30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine grundlegende Veränderung im mittleren Management sowie bei Personen in Führungspositionen, deren Verhalten durch toxische Führungsmethoden, Einschüchterung und mangelnden Respekt geprägt ist, wäre dringend notwendig. Die Institution sollte weniger Energie in ihre Außendarstellung und Imagepflege investieren und stattdessen deutlich mehr Aufmerksamkeit auf das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter:innen richten. Denn letztlich sind es die Menschen, die eine Institution ausmachen – nicht ihr Image nach außen. Ohne motivierte, respektierte und wertgeschätzte Mitarbeiter:innen bleibt auch die beste Außendarstellung nur eine Fassade.
Die Arbeitsatmosphäre war aufgrund des ständigen Mobbings durch die Vorgesetzten sowie des dadurch entstandenen Drucks und Stresses sehr oft unerträglich. Den Angestellten ging es am besten, wenn die Führungskraft nicht im Büro war. Wegen der sehr schlechten Atmosphäre haben viele Kolleg:innen gekündigt, vor allem die sehr kompetenten.
Die ifa ist außerhalb eines sehr kleinen Fachkreises kaum bekannt – selbst in Stuttgart scheint ihr Bekanntheitsgrad überschaubar zu sein. Umso erstaunlicher sind das ausgeprägte Selbstverständnis und die Selbstinszenierung der Institution. Zwischen der tatsächlichen Außenwahrnehmung und dem eigenen Anspruch klafft eine bemerkenswerte Lücke.
Eine wirkliche Work-Life-Balance gibt es kaum. Der Stress und der permanente Druck am Arbeitsplatz führen bei den Mitarbeiter zunehmend zu gesundheitlichen Problemen. Die Belastungen enden nicht mit dem Feierabend, sondern werden mit nach Hause genommen und beeinträchtigen auch das Privatleben. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und persönlichem Leben ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder zur fachlichen Weiterbildung. Abgesehen von einigen wenig hilfreichen Workshops, an denen man verpflichtend teilnehmen muss, werden keine ernsthaften Entwicklungsperspektiven geboten. Mitarbeiter:innen mit eigenen Ideen und Eigeninitiative werden eher ausgebremst als gefördert und in ihrer Entfaltung eingeschränkt. Wer beruflich vorankommen und seine Fähigkeiten weiterentwickeln möchte, ist vermutlich anderswo besser aufgehoben.
Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zu den psychischen und emotionalen Belastungen, die mit der Arbeit einhergehen. Zusätzliche Benefits oder sonstige Zusatzleistungen gibt es nicht.
Solidarität entsteht meist unter Kolleg:innen, die sich in derselben prekären Situation befinden. Die meisten sind jedoch so sehr damit beschäftigt, selbst über Wasser zu bleiben, dass kaum Raum für gegenseitige Unterstützung bleibt. Die Vorgesetzten tragen bewusst dazu bei, indem sie die Mitarbeiter:innen gegeneinander ausspielen und sie dazu anhalten, einander zu überwachen, und sich gegenseitig bei der Leitung anzuschwärzen.
Wegen des destruktiven Führungsstils sind viele ältere Kolleg:innen weggegangen.
Ein derart toxisches und gezielt destruktives Führungsverhalten habe ich in meinem bisherigen Berufsleben noch nie erlebt. Der Führungsstil ist geprägt von Mikromanagement, Mobbing, Anschreien und wiederholten Einschüchterungsversuchen. Statt eines respektvollen und konstruktiven Arbeitsumfelds herrscht eine Atmosphäre der Angst, des Drucks und der permanenten Kontrolle.
Es wird immer erwartet, dass man die Gedanken der Vorgesetzten erraten kann. Die Gespräche sind oft intransparent und finden hinter geschlossenen Türen statt.
Außerdem wird erwartet, dass man Aufgaben erledigt, die nicht kommuniziert wurden.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Die Aufgaben könnten durchaus interessant und erfüllend sein, da sie gesellschaftliche und kulturelle Relevanz haben. Durch das übermäßige Kontrollverhalten der Vorgesetzten und die ständige Angst, einen Fehler zu machen oder einen falschen Schritt zu setzen, bleibt jedoch keinerlei Entscheidungs- oder Gestaltungsfreiheit. Dadurch werden selbst sinnvolle und potenziell spannende Aufgaben auf rein mechanische, standardisierte und routinemäßige Tätigkeiten reduziert.
Die gesellschaftlich relevanten Aufgaben, die internationale Ausrichtung und die fachliche Vielfalt. Besonders hervorzuheben sind die vielen engagierten und kompetenten Kolleg, die mit großem Verantwortungsbewusstsein, hoher Eigeninitiative und bemerkenswertem Einsatz ihre Arbeit leisten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist in vielen Bereichen eine wesentliche Stärke.
Die teilweise erhebliche Diskrepanz zwischen den gesellschaftlichen Werten, die das ifa nach außen vertritt, und der intern gelebten Führungs- und Organisationskultur.
Strukturelle Probleme werden häufig durch das überdurchschnittliche Engagement und die Mehrarbeit einzelner Mitarbeitender aufgefangen, anstatt ihre Ursachen nachhaltig zu beheben. Fehlende Priorisierung, unklare Verantwortlichkeiten, wenig transparente Entscheidungsprozesse und eine teilweise unzureichende Kommunikation erschweren die tägliche Arbeit.
Besonders kritisch sehe ich die mangelnde Verbindlichkeit bei Personalentwicklung, Karriereperspektiven und nachvollziehbaren Entscheidungen zur Eingruppierung und Stufenzuordnung. Entwicklungsmöglichkeiten hängen teilweise zu stark von individuellen Führungskräften und persönlicher Durchsetzungsfähigkeit ab, statt auf transparenten, einheitlichen Kriterien zu beruhen.
Auch der Umgang mit Kritik und Überlastung sollte stärker von Wertschätzung, Offenheit und tatsächlicher Veränderungsbereitschaft geprägt sein. Mitarbeitende dürfen nicht dauerhaft die organisatorischen Defizite einer Institution kompensieren müssen.
Ein Arbeitgeber, der sich nach außen für Dialog, Verständigung, Menschenrechte und gesellschaftliche Verantwortung einsetzt, sollte gerade im Umgang mit seinen eigenen Mitarbeitenden besonders hohe Maßstäbe anlegen.
Die größte Schwäche des ifa liegt aus meiner Sicht nicht bei seinen Mitarbeitenden, sondern in den teilweise unzureichenden Strukturen, innerhalb derer diese ihre Arbeit leisten müssen.
Das ifa verfügt über engagierte Menschen, wichtige Aufgaben und großes Potenzial. Seine größte Herausforderung liegt aus meiner Sicht weniger in der fachlichen Arbeit als in der Weiterentwicklung seiner internen Führungs- und Organisationskultur.
Ein Arbeitgeber, der sich international für Dialog, Verständigung und gesellschaftliche Werte engagiert, sollte diese Prinzipien auch im eigenen Arbeitsalltag konsequent leben.
Das Potenzial für einen sehr guten Arbeitgeber ist vorhanden. Entscheidend ist, ob die Organisation bereit ist, ihre internen Strukturen ebenso kritisch zu reflektieren wie die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen sie sich nach außen beschäftigt.
Das Arbeitsklima wird stark durch das unmittelbare Team und die jeweilige Führungskraft geprägt. Während der kollegiale Zusammenhalt vielerorts positiv ist, belasten unklare Erwartungen, hohe Belastung und ungelöste Konflikte das Arbeitsumfeld erheblich.
Das ifa genießt aufgrund seiner internationalen Ausrichtung, seiner gesellschaftlich relevanten Arbeit und seines Engagements für kulturellen Austausch und Verständigung ein grundsätzlich positives Ansehen. Die Organisation steht nach außen für Dialog, Vielfalt, Menschenrechte und gesellschaftliche Verantwortung.
Allerdings besteht zwischen diesem Selbstverständnis und der internen Organisationskultur teilweise eine deutliche Diskrepanz. Werte, die öffentlich vertreten werden, sollten sich ebenso konsequent in der Führung, in Personalentscheidungen und im täglichen Umgang mit Mitarbeitenden widerspiegeln.
Ein gutes öffentliches Image ist wertvoll. Langfristig glaubwürdig bleibt es jedoch nur, wenn auch die interne Realität diesem Anspruch gerecht wird.
Grundsätzlich bestehen Möglichkeiten zu flexiblem und mobilem Arbeiten. Diese sind positiv zu bewerten. Allerdings verlieren solche Angebote an Wirkung, wenn dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, Mehrstunden und fehlende Priorisierung den Arbeitsalltag prägen.
Work-Life-Balance sollte nicht allein von der individuellen Fähigkeit abhängen, persönliche Grenzen zu setzen.
Berufliche Weiterentwicklung hängt zu stark von Eigeninitiative, individuellen Führungskräften und persönlichen Verhandlungsmöglichkeiten ab. Qualifikation, Leistung und die tatsächliche Übernahme zusätzlicher Verantwortung führen nicht zwangsläufig zu einer entsprechenden beruflichen oder finanziellen Entwicklung.
Besonders kritisch sind die fehlende Transparenz bei Eingruppierungen, Stufenzuordnungen und Möglichkeiten des vorzeitigen Stufenaufstiegs sowie die unzureichende Kommunikation über bestehende Entwicklungsmöglichkeiten.
Weiterbildung sollte nicht nur auf individuelle Nachfrage erfolgen, sondern Bestandteil einer strategischen Personalentwicklung sein. Dazu gehören regelmäßige Entwicklungsgespräche, nachvollziehbare Förderkriterien, verbindliche Qualifizierungsangebote und realistische Aufstiegsperspektiven.
Wer engagierte und qualifizierte Mitarbeitende langfristig halten möchte, muss ihnen mehr bieten als interessante Aufgaben und zusätzliche Verantwortung. Berufliche Entwicklung braucht Anerkennung, Transparenz und konkrete Perspektiven.
Die tariflichen Rahmenbedingungen bieten eine gewisse Sicherheit und Planbarkeit. Verbesserungsbedarf besteht insbesondere bei der Transparenz von Eingruppierungsentscheidungen, Stufenzuordnungen und Möglichkeiten des leistungsbezogenen Stufenaufstiegs.
Klare Kriterien und nachvollziehbare Entscheidungen würden das Vertrauen in die Personalprozesse stärken.
Die gesellschaftliche Ausrichtung des ifa ist eine besondere Stärke. Die Organisation arbeitet in einem international und kulturell bedeutsamen Umfeld und vertritt wichtige Werte.
Diese Glaubwürdigkeit sollte sich ebenso konsequent im internen Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden widerspiegeln.
Eine der größten Stärken des ifa. Viele Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, teilen Wissen und übernehmen Verantwortung, auch unter schwierigen organisatorischen Rahmenbedingungen.
Vielfalt und Chancengleichheit gehören zum Selbstverständnis der Organisation. Entscheidend ist jedoch, dass diese Werte auch in internen Personalentscheidungen, Entwicklungsmöglichkeiten, Führungsprozessen und im täglichen Miteinander konsequent umgesetzt werden.
Die Qualität der Führung ist unterschiedlich und sollte nicht pauschal bewertet werden. Es gibt wertschätzende, fachlich kompetente und unterstützende Führungskräfte.
Gleichzeitig besteht erkennbarer Entwicklungsbedarf hinsichtlich Kommunikation, Konfliktlösung, Mitarbeiterförderung, Verbindlichkeit und verantwortungsvoller Personalführung.
Gute Führung sollte kein Zufallsprodukt der jeweiligen Abteilung sein, sondern ein verbindlicher organisationsweiter Standard.
Die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens und die vorhandene digitale Infrastruktur sind positiv hervorzuheben.
Gleichzeitig bestehen Herausforderungen bei der Arbeitsorganisation, bei personellen Ressourcen sowie bei der nachhaltigen Steuerung von Arbeitsbelastung. Technische und organisatorische Modernisierung sollten stärker miteinander verzahnt werden.
Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Entscheidungen, Zuständigkeiten und Prioritäten sollten nachvollziehbar, rechtzeitig und konsistent kommuniziert werden. Kommunikation darf nicht überwiegend situationsabhängig oder reaktiv erfolgen.
Vielfalt und Chancengleichheit gehören zum Selbstverständnis der Organisation. Entscheidend ist jedoch, dass diese Werte auch in internen Personalentscheidungen, Entwicklungsmöglichkeiten, Führungsprozessen und im täglichen Miteinander konsequent umgesetzt werden.
Die fachlichen Aufgaben eröffnen grundsätzlich gute Entwicklungsmöglichkeiten. Allerdings fehlen teilweise transparente Entwicklungsperspektiven und systematische Förderung.
Berufliche Weiterentwicklung sollte nicht überwiegend von persönlicher Initiative, individueller Verhandlungskompetenz oder einzelnen Führungskräften abhängen.
Das die Kollegen sich für ihre Aufgabengebiete einsetzten - trotz Undank der Vorgesetzten
Führungsebene
Führungsebene austauschen
Durch das toxische Verhalten mancher Führungskräfte wäre es ohne die netten Kollegen nicht auszuhalten
Nach außen hui...
So gut wie man es sich selbst gestaltet
Man wird noch nicht mal gefragt geschweige denn gefördert.
Willkürliche Bewertungen was Eingruppierung und Stufenzuordnung angeht.
Nach außen hin.
Jeder versucht sich gegenseitig den Kopf über Wasser zu halten
Werden genauso angeschrien wie junge.
Toxisch wurde bereits erwähnt? Kollegen wird körperlich "schlecht" auf dem Weg ins Büro. Man wird angeschrien, gemobbt, ausgespielt, Ungleichbehandlung steht auf der Tagesordnung. Sowas für eine Organisation die sich für Menschenrechte einsetzt ist nicht tragbar.
Im Winter zu kalt, im Sommer nicht erträglich. Es gibt eine Hitzeschutzregelung - aber da traut sich keiner die einzufordern.
Schlecht bis nicht existent. Keine klare Linie. Einmal zählen Ansagen auf Zuruf, dann doch wieder strickt nach Vorschrift.
Divers ist man, weil man eine Genderneutrale Toilette hat. Lächerlich.
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist.
Aktuell befindet sich das ifa im Aufbruch: Arbeitsprozesse und Verantwortlichkeiten werden entlang der 3 Zukunftsthemen: Digitalität, Nachhaltigkeit und Diversitätsförderung optimiert.
fällt mir gerade nichts ein
fällt mir noch nichts auf
angenehm
Flexibel gestaltbare Arbeitszeiten, zentrale Lage in Stuttgart-Mitte
Gleich im ersten Monat darf ich eine tolle Fortbildung wahrnehmen.
Strategien für Nachhaltigkeit, Gemeinwohl und Diversitätsförderung sind in Arbeit
sehr hilfsbereit, es wird viel gelacht
Sweet like Honey
Kernarbeitszeiten von 10-14 Uhr + Homeoffice (60% der Arbeitszeit) + Workation
Bewusstsein und Wille vorhanden
Engagement für ein friedliches Miteinander, Freiheit von Kunst, Forschung und Zivilgesellschaft, Soft Power
Die zentrale Lage
Dank des Verhaltens der Führungsebene unglaublich schlecht.
Systematisches Fehlverhalten bis hin zu Mobbing durch Vorgesetzte inklusive daraus entstehenden Massenkündigungen werden einfach hingenommen, während mehr und mehr Druck auf die Arbeitnehmer aufgebaut wird.
Persönliche Angriffe sind Teil des Arbeitsalltags.
Auch nach Ende des Arbeitsverhältnisses werden verwaltungstechnische Druckmittel genutzt, um die gegangenen Mitarbeitenden noch so lange wie möglich in Verbindung zum ifa zu halten und zu "bestrafen".
Bis auf interne Softskill Einzelveranstaltungen für normale Arbeitnehmer eigentlich pauschal abgelehnt
TVÖ-D angelehnt + Kleine Sonderzahlung (ca. 150-200 Euro) bei guter Leistung im Vorjahr
Greenwashing und Lippenbekenntnisse
Das Kollegium hält untereinander zusammen und unterstützt sich, soweit möglich
Systematisches Fehlverhalten bis hin zu Mobbing durch Vorgesetzte inklusive daraus entstehenden Massenkündigungen werden einfach hingenommen, während mehr und mehr Druck auf die Arbeitnehmer aufgebaut wird.
Im Winter öfter mal keine Heizung, über Jahre keine Toilette im eigenen Gebäudebereich und Dauerbaustelle innen wie außen
Furchtbar.
A wird gesagt, B verlangt und dann für das Nicht-Tun von C abgestraft.
Informationsflüsse im Haus funktionieren gar nicht. Wenn daraus Konsequenzen folgen oder Stakeholder Begründungen für das Verfehlen von Zielen verlangen, wird die Arbeitsebene dafür verantwortlich gemacht.
Burn-Out oder Bore-Out, nichts dazwischen. Aufgaben werden immer mehr selbstverwaltend
Standort
Alles
Alles muss verbessert werden.
Komische Stimmung.
Keiner kennt das ifa
...mehr Work & Druck als Life
Nicht mal Mülltrennung
Was ist das?
Nie da - oder hält sich raus
Guter Standort & Möglichkeit zum mobilen Arbeiten - das wars.
Es wird mit den Augen gerollt oder im Treppenhaus gesprochen.
Tvöd
Nein!
Potenzial der Themen und Aufgaben
Siehe Verbesserungsvorschläge
Oberste „Führung“ austauschen, Haltung zeigen, gerade in diesen Zeiten wichtiger denn je!!!
Das ifa geht den Bach runter, das toxische Verhalten der obersten Führungsebene zieht sich mittlerweile bis ganz unten. Schade, eine Institution zu herunter zu wirtschaften in so kurzer Zeit
Es spricht sich leider rum, wie inkompetent und menschenverachtend das ifa nach innen geworden ist und dass alle Leute mit inhaltlicher Expertise nun weggemobbt sind. Zum Reinen Dienstleister und Marionette des auswärtigen amts.gworden in den letzten Jahren leider
Burn- Oder Bore-Out je nach Stelle
Keine Aufstiegschancen
Nach TVÖD
Nach außen gut, aber Regeln gelten nicht für die oberste Führungsebene
Wird immer schlechter durch die toxische Atmosphäre von „oben“; Klima der Angst
Werden rausgemobbt von ganz oben, um „frischen Wind“ zu holen (unter den Kollegen aber guter Zusammenhalt)
Micromanagement, intransparent, narzisstisch, veraltetes leadership
Äußere Bedingungen wie Ausstattung, Lage etc. ok, toxisches Verhalten der obersten Führung oft Fall für den Betriebsrat , Mobbing etc
Intransparent, hierarchisch
Per Gesetz
Viel Bürokratie durch ÖD, aber auch interessante Themen und Aufgaben
die Themen (Kunst, Kultur, Menschenrechte);
Hinschauen wenn Probleme in einem Fachbereich offensichtlich sind, die Teams befragen, Änderungen in der Führungskultur voranbringen;
miserable Bereichsleitung kontrolliert und unterdrückt alle Mitarbeitenden
für den NGO Sektor wenig zu tun und relativ anspruchslos, dadurch keine Überarbeitung oder Überforderung
die Kolleg*innen (bis auf Einzelfälle) halten zusammen
so etwas hätte ich nicht für möglich gehalten; eine Kombination von Hierarchie und Unvermögen führt zu Chaos; Bereichsleitung will alles dirigieren und kontrollieren, was nur zu Chaos und Fehlern führt und hält Mitarbeitende für Bedienstete; absolut respektloses Verhalten
die Meetings finden in einem deprimierendem und oft kaltem Kellerraum statt; die IT-Ausstattung funktioniert oft nicht; die Heizung funktioniert nicht ausreichend; es gibt noch nicht mal eine Kaffeemaschine; gut ist nur dass inzwischen Stehtische angeschafft wurden
Bereichsleitung ändert eigene Anweisungen von heut auf morgen
TVÖD 10, mit ein paar Vorteilen aber insgesamt nicht gut bezahlt
zu viel Verwaltung, zu wenig Strategie und Politik
StandOrt
Struktur
Leitende Mitarbeitende sollten die Leistungen und Erfolge ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger wertschätzen und darauf aufbauen. Und nicht direkt alles Zerstoren damit die weniger Aufgaben haben
10-14 GrundArbeitszeit, rest Flexibel
Weiterbildung würde abgeschafft, man kann nur nutzlose Softskills, die keiner braucht, weiterbilden lassen.
Karriere nicht wirklich machbar, ausser COO merkt, dass er dich als treue Diener haben kann und deine Abteilung durch dich beeinflussen kann.
Die Stellen werden oft so ausgeschrieben, dass die Eingruppierung möglichst niedrig bleibt, obwohl die tatsächlichen Aufgaben deutlich über dem Tarifniveau liegen.
in Theorie wird viel geredet
endlose Manipulation, Ziel ist eher Gut auszusehen als Effektive Ziele zu erreichen
in Sommer Heiss, in Winter Kalt
Meiste Nachrichten werden gelesen gelassen, erst wenn man vorgesetzten in CC setzt wird Effektiv Aufgaben erledigt
nur wenn Staat vorschreibt
Gute Lage,
das wars aber dann auch schon!
Haarsträubender Führungsstiel !!!
Soo geht man nicht mit Personal um !!!
Unterste Schublade!!!
Die Führungsebene sollte sich schämen !!!
Aber die sehen nur ihre gut bezahlten Jobs !!!
So verdient kununu Geld.