47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit der Hausverwaltung über Mülltrennung sprechen und zeitgemäße Anforderungen stellen.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre gut und fühle mich sehr wohl.
Ich würde mir Mülltrennung wünschen, aber das ist im gesamten Gebäudekomplex seitens der Hausverwaltung leider nicht vorgesehen und somit werden die entsprechenden Tonnen auch nicht bereitgestellt (nur schwarz und blau)
Der Kollegenzusammenhalt ist toll, die Teams untereinander und übergreifend arbeiten sehr gut zusammen.
- Sinusförmiger Wechselstrom aus der Steckdose
- O2-Gehalt der Luft im Büro
wirbellose Manager
C-Level austauschen wäre ein guter Start. Der Fisch stinkt....
Im Team klasse, darüberhinaus bescheiden
Kunden bemerken den Wandel vom einstigen Servicechampion zum 0815-Anbieter. Noch idealisieren viele Kunden die Firma sehr. Hinter den Kulissen ist der Putz mehr als Marode.
keine, 120% Arbeitsstunden, keine Wertschätzung. Chefkontakt im Urlaub normal, Kein Respekt vor der Freizeit der Mitarbeiter
Intransparente Personaleinsatzplanung. Förderung von Mitarbeitern ist in nur einem Team präsent. Oft gibt es Günstlinge die maximale Förderung erfahren und für den Rest ist weder Kapital noch Förderwillen übrig.
Karrieresackgasse.
Gehälter sind nicht transparent. Gehaltsbänder nicht öffentlich. Kein Unrechtsbewusstsein bei fehlender Leistung. aber pünktliche Zahlung bisher.
keine Mülltrennung, aber Wasserspender und Co.
kein wirksamer Zusammenhalt außerhalb langjähriger Teams
kaum ältere Kollegen übrig. diese werden nach und nach entfernt
Wenige Vorgesetzte verstehen ihre Funktion als Solche. Meist denken Sie nur an ihr persönliches Fortkommen, je höher man schaut umso deutlicher.
sind okay. Räume sind voll in Ordnung. Ausstattung technisch und räumlich gut.
0 Transparenz, 0 Kommunikation
keine Beanstandung
tag ein tag aus dasselbe. interessante aufgaben werden nach persönlicher präferenz verteilt nicht nach können und schon gar nicht wertschätzend oder gar fördernd
Ein Arbeitgeber mit viel Potenzial zur Verbesserung und die Schattenseiten eines vermeintlich guten Arbeitgebers.
Das Positive trügt: Hier liegen die Probleme
Siehe oben.
Verbesserungsvorschläge mal annehmen anstatt es ignorieren!
Mitarbeiterbeteiligung mal in die Runde werfen.
Die Kultur der Verschlossenheit aufgeben und die Potenziale mal nutzen.
Toxische Arbeitsatmosphäre und fehlende Motivation
Unterirdisch (Hölle)
Ein Skript voller Versprechungen, eine Aufführung voller Enttäuschungen.
Hinter der Fassade glitzert der Rost.
Ein Stern, der am Firmament verblasst.
Die große Show, die kleine Leistung.
Ein Arbeitgeber, der die Gesundheit seiner Mitarbeiter gefährdet
Weiterbildung? Nur ein leeres Versprechen!
Karriereleiter? Eher eine Rutsche ins Nirgendwo!
Hollywood-Traumjob? Nur ein böser Scherz!
Gehalt und Sozialleistungen – weit unter dem Durchschnitt
Schlechte Bezahlung und fehlende Benefits
Ausbeutung statt Wertschätzung
Gehaltverhandlungen? Fehlanzeige!
Mitarbeitermotivation? Fehlanzeige!
Gehalt und Sozialleistungen lassen zu wünschen übrig
Ein Unternehmen, das an seinen Mitarbeitern spart
Nachhaltigkeit? Fehlanzeige!
Umwelt und Soziales sind Nebensache
Grüne Fassade, graue Realität
Versprechen von Nachhaltigkeit, aber keine Taten
Umweltschutz? Eher ein Lippenbekenntnis
Soziales Engagement? Fehl am Platz
Nachhaltigkeit? Nur ein Marketing-Gag
Hier herrscht ein Klima der Angst und des Misstrauens
Generationenkonflikt statt Zusammenarbeit Karrierechancen für Ältere? Fehlanzeige!
ifa systems AG: Unternehmenskultur, die Ältere ausgrenzt.
Mikromanagement, Mitarbeiterführung? Eher ein Wunschdenken
Ein Arbeitsumfeld, das krank macht
Ausbeutung statt Wertschätzung
Arbeitsbedingungen am Limit
Ein Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter nicht schätzt
Indirekt und vielsagend:
Mitarbeiterzufriedenheit? Fehlanzeige!
Ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter vergisst
Arbeitsbedingungen, die demotivieren
Kommunikation? Fehlanzeige!
Optimierungspotenzial in allen Bereichen
Mitarbeiterzufriedenheit lässt zu wünschen übrig
Gleichberechtigung? Eher ein Lippenbekenntnis. Diskriminierung statt Vielfalt.
Monotonie statt Motivation und versprochene Vielfalt, gelebte Routine.
Viele unterschiedliche Personen und Aufgaben.
Die dauerhaft angespannte Atmosphäre. Irgendwas war immer...
Gebt Mitarbeitern einfach mehr Entfaltungsmöglichkeiten. Das dauerhafte Micromanagement seinerzeit hat viel Energie gekostet.. Bitte beteiligt das Team an Entscheidungsprozessen.
Seit bitte einfach korrekt!
angestrengt...
leider viel zu oft Trara mit Kundenbeschwerden und unverständlichen Entscheidungen
An Quartalswechseln war es fast nicht möglich Urlaub zu bekommen. Selbst mit Familie war es schwer bzw. nur mit mehrfachem Rechtfertigen möglich.
Selbst war der Itler
???
Ich mochte meine Kolleginnen und Kollegen mit denen ich täglich zusammengearbeitet habe.
Einige Lichtblicke auf persönlicher Ebene sollten nur zu Beginn meiner Tätigkeit von den eigentlichen Problem ablenken. Als Mitarbeiter gab es etliche "strange" Situationen. Angefangen von: "Das ist mir zuviel zu lesen bis hin zu: "Das geht dich nichts an!" War eigentlich alles dabei. Ich würde auch sagen, dass jedem sein schlechter Tag gegönnt ist, aber leider musste ich zum Schluss davon ausgehen eh nicht wahrgenommen zu werden. Es wird nur reagiert wenn alles schon verfahren ist..
Büro halt
Leider mauscheln die Abteilungsleiter untereinander, sodass Entscheidungen schwer nachvollziehbar sind. Ich fühlte mich oft fremdbestimmt und den Gegebenheiten ausgeliefert.
Man munkelt, dass viel Kolleginnen deutlich! weniger verdient haben...
In meinem Bereich gab es eine breite Palette an Supportarbeiten rund um die IT Anlagen der Kunden zu erledigen.
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Das Komplettpaket
Der CEO sollte dringend ausgetauscht werden
Absolut nicht zu empfehlen. Dauerhaft wird Druck von den Führungskräften gemacht - dadurch extremer Leistungsdruck
Quasi nicht gegeben.
Einziger kleiner Lichtblick im ganzen Ehlend. Aber auch das war mal besser von alten Geschichten her.
Gibt es eigentlich nicht mehr
Mitarbeiter werden nur als Werkzeug angesehen.
Heuchlerisch und keineswegs ehrlich
Keines Wegs gegeben.
Über das Gehalt darf laut Vertrag nicht gesprochen werden. Bei genauerer Betrachtung weiß man wieso
Eintönig. Auf Dauer nicht zu ertragen
Flexibilität, Offenheit, Familie, Gleichberechtigung.
Einige Mitarbeiter sind dauerhaft schlecht gelaunt und erhalten dementsprechend eine riesen Portion Aufmerksamkeit, dass ist nicht immer fair.
Vorgesetzte erhalten unterschiedlich viel an Arbeit, einige ruhen sich aus und feiern auf Kosten anderer ihren frühern Feierabend ab. Da muss man besser drauf achten. Uns als Team ist das schon mehrmals aufgefallen. Die Erreichbarkeit einiger Vorgesetzten lässt also zu wünschen übrig.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre ist wichtig, um motiviert und produktiv arbeiten zu können. Meine Vorgesetzte schafft eine Arbeitsumgebung, die den Bedürfnissen der Mitarbeiter entspricht und die Zusammenarbeit fördert. Hierzu zählen Pausenräume oder gemeinsame Aktivitäten. 1x mtl Gemeinsam zu frühstücken 1x mtl. Pizza Tag.
Uns wird viel geboten, wir müssen es nur wahrnehmen und schätzen.
Eine gute Work-Life-Balance ist für mich ein entscheidendes Kriterium . Uns wird ermöglicht, Arbeit und Freizeit in Einklang zu bringen. Flexible Arbeitszeiten nach Absprache, Homeoffice-Möglichkeiten und Urlaubsregelungen helfen. Es ist auch wichtig, dass Überstunden fair ausgeglichen werden und Mitarbeiter nicht übermäßig belastet werden. Wir haben eine neue Regelungen für Überstunden, Reisekosten usw. die mehr als fair ist und dem Mitarbeiter zugute kommt.
Ifa fördert die Entwicklung der Mitarbeiter und bietet Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung. Regelmäßige Mitarbeitergespräche tragen dazu bei, dass Ziele und Perspektiven besprochen und gemeinsam verfolgt werden.
Eine faire Bezahlung, die den Leistungen und Erfahrungen angemessen ist. Auch zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge oder vermögenswirksame Leistungen werden angeboten.
Naja, meine Kollegen lästern gerne und bilden Grüppchen. Die Schuld wird aber immer bei anderen gesucht sei es andere Kollegen oder Vorgesetze. Zusammenhalt hat nichts mit zicken und gehässig sein zutun. Die Kommunikation hingegen zu den Vorgesetzten, ist ehrlich, offen und fair.
Eine gute Führungskompetenz ist vorhanden und unverzichtbar. Vorgesetzte motivieren, unterstützen und wertschätzen, uns in jeder Hinsicht. Danke
Eine offene und konstruktive Feedback-Kultur hilft dabei, die Zusammenarbeit zu verbessern. Auch klare Zielvorgaben und ein respektvoller Umgang miteinander sind wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Führung.
Ein guter Arbeitgeber zeichnet sich durch eine offene und transparente Kommunikation aus. Mitarbeiter sollten jederzeit die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen und Feedback zu geben. Auch Informationen über Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen, sollten offen kommuniziert werden. Eine gute Kommunikation schafft ein Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer und trägt zu einem angenehmen Arbeitsklima bei. All das habe ich in der ifa und bin dankbar dafür, da es nicht selbstverständlich ist.
Selbstreflexion richtet sich auf das eigene Verhalten. Vielleicht sollte man das noch einmal in einer entsprechenden Schulung für die Führung vertiefen.
Dem geneigten Leser sollte bis hierhin hoffentlich aufgefallen sein, dass oft makellose Kritiken nach den “vernichtenden” Kritiken geschrieben werden, die darauf abzielen die Aussagen der vorangegangenen Rezensent*innen zu relativieren bzw. diese zu denunzieren. Lesen Sie gerne nun noch einmal die schlechten Rezensionen gezielt. Manipulation gehört zum Repertoire der Vorgesetzten. Gerne wird bspw. regelmäßig zu positiven Rezensionen in morgendlichen Meetings ermutigt.
Das Unternehmen hat ein paar positive Aspekte, befindet sich meiner Meinung nach aber auf dem eher toxischen Ende des Spektrums.
Ich komme jeden morgen sehr gerne zur Arbeit!
coole Teamevents die regelmäßig stattfinden! Es wird sich immer sehr viel überlegt...
Pizza 1x Monat für alle, immer frisches Obst, zu Weihnachten und Ostern Geschenke für die Kinder der Mitarbeiter und und und
Es ist, wie auch in jeder anderen Firma auch. Es gibt immer Kollegen, mit denen man sich besser versteht und mit anderen weniger: Es ist also Professionalität gefragt und daran sollte jeder für sich arbeiten...statt wie in den Kommentaren nur zu "meckern"
Es wird sehr wohl viel für die Mitarbeiter getan. Es wird immer versucht eine Lösungen zu finden, es gibt immer ein offenes Ohr und besonders familiäre Verhältnisse werden sehr berücksichtig. Ich habe selten so viel Entgegenkommen von einem Arbeitgeber erfahren. Danke ifa!
Top! Besonders auf Familie wird sehr viel Rücksicht genommen
Man bekommt jederzeit die Möglichkeit sich weiterzubilden. Es wird unterstützt und gepusht, wenn man dazu bereit ist.
Stromsparmaßnahmen
Man bekommt jederzeit Hilfe, wenn diese benötigt wird. Auch abteilungsübergreifend.
immer ein offenes Ohr, lösungsorientiert, fair, korrekt
Die Türen, und das bis zur obersten Abteilung, sind immer offen!
wie gesagt...dem einem liegt die Kommunikation, dem anderen weniger. Dann wird lieber mal eine schlechte "unkonstruktive" Bewertung geschrieben.
Ja, absolut. Das man es nicht immer jedem recht machen kann, ist selbsterklärend
Nichts
Firma ist toxisch und nicht weiterzuempfehlen, wer sich das im Lebenslauf antun möchte, bitte schön.
Mitarbeiter fair behandeln und fair bezahlen.
Weniger Flurfunk und mehr sich mit dem Mitarbeiter auseinandersetzen.
Es wird sehr viel gelästert, die Führungskräfte reden schlecht hinter dem Rücken, es wird mit komischen Motivation-Beiträgen und Danksagung versucht die Stimmung positiv zu halten.
Von außen wahrscheinlich gut, aber von innen kann man sagen das sich diese Firma die letzten 20 Jahre auf dem Erfolg ausgeruht hat und sich nicht weiterentwickelt hat. Die Software ist eine der teuersten auf dem Markt und ist immer noch nicht ausgereift bzw. gut funktionsfähig.
Sehr schlecht, da man nicht zu flexiblen Arbeitszeiten arbeiten darf, es ist strikt von 08:00-17:00 zu arbeiten. Im Endeffekt bedeutet das für Pendler, dass zur Rushhour zur Arbeit und nachhause gefahren wird. Es gibt keine Gleitzeit. Homeoffice gibt es, aber ohne Regelung, heißt man muss gefühlt sich ein Bein ausreißen, um einen Tag zu bekommen.
Ist möglich, aber an Bedienungen geknüpft. Es werden auch Meetings zum Wissenstransfer gemacht, an diesen nehmen relativ viele teil, aber am Ende weiß trotzdem keiner, worum es geht bzw. keiner merkt es sich.
Sehr miserabel, wenn man kein Mensch ist, der gut verhandeln kann, wird man von der Firma sehr stark ausgenutzt. Es werden (verhältnismäßig) große Gewinne gemacht, diese kommen aber nicht bei den Mitarbeitern an. Man wird nicht fair in dieser Firma bezahlt. Grundsätzlich ist es auch nicht transparent, was ein Mitarbeiter alles macht, nicht mal die Führungskräfte wissen das, daher entstehen auch unterschwellige aussagen, dass man ja nichts gemacht hat.
Man versucht Strom zu sparen in den Büroräumen.
Es gibt nur in kleinen Gruppen Zusammenhalt, dies ist von kurzer Dauer, wenn man feststellt, dass gewisse Information an die Führungskräfte herangetragen werden. Man darf sich darauf gefasst machen, Sprüche von der Seite abzubekommen.
Kollegen, die lange in dieser Firma arbeiten werden meiner Meinung nach nicht richtig respektiert für das, was sie der Firma alles gebracht haben.
Es gibt leider keine gut qualifizierten Führungskräfte in dieser Firma, da diese Führungskräfte zu viel mit ihren eigenen Aufgaben zu tun haben. Mitarbeiter werden nicht gut geführt und wenn der Mitarbeiter zu den Führungskräften geht, wird man grundsätzlich sehr klein gehalten. Es gibt Versprechungen, an die sich nie gehalten wird.
Eher schlecht, da es nicht genug Mitarbeiter gibt, um Aufgaben gut zu verteilen. Vieles landet immer bei den gleichen Leuten, diese werden aber auch nicht anständig bezahlt für Ihre Dienste. Man wird auch sehr stark kontrolliert, wenn man 2min nicht am Arbeitsplatz ist, wird man auf der Toilette gesucht. Es gibt nicht überall höhenverstellbare Tische.
In dieser Firma nicht vorhanden, Ja-Sager werden geliebt, Kritik wird sehr schlecht aufgenommen, sodass man wie in einem Beispiel einer Kollegin in dieser Firma, die gute Leistung gebracht hat, gekündigt wird.
Es gibt mal hier und da mal was Interessantes, aber man ist zu 90% in einem Hamsterrad von sich wiederholenden Aufgaben, die keinerlei Weiterbildung Potenzial bieten. Es wird nichts getan, um Prozesse zu vereinfachen oder zu verbessern, um repetitiven Aufgaben zu verhindern. Nur wenn man viel Eigeninitiative zeigt, bekommt man vielleicht mal was Neues zu sehen.
Es wird für das Unternehmen hoffentlich eine positive Entwicklung geben, wenn die oberste Instanz in Rente geht.
Ein selbstverliebter schreiender, sich nicht unter Kontrolle habender Oberguru der die Stimmung in Sekunden kippen lässt
Es wird viel versprochen was nicht gehalten wird
In Gruppen wird zusammengehalten, aber eigentlich ist sich jeder selbst der Nächste
Unterirdisch. Keine professionelle Personalführung, persönlich, schreiend, ungerecht-
Findet statt, hauptsächlich über Kollegen, statt mit Kollegen
So verdient kununu Geld.