16 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während meiner aktiven Arbeitszeit wurde immer versucht Probleme zur Zufriedenheit der Arbeitnehmer zu lösen.
Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzubilden. Man muss dem Arbeitgeber die Kurse/Workshops vorlegen. Wenn die Weiterbildung dem Job dient, wird es auch genehmigt.
Für eine Firma dieser Größe kann man mit Gehalt und Benefits sehr zufrieden sein.
Der Kollegenzusammenhalt in dieser Firma ist einfach nur einzigartig. Habe vorher bereits in vielen unterschiedlichen Firmen gearbeitet, aber sowas gab es in keiner anderen Firma.
Man wird nicht anders behandelt, nur weil man älter ist.
Man wird als Rentner weiterhin zu Firmenfesten eingeladen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, respektvoller und wertschätzender Umgang.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten
Regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten. Eigeninitiative wird gefördert und unterstützt.
Faire Bezahlung und attraktive Sozialleistungen.
Zusatzangebote wie bKV, bAV, Mitarbeiterrabatte etc.
Tolles Team mit starkem Zusammenhalt. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen.
Respektvoller und freundlicher Umgang. Neue Kollegen werden schnell ins Team integriert
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und unterstützen aktiv
Modernisierung der Ausstattung und Arbeitsplätze ist ongoing
Offene und transparente Kommunikation auf allen Ebenen.
lle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben hoher Eigenverantwortung. Kein Projekt gleicht dem anderen
Das Betriebsklima ist sehr gut auch zwischen den Abteilungen.
Man kann nur gutes von der Firma berichten.
Man bekommt auch kurzfristig Urlaub.
Weiterbildung wird gefördert. Man muss aber auf die Abteilungsleiter zu gehen.
Gehalt kommt pünktlich.
Mülltrennung wird hier groß geschrieben.
Kollegen helfen gerne.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Kann man immer ansprechen.
Es wurde viel in die IT investiert.
Abteilungsübergreifende Kommunikation.
Nicht nur im Büro sondern auch in der Fertigung werden Frauen eingesetzt.
Anlagenbau in verschiedenen Industiere Bereichen.
Familienfreundlichkeit, kollegialer Zusammenhalt, viele Freiräume
Vieles ist zwar gut, einige Prozesse müssen dennoch auf den Prüfstand gestellt werden.
Erhöhte Sichtbarkeit in der Region und am Standort.
Die Arbeit macht Spaß und alle sind sehr hilfsbereit. Alles nach dem Motto: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Kaum bekannt in der Umgebung
Homeoffice wird sehr flexibel geregelt. Genügend Urlaubstage und welche durch Überstundenabbau zusätzlich aufgestockt werden können. Flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungen werden ständig geplant und angeboten
Gehälter werden immer sehr pünktlich überwiesen. Es gab bisher regelmäßige Gehaltsanpassungen. Inflationsprämie wurde auch bezahlt.
Eindeutig die größte Stärke
Sehr nett
Hier gibt es durchaus Nachholbedarf, vor allem bei der abteilungsübergreifenden Kommunikation.
Sehr abwechslungsreich
Arbeitsbedingen sind akzeptabel. Es werden faire BAV Lösungen geboten. Es gibt Bereichs-/Abteilungsevents. Umfangreiches mobiles Arbeiten ist möglich. Überstunden werden registriert und abgegolten.
Emotionales Verhalten von Führungskräften bei Problemen. Überlastung des Personals. Unzureichende Einarbeitung. Mäßiger Zusammenhalt über Bereichs-/Abteilungsgrenzen hinaus.
Aufträge nur in dem Umfang hereinnehmen, wie sie mit dem begrenzten Personal umgesetzt werden können. Saubere Trennung zwischen Engineering und Projektmanagement. Konflikte zeitnah mit allen Beteiligten lösen und nicht im Rahmen einer Pseudoharmonie unter den Teppich kehren.
Die Führungskräfte gehen von Anfang an auf die Du-Ebene. Wenn es aber zu Problemen kommt, wird auf Formalismus geachtet. Eine richtige effektive Einarbeitung und anfängliche Unterstützung findet nicht statt. Die Arbeitsbüros sind Großraumbüros mit den üblichen Lärmbelastungsproblemen, allerdings größtenteils mit Klimaanlagen ausgestattet. In den Fertigungshallen ist die Luft manchmal stark belastet und es zieht oft. Sozialräume sind modern und zweckdienlich.
Die teilweise guten Planungsleistungen und im Ansatz gute Qualitätssicherung in der Fertigung wird durch Arbeitsüberlastung und große Mängel auf der Montage wieder zu Nichte gemacht. Dadurch leider auch das Ansehen bei den Kunden.
Es ist mobiles Arbeiten möglich und es gibt Elternzeiten. Notwendige Termine können nach Absprache mit dem Vorgesetzten ohne Probleme wahrgenommen werden. Leider ist zu sagen, daß vereinbarte Rahmenbedingungen auch gerne einmal gestrichen werden.
Karrieremöglichkeiten sind sehr eingeschränkt und dann eher durch die Fluktuation möglich.
Für den Mittelstand teilweise gute Bezahlung, aber auch sehr unterschiedlich. BAV wird ernst genommen und umgesetzt. Die Versprechen (siehe Stellenausschreibungen) für Anlehnung an tarifliche Gehaltsanpassungen müssen teilweise erst massiv eingefordert werden. Teilweise werden vertraglich Verschärfungen für z.B. Reisekostenabrechnungen oder Bewirtungskosten vorgenommen, die gesetzlich besser zugunsten des Mitarbeiters geregelt sind.
In der Fertigung sind die Umweltbedingungen teilweise gesundheitsschädlich. Eine konsequente Mülltrennung erfolgt nicht. Bei Lieferanten erfolgt teilweise keine Bewertung der umwelttechnischen Fertigungsbedingungen, bzw. werden ignoriert (z.B. im Ausland).
Teilweise ist die Kommunikation mit den Kollegen sehr gut, manchmal sehr von der allgemein getrübten Stimmung aufgrund von Überlastungen geprägt. Hier wären echte Teambildungsmaßnahmen mehr als hilfreich.
Der Respekt gegenüber älteren und erfahrenen Mitarbeitern läßt zu wünschen übrig. Dies ist aber auch fehlenden Teamstrukturen, unzureichender Führung und Überlastungen geschuldet.
Sehr unterschiedlich. Generell wird auf Hierarchien ein großer Wert gelegt, was so nicht mehr zeitgemäß ist. Dies ist aber nur für das Linienmanagement gültig. Projektleiter haben keinerlei Standing im Unternehmen.
In den Büros sind die Arbeitsbedingungen mit Einschränkung der Großraumbüronachteile gut. In der Fertigung könnte es bessere Absaugvorrichtungen und Zugminimierungsvorrichtungen geben. Auf Baustellen ist durch die relativ kleinen Gewerke die Infrastruktur stark vom Kunden abhängig.
Die Zusammenarbeit über die Bereichs- und Abteilungsgrenzen ist geprägt von Abgrenzungen und von einem aufgesetzten Harmoniebestreben, das Konflikte nicht löst, sondern latent aufstaut. Entsprechend der sehr hohen Fluktuation ist die Zusammenarbeit hierarchisch, sehr rauh und sehr formalistisch und hat ein starkes Förderpotential. Außer bei den obligatorischen Jahres-Teamveranstaltungen und auf Dienstreisen findet keine wirkliche Kommunikation mit den Vorgesetzten statt.
Es gibt neben der weiblich geprägten Verwaltung auch im technischen Bereich einige weibliche Mitarbeiter.
Interessanter Sonderanlagenbau mit einigermaßen guten Projektierungswerkzeugen. Vollkommene Überlastung im Elektro- und Steuerungsbereich. Parallele Belastungen im Engineering, in der Montage und der Inbetriebnahme sind inakzeptabel. Die Professionalität in den selbst durchgeführten oder koordinierten Montagen ist mangelhaft.
Abwechslungsreiche Arbeit. Nie das selbe.
Schlechte Organisationen. Grundsätzlich nie teile da oder es fehlt die Hälfte
Vorgesetzte anweisen nicht ständig seine Mitarbeiter schlecht anzureden. Wer seine Arbeit nicht gerne macht hat keine Lust darauf.
Ständig schlecht gelaunte Vorgesetzte
Image stimmt mit der Realität nicht überein
Ständig viel zuviel Arbeit. Jeder überlastet
Schulungen zu teuer. Wen doch wird jeder über den Tisch gezogen
Super Kollegen. Hier wird zusammen gehalten.
Kein Tag ohne blöd angeredet zu werden.
Werkzeug veraltet. Schlechte Maschinen
Erfahren nur das nötigste
Gehalt kommt pünktlich. Belohnt wird selten. Lohngespräche aussichtslos
Geschätzt wird hier selten jemand. Kein danke
Arbeit abwechslungsreich. Nie das selbe
Absolut nix
Planlose Firma
Da gibt es ne Menge, Augen auf....
Sehr komische Führungskräfte
Gute Mitarbeiter, aber genug falsche Mitarbeiter
Keiner weis was von dem andern
Flexible Arbeitszeiten, kein Problem, wenn man mal früher gehen muss oder während den normalen Arbeitszeiten einen Termin hat
Guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen
Ältere Kollegen werden für ihr Know-How geschätzt, weder jüngere noch ältere Kolleg(inn)en werden benachteiligt
Durch Sondermaschinenbau viele Abwechslungsreiche Aufgabenstellungen
Man sollte die Mitarbeiter entlasten. Nicht ohne Grund herrscht im Unternehmen eine sehr hohe Fluktuation.
Die Führungskräfte bemühen sich fair zu bleiben. Hin und wieder gibt es auch ein Lob, aber erst seitdem darauf hingewiesen wurde.
In den letzten Jahren ist das Ansehen bei den Kunden stark gesunken.
Projekte können durch die extreme Auslastung nicht vernünftig abgearbeitet werden. Nach außen wird natürlich immer alles perfekt dargestellt, aber in der Realität ist es ganz anders.
Das Thema Urlaub und Gleitzeit sind normalerweise kein Problem. Nur muss man seinen Urlaub schon weit im Voraus für das ganze Jahr planen. Deswegen gibt es hier 2 Sterne, anstatt nur einen. Das Thema Arbeitszeit ist ein ganz anderes. Viele Mitarbeiter haben Überstunden ohne Ende und seitens der Geschäftsführung entstand bei mir damals kein Gefühl von Verbesserung. Die Devise lautet: Mehr und mehr verkaufen und dann schauen ob man es hinbekommt.
Mir waren außer Vitamin B und einschmeicheln keine Aufstiegskriterien bekannt. Kollegen die Ahnung haben, werden klein gehalten.
Weiterbildungen werden unterstützt. Zeit lässt sich leider kaum dafür im Unternehmen finden.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Ich kann mich hier aber nur den vorangehenden Berichten anschließen. Reich wird man in dieser Firma definitiv nicht und man muss um besseres Gehalt kämpfen.
Die Sozialleistungen sind nur das nötigste. Zuschuss gab es bei einer zusätzlichen Altersvorsorge. Meiner Meinung nach kann man damit aber nicht prahlen, sowas bietet in der Industrie so gut wie jede Firma an. Kollegen wurden nach langer betriebszugehörigkeit mit einem kleinen Tankgutschein abgespeist.
Bei zukünftigen Bewerbern sollten die Alarmglocken läuten, wenn mit kostenlosen Wasser geworben wird...
Hier kann ich weger positives noch negatives berichten.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Es hat sich aber gezeigt, dass dieser wohl immer schlechter wird. Wahrscheinlich ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Firma auch dieses Aushängeschild verliert.
Ältere Kollegen werden gut behandelt.
Sehr stark von den Abteilungen abhängig. Ziele können kaum gehalten werden, weil man mit mehreren Projekten gleichzeitig beschäftigt ist.
Es wird sehr viel Druck von oben ausgewirkt. Auch kann sich das Projektteam von einem Tag auf den anderen ändern. Ein gutes einarbeiten ist dabei kaum möglich.
Hier konnte ich mich nicht beklagen.
War schon mal schlechter, aber die Tendenz geht Richtung Verbesserung. Seitens der Vorgesetzten wird ein regelmäßiger Austausch vorgegeben, durch den ständigen Stress leider nicht so leicht umsetzbar gewesen.
Frauen werden gleichberechtigt. In manchen Abteilungen wurden aber defintiv nur Männer eingestellt.
Ob alle die gleichen Aufstiegschancen haben, wage ich zu bezweifeln. Vitamin B und einschmeicheln bei Geschäftsführung und Gesellschafter führen besser zum Ziel.
Es geht wirklich in alle Richtungen, um möglichst breit auf dem Markt aufgestellt zu sein. Leider fehlt bei vielen Projekten die Erfahrung und man blamiert sich häufig bei Kunden. Mitarbeiter haben eigentlich kaum Einfluss darauf, wo sie eingeteilt werden.
- Das Vorhandensein einer „IFA-Familie“ wird hauptsächlich von Geschäftsleitung und Vorgesetzten so dargestellt! Es ist eine Firma, und das einzige was zählt sind die Zahlen – an dem einzelnen Mitarbeiter liegt der IFA genauso viel/wenig wie den meisten anderen Firmen auch – nämlich nichts. Jeder ist ersetzbar – das wird auch gerne (vor allem in Gehalts-/Mitarbeitergesprächen) mitgeteilt.
Vor allem junge Mitarbeiter können nicht gehalten werden – es wird viel Zeit und Mühe in junge Leute gesteckt, die dann aber die Firma wieder verlassen. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und Erfahrung im Unternehmen zu halten wäre es wünschenswert, diese Leute auch bei der IFA zu halten.
Kaufmännische Ausbildung; Je nach Sympathie für den Auszubildenden scheint unterschiedlich viel Mühe in die Ausbildung investiert zu werden. Je nachdem wie es gerade passt werden Abteilungen einfach komplett gestrichen. Das betrifft auch essenzielle Abteilungen wie z.B. die Buchhaltung. Es ist auch zu beobachten dass die Auszubildenden teilweise als billige Arbeitskräfte missbraucht werden um unterbesetzte Abteilungen zu entlasten.
Eine umfassende und solide Ausbildung ist so nicht möglich.
Einige unmotivierte, arbeitsscheue Kollegen laden ihre Arbeit auf andere ab. Das ist teilweise in der Führungsebene auch bekannt, wird aber einfach so hingenommen und ignoriert. Das sorgt für Unzufriedenheit und schlechte Stimmung, nicht nur bei den direkt betroffenen Kollegen. Eine Reaktion (und Aktion) seitens der Führungskräfte wäre wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre bei der IFA ist nicht gut. Die Auslastung variiert von "überhaupt nichts zu tun" bis hin zu "Arbeiten bis zum Umfallen", beide Extreme drücken die Stimmung. Uneinigkeiten von Vorgesetzten und GF werden manchmal auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen. Ein "gut gemacht" oder "weiter so" gibt es eher selten zu hören. Jährlich gibt es eine Mitarbeiterbefragung, die Umsetzung der Verbesserungsvorschläge daraus lässt leider auf sich warten.
Work-Life-Balance: Standardmäßig gibt es die 40-Stunden-Woche und Gleitzeit, Home-Office ist nur in Ausnahmen möglich und wird momentan von der Geschäftsleitung nicht groß unterstütz. Urlaub ist normalerweise kein Problem und kann größtenteils nach Wunsch genommen werden. Früher gehen, später kommen oder mal eine längere Mittagspause sind kein Problem und werden unbürokratisch genehmigt.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Die tatsächliche Leistung des Mitarbeiters und der dadurch entstehende Mehrwert für die Firma scheint oft nur zweitrangig zu sein. Leider macht sich das Gefühl breit, dass langjährige, fähige Mitarbeiter nicht so gut Entlohnt werden wie neu eingestellte Kollegen.
Wer sich nicht gut selbst verkauft bzw. nicht gut verhandeln kann hat es schwer mehr Geld zu erhalten. Regelmäßige Bonuszahlungen / Gewinnbeteiligungen o.ä. gibt es momentan nicht.
Umweltbewusstsein ist bis auf den Versuch der Mülltrennung nicht vorhanden/relevant.
Ohne die Mitarbeiter wäre die IFA nicht was sie heute ist! Der Zusammenhalt ist größtenteils sehr gut, nicht nur innerhalb der Abteilungen sondern übergreifend. Trotz der (sehr) hohen Fluktuation werden neue Mitarbeiter schnell ins Team integriert. Vieles was von Seiten der Geschäftsleitung verschlafen wird, wird von den Kollegen aufgefangen - sowohl zwischenmenschlich als auch arbeitstechnisch. Leider wird dieser Zusammenhalt von einigen Kollegen auch ausgenutzt, ganz nach dem Motto „wird schon ein anderer machen“.
Bei einigen der Vorgesetzten ist das Verhalten mangelhaft. Launisches Auftreten, manipulatives Verhalten, Stimmungsschwankungen, bewusstes Ignorieren von Mitarbeitern/Problemen sowie Verweigerung von Urlaub aus nicht nachvollziehbaren Gründen konnten in den letzten Jahren leider des Öfteren beobachtet werden. Einige Entscheidungen haben den Anschein, sie würden nur durchgedrückt damit der Vorgesetzte seinen Kopf durchsetzt, auch wenn es nachweislich unwirtschaftlich ist und/oder den Ablauf verschlechtert. Die Meinung der Mitarbeiter wird teilweise überhaupt nicht gehört, obwohl diese einen viel besseren Einblick in das jeweilige Tagesgeschäft haben. Schlimmer geht natürlich immer – trotzdem leidet das Betriebsklima enorm unter solchen Führungskräften.
Abteilungsabhängig: Büroräume im OG sind größtenteils klimatisiert, haben große Fenster und ausreichend Beleuchtung, der Lärmpegel ist in Ordnung. Teilweise beengte Verhältnisse, da zu wenig Platz vorhanden ist. PCs und Technik/Programme sind teilweise auf einem alten Stand, was sich in der Produktivität bemerkbar macht.
In der Werkstatt/dem EG und den dortigen Arbeitsplätzen ist die Staub-/ und Lärmbelastung bisweilen sehr hoch. Für den Winter gibt es eine Heizung, Klimaanlage ist nicht vorhanden (weder in der Werkstatt noch im Werkstattbüro). In einige der Maschinen sollte hin- und wieder investiert werden.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte um Einiges besser sein. Viele Informationen muss man aktiv einfordern. Mit der ISO-9001-Zertifizierung haben sich die Strukturen generell zwar verbessert, selber Mitdenken und Eigeninitiative ist trotzdem noch essentiell. Die Kommunikation zwischen GL/GF und Mitarbeitern findet nur sehr sporadisch statt. Der „Flurfunk“ ist eine wichtige (und manchmal leider auch die einzige) Informationsquelle.
Gleichberechtigung: Hier gibt es Verbesserungspotential. Der Unterschied wird nicht durch Geschlecht, Alter, Religion oder Herkunft deutlich, sondern durch die Abteilung in der man arbeitet. Diese Ungleichheit wird von der GF auch noch unterstützt, indem z. B. einige Abteilungen Abteilungsessen und/oder Abteilungsausflüge auf Firmenkosten machen, andere gehen leer aus; einige Abteilungen bekommen Schulungen einfacher genehmigt als andere...
Generell ist zu beobachten, dass die Mitarbeiter in der Werkstatt einen schlechteren Stand haben als Mitarbeiter im Büro.
Interessante Aufgaben: Es ist viel Abwechslung geboten. Es gibt viele unterschiedliche Projekte, mit unterschiedlichen Anforderungen und Herangehensweisen. Die Arbeit ist größtenteils interessant und kurzweilig.
So verdient kununu Geld.