20 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rauchern werden 2 Urlaubstage abgezogen, gerne auch ohne vorher Bescheid zu geben, dass überhaupt so eine Regelung besteht. Es spielt dann auch keine Rolle mehr, dass man Überstunden macht und Termine in seine Freizeit legt.. gute Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Einmal fast alle Führungskräfte austauschen, dann kann es vielleicht irgendwann laufen ohne jeden Monat neue Mitarbeiter suchen zu müssen
Zu viele Lästereien, Führungskräfte reden schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter
Nicht so wie sie sich darstellen
Es wird mit Homeoffice geworben, sobald man dort ist merkt man schnell, dass es scheinbar nicht bei jedermann gerne gesehen wird, mit guter Begründung darf man aber mal ganz nett fragen.
Kleinere Grüppchen halten zwar zusammen, im großen und ganzen wird dir aber schnell mal das Messer in den Rücken gerammt, Mitarbeiter übermitteln der Führungskraft via Teams wann wer kommt und nach Hause geht. Selber aber jede halbe Stunde an der Kaffeemaschine stehen
Seit einige neue Führungskräfte dazu gestoßen sind, hat es sich leider verschlimmert
Keine freie Sitzplatz Wahl. Auf Wünsche wird nicht eingegangen. Ständige Kontrolle, Führungskräfte laufen einem wenn's sein muss aufs Klo hinterher um zu kontrollieren was man macht, kann nicht sein
Absolut keine Ahnung über vernünftige Kommunikation, hier muss man damit rechnen angeschrien zu werden, weil man der Meinung ist, dass es normal ist
VWL wurde bei mir abgelehnt, komisch dass man hier plötzlich liest, dass diese Leistung übernommen wird, entspricht auf jeden Fall nicht der Wahrheit. Ebenso wie die Kontaktvermittlung für Wohnungen - scheinbar nur für hoch angesehenes geldeintreibendes Personal
Fremdwort
Relativ eintönig, hier fehlt jegliche Einarbeitung, wenn man sich selber reinhängt kann man das ein oder andere sehen
Ich habe dort tolle Freundschaften geschlossen.
Es wird zu sehr toleriert wenn manche bestimmte Mitarbeiter etwas nicht machen wollen oder es einfach nicht machen. Andere müssen es dann ausbaden.
Führungskräfte besser Ausbilden und nicht alles tolerieren zum leid der Mitarbeiter.
Eigentlich ein sehr nettes Team, einige sind nur leider weniger motiviert. Wenn man etwas gut kann, darf man alles machen.
Man macht zwar einige Überstunden, aber normalerweise konnte man diese ohne Probleme abfeiern. Jedoch wurden mir von der Technischen Leitung häufig meine Wunsch Tage dafür verweigert.
Da manche Kollegen einige Aufgaben nicht übernehmen könnten, hat man häufig mehr als andere gearbeitet.
Extrem starke Unterschiede in den Gehältern für die gleichen Positionen
Das Team hält super zusammen, nur leider wurde das nicht von den Teamleitern gefördert. Natürlich gibt es wie überall ausnahmen.
Die Männlichen Vorgesetzen haben leider keinerlei Führungsqualitäten. Es wirk, als wären die nächst besten genommen wurden. Oftmals wurde vergessen, dass es in der Führung nicht nur um Macht Gehabe geht. Unfaire Behandlung war an der Tagesordnung.
Viel Austausch durch regelmäßige Meetings. Während ich dort gearbeitet habe, hätte ich es mir zwar besser vorstellen können. Aber zurück-blickend war es mehr als in Ordnung.
Auch weibliche Führungskräfte werden gefördert.
Zwar einige interessante Aufgaben - jedoch wurden die Aufgaben teilweise nicht fair verteilt.
gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Der ständige Mitarbeiter Wechsel. In den letzten 2 Jahre mindestens 20 Personen.
Bei den essenscheks hättet ihr ruhig die vollen 6,50€ übernehmen können :)
Von der Laune der Kollegen abhängig.
Mehr Schein als Sein. Definitiv nicht wie auf Xing oder LinkedIn
Es wird mit Gleitzeit geworben, und vor Ort dann ignoriert.
Interne Schulungen von den Kollegen. Das wars aber auch.
Reine Verhandlungssache. Gleicher Job unterschiedliches Gehalt von mehr als 500€. Die locken euch mit Essenschecks aber ihr bezahlt einen gewissen Anteil immer noch selber was die euch natürlich nicht bei der Einstellung mitteilen. Na immerhin gibt es den Weihnachtsbonus wenn die IFA in dem Jahr natürlich gas gegeben hat um alle ziele zu erreichen.
Keine Mülltrennung. Hier wurde in der vorletzten Bewertung schon einmal auf die Mülltrennung hingewiesen. In der letzten Dezember Bewertung sieht man dass jemand sich angegriffen gefühlt hat und bezieht sich mit seiner Rezension auf die Mülltrennung. Dabei erkennt man dass hier nur der Ruf hochgezogen werden soll.
Sehr ausgeprägte Hierarchien.
Kann ich eigentlich nicht viel zu sagen da sehr viele junge Leute dabei sind, daher sieht man auch dass ein ständiger Mitarbeiterwechsel vorhanden ist.
- Unprofessionelles Verhalten
Mangelnde Führungsfähigkeiten: Schwierigkeiten Mitarbeiter zu führen und zu motivieren
Mangelnde Kommunikation
Mangelndes verständis für die bedürfnisse der Mitarbeiter
Um Geld zu sparen werden alle Heizungen auf die niedrigste Stufe gestellt parallel dazu wirbt die ifa mit Wärmflaschen in den sozialen Medien.
Ausschließlich über Teams. Trotz der morgendlichen 9:00 Uhr Meetings Fehlt die persönliche Kommunikation. Es gibt kein bitte und kein danke.
Ist in Ordnung, aber Männer werden ernster genommen als die Damen.
gemäß Stellenanzeige erwarten sehr viele Aufgabenfelder auf dich. Vor Ort alles eintönige Routine!
Die Kollegen*innen sind sehr nett.
Sie werben mit flacher Hierarchie, jedoch findet dieser Ansatz über das duzen hinaus, keine Anwendung mehr. Es wird viel gelästert und eingeschüchtert. Der Umgangston zwischen Führungskraft und Arbeitnehmer*innen ist nicht nüchtern / sachlich.
Man sollte den Arbeitnehmer*innen mehr Aufmerksamkeit bzw. Wertschätzung entgegenbringen. Hilfestellungenen anbieten sowie eine gemeinsame Entwicklung fördern anstatt voreilig - auch nach der Probezeit und mit juristisch betrachtet groben Handwerksfehlern - zu kündigen. Vielleicht sinkt dann die Fluktuation.
Untere Ebene an Kollegen*innen sind nett, jedoch sind alle vom Druck der Firma belastet.
An vertragliche Absprachen wird sich nicht gehalten. Man bekommt gesagt, es wäre Gleitzeit. Beim Start bekommt man jedoch feste Arbeitszeiten. Mit Home-office wird groß geworben, ist aber in der Firma total ungern gesehen und man muss sich für den Tag im Home office stark rechtfertigen. Man hat zudem den Eindruck, dass die mittlere Führungskraft nur allzu gerne einen Blick auf private chats erhascht.
Die Gehälter sind stark unterschiedlich. Es kommt nicht darauf an, wer die bessere Arbeit leistet, sondern wer gut verhandelt.
Abfall wird nicht getrennt.
Untere Ebene hält zusammen. Muss sie aber auch, da der obere Rang dort anklagt, wo er Arbeitnehmer schützen müsste. Unsicherheit streut, anstatt Klarheit und Sicherheit zu vermitteln. In vielerlei Hinsicht beängstigend heuchlerisch agiert.
Da die Fluktuation in dieser Firma sehr hoch ist, gibt es kaum ältere Kollegen*innen.
Wenn man von gewissen Führungskräften nicht gemocht wird, wird es einem sehr schnell deutlich gemacht. Die Arbeit, die man leistet, kann dabei noch so gut sein. Dies zählt dann leider nicht mehr.
Gossip verbreitet sich in dieser Firma sehr schnell und man bekommt eben auch mit wie der obere Rang schlecht über Kollegen*innen / Mitarbeiter*innen spricht. Schnell werden diese "Gespräche" auch persönlich.
Die Mitarbeiter*innen fühlen sich dadurch verunsichert. Es wird von oben eine offene Kommunikation gefordert. Diejenigen Mitarbeiter*innen allerdings, die darauf vertrauen, laufen Gefahr, dass ihnen ihre Offenheit nachteilig ausgelegt wird.
Die Büros sind ok. Man würde sich mehr Arbeitsplätze wünschen, bei denen man im Stehen arbeiten könnte.
Existiert kaum. Läuft alles über teams. Führungsebene vermittelt nach außen einen stabilen Wertekatalog, der intern allerdings nicht angewendet wird.
Es existieren interessante Aufgabenfelder, die sich allerdings erst bei einem übermäßigen Maß an Eigeninitiative eröffnen. Eine gerade in der Startphase notwendige professionelle Betreuung, um an Themen und betriebliche Abläufe heranzuführen, kommt viel zu kurz.
Das Team und die Aufgaben.
Etablierung von bereichsübergreifenden Schulungen, könnte noch ein ToDo sein.
Es findet ein transparenter und ehrlicher Austausch statt. Jeder ist hilfsbereit und die Türen stehen offen, sogar bis hoch zur Geschäftsführung.
Die ifa hat ein gutes Image. Das gilt für Kunden, aber auch unter den Mitarbeitern.
Es ist viel zu tun und ich finde das gut so, da keine Langeweile aufkommt. In fast allen Abteilungen wird Gleitzeit ermöglicht (im Support geht das natürlich nur eingeschränkt). Persönliche Termine und familiäre Gegebenheiten sind kein Problem.
Jeder darf sich weiterentwickeln, das wird gefördert. Interne Schulungen könnten bereichsübergreifend und regelmäßiger stattfinden, ist mein Eindruck (interne Schulungskonzeption verbessern).
Fair.
Auf die Nachhaltigkeit wird geachtet (z. B. ein Wasserspender, statt Flaschen). Es gibt neuerdings ein CSR Team, welches das Thema vorantreiben wird. Dann gibt es auch den 5. Stern.
Bin noch nicht so lange bei der ifa, aber alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und es herrscht eine familiäre Stimmung.
Es werden flache Hierarchien gelebt. Die Türen sind offen und der Umgang ist fair.
Moderne Büros und Technik.
Es wird darauf geachtet, dass keine Wissensblasen entstehen. Auf eine transparente Kommunikation wird geachtet, persönlich und beispielsweise über offene Microsoft Teams-Kanäle.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Jeder darf sich einbringen und Ideen sind willkommen.
Feedback der Kollegen nicht bloß ausschreiben und beim Personalgespräch als Munition verwenden, sondern aktiv verbessernd wirken.
Ist denen aber fremd
Bei den meisten Mitarbeitern keine Vorhanden
Gelebte Stagnation.
Wenn's um Urlaub geht ist sich jeder selbst der Nächste. Führungskräfte lassen die Mitarbeiter allein um parallel in den Urlaub zu fahren. Mitarbeiter dürfen das Tagesgeschäft allein regeln und werden dann angemault.
Dicke Haut ist bitter nötig.
Siehe Zusammenhalt
Keine klare Antwort auf konkrete Fragen. Mangelhafte Führung.
Irgendwann kommt unweigerlich der Bore-Out
Tolles Team, man wird schnell aufgenommen und es bilden sich Freundschaften.
Urlaubstage könnten etwas angepasst werden
Nischenbezogen sehr gutes Image
Wer sich anstrengt und zeigt dass er will, bekommt hier auch die Möglichkeit
Auf Messen etc nur noch Strohhalme und Becher aus Papier. Außerdem Wasserspender mit Mehrwegeflaschen in der Firma.
Hier wird versucht, die Thematik mithilfe von neuen Kommunikationsmedien weiter zu verbessern
Flache Hierarchien, familiäres Miteinander, offene Kommunikation,das interessante Aufgabengebiet mit komplexen Sachverhalten.
Strukturierte Prozesse fehlten eine ganze Weile. Daran wird aktuell mit Hoch...
Das Training für neue Arbeiter kann verbessert werden.
Das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern ist korrekt und offen. Entscheidungen sind nicht immer direkt und einfach zu treffen, was ab und an auf fehlende Verantwortung ist. Zudem sind dadurch die Ziele nicht immer klar erkennbar.
Das Team und der (meist) freundschaftliche Umgang mit einander.
Oft unstrukturierte Prozesse, die sich über die Jahre eingeschlichen haben. Diese aufzubrechen wird die Herausforderung der nächsten Zeit sein.
Noch offenere Gespräche, Einführung von flachen Hierarchien um den Entscheidungsprozess zu erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre bei ifa ist sehr gut. Man hat viel Handlungsspielraum. Damit kommt auch viel Verantwortung. Wenn einem etwas nicht gefällt oder passt, dann liegt es auch an einem selbst, dafür zu sorgen, dass sich was ändert.
Anerkanntes Unternehmen in einem Nischenmarkt, Erfahrung seit 30 Jahren. Die Änderungen in der Geschäftsleitung im letzten Jahr waren aber dringend nötig, damit das Produkt etwas moderner wird!
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Wenn jedoch etwas ansteht und es die Situation verlangt, muss man auch mal länger ran. Dazu ist auch jeder bereit! Schade ist, dass es keine geregelte Überstunden Vereinbarung gibt. Wenn man aber mal früher gehen muss oder Arzttermine während der Arbeitszeit hat, sagt keiner was.
Wegen flacher Hierarchie, kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Aber Weiterbildungen sind möglich und werden unterstützt.
Ausbaufähig, aber Firmenwagen sind (meistens) möglich. Zusätzlich gibt es Verzehrgutscheine, die das Essensgeld ersetzen.
Die Kollegen halten (fast) alle sehr gut zusammen. Unter vielen ist ein sehr freundschaftliches Verhältnis entstanden. Das erleichtert und verschönt den Arbeitstag enorm! Benötigt man Hilfe, bekommt man diese in den meisten Fällen auch.
Bei uns sind alle gleich, da wird kein Unterschied gemacht.
Auch hier gilt, die Türen der Chefs stehen fast immer offen. Der Ton kann auch öfter mal was rauer werden, aber man beruhigt sich schnell wieder. Gerade in letzter Zeit hat sich aber gezeigt, dass die Chefs bereit sind zu kämpfen. Sowohl für das Unternehmen, als auch für die Mitarbeiter.
Gut, die Möbel könnten moderner sein. Aber es ist alles zweckmäßig. Wenn man einen neuen Bildschirm oder ähnliches benötigt, ist das kein Problem.
Die Mitarbeiter werden über die meisten Entscheidungen direkt informiert (das war früher anders, aber es wird intensiv daran gearbeitet). Es gibt jeden Morgen ein kurzes Informationsmeeting, bei dem jeder über aktuelle Fälle berichten kann. Zusätzlich gibt es einmal im Monat (wenn es die Zeit zulässt) ein Meeting, bei dem intensiver über aktuelle Begebenheiten gesprochen werden kann.
Sehr gut, gerade bei "Problemen" von Müttern/Vätern ist die ifa sehr tolerant.
In meinem Aufgabenbereich gibt nehmen regelmäßigen Aufgaben auch immer wieder neue Verantwortungsbereiche. Oft gilt hier, dass jeder alles machen und wissen könnte. Damit kann nicht jeder umgehen, aber es macht den Alltag auch spannender.
ifa lässt einem viel Freiheiten, und es gibt außer der oberen Führungsebene keine Hierarchie. Dies hat zwar auch Nachteile, z.B. bei Entscheidungsprozessen, eliminiert aber das Hierachie-Denken und hält Egos klein. Trotzdem kann man sich selber und seine Arbeitsweise und Ideen gut einbringen, und sich auch außerhalb des Kern-Aufgabengebietes frei entfalten.
Viele Informationen werden zuerst über die Gerüchteküche weitergegeben. Ein offener Austausch über relevante Informationen wäre sicherlich zielführender.
In vielen Fällen gibt es eingefahrene Strukturen, die sich nicht so leicht aufbrechen lassen. Man merkt aber immerhin die Bemühungen, diese zu erkennen und zu verbessern.
Gleitzeit, und eine entsprechende Erfassung und Vergütung einführen.
Die Urlaubstage sind deutlich unter Durchschnitt und sollten angehoben werden.
Sehr familiäres Klima, hier duzen sich Chefs und Auszubildende
Extreme Geschäftsnische, daher wenig Bekanntheit außerhalb des Geschäftsfeldes. Innerhalb der Branche aber hohe Bekanntheit und gutes Image
Wenig vorgeschriebene Überstunden. Privatleben lässt sich gut mit dem Berufsleben in Einklang bringen. Je nach Aufgabengebiet viele Reisen ins Ausland möglich (nötig?)
Eigenständige Aktivitäten und Bemühungen wichtig, dann sind externe Fortbildungen jederzeit möglich. Interne Weiterbildung folgt dem Prinzip „Holschuld“
Im Branchenvergleich sicherlich schwach. Personalgespräche finden nicht regelmäßig und oft nur auf Nachfrage statt.
Fällt weder positiv noch negativ auf
Das Team arbeitet meist auch als solches zusammen. Viele Kollegen, auf die man sich verlassen kann.
Fairerweise gibt es nicht allzu viele ältere Kollegen. Diskriminierungen des Alters wegen gibt es aber keine.
Alles in allem Prima. Hin und wieder wird es temperamentvoll, das muss man abkönnen
Kleinere Büros mit max. 4 Mitarbeitern, angenehme Arbeitszeiten, Homeoffice möglich.
„Stehts bemüht“. Man merkt, dass aktiv versucht wird diese zu verbessern. Zu häufig bleiben wichtige Informationen aber auf der Strecke.
Geschlecht und Sexualität spielen hier keine Rolle
Steht wechselnder Aufgabenbereich, Möglichkeit sehr viel selber zu gestalten und mitzubestimmen
So verdient kununu Geld.