15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ganz nett, ich habe mich dort nicht schlecht gefühlt.
Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass ich meine Familie für die Arbeit opfere.
Viele kleine Gruppen. Wenn jemand nicht zu einem ausgewählten Kreis gehörte, war es schwieriger zu arbeiten.
Einige der "älteren" Kollegen verhielten sich wie heilige Kühe. :D
Ich habe ein bestimmtes Ziel verfehlt, viele Ideen wurden begonnen und dann aufgegeben. Hier könnten Änderungen vorgenommen werden.
Es ist nicht perfekt, aber ich hatte keine größeren Probleme.
Sie versuchen es, aber es ist immer noch möglich, sich zu verbessern. Ich würde vorzugsweise 3,5 Sterne geben.
Mangel an Ideen für interessante Projekte. Die Arbeit ist ziemlich eintönig.
Feedback der Kollegen nicht bloß ausschreiben und beim Personalgespräch als Munition verwenden, sondern aktiv verbessernd wirken.
Ist denen aber fremd
Bei den meisten Mitarbeitern keine Vorhanden
Gelebte Stagnation.
Wenn's um Urlaub geht ist sich jeder selbst der Nächste. Führungskräfte lassen die Mitarbeiter allein um parallel in den Urlaub zu fahren. Mitarbeiter dürfen das Tagesgeschäft allein regeln und werden dann angemault.
Dicke Haut ist bitter nötig.
Siehe Zusammenhalt
Keine klare Antwort auf konkrete Fragen. Mangelhafte Führung.
Irgendwann kommt unweigerlich der Bore-Out
Jeder Mitarbeiter hat sehr viele Freiheiten und Eigenverantwortlichkeit die sein Arbeitsfeld betreffen.
Angenehm und wenn man offen ist, gibt es auch einiges zu Lachen.
Jeder der bei ifa arbeitet identifiziert sich auch mit ifa .
Es gibt Regelarbeitszeiten, aber es ist in den verschiedenen Abteilungen Teamabsprache möglich. Es gibt auch Urlaubssperren, aber es sind immer Absprachen möglich.
Es liegt an einem selbst, Weiterbildungen intern und extern zu besuchen und sich entsprechend in der Firma einzubringen.
Gehalt ist fair, leistungsgezogene Bonuszahlungen, DV, Menüschecks, Ticket Card
normal
In den verschiedenen Teams sehr gut. Wenn Not am Mann ist, wird untereinander geholfen.
Keine Unterschiede. Es gibt einige Kollegen die weit über 20 Jahre im Unternehmen sind. Bei Neueinstellungen werden immer ältere Bewerber mit berücksichtigt.
Die Vorgesetzten sind offen und teilen Gedanken, Meinung und Veränderungen den MA mit. Es finden regelmäßig oder auf Wunsch Mitarbeitergespräche statt.
Angenehm, alles ist stimmig.
Es finden viele allgemeine Informationsmeetings und Teammeetings. Auch öfter außerhalb z.B. Holland zur Teambindung.
Es gibt keine Unterschiede. Es gibt einige Mitarbeiter/innen die aus der Elternzeit kamen oder nach langer Pause wieder eingestiegen sind.
Es wird nie langweilig. Die Aufgaben sind vielfältig und es besteht immer die Möglichkeit sich einzubringen.
Das Team und der (meist) freundschaftliche Umgang mit einander.
Oft unstrukturierte Prozesse, die sich über die Jahre eingeschlichen haben. Diese aufzubrechen wird die Herausforderung der nächsten Zeit sein.
Noch offenere Gespräche, Einführung von flachen Hierarchien um den Entscheidungsprozess zu erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre bei ifa ist sehr gut. Man hat viel Handlungsspielraum. Damit kommt auch viel Verantwortung. Wenn einem etwas nicht gefällt oder passt, dann liegt es auch an einem selbst, dafür zu sorgen, dass sich was ändert.
Anerkanntes Unternehmen in einem Nischenmarkt, Erfahrung seit 30 Jahren. Die Änderungen in der Geschäftsleitung im letzten Jahr waren aber dringend nötig, damit das Produkt etwas moderner wird!
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Wenn jedoch etwas ansteht und es die Situation verlangt, muss man auch mal länger ran. Dazu ist auch jeder bereit! Schade ist, dass es keine geregelte Überstunden Vereinbarung gibt. Wenn man aber mal früher gehen muss oder Arzttermine während der Arbeitszeit hat, sagt keiner was.
Wegen flacher Hierarchie, kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Aber Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt.
Ausbaufähig, aber Firmenwagen sind (meistens) möglich. Zusätzlich gibt es Verzehrgutscheine, die das Essensgeld ersetzen.
Die Kollegen halten (fast) alle sehr gut zusammen. Unter vielen ist ein sehr freundschaftliches Verhältnis entstanden. Das erleichtert und verschönt den Arbeitstag enorm! Benötigt man Hilfe, bekommt man diese in den meisten Fällen auch.
Bei uns sind alle gleich, da wird kein Unterschied gemacht.
Auch hier gilt, die Türen der Chefs stehen fast immer offen. Der Ton kann auch öfter mal was rauer werden, aber man beruhigt sich schnell wieder. Gerade in letzter Zeit hat sich aber gezeigt, dass die Chefs bereit sind zu kämpfen. Sowohl für das Unternehmen, als auch für die Mitarbeiter.
Gut, die Möbel könnten moderner sein. Aber es ist alles zweckmäßig. Wenn man einen neuen Bildschirm oder ähnliches benötigt, ist das kein Problem.
Die Mitarbeiter werden über die meisten Entscheidungen direkt informiert (das war früher anders, aber es wird intensiv daran gearbeitet). Es gibt jeden Morgen ein kurzes Informationsmeeting, bei dem jeder über aktuelle Fälle berichten kann. Zusätzlich gibt es einmal im Monat (wenn es die Zeit zulässt) ein Meeting, bei dem intensiver über aktuelle Begebenheiten gesprochen werden kann.
Sehr gut, gerade bei "Problemen" von Müttern/Vätern ist die ifa sehr tolerant.
In meinem Aufgabenbereich gibt nehmen regelmäßigen Aufgaben auch immer wieder neue Verantwortungsbereiche. Oft gilt hier, dass jeder alles machen und wissen könnte. Damit kann nicht jeder umgehen, aber es macht den Alltag auch spannender.
ifa lässt einem viel Freiheiten, und es gibt außer der oberen Führungsebene keine Hierarchie. Dies hat zwar auch Nachteile, z.B. bei Entscheidungsprozessen, eliminiert aber das Hierachie-Denken und hält Egos klein. Trotzdem kann man sich selber und seine Arbeitsweise und Ideen gut einbringen, und sich auch außerhalb des Kern-Aufgabengebietes frei entfalten.
Viele Informationen werden zuerst über die Gerüchteküche weitergegeben. Ein offener Austausch über relevante Informationen wäre sicherlich zielführender.
In vielen Fällen gibt es eingefahrene Strukturen, die sich nicht so leicht aufbrechen lassen. Man merkt aber immerhin die Bemühungen, diese zu erkennen und zu verbessern.
Gleitzeit, und eine entsprechende Erfassung und Vergütung einführen.
Die Urlaubstage sind deutlich unter Durchschnitt und sollten angehoben werden.
Sehr familiäres Klima, hier duzen sich Chefs und Auszubildende
Extreme Geschäftsnische, daher wenig Bekanntheit außerhalb des Geschäftsfeldes. Innerhalb der Branche aber hohe Bekanntheit und gutes Image
Wenig vorgeschriebene Überstunden. Privatleben lässt sich gut mit dem Berufsleben in Einklang bringen. Je nach Aufgabengebiet viele Reisen ins Ausland möglich (nötig?)
Eigenständige Aktivitäten und Bemühungen wichtig, dann sind externe Fortbildungen jederzeit möglich. Interne Weiterbildung folgt dem Prinzip „Holschuld“
Im Branchenvergleich sicherlich schwach. Personalgespräche finden nicht regelmäßig und oft nur auf Nachfrage statt.
Fällt weder positiv noch negativ auf
Das Team arbeitet meist auch als solches zusammen. Viele Kollegen, auf die man sich verlassen kann.
Fairerweise gibt es nicht allzu viele ältere Kollegen. Diskriminierungen des Alters wegen gibt es aber keine.
Alles in allem Prima. Hin und wieder wird es temperamentvoll, das muss man abkönnen
Kleinere Büros mit max. 4 Mitarbeitern, angenehme Arbeitszeiten, Homeoffice möglich.
„Stehts bemüht“. Man merkt, dass aktiv versucht wird diese zu verbessern. Zu häufig bleiben wichtige Informationen aber auf der Strecke.
Geschlecht und Sexualität spielen hier keine Rolle
Steht wechselnder Aufgabenbereich, Möglichkeit sehr viel selber zu gestalten und mitzubestimmen