14 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen*innen sind sehr nett.
Sie werben mit flacher Hierarchie, jedoch findet dieser Ansatz über das duzen hinaus, keine Anwendung mehr. Es wird viel gelästert und eingeschüchtert. Der Umgangston zwischen Führungskraft und Arbeitnehmer*innen ist nicht nüchtern / sachlich.
Man sollte den Arbeitnehmer*innen mehr Aufmerksamkeit bzw. Wertschätzung entgegenbringen. Hilfestellungenen anbieten sowie eine gemeinsame Entwicklung fördern anstatt voreilig - auch nach der Probezeit und mit juristisch betrachtet groben Handwerksfehlern - zu kündigen. Vielleicht sinkt dann die Fluktuation.
Untere Ebene an Kollegen*innen sind nett, jedoch sind alle vom Druck der Firma belastet.
An vertragliche Absprachen wird sich nicht gehalten. Man bekommt gesagt, es wäre Gleitzeit. Beim Start bekommt man jedoch feste Arbeitszeiten. Mit Home-office wird groß geworben, ist aber in der Firma total ungern gesehen und man muss sich für den Tag im Home office stark rechtfertigen. Man hat zudem den Eindruck, dass die mittlere Führungskraft nur allzu gerne einen Blick auf private chats erhascht.
Die Gehälter sind stark unterschiedlich. Es kommt nicht darauf an, wer die bessere Arbeit leistet, sondern wer gut verhandelt.
Abfall wird nicht getrennt.
Untere Ebene hält zusammen. Muss sie aber auch, da der obere Rang dort anklagt, wo er Arbeitnehmer schützen müsste. Unsicherheit streut, anstatt Klarheit und Sicherheit zu vermitteln. In vielerlei Hinsicht beängstigend heuchlerisch agiert.
Da die Fluktuation in dieser Firma sehr hoch ist, gibt es kaum ältere Kollegen*innen.
Wenn man von gewissen Führungskräften nicht gemocht wird, wird es einem sehr schnell deutlich gemacht. Die Arbeit, die man leistet, kann dabei noch so gut sein. Dies zählt dann leider nicht mehr.
Gossip verbreitet sich in dieser Firma sehr schnell und man bekommt eben auch mit wie der obere Rang schlecht über Kollegen*innen / Mitarbeiter*innen spricht. Schnell werden diese "Gespräche" auch persönlich.
Die Mitarbeiter*innen fühlen sich dadurch verunsichert. Es wird von oben eine offene Kommunikation gefordert. Diejenigen Mitarbeiter*innen allerdings, die darauf vertrauen, laufen Gefahr, dass ihnen ihre Offenheit nachteilig ausgelegt wird.
Die Büros sind ok. Man würde sich mehr Arbeitsplätze wünschen, bei denen man im Stehen arbeiten könnte.
Existiert kaum. Läuft alles über teams. Führungsebene vermittelt nach außen einen stabilen Wertekatalog, der intern allerdings nicht angewendet wird.
Es existieren interessante Aufgabenfelder, die sich allerdings erst bei einem übermäßigen Maß an Eigeninitiative eröffnen. Eine gerade in der Startphase notwendige professionelle Betreuung, um an Themen und betriebliche Abläufe heranzuführen, kommt viel zu kurz.
Die Aufgaben sind eigentlich immer spannend und abwechslungsreich. Auch als Student*in bzw. Praktikant*in übernimmt man Verantwortung und hat dadurch viele Möglichkeiten zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Insgesamt sehr nettes Team!
Außerhalb der eigenen Abteilung (zwischen den Teams sowie mit der Geschäftsführung) könnte die Kommunikation besser sein. Es mangelt an bestimmten Stellen vielleicht etwas an Flexibilität (z.B. Arbeitszeiten, Prozesse, etc.).
Das Team und der (meist) freundschaftliche Umgang mit einander.
Oft unstrukturierte Prozesse, die sich über die Jahre eingeschlichen haben. Diese aufzubrechen wird die Herausforderung der nächsten Zeit sein.
Noch offenere Gespräche, Einführung von flachen Hierarchien um den Entscheidungsprozess zu erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre bei ifa ist sehr gut. Man hat viel Handlungsspielraum. Damit kommt auch viel Verantwortung. Wenn einem etwas nicht gefällt oder passt, dann liegt es auch an einem selbst, dafür zu sorgen, dass sich was ändert.
Anerkanntes Unternehmen in einem Nischenmarkt, Erfahrung seit 30 Jahren. Die Änderungen in der Geschäftsleitung im letzten Jahr waren aber dringend nötig, damit das Produkt etwas moderner wird!
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Wenn jedoch etwas ansteht und es die Situation verlangt, muss man auch mal länger ran. Dazu ist auch jeder bereit! Schade ist, dass es keine geregelte Überstunden Vereinbarung gibt. Wenn man aber mal früher gehen muss oder Arzttermine während der Arbeitszeit hat, sagt keiner was.
Wegen flacher Hierarchie, kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Aber Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt.
Ausbaufähig, aber Firmenwagen sind (meistens) möglich. Zusätzlich gibt es Verzehrgutscheine, die das Essensgeld ersetzen.
Die Kollegen halten (fast) alle sehr gut zusammen. Unter vielen ist ein sehr freundschaftliches Verhältnis entstanden. Das erleichtert und verschönt den Arbeitstag enorm! Benötigt man Hilfe, bekommt man diese in den meisten Fällen auch.
Bei uns sind alle gleich, da wird kein Unterschied gemacht.
Auch hier gilt, die Türen der Chefs stehen fast immer offen. Der Ton kann auch öfter mal was rauer werden, aber man beruhigt sich schnell wieder. Gerade in letzter Zeit hat sich aber gezeigt, dass die Chefs bereit sind zu kämpfen. Sowohl für das Unternehmen, als auch für die Mitarbeiter.
Gut, die Möbel könnten moderner sein. Aber es ist alles zweckmäßig. Wenn man einen neuen Bildschirm oder ähnliches benötigt, ist das kein Problem.
Die Mitarbeiter werden über die meisten Entscheidungen direkt informiert (das war früher anders, aber es wird intensiv daran gearbeitet). Es gibt jeden Morgen ein kurzes Informationsmeeting, bei dem jeder über aktuelle Fälle berichten kann. Zusätzlich gibt es einmal im Monat (wenn es die Zeit zulässt) ein Meeting, bei dem intensiver über aktuelle Begebenheiten gesprochen werden kann.
Sehr gut, gerade bei "Problemen" von Müttern/Vätern ist die ifa sehr tolerant.
In meinem Aufgabenbereich gibt nehmen regelmäßigen Aufgaben auch immer wieder neue Verantwortungsbereiche. Oft gilt hier, dass jeder alles machen und wissen könnte. Damit kann nicht jeder umgehen, aber es macht den Alltag auch spannender.
ifa lässt einem viel Freiheiten, und es gibt außer der oberen Führungsebene keine Hierarchie. Dies hat zwar auch Nachteile, z.B. bei Entscheidungsprozessen, eliminiert aber das Hierachie-Denken und hält Egos klein. Trotzdem kann man sich selber und seine Arbeitsweise und Ideen gut einbringen, und sich auch außerhalb des Kern-Aufgabengebietes frei entfalten.
Viele Informationen werden zuerst über die Gerüchteküche weitergegeben. Ein offener Austausch über relevante Informationen wäre sicherlich zielführender.
In vielen Fällen gibt es eingefahrene Strukturen, die sich nicht so leicht aufbrechen lassen. Man merkt aber immerhin die Bemühungen, diese zu erkennen und zu verbessern.
Gleitzeit, und eine entsprechende Erfassung und Vergütung einführen.
Die Urlaubstage sind deutlich unter Durchschnitt und sollten angehoben werden.
Sehr familiäres Klima, hier duzen sich Chefs und Auszubildende
Extreme Geschäftsnische, daher wenig Bekanntheit außerhalb des Geschäftsfeldes. Innerhalb der Branche aber hohe Bekanntheit und gutes Image
Wenig vorgeschriebene Überstunden. Privatleben lässt sich gut mit dem Berufsleben in Einklang bringen. Je nach Aufgabengebiet viele Reisen ins Ausland möglich (nötig?)
Eigenständige Aktivitäten und Bemühungen wichtig, dann sind externe Fortbildungen jederzeit möglich. Interne Weiterbildung folgt dem Prinzip „Holschuld“
Im Branchenvergleich sicherlich schwach. Personalgespräche finden nicht regelmäßig und oft nur auf Nachfrage statt.
Fällt weder positiv noch negativ auf
Das Team arbeitet meist auch als solches zusammen. Viele Kollegen, auf die man sich verlassen kann.
Fairerweise gibt es nicht allzu viele ältere Kollegen. Diskriminierungen des Alters wegen gibt es aber keine.
Alles in allem Prima. Hin und wieder wird es temperamentvoll, das muss man abkönnen
Kleinere Büros mit max. 4 Mitarbeitern, angenehme Arbeitszeiten, Homeoffice möglich.
„Stehts bemüht“. Man merkt, dass aktiv versucht wird diese zu verbessern. Zu häufig bleiben wichtige Informationen aber auf der Strecke.
Geschlecht und Sexualität spielen hier keine Rolle
Steht wechselnder Aufgabenbereich, Möglichkeit sehr viel selber zu gestalten und mitzubestimmen