13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner Sicht ist eine gute Arbeitsatmosphäre vorhanden. Ich komme gerne zur Arbeit. Hin und wieder geht die Anerkennung einzelner Personen bzw. deren geleistete Arbeit etwas unter, jedoch konnte ich eine wesentliche Verbesserung feststellen. Gleichzeitig muss ich jedoch ebenfalls als delegierende Person gestehen, dass dies versehentlich hin und wieder untergeht. Es wird jedoch sowohl von der Geschäftsführung, den delegierenden, als auch von Kollegen angestrebt die Arbeit wertzuschätzen.
In den letzten Jahren hat das Image aufgrund von Personalsituationen Schäden durch eigene Mitarbeiter erfahren. Dies verbessert sich jedoch zunehmend.
Die vorhandene Gleitzeit unterstützt wesentlich bei der Tatkung seines Alltags. Bei privaten Notständen, Krankheiten oder zur Regelung von Urlaub konnte ich bislang keine negativen Äußerungen aufgreifen.
Mein Karriere hat sich sehr positiv entwickelt, durch die mir ermöglichten Weiterbildungen. Auch wenn hierbei ein wenig Glück vorhanden war, konnte ich durch das mir entgegengebrachte Vertrauen von einem kaufmänischen Azubi zu einem Fachplaner, Brandschutzhelfer sowie letztlich zu einem geprüften Sachverständigen für vorbeugenden Brandschutz aufsteigen.
Gemäß persönlicher Einschätzung und Werdegang angemessen sowie positive Entwicklung festgestellt.
Die Digitalisierung hat zugenommen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder Mitarbeiter ein offenes Ohr für Fragen hat und spätestens auf Nachfrage bereit ist zu unterstützen. Die Unterstützung meiner Kolleginnen und Kollegen hat mir sehr dabei geholfen, ein überdurchschnittliches Arbeitsaufkommen (zum Zeitpunkt von Personalengpässen) zu stämmen und haben hierbei teilweise ihre Tätigkeit mit Euphorie erweitert.
Während meiner Betriebsangehörigkeit haben wir auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Leider sind erfahrene Mitarbeiter auch nicht leicht zu finden. Förderung dieser Kollegen ist aus meiner Perspektive schwierig einzuschätzen, jedoch konnte ich feststellen, dass diese ebenfalls an Schulungen und Weiterbildungen teilgenommen haben.
Aus meiner Sicht folgt ein respektvoller Umgang. Unterschiedliche Auffassungen können selbstverständlich ebenfalls vorkommen, dies trägt jedoch zu einem konstruktiven Gespräch bei. Bei einzelnen Gesprächen hätte ich mir jedoch mehr Offenheit gewünscht.
So ein Schreibtisch, mit dem auch im Stehen gearbeitet werden kann, wäre natürlich etwas feines, aber grundsätzlich bin ich mit der Ausstattung zufrieden. Zudem nehmen derartige Schreibtische in den Räumlichkeiten zu.
Die Kommunikation erfolgt in der Regel auf kurzem Weg. Missverständnisse können in jeder Firma auftreten und sind nicht vermeidbar. Sie können jedoch sehr reduziert werden und dies gelingt nach meiner Meinung. Personalveränderungen sind teilweise etwas untergegangen, jedoch wurden die unmittelbar Betreffenden rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.
Ich denke, dass eine Chancengleichheit vorhanden ist. Teilweise werden jedoch Schlussstriche zu spät gezogen.
Ich habe in wenigen Jahren bereits an referenzreichen Projekten arbeiten können.
Mitarbeiter jeden Alters, Geschlechts und Aussehens gleichermaßen ernstnehmen und behandeln. Zeitgemäßes Handeln und zeitgemäßer Umgang mit Mitarbeitern. Bessere und in sich greifende Strukturen. ALLEN Mitarbeitern Perspektiven aufzeigen.
Das ehemalige Team war zu Beginn ein junges, motiviertes und sehr vertrautes Team. Jeder konnte auf jeden zählen und die Stimmung war super. Leider war der konservative und fragwürdige Führungsstil irgendwann nicht mehr tragbar, weshalb auch die Stimmung kippte und die Leute Stück für Stück kündigten.
Gleitzeit und flexible Urlaubsgestaltung vorhanden. Nach langen Diskussionen wurde einem das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht. (Wurde aber auch gesetzlich zur Pflicht)
Weiterbildungen wurden ermöglicht. Die Einarbeitung war teils gut - teils schlecht, war davon abhängig mit wem man zusammenarbeitete.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Fitnessstudio wurde bezahlt. Gehalt war für den Berufseinstieg durchschnittlich.
Es wurden Mitarbeiter aus dem Ausland eingestellt und IFB bot Ihnen somit einen Start in Deutschland. Außerdem veranstaltete IFB jedes Jahr einen tollen Betriebsausflug.
Überwiegend junges Team.
Die ehemalige Niederlassungsleiterin hatte meistens ein offenes Ohr und verstand es zeitgemäß und fair zu agieren. Auf höherer Ebene hingegen verstand man wenig davon ein junges Team zu führen und blockte Anregungen, Unzufriedenheit und daraus folgende Hinweise ab. Nach vermehrter Ansprache der Unzufriedenheit und der daraus resultierenden Kündigung kamen einem Aussagen wie „Warum haben Sie nie was gesagt?“ und „Ich verstehe nicht warum Sie kündigen“ entgegen. Und wenn jetzt als Antwortkommentar kommt „ich hatte immer ein offenes Ohr“ - Dann kann ich dem gleich entgegenbringen: Was bringt mir das „offene Ohr“ des Vorgesetzten, wenn das Gesagte beim anderen Ohr wieder entweicht oder nicht ernstgenommen wird. Wurde ein Projekt erfolgreich abgeschlossen, wurde nur Kritik geäußert und gefragt warum nicht direkt Folgeaufträge an Land gezogen wurden oder warum die Abarbeitung nicht schneller geht.
Modernes Equipment und heller Arbeitsplatz.
Informationen schwappen nur verzögert in andere Niederlassungen über. Wenig bis gar keine Transparenz. Auserwählte Mitarbeiter haben das Recht auf „Transparenz“ - andere werden im Dunkeln gelassen.
Manche Ingenieure wurden von Anfang an gefördert und erhielten tolle Möglichkeiten und konnten dementsprechend wachsen. Andere Ingenieure hingegen wurden dauerhaft als technische Zeichner zweckentfremdet und konnten sich verhältnismäßig den anderen Kollegen ggü. nicht stark weiterentwickeln. Es wurde mehrmals gesagt, dass sich etwas ändern muss. Wurde aber nicht ernst genommen.
Siehe Punkt „Gleichberechtigung“
Strukturen schaffen, für Entlastung sorgen
Ging steil bergab. Laut Geschäftsführung ist immer alles in Ordnung, jedoch sagt die Atmosphäre etwas anderes.
Besser als Realität
Positiv: Gleitzeit, Urlaub kann idR jederzeit genommen werden
Negativ: Unter 40h geht nichts
War schon mal besser, müsste angesichts des jungen Teams mehr sein aber generell gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt OK, Sozialleistungen OK
OK
Bis auf wenige Ausnahmen alles gut
Überwiegend junges Team
Positiv: Vorgesetzte haben bei Problemen jederzeit ein offenes Ohr
Negativ: Es scheitert meist an der Umsetzung von Problemlösungen, Anliegen der ArbeitnehmerInnen werden nicht als Problem erkannt
Arbeitsmittel und Umfeld OK
Wenig Transparenz
Gefühlte Benachteiligung von Frauen
Spannende abwechslungsreiche Projekte
Das gute Miteinander und den Zusammenhalt.
wenig.
In Summe gibt es zwar einige Punkte, was besser zu machen ist, aber das sind aus meiner Sicht eher Kleinigkeiten, die es nicht lohnen aufzuzählen.
ist nach all den Jahren in denen ich hier schon tätig bin immer noch sehr gut. Zwar gibt es immer mal wieder kleiner Einbrüche, im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre aber gut.
ist super.
kann natürlich besser sein.
ist immer ausbaufähig. Hier sehe ich noch Verbesserungspotential.
ist super. Wenn hier jemand was anderes schreibt, kann ich das leider überhaupt nicht nachvollziehen.
kann natürlich immer besser sein.
finde ich gut.
bleibt leider manchmal auf der Strecke. Das ist aber sicherlich überall so, wenn im Alltag viel los ist. Hier sollte aber weiter daran gearbeitet werden.
Hier kann noch daran gearbeitet werden. Zwar haben wir keine Probleme mit der Benachteiligung von Frauen oder Älteren, aber man merkt schon wer die "Lieblinge" sind.
erhalte ich zumeist. Aber es kann ja nicht immer nur die Sahnestückchen zum arbeiten geben.
Arbeitgeber gibt Menschen mit Migrationshintergrund eine Chance ins Berufsleben zu kommen. Bei IFB haben oftmals Menschen eine Chance auf einen Arbeitsplatz, wo sie vermutlich wo anders nicht bekommen hätten. Dazu gibt es bezahlten Deutschunterricht für entsprechende Kollegen.
Über die Jahre haben viele Menschen IFB für eine Zeit durchlaufen, wurden ausgebildet, weitergebildet und konnten damit wo anders besser starten.
Oftmals gibt es Firmenhandys als Belohnung für gute Arbeit oder Firmenwagen.
Persönlich:
–– Ich bedaure, dass ich gehen muss. Es fiel mir wirklich nicht leicht! Aber die lange Anfahrt jeden Tag ist für mich kaum mehr tragbar.
Zuviel unnötiges Personal und zu viele Anfänger eingestellt, was die bestehenden Mitarbeiter öfter an die Grenzen bringt und unnötig Kosten verursacht.
Vorgaben von Umsatzzielen an die Mitarbeiter sind nicht hilfreich.
Nicht einfach Mitarbeiter einstellen, Hauptsache man hat jemanden gefunden. Lieber als Firma nicht so schnell wachsen, dafür aber gute Mitarbeiter einstellen um andere bestehende Kollegen, und deren Nerven, zu schützen. Und um den Kunden bessere Leistungen zu bieten.
Gute Arbeit muss belohnt werden. Es gibt bisher keine Arbeitsverträge, welche extra Überstunden stärker honorieren oder spezielle Anreize geben.
Allerdings gibt es bereits jährlich extra finanzielle Entlohnung wenn Mitarbeiter die Ziele geschafft haben oder ansonsten sich gut in die Firma einbringen – nur halt nicht soviel.
Mitarbeiter wo Termine mit dem Flieger oder Zug annehmen, sollten extra finanziell entlohnt werden – gesetzliche Reisekostenerstattung reicht niemals und kann diese Mitarbeiter verärgern (50% mehr Erstattung!). Ist jemand 23 Stunden unterwegs bekommt er nur 12 Euro!?
Ausflüge sollten finanziell mehr von Firmenseite getragen/unterstützt werden (Kegeln, Kart fahren, ...).
Jeden morgen nette und höfliche Begrüßung durch die Mitarbeiter – da kommt man gerne. Mir ist nicht bekannt, dass die Arbeitsatmosphäre schlecht wäre. Was andere bewerten, kann ich nicht nachvollziehen. Allerdings hat die Arbeitsatmosphäre durch Personen gelitten, welche ständig negativ hintenrum geredet haben, jetzt aber nicht mehr in der Firma arbeiten. Atmosphäre bessert sich.
Die Firma IFB hat bei Kunden je nach Fachbereich ein gemischtes Image. Es kommt ganz darauf an, welcher Mitarbeiter die Projekte bearbeitet und sich auch wirklich um die beste Lösung für den Kunden gekümmert hat.
Aktuell gibt es zwei Kunden, welche IFB das Leben versuchen schwer zu machen. Dabei geht es um einfach Dinge, wie das man für abgerufene korrekt ausgeführte Leistungen nicht zahlen will und deren Rechtsabteilungen versuchen soll, rauszuschlagen was geht.
Sehr flexibel. Die Kernarbeitszeit ist zwar von 9 bis 15 Uhr (Freitags früher), aber wenn man mit dem Vorgesetzten redet, dann ist normalerweise ein Freizeitausgleich auch ab 12 Uhr möglich. Urlaub kann oft recht kurzfristig konsumiert werden. Längere Urlaube sind oftmals ohne große Rücksichtnahme auf Kollegen möglich.
Seit einigen Monaten wurde auf Wunsch einiger Kollegen Notebooks und Surface-Tablets angeschafft um nicht nur flexibler zu sein, sondern das ein oder andere von zu Hause arbeiten zu können.
Manchmal ist der Druck auf gute und treue Mitarbeiter zu hoch, es werden neue Aufträge angenommen, welche nicht rechtzeitig abgearbeitet werden können – schade.
Im Normalfall alles offen. Weiterbildungen werden immer wieder vergeben, besonders Neueinsteigern, damit diese schnell auf dem aktuellen Stand sind. Evtl. sollte man weniger Neueinsteiger einstellen, welche nicht genug Erfahrung haben – was auf dem aktuellen Stellenmarkt oftmals schwer ist.
Das Gehalt auf dem Lande ist nicht das wie in den größeren Städten. Schade.
Es wurde ein Elektroauto angeschafft und damit die Chance für neue energiesparende Technologien gegeben. Viele Energiesparlampen (auch LEDs) sind im Einsatz.
Es gibt einen starken Kern von Mitarbeitern wo zusammenhalten und gerne auch an firmeninternen Unternehmungen regelmäßig dabei sind, egal ob in Berlin, Passau oder Teinach. Manche Kollegen isolieren sich von Anfang an und denken nur an sich – schade.
Wichtige Fragen und Probleme werden nicht direkt an den Chef sondern an Kollegen gerichtet, welche auch keine Antwort haben. Man frägt sich, ob die Kollegen die Probleme vielleicht zu gerne behalten wollen?!
Bei gemeinsamen Aktivitäten sind viele Kollegen nicht dabei, schade.
Ältere Kollegen werden eingestellt, wenn diese sich für den Job eigenen. Allerdings muss man feststellen, dass diese Kollegen oftmals ihr Geld nicht wert sind, Kompetenz vorgaukeln und die Firmenleitung bitter dafür bezahlen musste. Ältere Kollegen machen aus Erfahrung oft ihr eigenes Ding und nehmen den Vorgesetzten nicht ernst.
Der Chef ist sehr nett, höflich und hilfsbereit. Wenn man einen Termin mit ihm will, dann bekommt man den recht bald oder kann telefonieren (Chef ist oft unterwegs).
Manchmal findet man beim Chef etwas weniger Gehör, dass liegt aber dann am Thema. Möchte ein Mitarbeiter bessere Hardware, dann ist diese meistens nach 2 Wochen auf dem Tisch. Will man aber einen Kaffeeautomaten anstelle von Filterkaffee, dann wartet man Jahre lang vergebens. Dabei wären es nur 500€.
Arbeitsbedingungen sind top. Obstteller (2-mal die Woche), Nüsse, Tomaten, ab und zu süße Schnitten oder Eis im Sommer. Filterkaffee, Senseo-Kaffee und Tee sind immer kostenlos zur Verfügung.
Technik (PC, Notebook, Bildschirme) sind auf dem aktuellen Stand. Komplette Bürogeschosse werden Ende des Jahres erneuert.
Es gibt noch immer sehr alte Büromöbel, wo nicht ins Bild passen. Sollten erneuert werden.
Gute Kommunikation. Jeden Dienstag gibt es eine Kaffeerunde mit Möglichkeit der Kommunikation und um Fragen in der Runde loszuwerden.
Vorgesetzte machen einmal im Jahr ein Frühstück (auf Kosten der Firma) mit den Kollegen um Fragen zu beantworten, Feedback zu geben und Probleme anzusprechen.
Firmenleitung sollte regelmäßig transparent finanzielle Erfolge und Misserfolge schildern – noch zu selten.
Für all die Frauen, welche aktuell als Mütter die Babies managen, bleiben die Stellen offen.
Frauen werden mit Sicherheit nicht benachteiligt, nicht in dieser Firma.
Möglichkeiten gibt es viele und man wird vom Vorgesetzten motiviert für Neues. Weiterbildungen und Fortbildungen in neue Bereiche und zum eigenen Wachstum werden angeboten, aber nicht aufgezwungen.
Arbeitsplatz mit Wohlfühlfaktor
Weiterbildung in jedem Arbeitsbereich, Karriereplan
Immer ein offenes Ohr. Wertschätzung des Arbeitnehmers ist hoch.
Technik ist auf dem neusten Stand, angenehmes Arbeiten
vielfältig
Gleitzeit, schnelle Computer, Kaffeetag, Kaffeerunde, IFB-Gebet, BMW ...
keine Sitzgelegenheiten im Freibereich
...man kann es aber nicht jedem Recht machen.
...wird immer besser.
integer
...behaglich.
...ist immer ein Thema.
... immer wieder was Neues
Hier ist jeder gleichberechtigt und des wird versucht auf jeden Mitarbeiter einzugehen. Es darf jeder Verbesserungsvorschläge oder Ideen in die Firma einbringen, Position spielt hier keine Rolle.
Ich finde es sehr gut, dass man jederzeit jeden um Rat oder auch auf sonstige Dinge ansprechen kann, auch den Chef!
Besonders gut gefällt mir das Klima zwischen allen Mitarbeitern, dadurch fühle ich mich sehr wohl in der Firma und komme somit gerne zur Arbeit.
Die Arbeitszeiten sind perfekt! Man kann seinen Urlaub selbst einteilen und ihn im Normalfall auch jederzeit konsumieren.
Kollegenzusammenhalt wird hier groß geschrieben. Vereinzelt finden sogar privat Unternehmungen unter den Kollegen statt.
Man hat an jedem Arbeitsplatz hier im Büro genügend Platz. Ausgestattet ist so gut wie alles auf dem aktuellen Stand der Technik.
Durch den leicht abgelegenen Standort, kann zu jeder Tageszeit das Fenster geöffnet werden und der Lärmpegel bleibt angenehm.
Ansprechend eingerichtete Arbeitsplätze mit moderner, und vor allem, funktionierender Technik! Jeder Mitarbeiter hat mehr als ausreichend Platz für die Tätigkeiten. Auf den "Wohlfühlfaktor" wird durch Ergonomie am Arbeitsplatz, gute Beleuchtung und einen ruhigen Lärmpegel besonders geachtet.
Wie unter den ersten beiden Punkten bereits beschrieben, ist das vorherrschende, sehr gute Betriebsklima ein Grundpfeiler in der Philosophie des Büros, so macht die Arbeit jeden Tag aufs neue Spaß und Tiefpunkte sind damit auch schnell wieder überwunden :-)
Ja, das Image passt! Freunden würde ich das Büro jederzeit empfehlen, ohne Einschränkung.
Die Arbeitszeit kann im Rahmen der Gleitzeit individuell eingeteilt werden. Urlaub (wird unter Kollegen gleicher Fachbereich abgestimmt) sowie kurzfristiger Freizeitausgleich mit evtl. angefallenen Überstunden sind in der Regel kein Problem und so sind auch spontane Unternehmungen mit der Familie durchaus möglich.
Sicherlich gibt es Zeiten in denen man länger arbeitet um dem Kunden termingerechte Arbeit zu liefern, doch es gibt auch immer lockere Tage/Wochen in denen man auch genug Freizeit hat. Dauerstress und permanenter Druck wird bereits von der Betriebsleitung unterbunden, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Angestellten stellt ein hohes Gut dar!
Weiterbildung und Förderung ist ein weiterer Grundpfeiler des Betriebs. Weiterbildung wird nicht nur gefördert sonder auch gefordert!
Sicherlich könnte es immer mehr sein. Doch jeden Tag mit viel Freude zur Arbeit kommen ist mindestens so viel wert wie 100 Euro mehr im Monat,...
Ein Büro mit Bauphysikern ist immer auch ein Büro mit Umweltbewusst sein :-)
Unkollegiales Verhalten kommt praktisch nicht vor, da im Haus grundsätzlich hoher Wert auf freundlichen und ehrlichen umgang gelegt wird.
Ja, auch Menschen 45+ werden (neu)eingestellt und die Erfahrung hoch geschätzt!
Man wird motiviert mit Lob und Anerkennung, mit Fragen ist man stets willkommen und Kritik ist stets sehr konstruktiv.
Computer auf dem Stand der Technik, Ruhe und frische Luft (schließlich arbeiten wir in einem Luftkurort ;-)) und Wohlfühlklima (schließlich arbeiten hier auch Bauphysiker) sind stets vorhanden!
Wöchentliche bzw. monatliche Besprechungen mit unterschiedlichen Personengruppen und Inhalten sind selbstverständlich und an niemandem gehen wichtige Informationen vorbei.
Hier arbeiten Schwaben, Deutsche, Türken, Ossis, Amerikaner, Franken, Litauer, Männer, Frauen, Mütter, Väter, ...
UND JEDER IST GLEICH VIEL WERT!!!
Jeder hat Mitspracherecht und wird gehört. Bei zugeteilten Aufgaben kann seine Arbeit jeder selbst einteilen, selbstverständlich immer unter Beachtung von Terminvorgaben hinsichtlich des Kunden.
So verdient kununu Geld.