19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen! Und vielleicht noch die Abteilungen mit den verschiedenen Themen, sodass man Eindrücke von vielen unterschiedlichen Themen bekommt. Ist ein interessante Arbeitgeber, um die Welt der Marktforschung kennenzulernen, aber das war‘s auch schon, dass machen sehr wahrscheinlich auch viele Werkstudent*innen, weswegen diese nach wenigen Monaten direkt wieder woanders hingehen.
Verhalten von Vorgesetzten und Geschäftsführer*innen. Sehr niedriges Gehalt, wenig Aufstiegsmöglichkeiten, wenig Weiterbildung in aktuelle Themen, wenig Wertschätzung Dankbarkeit. Die Arbeitszeit muss auf die Minute genau eingespeichert werden…
Methodisches Vorgehen ist teilweise sehr fragwürdig…
Geschäftsführer*innen sollten den Angestellten nicht ins Gesicht lügen, wenn die Wahrheit online leicht zu finden ist, sondern ehrlich, sachlich und fair bleiben. Mehr Wertschätzung, ANGEMESSENES Gehalt, was wirklich effektives und nachhaltiges für die Umwelt machen anstatt nur für Klicks einen Baum alle paar Jahre zu pflanzen.
Ist in Ordnung, eher gut als schlecht aber besonders viel Lob von Vorgesetzten gibt es nicht, manchmal von den Kolleg*innen
Mitarbeiter*innen reden kaum über das Institut. IFAK zählt sich selbst zu den größten Marktforschungsinstituten in Deutschland (auf ihrer eigenen Webseite) aber in Rankings sieht man es nie… manche andere Anbieter kennen IFAK aber eher als „das Institut irgendwo bei Frankfurt/Wiesbaden“, nicht als „DAS Marktforschungsinstitut in Taunusstein“.
Es gibt Zeiten, in denen arbeitet man sehr viel, es gibt Zeiten, an denen arbeitet man etwas weniger. Es gleicht sich aus, ist mittelmäßig, nichts besonderes, nicht besonders schlecht, nicht besonders gut.
Mittelmäßige Weiterbildungen, es finden regelmäßig Schulungen und Trainings statt, aber eher zu Gesundheit und IT Sicherheit, weniger zu KI, aktuelle Themen in der Marktforschung etc. Die Trainings waren mir persönlich fast immer nicht spannend genug aufgebaut, immer nur ein Vortrag, wo du stundenlang zuhören musst, nichts interaktives.
Mindestlohn. Gehaltserhöhungen finden dementsprechend nur mit der Erhöhung des Mindestlohns statt. Diese Erhöhungen (zur Erinnerung: Mindestlohn) werden dir dann aber als „Zeichen der Dankbarkeit und Anerkennung“ verkauft, nicht als Zeichen der Arbeitspolitik… denk darüber nach. Das geringe Gehalt kommt aber wenigstens pünktlich an. Stunden müssen auf die Minute genau gebucht werden.
Unterstützen Fair Trade und pflanzen oberflächlich Bäume, um es dann auf Xing/LinkedIn und co zu posten aber da ist noch Luft nach oben. Man soll 3 Tage ins Büro kommen, es gibt kein Photovoltaik, keine Kantine… und ob die Fluktuation gut für die Umwelt ist, bezweifle ich ganz stark.
Super kollegiales Team, es gibt regelmäßig Feedback, man hilft sich gegenseitig, man ist füreinander da. Jedoch entgegen der eigenen Aussagen auf ihrer Webseite kommt mir die Fluktuation sehr sehr hoch vor. Viele Kolleg*innen, welche nach wenigen Jahren wechseln, oder auch Werkstudent*innen und Aushilfen, welche oft nach wenigen Monaten das Institut verlassen mit teilweise schwachen Ausreden, zeigen, wie „toll“ es dort ist, zu arbeiten.
Was ich bisher mitbekommen habe, werde einige ältere Kollegen mehr geschätzt als andere, hängt aber auch mit dem Level der Verantwortung ab. Ein HR Manager für mehrere Unternehmen hat natürlich mehr Verantwortung als ein langjähriger Mitarbeiter, der Consultant bleibt, da wird einer natürlich deutlich mehr gewertschätzt als der andere.
Es gibt Vorgesetzte, die sind freundlich, nett, sieht man selten. Die andere Hälfte lügt dir direkt ins Gesicht und gibt dir falsche Versprechungen, obwohl du die Wahrheit mit nur drei Klicks im Internet schnell finden kannst. Wertschätzung ist nahezu 0, Annerkennung und Dankbarkeit gibt es wohl nur für Personen in höheren Positionen
Man hat eine vernünftige Ausstattung im Büro und für das Home Office, aber sowas wie eine Lüftung oder Klimaanlage gibt es nicht, im Büro ist auch hin und wieder sehr laut durch den Lärm von draußen.
Unter Kolleg*innen gut, regelmäßige Teammeetings, von den Geschäftsführer*innen im Allgemeinen (Auftragslage, Zahlen etc) auch gut, aber zu anderen Themen eher nicht so und auch nicht so häufig.
Der Großteil der Angestellten sind Frauen, ob das Gleichberechtigung ist, kann jede*r für sich selbst entscheiden. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht wirklich, man schafft es mal als Projektleiter*in aber sowas wie Abteilungsleiter wirst du eher nicht, die gibt es schon und die wollen das auch bleiben, solange sie am Institut bleiben und nicht ebenfalls wechseln wollen, so wie es viele Kolleg*innen gemacht haben. Wiederkehrer*innen werden, was ich bisher mitbekommen habe, gut wieder eingebunden, zu meiner Zeit gab es aber nur eine Person, die wieder zurückgekehrt ist.
Interessanter Einblick in viele verschiedene Aufgaben mit vielen verschiedenen Themen. Jedoch fühlen sich die Aufgaben teilweise sehr gleich an, da Fragebögen oft die gleichen sind
Mitarbeiter schätzen.
Weniger Fake-Bewertungen bei kununu aus der HR. Lieber wirklich verbessern statt schön reden.
Unangenehm. Druck wird aufgebaut.
Kennt niemand wirklich.
Gut, man sitzt im gleichen Boot. Es sind aber auch schon Fälle bekannt, die an Schikane grenzen.
Genau so schlecht wie mit jüngeren Kollegen.
WORK-Work-Balance passt eher
LoL
Achtet auf die Kosten!
Gut finde ich den tollen Teamgeist, und dass der Arbeitgeber viel für die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter tut. Außerdem kann man bei IFAK neue Dinge anpacken und ausbauen.
Die ist sehr gut, weil bei IFAK der Teamgeist und die Zusammenarbeit mit den Kollegen stimmen, jeder sich einbringen kann und man an Entscheidungen beteiligt wird.
Gleitzeit, Mobile Office, flexible Urlaubsplanung in Absprache und viele verschiedene Arbeitszeitmodelle machen Vieles möglich. Projektarbeit mit Timings, Freizeit und Familie sind mit etwas Eigenorganisation und Planung gut zu vereinbaren.
Es ist schön bei einem Arbeitgeber zu arbeiten, der nachhaltig denkt und arbeitet und das auch von seinen Mitarbeitern erwartet. Wir haben im Team sogar einen Plan aufgestellt, um noch nachhaltiger werden zu können.
Ist recht individuell. Man muss halt wissen, wo und wie man sich im Sinne des Arbeitgebers einbringen kann. Zielführende Weiterbildungen werden gerne bewilligt.
Super Team auf das man setzen kann. Jeder bekommt Support, wenn Unterstützung benötigt wird. Da muss man auch nicht lange bitten. Macht einfach Spaß!
Flache Hierarchien, offene Ohren und zeitnahes Feedback. Vorbildlich kollegiale Führung und richtig gute Tipps.
Die Ausstattung ist super. Wir haben alle technischen Mittel sowohl im Mobile Office als auch in den Büros, um effektiv arbeiten zu können. Unsere IT macht da einen mega Job.
Ist sehr offen und die Infrastruktur für Kommunikation stimmt. Es gibt regelmäßige Meetings und fest etablierte Anlässe zum Austausch. Deshalb ist man auch immer gut über alles informiert, was im Betrieb gerade los ist.
Branchenüblich. Hängt auch vom eigenen Engagement ab.
65% Frauenanteil! Gerade in den Führungspositionen sind bei IFAK Frauen stark vertreten. Geschlecht und Alter spielen da eine geringe Rolle. Es zählt die Leistung.
Interessante Projekte und immer wieder neue Aufgaben. Wer sich selbst weiterentwickeln und sein Aufgabengebiet ausbauen will, kann sich immer einbringen. Langweilig wird´s auf keinen Fall.
War bis vor einigen Monaten noch OK.
?
Ist nicht klar definiert.
Ähm?
Unterirdisch, keine VL etc. Kein Urlaubsgeld
Wird besser
War schon mal besser....
sage ich besser nix zu
Überstunden sind gerne gesehen und werden auch gerne abgeschnitten
Wenn man sich gut versteht, hat man keine Probleme.
Kommt auf die Abteilung an
Man kann selbständig arbeiten, interessante Projekte
ist gut
beauftragte Projekte haben ihren Terminrahmen, innerhalb dessen kann man die ARbeit einteilen
Wenn man sich kümmert und Interesse zeigt, kann man sinnvolle Weiterbildung erhalten.
durchschnittlich für die Branche, wer sich engagiert kann sich weiter entwickeln
ist sehr gut
Kollegiales Verhalten, man kann mit jedem reden
man kann jeden Kollegen ansprechen
Es gibt immer interessante Projekte
Je nach Abteilung bzw. Vorgesetzen - TOP - Wertschätzung entweder sehr hoch oder gleich null. Durch eingeführte Kurzarbeit (Corona) ist das Vertrauen zur Geschäftsführung dahin.
je nachdem welche Abteilung ♂️ - also dann lieber gleich Lotto spielen
man muss schon selbst aktiv werden
Gehalt kommt pünktlich, Sozialleistung / Zusatzleistung - nie gehört
ja, mittlerweile ist man wohl jetzt auch dem Thema mal auf die Schliche gekommen. Aber dafür ist es ja nie zu spät.
kommt auf die Abteilung an - ich konnte mich nicht wirklich beschweren - es liegt aber auch immer an einem selbst.
hier gibt es keine Unterschiede, egal ob kurze oder lange Dienstzugehörigkeit. Von heute auf morgen kann es schnell vorbei sein. Also nicht zuviel erwarten. Da wird auch kein Unterschied zwischen Angestellten und Führungspositionen gemacht.
ha, das ist schwierig - kommt auf den jeweiligen AL, es gibt einem schon zu denken, wenn intern die Abteilung gewechselt wird.
Oder in gewissen Abteilungen muss innerhalb wenigen Monaten, die Stelle mehrmals neu besetzt werden, da die Mitarbeiter erkranken und kündigen, weil die Vorgesetzten ein menschenunwürdiges Verhalten besitzen.
Im Sommer wird es schon ziemlich warm, also luftig anziehen und "selbst" genug zu trinken mitbringen. Technische Ausstattung hängt immer einige Jahre hinterher, Windows XP wird aber nicht mehr eingesetzt.
Die Bürostühle erreichen bald ihr 25 jähriges Dienstjubiläum. Aber was soll's, Rückenprobleme bei Arbeitnehmern nimmt man als Arbeitgeber gerne in Kauf. Wahrscheinlich ist Arbeitsausfall günstiger als ein neuer Stuhl.
max 2 mal im Jahr von der Geschäftsführung und dann auch nur weil das Geschäftsjahr miserabel war. Abteilungsabhängig werden gewisse Informationen der Abteilungsleiter weitergegeben, aber mit teils großer Verzögerung.
hier sind sowieso überwiegend Frauen beschäftigt
einige Mitarbeiter sind für spezielle Projekte oder Kunden verantwortlich, so kann auch schnell eine ungerechte Verteilung auftreten.
Leider gibt es auch unter KollegInnen oft Missgunst, was durch das Verhalten der Vorgesetzten nicht gerade besser wird.
Dienstleistungsgeschäft. Überstunden können nicht vollends abgebaut werden, sondern zerfallen nach einiger Zeit. Praktische Regelung für die Firma.
Reisezeit zählt nicht als Arbeitszeit. Früher gehen (16 Uhr) wird eher argwöhnisch betrachtet.
Viele angepriesene Benefits sind ganz normal und selbstverständlich. Da sind viele Firmen schon viel weiter und bieten wesentlich mehr.
Viele sind sehr kollegial, der Zusammenhalt wird jedoch leider durch einige wenige stark gemindert.
Kein durchdachter Führungsstil. Besuche von professionellen Führungstrainings werden dringend angeraten. Moderierendes und kein parteiergreifendes Verhalten sollte das Ziel sein.
Hängt mit den Auftraggebern zusammen.
Man lernt stetig neues, übernimmt früh Verantwortung für eigene Aufgaben, wird immer unterstützt.
Zusammenhalt unter Kollegen; freundliche, kompetente, hilfsbereite Kollegen; sehr lehrreiche Einblicke, wie es in der kommerziellen Marktforschung abläuft; stressfrei, entspanntes Tagesgeschäft; nettes Corporate Design, das Firmen-Logo ist recht schick
- Umgang mit Angestellten/Praktikanten:
minutengenaue, digitale Arbeitszeit- und Tätigkeiten-Erfassung bei Praktikanten(!): das führt dazu, dass man sich vorkommt, als werde man lediglich als austauschbare Kostenstelle/Nummer behandelt. Praktikanten erwirtschaften keinen Umsatz/Verlust für die Firma, sind im Grunde völlig belanglos - warum also werden ihre Arbeitszeiten/Tätigkeiten derart penibel getrackt, als habe man Angst, sie würden Projekte an die Wand fahren?! Ofizielle Antwort: Keine Kontrolle, "muss so, buchhaltungstechnisch". Meine Vermutung: Kontrolle und fehlenes Vertrauen!
- von mehreren Angestellten gehört: implizite Erwartung von "oben", dass Mitarbeiter ihren rechtlich zustehenden Rest-Urlaub nicht voll ausschöpfen, sondern in Arbeitszeit/Manpower "umwandeln", der Firma "schenken".
- konservative Arbeitsweise: Praktikanten erhalten viel Freiheiten und Raum für eigene Ideen - aber nur wenig Spielraum, eigene Ideen umzusetzen - es wird lieber so gemacht, wie es immer gemacht wurde bzw. wie es Vorgesetzte immer gemacht haben - weil die ja nunmal die Erfahrung, Verantwortung und das Sagen mitbringen. Im Tagesgeschäft natürlich zielführend; trotzdem: die ein oder andere Auffrischung/zeitgemäßere Herangehensweise täte manchmal gut.
- handlungsbeschränkter Privat-Sekretär der Vorgesetzten: habe das Praktikum in erster Linie gesatrtet, um Einblicke in die Forschung zu erhalten; erledigte aber drei Monate lang zu 90% der Arbeitszeit nur monotone, nicht fordernde Assistenz-Aufgaben: tagefüllendes Formatieren und Aufhübschen von Powerpoint-Folien, Pflegen von Telefonlisten. Listen abtelefonieren, Kontaktdaten für Akquise recherchieren, Listen updaten, Listen abtelefonieren, Angebote vorfertigen.
Demotivierend: Eigenständig verschicken durften Praktikanten nix - Angebote verschicken, E-Mail senden und "richtige" Korrespondenz mit Kunden blieb "Chefsache". Kurz: Job des Praktikanten war de facto Handlanger. Zumindest der Klischee-Klassiker "Kaffee kochen" blieb mir erspart.
- zu wenig Forschung, zu viel Administration/Betriebswirtschaft/Vertriebsarbeit. Ich war in der Forschung. Viel zu viel Akquise (ca. 90% meiner Tätigkeiten), viel zu wenig Einblicke in die Forschung (nur, wenn ich eigenständig nachgefragt habe; nur dann gab es zufriedenstellende/ausführliche interessante Auskünfte und Einblicke).
- miese Verkehrsanbindung: Gebäude liegt im Industriegebiet einer abgelegenen Gemeinde hinter Wiesbaden; ohne Auto ist man auf 1 Buslinie angewiesen, die 1x stündlich nach/von Wiesbaden verkehrt;
keine eigene Kantine; Kantine bei Nachbar-Firma "Britta" darf mitbenutzt werden, aber auf Dauer zu teuer; keine Vergünstigungen für Praktikanten; nächster Supermarkt zu Fuß 10-15 Minuten entfernt; nächste Kantinen in Nachbarorten während der Mittagspausenzeit nur mit Auto erreichbar;
Fazit:
Lohnt nur für Praktikanten, die
- gerne entspannt arbeiten
- gerne Powerpoint-Folien aufhübschen und Excel-Listen updaten
- nicht auf ÖPNV angewiesen sind bzw. nicht zu weit weg wohnen;
- vor lauter Abschottung/Isolation von menschlichem Leben (isolierte Lage des Firmengebäudes) nach wenigen Tagen/Wochen nicht eingehen
- kein Problem damit haben, 90% ihrer Arbeitszeit Sekretär zu spielen.
- vollzeit arbeiten und dabei vom Mindestlohn leben können.
- interne Kommunikationskultur: bessere Kommunikation nach "unten" in die Fachabteilungen bzw. quer durch die Fachabteilungen: Mitarbeiter wissen oft nicht, was "im Großen und Ganzen" aktuell in der Firma und in der benachbarten Fachabteilung abgeht.
- mehr Vertrauen in die Kompetenz (kompetenter) Prakltikanten und in dereneigenverantwortliches Arbeiten.
- weniger Kontrolle von Praktikanten. Vor allem kein detailliertes Arbeitszeit-und Tätigkeiten-Tracking.
- eigene Kantine oder zumindest Vergünstigungen für Praktikanten bei Nachbar-Kantine.
- Allgemein: gebt den Arbeitnehmern (die keine Führungspositionen inne haben) das Gefühl, mehr als nur eine Kostenstelle zu sein!
Angestellte trauen sich oft nicht, ihren rechtlich zustehenden (Rest)Urlaub zu nehmen; denn implizit - in meinem Fall recht unverblühmt dreist ausgesprochen - wird erwartet/verlangt, Rest-Urlaub verfallen zu lassen.
kann ich nicht beurteilen.
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So verdient kununu Geld.