiert und sich als Mitarbeiter geschätzt fühlt und nicht austauschbar. Eine tatsächlich transparente Kommunikation wäre toll.
Ups, die Mitarbeiter werden überhaupt nicht geschätzt oder ans Unternehmen gebunden.
Das Image ist sehr gut, der Kundenstamm größtenteils zufrieden. Die Realität im Arbeitsalltag stimmt allerdings nicht mit dem Image nach außen hin überein.
Life? Was ist das?
Persönlichkeitsentwicklung ist nicht gegeben. Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten für die Managementebene.
Für den Berufseinstieg ist es ok, allerdings zu gering wenn man die Arbeitsbedingungen als Kriterium hinzuzieht.
Welche Umwelt?
Sehr liebe Kolleginnen!
Ältere Kolleginnen sind nicht wirklich vorhanden, die Teams bestehen meist aus sehr jungen Leuten. Jedoch denke ich, dass der Umgang mit den "ältesten" Kolleginnen besser ist, als mit neuerem Personal.
Anfangs sehr nett und aufgeschlossen, das ändert sich allerdings schnell.
Die kaputten Sitzmöbel und Büromaterialien sprechen für sich.
Soll angeblich transparent sein.
Die Arbeitskraft wird nur solange geschätzt, wie man als Roboter ohne Meinung alles macht, was gefordert wird. Aufstiegschancen nicht vorhanden.
Der Job an sich ist klasse und macht Spaß.
Junges, tolles Kollegium
Fehlende Anerkennung und Wertschätzung, Gehalt, z.T. schlechte Arbeitsbedingungen, Kommunikation, sehr hohe Mitarbeiterfluktuation
- Gute Arbeit und erworbene Qualifikationen gehören gerecht entlohnt
- Konkrete Perspektiven für Mitarbeiter schaffen anstatt auf hohe Fluktuation und damit niedrige Löhne zu setzen
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr gut, da immer viele junge Menschen hier arbeiten, die im Ausland waren. Die Atmosphäre ist so innerhalb des Teams entspannt und locker und man macht auch mal was privat zusammen. Die Kollegen helfen einem imer gern weiter. Durch die m.E. auch gewollte hohe Fluktuation ändern sich Besetzung und Aufgaben jedoch oft und die gerade liebgewonnenen Kollegen gehen schon wieder. Das Unternehmen lebt natürlich von "frischen Ideen" aber viele hält es auch verständlicherweise nicht lang. So sprechen z.B. die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel wie kaputte Tische und Stühle Bände über die Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter. Es wird von den direkten Vorgesetzten und den Kollegen im Team viel gelobt und unterstützt, dieses Feedback ist immer super.
Abgesehen von Dienstreisen, von denen man im Regelfall oft früh genug erfährt, kann man hier echt super Leben und Privates in Einklang bringen.
Zweischneidiges Schwert: durch die hohe Fluktuation ist immer viel Bewegung drin und man kann neue Aufgaben übernehmen. Neue Aufgaben bedeuten aber seltenst eine entsprechende Anerkennung, sondern einfach nur mehr Aufgaben. Für junge Studenten, die einsteigen wollen und nicht viel Berufserfahrung haben, ist der Job super geeignet Erfahrungen zu sammeln.
Zwischen den Kollegen auf einer Ebene echt super. Es hat sehr Spaß gemacht mit so vielen jungen, optimistischen Menschen zusammen zu arbeiten.
Neueinstellungen sind immer jung.
Die Kommunikation ist oft partnerschaftlich, gerade aber in Konfliktfällen und in der Einbeziehung wichtiger Entscheidungen ist noch viel Luft nach oben.
Es gibt regelmäßig Obst und man wird gut versorgt, das muss auf jeden Fall hervorgehoben werden! Es gibt aber auch die andere Seite: kaputte Sitzpolster in den Stühlen, kaputte Tische. Es gibt gute Arbeitsplätze, jedoch muss auch an vielen Stellen nachgebessert werden.
Meetings finden immer statt und die Arbeit wird sehr gut strukturiert. Außerhalb der Meetings ist der Kommunikationsfluss aber leider nicht immer so flüssig.
Ist gegeben.
Jeder Job ist mal langweilig aber die Aufgaben sind toll, da man immer direkt mit Menschen zusammenarbeitet. Wer das gerne macht, dem wird auch die Arbeit an sich thematisch Spaß machen.