10 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es könnte mehr Wert auf die Anerkennung der Mitarbeitenden gelegt werden.
Die Vergütung ist im Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung zu niedrig.
Führung und Kommunikation in den Abteilungen verbessern. Regelmäßiges Feedback und mehr Wertschätzung für Mitarbeitende einführen.
Fokus liegt auf stabilen und realistischen Firmenwachstum, Interessante und herausfordernde Aufgaben, sehr kollegiales und familiäres Umfeld, sehr faire Umgang, gute Benefits (z.B. Bonuskarte, private Zusatz KV, etc).
Aufgrund der vorhandenen Gebäudestruktur teilweise etwas beengte Platzverhältnisse.
Mehr Wallboxen für E-PKWs
Familiär und ehrlich
Aufgrund flacher Hierarchie und Unternehmensgrösse nur eingeschränkte Karriere möglich, sehr gute Weiterbildungsmaßnahmen wenn es zum Aufgabengebiet passt
Angebote sind im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeiten des Unternehmens
Top Intranet, umfangreiche Kommunikation
Sehr vielfältige Aufgaben an den man wachsen kann.
Familienfreundlichkeit, kollegialer Zusammenhalt, viele Freiräume
Vieles ist zwar gut, einige Prozesse müssen dennoch auf den Prüfstand gestellt werden.
Erhöhte Sichtbarkeit in der Region und am Standort.
Die Arbeit macht Spaß und alle sind sehr hilfsbereit. Alles nach dem Motto: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Kaum bekannt in der Umgebung
Homeoffice wird sehr flexibel geregelt. Genügend Urlaubstage und welche durch Überstundenabbau zusätzlich aufgestockt werden können. Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungen werden ständig geplant und angeboten
Gehälter werden immer sehr pünktlich überwiesen. Es gab bisher regelmäßige Gehaltsanpassungen. Inflationsprämie wurde auch bezahlt.
Eindeutig die größte Stärke
Sehr nett
Hier gibt es durchaus Nachholbedarf, vor allem bei der abteilungsübergreifenden Kommunikation.
Sehr abwechslungsreich
Arbeitsbedingen sind akzeptabel. Es werden faire BAV Lösungen geboten. Es gibt Bereichs-/Abteilungsevents. Umfangreiches mobiles Arbeiten ist möglich. Überstunden werden registriert und abgegolten.
Emotionales Verhalten von Führungskräften bei Problemen. Überlastung des Personals. Unzureichende Einarbeitung. Mäßiger Zusammenhalt über Bereichs-/Abteilungsgrenzen hinaus.
Aufträge nur in dem Umfang hereinnehmen, wie sie mit dem begrenzten Personal umgesetzt werden können. Saubere Trennung zwischen Engineering und Projektmanagement. Konflikte zeitnah mit allen Beteiligten lösen und nicht im Rahmen einer Pseudoharmonie unter den Teppich kehren.
Die Führungskräfte gehen von Anfang an auf die Du-Ebene. Wenn es aber zu Problemen kommt, wird auf Formalismus geachtet. Eine richtige effektive Einarbeitung und anfängliche Unterstützung findet nicht statt. Die Arbeitsbüros sind Großraumbüros mit den üblichen Lärmbelastungsproblemen, allerdings größtenteils mit Klimaanlagen ausgestattet. In den Fertigungshallen ist die Luft manchmal stark belastet und es zieht oft. Sozialräume sind modern und zweckdienlich.
Die teilweise guten Planungsleistungen und im Ansatz gute Qualitätssicherung in der Fertigung wird durch Arbeitsüberlastung und große Mängel auf der Montage wieder zu Nichte gemacht. Dadurch leider auch das Ansehen bei den Kunden.
Es ist mobiles Arbeiten möglich und es gibt Elternzeiten. Notwendige Termine können nach Absprache mit dem Vorgesetzten ohne Probleme wahrgenommen werden. Leider ist zu sagen, daß vereinbarte Rahmenbedingungen auch gerne einmal gestrichen werden.
Karrieremöglichkeiten sind sehr eingeschränkt und dann eher durch die Fluktuation möglich.
Für den Mittelstand teilweise gute Bezahlung, aber auch sehr unterschiedlich. BAV wird ernst genommen und umgesetzt. Die Versprechen (siehe Stellenausschreibungen) für Anlehnung an tarifliche Gehaltsanpassungen müssen teilweise erst massiv eingefordert werden. Teilweise werden vertraglich Verschärfungen für z.B. Reisekostenabrechnungen oder Bewirtungskosten vorgenommen, die gesetzlich besser zugunsten des Mitarbeiters geregelt sind.
In der Fertigung sind die Umweltbedingungen teilweise gesundheitsschädlich. Eine konsequente Mülltrennung erfolgt nicht. Bei Lieferanten erfolgt teilweise keine Bewertung der umwelttechnischen Fertigungsbedingungen, bzw. werden ignoriert (z.B. im Ausland).
Teilweise ist die Kommunikation mit den Kollegen sehr gut, manchmal sehr von der allgemein getrübten Stimmung aufgrund von Überlastungen geprägt. Hier wären echte Teambildungsmaßnahmen mehr als hilfreich.
Der Respekt gegenüber älteren und erfahrenen Mitarbeitern läßt zu wünschen übrig. Dies ist aber auch fehlenden Teamstrukturen, unzureichender Führung und Überlastungen geschuldet.
Sehr unterschiedlich. Generell wird auf Hierarchien ein großer Wert gelegt, was so nicht mehr zeitgemäß ist. Dies ist aber nur für das Linienmanagement gültig. Projektleiter haben keinerlei Standing im Unternehmen.
In den Büros sind die Arbeitsbedingungen mit Einschränkung der Großraumbüronachteile gut. In der Fertigung könnte es bessere Absaugvorrichtungen und Zugminimierungsvorrichtungen geben. Auf Baustellen ist durch die relativ kleinen Gewerke die Infrastruktur stark vom Kunden abhängig.
Die Zusammenarbeit über die Bereichs- und Abteilungsgrenzen ist geprägt von Abgrenzungen und von einem aufgesetzten Harmoniebestreben, das Konflikte nicht löst, sondern latent aufstaut. Entsprechend der sehr hohen Fluktuation ist die Zusammenarbeit hierarchisch, sehr rauh und sehr formalistisch und hat ein starkes Förderpotential. Außer bei den obligatorischen Jahres-Teamveranstaltungen und auf Dienstreisen findet keine wirkliche Kommunikation mit den Vorgesetzten statt.
Es gibt neben der weiblich geprägten Verwaltung auch im technischen Bereich einige weibliche Mitarbeiter.
Interessanter Sonderanlagenbau mit einigermaßen guten Projektierungswerkzeugen. Vollkommene Überlastung im Elektro- und Steuerungsbereich. Parallele Belastungen im Engineering, in der Montage und der Inbetriebnahme sind inakzeptabel. Die Professionalität in den selbst durchgeführten oder koordinierten Montagen ist mangelhaft.
Abwechslungsreiche Arbeit. Nie das selbe.
Schlechte Organisationen. Grundsätzlich nie teile da oder es fehlt die Hälfte
Vorgesetzte anweisen nicht ständig seine Mitarbeiter schlecht anzureden. Wer seine Arbeit nicht gerne macht hat keine Lust darauf.
Ständig schlecht gelaunte Vorgesetzte
Image stimmt mit der Realität nicht überein
Ständig viel zuviel Arbeit. Jeder überlastet
Schulungen zu teuer. Wen doch wird jeder über den Tisch gezogen
Super Kollegen. Hier wird zusammen gehalten.
Kein Tag ohne blöd angeredet zu werden.
Werkzeug veraltet. Schlechte Maschinen
Erfahren nur das nötigste
Gehalt kommt pünktlich. Belohnt wird selten. Lohngespräche aussichtslos
Geschätzt wird hier selten jemand. Kein danke
Arbeit abwechslungsreich. Nie das selbe
Absolut nix
Planlose Firma
Da gibt es ne Menge, Augen auf....
Sehr komische Führungskräfte
Gute Mitarbeiter, aber genug falsche Mitarbeiter
Keiner weis was von dem andern
- Das Vorhandensein einer „IFA-Familie“ wird hauptsächlich von Geschäftsleitung und Vorgesetzten so dargestellt! Es ist eine Firma, und das einzige was zählt sind die Zahlen – an dem einzelnen Mitarbeiter liegt der IFA genauso viel/wenig wie den meisten anderen Firmen auch – nämlich nichts. Jeder ist ersetzbar – das wird auch gerne (vor allem in Gehalts-/Mitarbeitergesprächen) mitgeteilt.
Vor allem junge Mitarbeiter können nicht gehalten werden – es wird viel Zeit und Mühe in junge Leute gesteckt, die dann aber die Firma wieder verlassen. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Erfahrung im Unternehmen zu halten wäre es wünschenswert, diese Leute auch bei der IFA zu halten.
Kaufmännische Ausbildung; Je nach Sympathie für den Auszubildenden scheint unterschiedlich viel Mühe in die Ausbildung investiert zu werden. Je nachdem wie es gerade passt werden Abteilungen einfach komplett gestrichen. Das betrifft auch essenzielle Abteilungen wie z.B. die Buchhaltung. Es ist auch zu beobachten dass die Auszubildenden teilweise als billige Arbeitskräfte missbraucht werden um unterbesetzte Abteilungen zu entlasten.
Eine umfassende und solide Ausbildung ist so nicht möglich.
Einige unmotivierte, arbeitsscheue Kollegen laden ihre Arbeit auf andere ab. Das ist teilweise in der Führungsebene auch bekannt, wird aber einfach so hingenommen und ignoriert. Das sorgt für Unzufriedenheit und schlechte Stimmung, nicht nur bei den direkt betroffenen Kollegen. Eine Reaktion (und Aktion) seitens der Führungskräfte wäre wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre bei der IFA ist nicht gut. Die Auslastung variiert von "überhaupt nichts zu tun" bis hin zu "Arbeiten bis zum Umfallen", beide Extreme drücken die Stimmung. Uneinigkeiten von Vorgesetzten und GF werden manchmal auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Ein "gut gemacht" oder "weiter so" gibt es eher selten zu hören. Jährlich gibt es eine Mitarbeiterbefragung, die Umsetzung der Verbesserungsvorschläge daraus lässt leider auf sich warten.
Work-Life-Balance: Standardmäßig gibt es die 40-Stunden-Woche und Gleitzeit, Home-Office ist nur in Ausnahmen möglich und wird momentan von der Geschäftsleitung nicht groß unterstütz. Urlaub ist normalerweise kein Problem und kann größtenteils nach Wunsch genommen werden. Früher gehen, später kommen oder mal eine längere Mittagspause sind kein Problem und werden unbürokratisch genehmigt.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Die tatsächliche Leistung des Mitarbeiters und der dadurch entstehende Mehrwert für die Firma scheint oft nur zweitrangig zu sein. Leider macht sich das Gefühl breit, dass langjährige, fähige Mitarbeiter nicht so gut Entlohnt werden wie neu eingestellte Kollegen.
Wer sich nicht gut selbst verkauft bzw. nicht gut verhandeln kann hat es schwer mehr Geld zu erhalten. Regelmäßige Bonuszahlungen / Gewinnbeteiligungen o.ä. gibt es momentan nicht.
Umweltbewusstsein ist bis auf den Versuch der Mülltrennung nicht vorhanden/relevant.
Ohne die Mitarbeiter wäre die IFA nicht was sie heute ist! Der Zusammenhalt ist größtenteils sehr gut, nicht nur innerhalb der Abteilungen sondern übergreifend. Trotz der (sehr) hohen Fluktuation werden neue Mitarbeiter schnell ins Team integriert. Vieles was von Seiten der Geschäftsleitung verschlafen wird, wird von den Kollegen aufgefangen - sowohl zwischenmenschlich als auch arbeitstechnisch. Leider wird dieser Zusammenhalt von einigen Kollegen auch ausgenutzt, ganz nach dem Motto „wird schon ein anderer machen“.
Bei einigen der Vorgesetzten ist das Verhalten mangelhaft. Launisches Auftreten, manipulatives Verhalten, Stimmungsschwankungen, bewusstes Ignorieren von Mitarbeitern/Problemen sowie Verweigerung von Urlaub aus nicht nachvollziehbaren Gründen konnten in den letzten Jahren leider des Öfteren beobachtet werden. Einige Entscheidungen haben den Anschein, sie würden nur durchgedrückt damit der Vorgesetzte seinen Kopf durchsetzt, auch wenn es nachweislich unwirtschaftlich ist und/oder den Ablauf verschlechtert. Die Meinung der Mitarbeiter wird teilweise überhaupt nicht gehört, obwohl diese einen viel besseren Einblick in das jeweilige Tagesgeschäft haben. Schlimmer geht natürlich immer – trotzdem leidet das Betriebsklima enorm unter solchen Führungskräften.
Abteilungsabhängig: Büroräume im OG sind größtenteils klimatisiert, haben große Fenster und ausreichend Beleuchtung, der Lärmpegel ist in Ordnung. Teilweise beengte Verhältnisse, da zu wenig Platz vorhanden ist. PCs und Technik/Programme sind teilweise auf einem alten Stand, was sich in der Produktivität bemerkbar macht.
In der Werkstatt/dem EG und den dortigen Arbeitsplätzen ist die Staub-/ und Lärmbelastung bisweilen sehr hoch. Für den Winter gibt es eine Heizung, Klimaanlage ist nicht vorhanden (weder in der Werkstatt noch im Werkstattbüro). In einige der Maschinen sollte hin- und wieder investiert werden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte um Einiges besser sein. Viele Informationen muss man aktiv einfordern. Mit der ISO-9001-Zertifizierung haben sich die Strukturen generell zwar verbessert, selber Mitdenken und Eigeninitiative ist trotzdem noch essentiell. Die Kommunikation zwischen GL/GF und Mitarbeitern findet nur sehr sporadisch statt. Der „Flurfunk“ ist eine wichtige (und manchmal leider auch die einzige) Informationsquelle.
Gleichberechtigung: Hier gibt es Verbesserungspotential. Der Unterschied wird nicht durch Geschlecht, Alter, Religion oder Herkunft deutlich, sondern durch die Abteilung in der man arbeitet. Diese Ungleichheit wird von der GF auch noch unterstützt, indem z. B. einige Abteilungen Abteilungsessen und/oder Abteilungsausflüge auf Firmenkosten machen, andere gehen leer aus; einige Abteilungen bekommen Schulungen einfacher genehmigt als andere...
Generell ist zu beobachten, dass die Mitarbeiter in der Werkstatt einen schlechteren Stand haben als Mitarbeiter im Büro.
Interessante Aufgaben: Es ist viel Abwechslung geboten. Es gibt viele unterschiedliche Projekte, mit unterschiedlichen Anforderungen und Herangehensweisen. Die Arbeit ist größtenteils interessant und kurzweilig.
Es gibt noch das Gefühl der "großen IFA-Familie"
Das wir zwischenzeitlich zu einer größeren Holding gehören. Das war früher wirlich besser.
Für mich persönlich wäre tatsächlich eine strenge Führung hin und wieder wünschenswert.
Nette Kollegen & Vorgesetzte; die Firmenkultur ist geprägt von einem respektvollen "du" in den meisten Bereichen. Vorgesetzte / GF sind bemüht einen entspannten und eher "freundschaftlichen" Umgang zu pflegen.
Teilweise kennt man die IFA nicht, aber in Rain und Umgebung gibt es eben auch große andere Unternehmen mit entsprechendem Namen. Persönlich glaube ich, dass die Mitarbeiter hin und wieder zu schlecht über die IFA sprechen, man weiß oftmals erst zu schätzen was man hatte, wenn es nicht mehr da ist.
Für mich persönlich alles gut. Für die Kollegen, die aber sehr viel reisen sicher nicht immer ganz einfach.
Wenn man sich engagiert, mit Fleiß an seine Aufgaben geht und auch Eigeninitiative zeigt, dann wird das belohnt. Sowohl beim Gehalt, als auch bei den Aufstiegschancen.
Weiterbildung wie jährliche Schulungen werden abgehalten, es könnte sicherlich noch mehr gemacht werden, aber häufig mangelt es auch an konkreten Vorstellungen der Mitarbeiter.
Vollzeitweiterbildungen wären sicherlich wünschenwert, aber bei der Firmengröße auch noch sehr schwer umsetzbar ohne die anderen Kollegen zu belasten.
Seitens der Geschäftsleitung bemüht man sich um einen fairen Umgang mit allen Mitarbeitern, entsprechend wird aber auch Leistung gewürdigt - hier kann man noch etwas erreichen, wenn man sich anstrengt und nicht weil man jemanden kennt.
Natürlich könnte es immer mehr sein, aber auch mir ist klar, dass es hier betriebswirtschaftlich zugehen muss.
Es wird auf eine ordentliche Mülltrennung geachtet - was hin und wieder bei den Mitarbeitern nicht immer auf Verständnis stößt; Eine Produktionsstraße in diesem Sinne gibt es nicht und daher auch keine Abwasser etc.; im Werkstattbereich soll eine Absauganlage installiert werden, was sicherlich positiv zu sehen ist.
Grundsätzlich kann man sich schon sicher sein, dass man immer von den Kollegen unterstützt wird und man gemeinsam Probleme gelöst bekommt. Es wird aber auch hin und wieder nach einem anderen Schuldigen gesucht, wenn doch jemand als Verantwortlicher einstehen soll. Aber ist das nicht irgendwie menschlich?
Aus meiner Sicht kein Grund für Beanstandungen. Viele ältere / langjährige Mitarbeiter sind eine wichtige Stütze und geben Sicherheit.
Hier wird auf hohem Niveau gejammert. Wenn man schon mal bei seinen vorherigen Brötchengebern erlebt hat, wie lautstark, cholerisch, rücksichtslos oder knallhart Vorgesetzte sein können, dann gibt es zwar noch Verbesserungsbedarf, aber grundsätzlich darf man zufrieden sein.
PCs, Notebooks, Telefone, Büromöbel, Klimaanlage, Büros mit großen Fensterfronten und Ausblick ins Grüne, Parkplätze direkt vor der Türe ... alles da; das hatte ich auch schon ganz anders.
Aufgrund des starken Wachstums in den vergangenen 10 Jahren ist es nur logisch, dass vieles nicht mehr so läuft / laufen kann "wie früher". Es stellt sich auch immer die Frage des richten Maßes - wird man in anderen Firmen / Konzernen nach seiner Meinung gefragt?!
Problematisch sehe ich eher die Kommunikation zwischen den Kollegen - beim Flurfunk erzählt man gerne das eine oder andere, lässt dafür aber auch vieles weg. Mehr effektive Kommunikation in Bezug auf Projekte würde manches leichter machen.
Das gilt wirklich für alle Bereich - Mann/Frau, Deutscher/Ausländer, Christ/Moslem/...
Multikulti und es ist echt gut so!
Jeden Tag was neues... :o)
Das sehr angenehme Arbeiten mit den Kollegen.
Es werden oft die gleichen Fehler gemacht.
Die IFA ist zu schnell gewachsen. Einige Abteilungen wurden mit Personal vollgestopft. Andere wurden komplett vernachlässigt. Sollte die immensen Umsatzziele dieses Jahr erreicht werden, sehe ich sehr große Probleme, die -mit Sicherheit- noch größeren Umsatzziele 2019 zu erreichen; ohne das das Arbeitsklima noch weiter darunter leidet.
Durch das große Wachstum in relativ kurzer Zeit hat die Arbeitsatmosphäre sehr gelitten. Der Ton wurde schärfer, da die enormen Umsatzziele erreicht werden müssen.
Viele gute Mitarbeiter sprechen offen darüber, sich etwas Neues zu suchen.
IFA geniesst einen guten Ruf bei ihren Kunden.
Die Arbeitszeit kann relativ frei eingeteilt werden. Auch Urlaub wird -soweit möglich- nach Mitarbeiterwunsch gewährt. Durch das immense Arbeitsaufkommen ist dies jedoch nicht mehr einfach (vor allem in unterbesetzten Abteilungen).
Weiterbildung: Nur durch Eigeninitiative machbar. Finanzielles Entgegenkommen seitens der Firma nicht vorhanden. Auch besteht keine Möglichkeit, die Weiterbildung in Vollzeit zu absolvieren, um schneller fertig zu sein. Es kann nur berufsbegleitend (Abends und Wochenende) eine Weiterbildung erfolgen. Erfolgsaussichten nach der Weiterbildung (Gehalt/Stelle): ???
Karriere: Bei entsprechend freien Stellen und persönlicher Eignung kann man bei IFA schnell aufsteigen.
Gehaltsverhandlungen sind Makulatur, da die Gehaltsanpassungen (sollte es welche geben) vor den Jahresgesprächen bereits festgelegt werden.
Sollte vom Mitarbeiter mehr gefordert werden, ist dies immer mühsam und langwierig.
Ist absolut kein Thema.
Wird weder bei den Anlagen noch bei Investitionen für die Firma berücksichtigt.
Das gute Verhältnis unter den Mitarbeitern ist der größte Pluspunkt bei IFA. Ohne diesen Zusammenhalt wäre das Chaos noch größer, als es schon ist.
Die Abteilungsleiter versuchen, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, die Arbeitsatmosphäre so gut wie möglich zu erhalten. Durch immense Umsatzvorgaben seitens der Geschäftsleitung/Investoren ist dies jedoch sehr schwierig und wird in der Zukunft nicht besser.
Ein regelmäßiger Austausch der Computer wäre mehr als hilfreich und sinnvoll. Auch der Server ist mit der Anzahl der Mitarbeiter überfordert. Hier wird an der falschen Stelle gespart.
Nicht vorhanden bzw. sinnlos. Sollten Absprachen getroffen worden sein, werden diese ohne Rücksprache übergangen bzw. ignoriert.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant.
Würde mehr Arbeitszeit für die einzelnen Projekte zur Verfügung stehen, könnte man seine Arbeit auch gewissenhaft und mit Spaß erledigen. Aktuell ist es stupides Abarbeiten, um irgendwie die Arbeit zu schaffen.
Die Sparpolitik, welche zu unzufriedenen Mitarbeitern und Kunden führt.
Die direkten Vorgesetzten versuchen stets lob usw. auszusprechen. Ein Gefühl von Fairness unter den Mitarbeitern gibt es absolut nicht.
In einigen Branchen ist die Firma bekannt und geschätzt. Durch die große Sparpolitik, entsteht oft eine hohe unzufriedenheit bei Kunden, weil das Material schlecht bzw. unpassend ist.
Masse statt Klasse! Überstunden sind an der Tagesordnung und lassen sich nur sehr schwer abbauen, was zu einer Auszahlung ab einer bestimmten Grenze führt.
Bei seiner Urlaubsplanung sollte man früh und schnell handeln, sonst sieht es mit dem Wunschtermin schlecht aus. Kurzfristig 1-2 Tage Urlaub sind aber immer drin.
Die Kriterien für einen Aufstieg innerhalb der Firma sind nicht bekannt und werden gefühlt auch nicht gerne weitergegeben. Weiterbildungen sind gerne gesehen, man muss sich aber selbst darum kümmern.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt. Eine gerechte Bezahlung muss man sich ständig erkämpfen, da jeder Cent dreimal umgedreht wird. Viel kann man hier nicht erwarten und bekommt man auch nicht. Eine zusätzliche finanzielle Motivation, im Sinne von Bonuszahlungen, gibt es nicht.
Der Kollegenzusammenhalt wird in einigen Abteilungen sehr groß geschrieben.
Sehr stark auf ältere Kollegen angewiesen, da das Team sehr jung ist.
Bei Problemen versuchen die Vorgesetzten schnell und gezielt zu handeln. Die Mitarbeiter werden bis zu einem gewissen Grad miteinbezogen. Realistische Ziele werden meist nicht gesetzt und gerne schnellstmöglich auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Der Arbeitsplatz ist gut beleuchtet und es gibt nahezu keine Lärmbelästigung. Da sich die Werkstatt unter den Büros befindet, kann es ab und zu lauter werden, was aber nicht sehr stört. Das Equipment ist teilweise auf einem sehr alten Stand.
Der Flurfunk ist die wichtigste Informationsquelle für den einfachen Mitarbeiter. Bei Firmenevents wird man grob über Gewinne/Umsätze informiert.
Die weiblichen Mitarbeiter werden sehr wertgeschätzt und gleich wie alle anderen behandelt. Da der Anteil an Frauen geringer ist, lässt sich nur schwer eine Aussage über die Aufstiegchancen tätigen. Tatsache ist, dass der weibliche Führungskräfteanteil deutlich geringer ist.
Die Firma bietet viele unterschiedliche Aufgaben, da keine Anlage der anderen gleicht. Ob die Mitarbeiter über die nötigen Fachkenntnisse verfügen und das Projekt zufriedenstellend umgesetzt werden kann, ist eine andere Geschichte.
So verdient kununu Geld.