28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima war durchweg positiv.
Der Ausblick ein Traum für Natur- und Tierliebhaber. Wertschätzung wurde immer kommuniziert.
Bei Arztterminen egal ob für Mensch oder Tier, war iesy flexibel. Möglichkeit für Homeoffice war da und wurde genutzt.
Ein Arbeitgeber, der dich unterstützt, Potenzial erkennt und in die Mitarbeiter investiert.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Gratifikationen, Urlaubs- und Weihnachtsgelder uvm. es wird an jeden gedacht. Jede Woche eine Menge frisches Obst, Filterwasseranlage, Kaffeevollautomaten mit leckeren Kaffeespezialitäten.
Stetige Optimierung werden vorgenommen.
Ob im Mitarbeiter Casino oder auf dem Flur -man hat sich immer gefreut auch mit den Kollegen aus anderen Abteilungen zusammenzukommen.
Wie eine Großfamilie.
Führung wie sie selten woanders gelebt wird. Von Menschlichkeit bis hin zu strategischem Vorbild. Hier habe ich absolut Positives für mich mitgenommen.
Helle Büroräume, viel Tageslicht, große Fensterfronten. Belüftungstechnik mit Klimanlage. Lärmpegel absolut i.O. Ergonomische Arbeitsplätze.
Regelmäßige effiziente Meetings.
Absolutes Vorbild Unternehmen was Gleichberechtigung anbelangt. Gelebt von Praktikanten bis zur GF.
Viel Freiraum. Ob über dem eigenen Aufgabenbereich hinaus oder nicht. Hier durfte ich mitgestalten.
Gehalt kam in regelmäßigen Abständen und es gab hin und wieder mal kleinere Besonderheiten, z.B. Eiswagen oder Snacks
- die unqualifizierten Wichtigtuer
- die mangelhaften Produkte
- der Kundenfeindliche Umgang (Schuld hat immer der Kunde wenn ein Produkt n.i.O. ist)
- die falsche Kommunikation
- recht starre "Arbeitszeitenfenster"
Sollte mal die Qualität seiner Produkte hinterfragen und auch die Qualität der Vorgesetzten und deren Aussagen!
Arbeitszeiten auflockern.
Mit den Kollegen funktioniert es zumeist recht gut, aber man sollte auch hier niemandem trauen - diese leben alle das Verhalten der Vorgesetzten mit!
Viele Kunden erkennen die Wahrheit und wenden sich nach einiger Zeit vom Unternehmen wieder ab. Ein paar wenige Produkte sind tatsächlich OK und die Kunden sind regelmäßige Kunden. Funktinoiert aber auch nur, so lange die Produkte nicht revidiert werden, danach fangen auch da die Probleme oftmals an.
Arbeitszeiten OK
Karriere? Weiterbildung? Bevor es soweit kommt, trennt man sich lieber von den Mitarbeitern wieder. Wenn besondere Fähigkeiten erforderlich sind, sollte ein neuer Mitarbeiter diese doch bitte gleich mitbringen.
Etwas Unterdurchschnittlich
Es wird viel unnötiger Müll produziert
S.o.: Teils gut; teils geschickte Falschspieler
Null Kompetenzen und Null Entscheidungskraft! Aussagen alle nur "Wischi-waschi" und nie verwertbar. Kommt es hart auf hart, gibt es nichts schriftliches!
OK
Tolle Ansagen und dann dolle Entlassungen aus fadenscheinigen Gründen!
Unternehmen ist nicht wirklich inovativ, Fehler in den Produkten werden auf biegen & brechen dem Kunden angelastet oder bestenfalls noch intern die Mitarbeiter Schuldig gesprochen, aber nie den Produkten selbst.
Events sind immer schön aber auch kleinere Aktionen (Eiswagen, Pizza, Kuchen,...) finden immer wieder statt.
Man merkt es kommt auch mit neuen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen frischer Wind rein. Achtet darauf die nicht abzuhängen und stets mit Zielen zu beschäftigen.
spricht, wenn eben möglich mit jedem und arbeitet viel für die Firma und macht sich viel Gedanken den Kunden zufrieden zu stellen
daß er nicht immer genug Zeit findet
Sehr gut, auch mit Empfehlungen und Danksagungen der Kunden
bis zum Gang in die Rente: sehr gut - hätte auch noch länger machen können
vielversprechend, da Anbau bald fertig für weitere Mitarbeiter
sehr gut
sehr spannende zukunftsweisende Aufgaben
1. die regelmäßigen Events 2. die überwiegende Anzahl der KollegInnen, Ladys und Gentlemen, es war mir eine Ehre.
1. Vorgesetztenverhalten 2. mangelhafte Kommunikation 3. ungenügende Einarbeitung 4. Aufgaben weit außerhalb der eigenen beruflichen Qualifikationen 5. oft über Monate keine Gehaltsabrechnungen - meist nur auf Verlangen
Fachkräfte langfristig halten - nicht andauernd neu suchen. Andere Meinungen zulassen, alternative Möglichkeiten ausprobieren. Den Fachkräften eindeutige Kompetenzen und Handlungsspielräume geben - und auch machen lassen. "Reisende soll man nicht aufhalten" überdenken. Gute Reise, gute Besserung.
Gute und lustige Events stehen oft auf dem Programm, daran wird auch nicht gespart, es gab regelmässig Bonis in verschiedenen Formen. Pizza, Eis, Geld, Donuts, Obstkorb usw. Das ist wirklich einzigartig und muss gelobt werden. Man hat Freiraum und gewisse Narrenfreiheiten, ein Plausch auf dem Flur wird nicht gleich mit einem Anpfiff versehen. Es gibt jedoch eine Zweiklassengesellschaft, keiner spricht darüber, aber man weiß und denkt es. Die da oben, und die da unten. Nicht gut für so einen kleinen Laden. Das Grundkapital einer jeden Firma sind die Mitarbeiter, damit steht und fällt einfach alles.
Nach außen bestimmt vorhanden.
Flexible Arbeitszeitregelung, Termine beim Arzt, Kranktage oder Angelegenheiten in der Familie sind eigentlich nie ein Problem. Homeoffice ist abhängig vom vor-gesetzten. Nicht jeder Arbeitsplatz ist Homeoffice tauglich - so sagt man(n).
Einarbeitung im Umternehmen: Rundgang WC, Küche, Schreibtisch - fertig. Karriere: schwankt zwischen Werkstatt kehren und dreifachem Abt-leiter. Weiterbildung - wurde zumindest mal erwähnt.
Kommt absolut auf die Position und Qualifikation an. Je nach Aufgabengebiete und späteren Zuweisungen könnte es nach oben angepasst werden. Im Vorfeld (Vetragsabschluss) genau abklären und besser verhandeln. Nur schriftliches zählt. Mündliches kann schon mal "vergessen" werden.
Altpapiercontainer und Hausmülltonne vorhanden, wird auch regelmäßig geleert.
Zusammenhalt der "Untertanen" soweit einwandfrei, Kollegen waren stets hilfsbereit und verfügen über sehr viel Fachwissen in deren Bereichen. Eine ruhige und lustige Atmosphäre, egal ob in den Pausen oder während der Arbeitszeit. Die Kollegen zu verlassen war der unschöne Teil der Kündigung.
Der "vor-gesetzte". Man kündigt nie dem Job oder der Firma. Es wird sich über hohe Fluktuation gewundert? Dabei liegt die Antwort doch so nah. Wer sich seiner eigenen Meinung treu bleibt und auf Missstände hinweist macht sich flott unbeliebt, Fachkräfte mit echtem Know-how werden schnell zur Gefahr und ausgemustert. Ja-Sager und Bücklinge sind aber gern gesehen. Nie Nein oder Aber sagen, dann kann man es weit bringen, auch ohne fachliche Kompetenz steil aufwärts.
Gut und schlecht zugleich, Firma vergrößert sich aktuell auch räumlich und wird dann sicherlich "moderner", zumindest von der Aussattung und dem neuen Gebäude her. Bislang eher alles recht veraltet, zeitgerechte und professionelle Ausstattung wird nicht immer sofort für nötig befunden. Never touch a (Embedded) running System. Unbedingt auch kognitiv modernisieren, der ein oder andere dürfte ggf. auf seinem Stuhl nicht richtig sitzen.
Absolut verbesserungswürdig. Besonders aus der oberen Etage kommt nur das Nötigste oder das, was eben gerade zwingend benötigt ist. Meinungen und Erfahrungen von unten nach oben oft unerwünscht, starrköpfige Schnellschüsse ohne Sachverstand. Wenn man sich Profis für teures Geld einkauft hört man besser auch mal genauer zu und lehnt nicht ungehört ab. Fehlende Informationen führen zur Verwirrung, Missverständnissen und unnötigen Verzögerungen, vieles ist dadurch bedingt knapp auf Kante genäht und muss zack zack gehen. Mehr Glück als Verstand in vielen Fällen.
Ja und Nein. Das Business an sich kann spannend und abwechslungsreich sein, sofern man nicht unfachlich verheizt wird. Aus falschem Sparzwang werden Aufgaben einfach an den verteilt, der grade greifbar ist, ob dafür qualifiziert oder nicht, spielt keine Rolle, hauptsache es macht einer und es passt halt irgendwie. Fähigkeiten, Stärken und Schwächen werden nicht gezielt eingesetzt, gefördert oder verbessert. Aufgaben werden auch gerne mal umverteilt, TEAM - toll ein anderer macht´s.
Arbeitszeiten sind gut und Gehalt war angemessen.
Die Qualifikationen einiger Verantwortlichen in der mittleren Führungsebene sind sehr fragwürdig. Auch der Umgang mit Mitarbeitern ist respektlos, rücksichtslos & schädigend. Eigeninitiative wird bestraft.
Es werden zu viele Fehler in personellen und technischen Entscheidungen gemacht, die mit durchschnittlichen Erkenntnissen vermeidbar sind. Eine Weiterentwicklung der Produktqualität und der Optimierung der Prozesse ist dadurch äußerst schwer bis unmöglich.
- Führungspositionen nach fachlicher Kompetenz besetzen.
- In bessere Arbeitsbedingungen und Kommunikation investieren (zum Beispiel durch Schulungen und Umfragen, kurze tägliche Teammeetings, Einführung von Shopfloor-Management).
- Da kein Betriebsrat vorhanden ist, sollte es vertrauensvolle Ansprechpartner geben um Konflikte besser und frühzeitig lösen zu können.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre stark verbesserungswürdig. Viel falsches Spiel und Konkurrenzkämpfe. Eine gesunde Fehlerkultur ist nicht vorhanden.
Image stimmt nicht mit Realität überein.
Aufstiegschancen und persönliches Wachstum habe ich leider nicht erlebt. Zu Beginn versprochene Weiterbildungen und Schulungen haben nie stattgefunden.
Der Respekt für erfahrenere Mitarbeiter ist nur selten vorhanden.
Fehlender Respekt der Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitern. Insbesondere die mittlere Führungsebene glänzte nicht durch gute Führung. Oberste Führungsebene umgibt sich nur mit Ja-Sagern.
Konstruktive Kritik und Vorschläge zur Verbesserung von Produkten und Prozessen werden nicht ernst genommen.
Viele wichtige Betriebsmittel sind veraltet oder gar nicht erst vorhanden. Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden nur selten ernst angenommen.
Notwendige Informationen für die Arbeit werden nicht mitgeteilt. Verantwortliche Ansprechpartner sind nicht benannt. Eine sehr toxische und ungesunde Kommunikation schien wie ein Schleier über die ganze Firma zu hängen. Schon vor Corona wurde lieber digital kommuniziert und nicht das persönliche Gespräch gesucht.
Es wurde zu Beginn mit interessanten Aufgaben gelockt, die dann aber nie kamen. Mehrfache Gespräche änderten leider nichts dran.
einfach: super
Kollegialer Umgang, offene Kommunikation, Innovativität
Lächerliche Kleinigkeitskrämereien im Rahmen der Hierrachie
Den verantwortlichen Abteilungsleiterinnen/-leitern mehr Entscheidungsbefugnisse erteilen, MA's nicht "einfach so" entlassen
nicht schlecht
Sehr gutes Image
ok
Igel in der Tasche verwehrt Weiterkommen!?
It's ok
Stets bemüht
OK im Rahmen der Möglichkeiten
Ältere Arbeitskollegen werden stets respektiert
na ja
Weitestgehend angenehme Arbeitsbedingungen
könnte besser sein
Good balance
dass er sich für Mitarbeiter Zeit nimmt und die Sorgen mit ihm teilt
dass er oft kaum Zeit hat
Man hilft sich dienstlich wie privat gegenseitig
Image ist sehr gut und stimmt
Sehr Familienfreundlich - private Termine sind kein Problem
durch die flache Hierarchie nicht nötig - Weiterbilden kann man sich immer
Gehalt kommt immer pünktlich
Man hilft sich dienstlich wie privat gegenseitig
Sehr gutes Verhältnis zwischen alt und jung
Sehr kollegual
Man kann über alles reden
hier wird kein Unterscheid gemacht
Man wird immer wieder vor neue Herauforderungen gestellt
Minuspunkte in keinster Weise aufgrund eines möglichen schlechten Images!!! Vielmehr spielt hier das Thema Brand Awareness mit rein, welches definitiv Optimierungsbedarf hat. Aber dies ist erkannt und bereits in Arbeit.
Es sollten mehr externe Weiterbildungsmaßnahmen zur Entwicklung der Mitarbeiter berücksichtigt werden. In einigen Bereich ist es hilfreich weder Partner- noch Lieferanten-Lehrgänge zu besuchen um einen objektiveren Blick auf die jeweilige Situation zu erhalten
Nach Neu- / Anbau mit Sicherheit noch angenehmer
So verdient kununu Geld.