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IFAK 
Institut 
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Markt- 
und 
Sozialforschung
Praktikum Bewertungen

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2 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Praktikant/in
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 0%
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2 Mitarbeiter:innen, die bei IFAK Institut Markt- und Sozialforschung ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten.

Praktikum: kaum Einblicke in Forschung, fast nur Assistenz. Isolation u. Unterforderung.

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2014 im Bereich PR / Kommunikation in Taunusstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt unter Kollegen; freundliche, kompetente, hilfsbereite Kollegen; sehr lehrreiche Einblicke, wie es in der kommerziellen Marktforschung abläuft; stressfrei, entspanntes Tagesgeschäft; nettes Corporate Design, das Firmen-Logo ist recht schick

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Umgang mit Angestellten/Praktikanten:
minutengenaue, digitale Arbeitszeit- und Tätigkeiten-Erfassung bei Praktikanten(!): das führt dazu, dass man sich vorkommt, als werde man lediglich als austauschbare Kostenstelle/Nummer behandelt. Praktikanten erwirtschaften keinen Umsatz/Verlust für die Firma, sind im Grunde völlig belanglos - warum also werden ihre Arbeitszeiten/Tätigkeiten derart penibel getrackt, als habe man Angst, sie würden Projekte an die Wand fahren?! Ofizielle Antwort: Keine Kontrolle, "muss so, buchhaltungstechnisch". Meine Vermutung: Kontrolle und fehlenes Vertrauen!

- von mehreren Angestellten gehört: implizite Erwartung von "oben", dass Mitarbeiter ihren rechtlich zustehenden Rest-Urlaub nicht voll ausschöpfen, sondern in Arbeitszeit/Manpower "umwandeln", der Firma "schenken".

- konservative Arbeitsweise: Praktikanten erhalten viel Freiheiten und Raum für eigene Ideen - aber nur wenig Spielraum, eigene Ideen umzusetzen - es wird lieber so gemacht, wie es immer gemacht wurde bzw. wie es Vorgesetzte immer gemacht haben - weil die ja nunmal die Erfahrung, Verantwortung und das Sagen mitbringen. Im Tagesgeschäft natürlich zielführend; trotzdem: die ein oder andere Auffrischung/zeitgemäßere Herangehensweise täte manchmal gut.

- handlungsbeschränkter Privat-Sekretär der Vorgesetzten: habe das Praktikum in erster Linie gesatrtet, um Einblicke in die Forschung zu erhalten; erledigte aber drei Monate lang zu 90% der Arbeitszeit nur monotone, nicht fordernde Assistenz-Aufgaben: tagefüllendes Formatieren und Aufhübschen von Powerpoint-Folien, Pflegen von Telefonlisten. Listen abtelefonieren, Kontaktdaten für Akquise recherchieren, Listen updaten, Listen abtelefonieren, Angebote vorfertigen.
Demotivierend: Eigenständig verschicken durften Praktikanten nix - Angebote verschicken, E-Mail senden und "richtige" Korrespondenz mit Kunden blieb "Chefsache". Kurz: Job des Praktikanten war de facto Handlanger. Zumindest der Klischee-Klassiker "Kaffee kochen" blieb mir erspart.

- zu wenig Forschung, zu viel Administration/Betriebswirtschaft/Vertriebsarbeit. Ich war in der Forschung. Viel zu viel Akquise (ca. 90% meiner Tätigkeiten), viel zu wenig Einblicke in die Forschung (nur, wenn ich eigenständig nachgefragt habe; nur dann gab es zufriedenstellende/ausführliche interessante Auskünfte und Einblicke).

- miese Verkehrsanbindung: Gebäude liegt im Industriegebiet einer abgelegenen Gemeinde hinter Wiesbaden; ohne Auto ist man auf 1 Buslinie angewiesen, die 1x stündlich nach/von Wiesbaden verkehrt;

keine eigene Kantine; Kantine bei Nachbar-Firma "Britta" darf mitbenutzt werden, aber auf Dauer zu teuer; keine Vergünstigungen für Praktikanten; nächster Supermarkt zu Fuß 10-15 Minuten entfernt; nächste Kantinen in Nachbarorten während der Mittagspausenzeit nur mit Auto erreichbar;

Fazit:
Lohnt nur für Praktikanten, die
- gerne entspannt arbeiten
- gerne Powerpoint-Folien aufhübschen und Excel-Listen updaten
- nicht auf ÖPNV angewiesen sind bzw. nicht zu weit weg wohnen;
- vor lauter Abschottung/Isolation von menschlichem Leben (isolierte Lage des Firmengebäudes) nach wenigen Tagen/Wochen nicht eingehen
- kein Problem damit haben, 90% ihrer Arbeitszeit Sekretär zu spielen.
- vollzeit arbeiten und dabei vom Mindestlohn leben können.

Verbesserungsvorschläge

- interne Kommunikationskultur: bessere Kommunikation nach "unten" in die Fachabteilungen bzw. quer durch die Fachabteilungen: Mitarbeiter wissen oft nicht, was "im Großen und Ganzen" aktuell in der Firma und in der benachbarten Fachabteilung abgeht.

- mehr Vertrauen in die Kompetenz (kompetenter) Prakltikanten und in dereneigenverantwortliches Arbeiten.

- weniger Kontrolle von Praktikanten. Vor allem kein detailliertes Arbeitszeit-und Tätigkeiten-Tracking.

- eigene Kantine oder zumindest Vergünstigungen für Praktikanten bei Nachbar-Kantine.

- Allgemein: gebt den Arbeitnehmern (die keine Führungspositionen inne haben) das Gefühl, mehr als nur eine Kostenstelle zu sein!

Work-Life-Balance

Angestellte trauen sich oft nicht, ihren rechtlich zustehenden (Rest)Urlaub zu nehmen; denn implizit - in meinem Fall recht unverblühmt dreist ausgesprochen - wird erwartet/verlangt, Rest-Urlaub verfallen zu lassen.

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht beurteilen.

Kommunikation

kann ich nicht beurteilen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Excellentes Praktikum

4,0
Ex-Praktikant/inHat bis 2010 für dieses Unternehmen in Taunusstein gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für mich als Praktikant war die Zeit beim ifak Institut mein erster Kontakt in den Bereich der Markt- und Sozialforschung. Excellent war dies deshalb, weil man hier einen umfassenden Einblick in die Themen- sowie Methodenvielfalt der institutionellen Marktforschung bekommen konnte. Von Fragebogendruck und Interviews über SPSS-Syntax, Assistenz bei Gruppendiskussionen, Eye-Tracking und Web-Monitoring war alles dabei. Es wird einem viel zugetraut und noch viel mehr ermöglicht. Wer will, kann Verantwortung übernehmen und sich selbstständig weiterbilden. Auch die aktive Teilnahme am Kundenkontakt und bei Präsentationen wird gefördert. Dabei ist man nie allein, die Kollegen und direkten Ansprechpartner waren eigentlich immer erreichbar und sehr hilfsbereit. Es herrschte ein sehr guter Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsathmosphäre war produktiv und angenehm. In den Teammeetings kam man gleichberechtigt zu Wort und man wurde ernst genommen. Das Praktikantengehalt war ok.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mit dem Standort Taunusstein liegt man etwas ab vom Schuss. Nächste nennenswerte Stadt ist Wiesbaden, von der aus man mit dem Bus 20-30 Minuten Anfahrt hat. Hier gab es im Winter hin und wieder keine Möglichkeit, rechtzeitig bzw. überhaupt an die Arbeit zu kommen. Solche Fehlzeiten wurden einem leider nicht "erstattet".

Verbesserungsvorschläge

Die Bezahlung für Festangestellte scheint nicht sehr gut zu sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Praktikant:innen wird IFAK Institut Markt- und Sozialforschung durchschnittlich mit 2.6 von 5 Punkten bewertet. 0 der Bewertenden würden IFAK Institut Markt- und Sozialforschung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Basierend auf 2 Bewertungen schätzen Praktikant:innen besonders die Faktoren Gleichberechtigung an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Praktikant:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Praktikant:innen der Meinung, dass sich IFAK Institut Markt- und Sozialforschung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.