13 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während meiner aktiven Arbeitszeit wurde immer versucht Probleme zur Zufriedenheit der Arbeitnehmer zu lösen.
Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzubilden. Man muss dem Arbeitgeber die Kurse/Workshops vorlegen. Wenn die Weiterbildung dem Job dient, wird es auch genehmigt.
Für eine Firma dieser Größe kann man mit Gehalt und Benefits sehr zufrieden sein.
Der Kollegenzusammenhalt in dieser Firma ist einfach nur einzigartig. Habe vorher bereits in vielen unterschiedlichen Firmen gearbeitet, aber sowas gab es in keiner anderen Firma.
Man wird nicht anders behandelt, nur weil man älter ist.
Man wird als Rentner weiterhin zu Firmenfesten eingeladen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, respektvoller und wertschätzender Umgang.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird gefördert und unterstützt.
Faire Bezahlung und attraktive Sozialleistungen.
Zusatzangebote wie bKV, bAV, Mitarbeiterrabatte etc.
Tolles Team mit starkem Zusammenhalt. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen.
Respektvoller und freundlicher Umgang. Neue Kollegen werden schnell ins Team integriert
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und unterstützen aktiv
Modernisierung der Ausstattung und Arbeitsplätze ist ongoing
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
lle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben hoher Eigenverantwortung. Kein Projekt gleicht dem anderen
Das Betriebsklima ist sehr gut auch zwischen den Abteilungen.
Man kann nur gutes von der Firma berichten.
Man bekommt auch kurzfristig Urlaub.
Weiterbildung wird gefördert. Man muss aber auf die Abteilungsleiter zu gehen.
Gehalt kommt pünktlich.
Mülltrennung wird hier groß geschrieben.
Kollegen helfen gerne.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Kann man immer ansprechen.
Es wurde viel in die IT investiert.
Abteilungsübergreifende Kommunikation.
Nicht nur im Büro sondern auch in der Fertigung werden Frauen eingesetzt.
Anlagenbau in verschiedenen Industiere Bereichen.
Fokus liegt auf stabilen und realistischen Firmenwachstum, Interessante und herausfordernde Aufgaben, sehr kollegiales und familiäres Umfeld, sehr faire Umgang, gute Benefits (z.B. Bonuskarte, private Zusatz KV, etc).
Aufgrund der vorhandenen Gebäudestruktur teilweise etwas beengte Platzverhältnisse.
Mehr Wallboxen für E-PKWs
Familiär und ehrlich
Aufgrund flacher Hierarchie und Unternehmensgrösse nur eingeschränkte Karriere möglich, sehr gute Weiterbildungsmaßnahmen wenn es zum Aufgabengebiet passt
Angebote sind im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten des Unternehmens
Top Intranet, umfangreiche Kommunikation
Sehr vielfältige Aufgaben an den man wachsen kann.
Familienfreundlichkeit, kollegialer Zusammenhalt, viele Freiräume
Vieles ist zwar gut, einige Prozesse müssen dennoch auf den Prüfstand gestellt werden.
Erhöhte Sichtbarkeit in der Region und am Standort.
Die Arbeit macht Spaß und alle sind sehr hilfsbereit. Alles nach dem Motto: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Kaum bekannt in der Umgebung
Homeoffice wird sehr flexibel geregelt. Genügend Urlaubstage und welche durch Überstundenabbau zusätzlich aufgestockt werden können. Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungen werden ständig geplant und angeboten
Gehälter werden immer sehr pünktlich überwiesen. Es gab bisher regelmäßige Gehaltsanpassungen. Inflationsprämie wurde auch bezahlt.
Eindeutig die größte Stärke
Sehr nett
Hier gibt es durchaus Nachholbedarf, vor allem bei der abteilungsübergreifenden Kommunikation.
Sehr abwechslungsreich
Die Mitarbeiter untereinander sind sehr freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich sofort geborgen und gut aufgehoben!
Elternzeit /-teilzeit wird gewährt. Es kann auch von Zuhause aus gearbeitet werden. Es fällt in allen Bereichen viel Arbeit an, das ist allen bekannt und das Engagement Einzelner wird gesehen und gewürdigt. Überstunden werden erfasst und können abgefeiert werden.
In der letzten Zeit wurde viel in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert
Gehaltsanpassungen finden regelmäßig statt. Inflationsprämie wurde ausbezahlt
Es hat sich sehr viel in der letzten Zeit verbessert. Höhenverstellbare Tische gehören nun zur Standardausrüstung.
Neue Netzwerkstruktur, Monitore, Rechner uvm.
Unternehmensinterne Kommunikation funktioniert gut, zumindest in einzelnen Abteilungen.
Die Aufgaben machen mir Spaß und sind abwechslungsreich.
Arbeitsbedingen sind akzeptabel. Es werden faire BAV Lösungen geboten. Es gibt Bereichs-/Abteilungsevents. Umfangreiches mobiles Arbeiten ist möglich. Überstunden werden registriert und abgegolten.
Emotionales Verhalten von Führungskräften bei Problemen. Überlastung des Personals. Unzureichende Einarbeitung. Mäßiger Zusammenhalt über Bereichs-/Abteilungsgrenzen hinaus.
Aufträge nur in dem Umfang hereinnehmen, wie sie mit dem begrenzten Personal umgesetzt werden können. Saubere Trennung zwischen Engineering und Projektmanagement. Konflikte zeitnah mit allen Beteiligten lösen und nicht im Rahmen einer Pseudoharmonie unter den Teppich kehren.
Die Führungskräfte gehen von Anfang an auf die Du-Ebene. Wenn es aber zu Problemen kommt, wird auf Formalismus geachtet. Eine richtige effektive Einarbeitung und anfängliche Unterstützung findet nicht statt. Die Arbeitsbüros sind Großraumbüros mit den üblichen Lärmbelastungsproblemen, allerdings größtenteils mit Klimaanlagen ausgestattet. In den Fertigungshallen ist die Luft manchmal stark belastet und es zieht oft. Sozialräume sind modern und zweckdienlich.
Die teilweise guten Planungsleistungen und im Ansatz gute Qualitätssicherung in der Fertigung wird durch Arbeitsüberlastung und große Mängel auf der Montage wieder zu Nichte gemacht. Dadurch leider auch das Ansehen bei den Kunden.
Es ist mobiles Arbeiten möglich und es gibt Elternzeiten. Notwendige Termine können nach Absprache mit dem Vorgesetzten ohne Probleme wahrgenommen werden. Leider ist zu sagen, daß vereinbarte Rahmenbedingungen auch gerne einmal gestrichen werden.
Karrieremöglichkeiten sind sehr eingeschränkt und dann eher durch die Fluktuation möglich.
Für den Mittelstand teilweise gute Bezahlung, aber auch sehr unterschiedlich. BAV wird ernst genommen und umgesetzt. Die Versprechen (siehe Stellenausschreibungen) für Anlehnung an tarifliche Gehaltsanpassungen müssen teilweise erst massiv eingefordert werden. Teilweise werden vertraglich Verschärfungen für z.B. Reisekostenabrechnungen oder Bewirtungskosten vorgenommen, die gesetzlich besser zugunsten des Mitarbeiters geregelt sind.
In der Fertigung sind die Umweltbedingungen teilweise gesundheitsschädlich. Eine konsequente Mülltrennung erfolgt nicht. Bei Lieferanten erfolgt teilweise keine Bewertung der umwelttechnischen Fertigungsbedingungen, bzw. werden ignoriert (z.B. im Ausland).
Teilweise ist die Kommunikation mit den Kollegen sehr gut, manchmal sehr von der allgemein getrübten Stimmung aufgrund von Überlastungen geprägt. Hier wären echte Teambildungsmaßnahmen mehr als hilfreich.
Der Respekt gegenüber älteren und erfahrenen Mitarbeitern läßt zu wünschen übrig. Dies ist aber auch fehlenden Teamstrukturen, unzureichender Führung und Überlastungen geschuldet.
Sehr unterschiedlich. Generell wird auf Hierarchien ein großer Wert gelegt, was so nicht mehr zeitgemäß ist. Dies ist aber nur für das Linienmanagement gültig. Projektleiter haben keinerlei Standing im Unternehmen.
In den Büros sind die Arbeitsbedingungen mit Einschränkung der Großraumbüronachteile gut. In der Fertigung könnte es bessere Absaugvorrichtungen und Zugminimierungsvorrichtungen geben. Auf Baustellen ist durch die relativ kleinen Gewerke die Infrastruktur stark vom Kunden abhängig.
Die Zusammenarbeit über die Bereichs- und Abteilungsgrenzen ist geprägt von Abgrenzungen und von einem aufgesetzten Harmoniebestreben, das Konflikte nicht löst, sondern latent aufstaut. Entsprechend der sehr hohen Fluktuation ist die Zusammenarbeit hierarchisch, sehr rauh und sehr formalistisch und hat ein starkes Förderpotential. Außer bei den obligatorischen Jahres-Teamveranstaltungen und auf Dienstreisen findet keine wirkliche Kommunikation mit den Vorgesetzten statt.
Es gibt neben der weiblich geprägten Verwaltung auch im technischen Bereich einige weibliche Mitarbeiter.
Interessanter Sonderanlagenbau mit einigermaßen guten Projektierungswerkzeugen. Vollkommene Überlastung im Elektro- und Steuerungsbereich. Parallele Belastungen im Engineering, in der Montage und der Inbetriebnahme sind inakzeptabel. Die Professionalität in den selbst durchgeführten oder koordinierten Montagen ist mangelhaft.
Abwechslungsreiche Arbeit. Nie das selbe.
Schlechte Organisationen. Grundsätzlich nie teile da oder es fehlt die Hälfte
Vorgesetzte anweisen nicht ständig seine Mitarbeiter schlecht anzureden. Wer seine Arbeit nicht gerne macht hat keine Lust darauf.
Ständig schlecht gelaunte Vorgesetzte
Image stimmt mit der Realität nicht überein
Ständig viel zuviel Arbeit. Jeder überlastet
Schulungen zu teuer. Wen doch wird jeder über den Tisch gezogen
Super Kollegen. Hier wird zusammen gehalten.
Kein Tag ohne blöd angeredet zu werden.
Werkzeug veraltet. Schlechte Maschinen
Erfahren nur das nötigste
Gehalt kommt pünktlich. Belohnt wird selten. Lohngespräche aussichtslos
Geschätzt wird hier selten jemand. Kein danke
Arbeit abwechslungsreich. Nie das selbe
Man sollte die Mitarbeiter entlasten. Nicht ohne Grund herrscht im Unternehmen eine sehr hohe Fluktuation.
Die Führungskräfte bemühen sich fair zu bleiben. Hin und wieder gibt es auch ein Lob, aber erst seitdem darauf hingewiesen wurde.
In den letzten Jahren ist das Ansehen bei den Kunden stark gesunken.
Projekte können durch die extreme Auslastung nicht vernünftig abgearbeitet werden. Nach außen wird natürlich immer alles perfekt dargestellt, aber in der Realität ist es ganz anders.
Das Thema Urlaub und Gleitzeit sind normalerweise kein Problem. Nur muss man seinen Urlaub schon weit im Voraus für das ganze Jahr planen. Deswegen gibt es hier 2 Sterne, anstatt nur einen. Das Thema Arbeitszeit ist ein ganz anderes. Viele Mitarbeiter haben Überstunden ohne Ende und seitens der Geschäftsführung entstand bei mir damals kein Gefühl von Verbesserung. Die Devise lautet: Mehr und mehr verkaufen und dann schauen ob man es hinbekommt.
Mir waren außer Vitamin B und einschmeicheln keine Aufstiegskriterien bekannt. Kollegen die Ahnung haben, werden klein gehalten.
Weiterbildungen werden unterstützt. Zeit lässt sich leider kaum dafür im Unternehmen finden.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Ich kann mich hier aber nur den vorangehenden Berichten anschließen. Reich wird man in dieser Firma definitiv nicht und man muss um besseres Gehalt kämpfen.
Die Sozialleistungen sind nur das nötigste. Zuschuss gab es bei einer zusätzlichen Altersvorsorge. Meiner Meinung nach kann man damit aber nicht prahlen, sowas bietet in der Industrie so gut wie jede Firma an. Kollegen wurden nach langer betriebszugehörigkeit mit einem kleinen Tankgutschein abgespeist.
Bei zukünftigen Bewerbern sollten die Alarmglocken läuten, wenn mit kostenlosen Wasser geworben wird...
Hier kann ich weger positives noch negatives berichten.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Es hat sich aber gezeigt, dass dieser wohl immer schlechter wird. Wahrscheinlich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Firma auch dieses Aushängeschild verliert.
Ältere Kollegen werden gut behandelt.
Sehr stark von den Abteilungen abhängig. Ziele können kaum gehalten werden, weil man mit mehreren Projekten gleichzeitig beschäftigt ist.
Es wird sehr viel Druck von oben ausgewirkt. Auch kann sich das Projektteam von einem Tag auf den anderen ändern. Ein gutes einarbeiten ist dabei kaum möglich.
Hier konnte ich mich nicht beklagen.
War schon mal schlechter, aber die Tendenz geht Richtung Verbesserung. Seitens der Vorgesetzten wird ein regelmäßiger Austausch vorgegeben, durch den ständigen Stress leider nicht so leicht umsetzbar gewesen.
Frauen werden gleichberechtigt. In manchen Abteilungen wurden aber defintiv nur Männer eingestellt.
Ob alle die gleichen Aufstiegschancen haben, wage ich zu bezweifeln. Vitamin B und einschmeicheln bei Geschäftsführung und Gesellschafter führen besser zum Ziel.
Es geht wirklich in alle Richtungen, um möglichst breit auf dem Markt aufgestellt zu sein. Leider fehlt bei vielen Projekten die Erfahrung und man blamiert sich häufig bei Kunden. Mitarbeiter haben eigentlich kaum Einfluss darauf, wo sie eingeteilt werden.
Es gibt noch das Gefühl der "großen IFA-Familie"
Das wir zwischenzeitlich zu einer größeren Holding gehören. Das war früher wirlich besser.
Für mich persönlich wäre tatsächlich eine strenge Führung hin und wieder wünschenswert.
Nette Kollegen & Vorgesetzte; die Firmenkultur ist geprägt von einem respektvollen "du" in den meisten Bereichen. Vorgesetzte / GF sind bemüht einen entspannten und eher "freundschaftlichen" Umgang zu pflegen.
Teilweise kennt man die IFA nicht, aber in Rain und Umgebung gibt es eben auch große andere Unternehmen mit entsprechendem Namen. Persönlich glaube ich, dass die Mitarbeiter hin und wieder zu schlecht über die IFA sprechen, man weiß oftmals erst zu schätzen was man hatte, wenn es nicht mehr da ist.
Für mich persönlich alles gut. Für die Kollegen, die aber sehr viel reisen sicher nicht immer ganz einfach.
Wenn man sich engagiert, mit Fleiß an seine Aufgaben geht und auch Eigeninitiative zeigt, dann wird das belohnt. Sowohl beim Gehalt, als auch bei den Aufstiegschancen.
Weiterbildung wie jährliche Schulungen werden abgehalten, es könnte sicherlich noch mehr gemacht werden, aber häufig mangelt es auch an konkreten Vorstellungen der Mitarbeiter.
Vollzeitweiterbildungen wären sicherlich wünschenwert, aber bei der Firmengröße auch noch sehr schwer umsetzbar ohne die anderen Kollegen zu belasten.
Seitens der Geschäftsleitung bemüht man sich um einen fairen Umgang mit allen Mitarbeitern, entsprechend wird aber auch Leistung gewürdigt - hier kann man noch etwas erreichen, wenn man sich anstrengt und nicht weil man jemanden kennt.
Natürlich könnte es immer mehr sein, aber auch mir ist klar, dass es hier betriebswirtschaftlich zugehen muss.
Es wird auf eine ordentliche Mülltrennung geachtet - was hin und wieder bei den Mitarbeitern nicht immer auf Verständnis stößt; Eine Produktionsstraße in diesem Sinne gibt es nicht und daher auch keine Abwasser etc.; im Werkstattbereich soll eine Absauganlage installiert werden, was sicherlich positiv zu sehen ist.
Grundsätzlich kann man sich schon sicher sein, dass man immer von den Kollegen unterstützt wird und man gemeinsam Probleme gelöst bekommt. Es wird aber auch hin und wieder nach einem anderen Schuldigen gesucht, wenn doch jemand als Verantwortlicher einstehen soll. Aber ist das nicht irgendwie menschlich?
Aus meiner Sicht kein Grund für Beanstandungen. Viele ältere / langjährige Mitarbeiter sind eine wichtige Stütze und geben Sicherheit.
Hier wird auf hohem Niveau gejammert. Wenn man schon mal bei seinen vorherigen Brötchengebern erlebt hat, wie lautstark, cholerisch, rücksichtslos oder knallhart Vorgesetzte sein können, dann gibt es zwar noch Verbesserungsbedarf, aber grundsätzlich darf man zufrieden sein.
PCs, Notebooks, Telefone, Büromöbel, Klimaanlage, Büros mit großen Fensterfronten und Ausblick ins Grüne, Parkplätze direkt vor der Türe ... alles da; das hatte ich auch schon ganz anders.
Aufgrund des starken Wachstums in den vergangenen 10 Jahren ist es nur logisch, dass vieles nicht mehr so läuft / laufen kann "wie früher". Es stellt sich auch immer die Frage des richten Maßes - wird man in anderen Firmen / Konzernen nach seiner Meinung gefragt?!
Problematisch sehe ich eher die Kommunikation zwischen den Kollegen - beim Flurfunk erzählt man gerne das eine oder andere, lässt dafür aber auch vieles weg. Mehr effektive Kommunikation in Bezug auf Projekte würde manches leichter machen.
Das gilt wirklich für alle Bereich - Mann/Frau, Deutscher/Ausländer, Christ/Moslem/...
Multikulti und es ist echt gut so!
Jeden Tag was neues... :o)
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