Die Kunst der maximalen Entgrenzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lies den Text.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Lies den Text.
Verbesserungsvorschläge
Ein Vorgänger hat was vom Fisch und Kopf erzählt. Dem würd ich mich anschließen.
Arbeitsatmosphäre
Drohkulisse wird aufgebaut, wenn man nicht spurt. Einen Kollegen haben die jahrelang fertig gemacht und dann waren sie überrascht als er kündigte. Täter-Opf3r-Umkehr in der Argumentation dann eiskalt durchgezogen. Auf einmal war der vormals "beste Mann" nur ein falscher Mensch.
Kommunikation
Ich fand die fehlende Transparenz der Führungsebene erdrückend und demotivierend.
Kollegenzusammenhalt
geht. no creep-vibes.
Work-Life-Balance
Sorgst du selbst für oder du wirst gnadenlos ausgenutzt 1 min vor Feierabend noch mit Aufgaben für die Nacht zugeballert.
Vorgesetztenverhalten
Null Respekt vor der Urlaubszeit, Absurde Aufwand-Nutzen-Relation, hypokritisch statt wertschätzend
Interessante Aufgaben
gibts, wenn man Glück hat.
Arbeitsbedingungen
technisch okay, aber menschlich....
Umwelt-/Sozialbewusstsein
selektives Bewusstsein ausgebildet, aber wirklich stark selektiv.
Gehalt/Benefits
waren früher besser hab ich mir sagen lassen, aber jetzt gibt es quasi nix mehr. nur noch die CP der Muttergesellschaft.
Image
besser als es sein dürfte
Karriere/Weiterbildung
sei vorsichtig mit verpflichtungen, sobald man geht dreht man die Worte auf den Kopf.