9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Echte Anerkennung gibt es selten. Oft werden Mitarbeiter für mehrere Monate an andere Standorte geschickt, und es bleibt meist nur ein formelles Dankeschön.
Ich habe jedoch auch nicht erlebt, dass jemand in irgendeiner Weise ausfällig geworden ist. Es gibt zu viele stressige Phasen, in denen Projekte abgeschlossen werden müssen. Dies hat mittlerweile negative Auswirkungen auf die gesamte Firma, da Mitarbeiter Aufgaben übernehmen müssen, für die sie nicht qualifiziert sind. Das ist sehr schade.
Die meisten äußern sich kritisch über das Image der Firma, insbesondere in Bezug auf Planung und Führung. Von außen betrachtet, erscheint die Wahrnehmung jedoch positiver. Tatsächlich stimmt diese externe Sichtweise also nicht mit der Realität überein.
Ich habe stets den Urlaub oder Freizeitausgleich erhalten, den ich beantragt habe. Auch im Hinblick auf das Home Office herrscht Flexibilität, obwohl die Vorgaben wieder vermehrt eine Anwesenheit im Büro verlangen. Inzwischen koordinieren die Teams untereinander, wann Home Office in Anspruch genommen wird.
Die Arbeitszeiten können je nach Projektphase auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten liegen.
Man hat definitiv Aufstiegschancen die auch mit Vertragsanpassungen angepasst werden. Weiterbildungen gibt es aber selten da man das Geld nicht ausgeben möchte. Da liegt viel an einem selbst.
Gehalt kam bei mir immer pünktlich. Auch Benefits hat die Firma sehr viele wie z.B. Jobrad, Wellpass, Mitarbeiterangebote,... sehr lobenswert.
Gehälter sind eine andere Sache.
Auf Anfrage, warum ich weniger Gehalt geboten bekomme wie Mitarbeiter die weniger können als ich, bekommt man die Antwort das man das einem jetzt auch nicht sagen kann und das das halt so ist. Mein Gehalt war unterdurchschnittlich und nicht zu viel verlangt.
Hier kommt man mit schlau quatschen weiter als mit "können".
Weder gut noch schlecht. Es gab ein paar Aktionen zum wohl der Umwelt aber wirklich aktiv ist man hier nicht. Müll wird nicht sauber getrennt und Strom versucht man jetzt auch nicht aktiv zu sparen. Es gibt 2 Lampen die 24/7 leuchten da man kein Bedürfnis für einen Lichtschalter sieht.
Ein was zur offiziellen iFD Website.
Der Text unter dem Punkt Nachhaltigkeit ist ein absoluter graus. Als hätte es eine KI geschrieben. Es werden nur mit diversen Mittarbeitern geworben, dem VERSUCH Strom zu sparen und ein paar Aktionen die JAHRE her sind. Das hat nichts mit Nachhaltigkeit zu tun. Hauptsache 4 Absätze drüber schreiben...
Die meisten Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Auch im privaten Bereich werden häufig Aktivitäten organisiert, da die Gemeinschaft geschätzt wird.
Da ältere Kollegen den Laden am laufen halten werden sie durchaus geschätzt und berücksichtigt.
Das Verhalten mancher Vorgesetzten ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung.
Zuerst werden einem Zusagen gegeben, bei zukünftigen Berufsperspektiven, die 2 Monate später in einem Gespräch vergessen werden. Dabei wurden dann alle Fehler aus dem vergangenen Monaten gesammelt und mir zusammen mit ein paar komischen und nutzlosen fragen präsentiert auf die man unvorbereitet antworten muss. Man wird schlecht gemacht und bekommt die Aussicht auf keine lange Zukunft in dem Unternehmen. Auf die Idee vorher miteinander zu reden und auf Fehler aufmerksam zu machen um sie zu verbessern bzw. die Situation von beiden Seiten zu sehen kommt man nicht.
Der Umgang mit Angestellten hat mir vor dem plötzlichen Bereichleiterwechsel besser gefallen. (ca 1 Jahr her)
Dazu kommen Entscheidung die getroffen werden um ein unfertiges Projekt so schnell wie möglich abzuschließen ohne an die Qualität zu denken die man dann abliefert. Auf die Meinung der Mitarbeiter wird dabei nicht geachtet.
Es gibt flexible Kernarbeitszeiten, HO und ein schönes Büro mit guter Ausstattung.
Im Büro gibt es einen Hausmeister. Er ist die gute Seele des Büros und kümmert sich unter anderem um frisches Obst und die Kaffeemaschine.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern und in kleineren Teams funktioniert gut. Allerdings gibt es erhebliche Schwierigkeiten in der Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen und der Geschäftsleitung. Häufig trifft die Geschäftsleitung Entscheidungen, die entweder nicht ausreichend durchdacht sind oder wichtige Personen, wie beispielsweise die Bereichsleiter, nicht einbezieht.
Zudem treten zwischen manchen Bereichen immer wieder Unstimmigkeiten und Kommunikationsprobleme auf. An diesen Herausforderungen wird jedoch bereits seit einiger Zeit gearbeitet, und es zeigt sich eine (langsame) Verbesserung.
Alle Mitarbeiter haben die gleichen Chancen und werden gleich behandelt. Im Unternehmen sind zahlreiche Frauen sowie Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern vertreten, und ich habe nie erlebt, dass jemand aufgrund solcher Merkmale ungerecht behandelt wurde.
Allein in der Ausbildung werden manche Auszahlungen und Boni unterschiedlich ausgezahlt da man das gerade so fühlt ohne irgendeine Grundlage.
Die Aufgabenbelastung ist gut. Es gibt je nach Team ein Meeting bei dem die Aufgabenverteilung besprochen wird und bei dem man seine eigene Sicht wiedergeben kann.
Die Aufgaben könnten jedoch besser beschrieben sein, bzw. kann es vorkommen das man Aufgaben bekommt bei dem selbst der Leiter des Teams nicht weiß wie das Problem zu lösen ist und es dann sowas heißt wie "mach das mal". Oft soll man auch schon mit Aufgaben anfangen bei denen noch nicht klar ist was genau wie gemacht werden soll, da es noch mit dem Kunden abgesprochen werden müsste.
Familiäres Feeling. MA aus unterschiedlichen Nationen kommen bestens miteinander klar.
Es gibt nichts Schlechtes zu sagen. Es ist alles eine Einstellungssache eines jeden Ma selbst, es gut zu gestalten.
Es gibt immer Verbesserungspotential u. die iFD ist meiner Ansicht nach immer bemüht besser zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre kann ich persönlich als gut bis sehr gut bezeichnen. Die Geschäftsleitung ist menschen-bzw. kollegennah. Man kann immer mit seinem Anliegen kommen, man hat sofort ein offenes Ohr und man fühlt sich auf Augenhöhe wahrgenommen. Es gibt jeden Tag frisches, saisonales Obst vom aller Feinsten. Warme Getränke, wie z.B. verschiede Kaffee-Arten, Tee als auch einen Kaltgetränkeautomaten werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auch ein Mittagessen-Lieferant wird organisiert.
Über 100 MA haben natürlich unterschiedliche Meinungen. Manche sind durchaus positiv, manche negativ, manche MA enthalten sich auch der Meinung. Die gute Mischung macht es aus. Die Firma ist schnell gewachsen, was einige Probleme mit sich bringt. Doch es gibt viel Potential u es herrscht ein positiver Grundtenor.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit von bis zu 2 Tagen pro Woche, 3 Karenztage pro Jahr, Auszeitmöglichkeiten über einen längeren Zeitraum - alles möglich. Gibt es private Anliegen, welche dringend geregelt werden müssen u. in die Arbeitszeit fallen, dann legt die Firma einem keinerlei Steine in den Weg, diese zu regeln.
Es gibt ein Weiterbildungsmanagement u. eine eigens dafür vor kurzem ins Leben gerufene Abteilung. Zu den Personalgesprächen können die eigenen Qualifizierungswünsche angesprochen werden und diese werden - meines Wissens nach - auch umgesetzt. Etwas Eigeninitiative muss man als MA natürlich mitbringen, was ich als Normal empfinde. Der Vorgesetzte achtet aber auch darauf, dass man für die Rolle im Unternehmen auch genügend Ausbildung hat.
Wirklich gutes Gehaltsgefüge, da gibt es absolut keine Klagen. Sozialleistungen passen auch.
Soziale Projekte werden unterstützt (Kinderhospiz, Baumpflanzaktion, Basteln für die Kinder der MA etc.). Ganz toll.
Es herrscht ein guter Zusammenhalt. Die Kollegen treffen sich auch gern außerhalb der Firma und es entstehen viele Freundschaften. Braucht man Hilfe, so hilft der Kollege auch. Man muss es nur kundtun.
Wir haben in unseren Reihen durchaus ältere Kollegen - der Umgang ist super. Es ist nicht nötig, Unterschiede zu machen. Die Älteren wie auch die Jüngeren: Es sind alles Kollegen u. gehören ins Team. Eher die jüngeren Kollegen können froh sein, weitreich erfahrende Kollegen als Ansprechpartner u. Unterstützer zu haben.
Die Vorgesetzen verhalten sich auf Augenhöhe mit ihren Teammitgliedern. Hat man ein Anliegen oder Fragen - man muss nur hingehen und mit ihnen sprechen. Außerdem wird auch versucht, Lösungen zu finden, auch wenn es oft nicht so einfach ist. Was ich persönlich gut finde, dass keine Schuldzuweisungen ausgesprochen werden und mit dem Finger auf einen gezeigt wird. Ist ein Fehler passiert, dann wird nach einer guten Möglichkeit der Fehlerbehebung gemeinsam gesucht. Keiner will absichtlich Fehler machen - das weiß man hier auch.
Die Arbeitsplätze wurden vor kurzem erst mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Die Bürostühle wurden auch erneuert. Auch der Pausenbereich wurde vergrößert und verschönert. Das ist wirklich sehr gut. Es gibt jedoch durchaus Arbeitsplätze, welche sehr störanfällig sind u. für den MA etwas geschützter ausgestattet sein müsste, da die Arbeitsqualität darunter leidet.
Die Mitarbeiter werden 1x/Monat bei einem sogenannten "Standup-Meeting" auf den neuesten Stand bezüglich der Themen Personal, Projekte, Vertrieb & Marketing, QM, Veranstaltungen als auch Unternehmensstruktur auf den neuesten Stand gebracht. Wer sagt, es herrsche ein schlechte Kommunikation, der solle doch Bitte an diesem Meeting teilnehmen. Genau da wird er auf den neuesten Stand gebracht. Nicht alle Informationen sind auch für jedes Mitarbeiterohr gedacht.
Es gibt jährlich Mitarbeitergespräche zwischen dem MA u. seinem Vorgesetzten, in welchen Negatives als auch Positives aus dem zurückliegenden Jahr u. Pläne/Ziele fürs neue, kommende Jahr besprochen werden. Dabei kann ganz offen u. frei gesprochen werden.
Man kommuniziert auf kurzem Wege mit seinem jeweiligen Team- oder Bereichsleiter. Die Bereichsleiter, die GL als auch die Teams untereinander stimmen sich 1x Woche ebenfalls bezüglich ihres Bereichs ab. Natürlich kann es passieren, dass Informationen mal verloren gehen, doch es handelt sich hier auch um eine über 100-MA Firma.
Gleichberechtigung ist ein weitreichendes Gebiet. Ich persönlich habe von keinerlei negativer Erfahrung zu berichten. Höchstens in Sachen Arbeitseinsatz gibt es einige Kollegen, welche durchaus Kapazitäten in der Arbeitslast in Richtung 100% haben und es gibt einige, die mehr als 100% leisten - das ist ein Verbesserungspunkt.
Ja - ich denke, dass hier keiner langweilige Aufgaben hat. Wobei auch "langweilige" Sachen zum Arbeitsalltag gehören. Im Arbeitsleben geht es nicht nur um Spaß und Freude. Das ist wichtig, aber eben auch weniger schöne Aufgaben gehören dazu - wie es auch im privaten Leben ist.
lexible Arbeitszeiten sind ein positiver Aspekt.
Einige Projekte sind spannend, wenn man Eigeninitiative zeigt.
Mangelnde Organisation und chaotische Abläufe.
Keine klare Strategie für die Zukunft oder für die Entwicklung der Mitarbeiter.
Schlechte Kommunikation und kaum Unterstützung durch die Führungsebene.
Klare Prozesse und Strukturen einführen, um Projekte effizienter zu gestalten.
Mehr Fokus auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter legen, etwa durch Schulungen oder interne Programme.
Die Kommunikation verbessern und eine langfristige Vision für das Unternehmen entwickeln.
Umwelt- und Sozialverantwortung aktiv in den Unternehmensalltag integrieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist oft angespannt, was auf unklare Prozesse und kurzfristige Entscheidungen zurückzuführen ist. Stress und Frustration sind dadurch häufige Begleiter im Arbeitsalltag.
Das Image des Unternehmens ist weder intern noch extern besonders positiv, was auf die internen Probleme zurückzuführen ist.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, wird jedoch oft durch unvorhergesehene Arbeitslast und chaotische Projektorganisation beeinträchtigt.
Es gibt keine klaren Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, was die langfristige Perspektive einschränkt.
Das Bewusstsein für Umwelt und soziale Verantwortung scheint kaum vorhanden zu sein, da es keine erkennbaren Initiativen in diesem Bereich gibt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in manchen Teams positiv, leidet jedoch insgesamt unter dem hohen Stresslevel und der mangelnden Führung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist neutral, jedoch gibt es keine speziellen Maßnahmen oder Programme zur Unterstützung.
Führungskräfte reagieren selten auf Verbesserungsvorschläge und wirken oft unvorbereitet auf die Herausforderungen, denen die Mitarbeiter gegenüberstehen.
Die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden, insbesondere hinsichtlich der technischen Ausstattung und der allgemeinen Organisation.
Die interne Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu Verwirrung und ineffizientem Arbeiten führt.
Diversity und Gleichberechtigung scheinen keine priorisierten Themen zu sein, obwohl Diskriminierung nicht offen wahrnehmbar ist.
Es gibt einige interessante Projekte, jedoch werden diese durch schlechte Planung und Organisation oft belastet.
Die Arbeitsatmosphäre ist von ständigem Druck und Misstrauen geprägt. Lob gibt es praktisch nie, mit Kritik hingegen wir nie gegeizt.
Nach Außen versucht man der tolle Hecht zu sein, der alles möglich machen kann, mit (Wo)Man-Power glänzen und das blaue vom Himmel versprechen. Intern wird über Kunden geschimpft und gelästert und oft hat man das Gefühl, dass der Kunde im Grunde nur stört.
Die Work-Life-Balance ist nur für die gut, die entscheiden dürfen. Wenn man dann Familie plant und spielt, wird das schon zurecht geruckelt, der Rest muss sehen, wo er bleibt. Zusätzlich wird verlangt und vorausgesetzt, dass man 24/7 erreichbar und verfügbar ist.
Und sollte man die zweifelhafte Ehre haben, Vorort zum Kunden abbefohlen zu werden, hat man auch dort seine private Nummer herauszugeben.
Es gibt hin und wieder interne Weiterbildungen, bei denen man sich dann auch externe Dozenten bedient. Aber auch hier gilt, es ist nicht für jeden.
Verhandelt man seinen Einstieg gut, steht man erstmal gut da.
Das war es dann aber in vielen Fällen schon.
Sonstige Sozialleistungen werden nicht oder zumindest nicht an alle ausgegeben.
Weder besonders gut, noch besonders schlecht.
Negativ aufgefallen war mir, dass man die Auszubildenden gerne mal damit beschäftigt, dass die Firmenwagen getankt oder gewaschen werden müssen. Grad wenn höhergestellte Mitarbeiter von Dienstreisen zurückkommen.
Absolute Ellenbogengesellschaft. Jeder versucht nur irgendwie durch zu kommen und am Ende des Tages gut dazustehen. Ob man dafür über Kollegen hinwegsteigen muss, ist egal und das läuft auch Abteilungsübergreifend so.
Eigentlich sollten diese Kollegen aufgrund ihrer Erfahrung gewürdigt werden. Eigentlich ... Praktisch werden sie in ein einsames Büro, weit abgezweigt vom Hauptgang gesteckt und sich praktisch selbst überlassen.
Immerhin haben es sich einige der älteren Kollegen zur selbst zur Aufgabe gemacht, den jungen Kollegen etwas von ihrer Erfahrung zu vermitteln.
Die Vorgesetzten innerhalb des Teams, dass verschiedene Projekte realisiert sind absolut okay und dienen auch als Puffer, zur hierarchisch übergeordneten Instanz. Je höher man dann Fragen hat, desto schwieriger und verrückter werden die Antworten. Von oben herab werden sich Dinge ausgedacht, die dann nach unten gegeben werden und meist vom niedrigsten Volk erledigt werden müssen - alles unter dem Deckmantel der Ausbildung. Nur wird leider auch erwartet, dass der/die Auszubildenden die Aufgaben fehlerfrei lösen, da Fehler schlecht sind. Fragen werden nur widerwillig beantwortet und Hilfe wird nie von sich aus angeboten.
Es ist ein halbwegs modernes Büro. Arbeitsfähige Hardware, wenn auch nicht das neuste.
Wenn überhaupt nur auf das nötigste beschränkt und dabei muss man selber zusehen, wie man die notwendigen Informationen zeitnah bekommt. Ein guter (teilweise auch persönlicher) Kontakt zu den Kunden, die man betreut ist ebenfalls nicht gewünscht.
Gibt es praktisch nicht. Es gibt Günstlinge und den Rest. Dabei kann man jedoch positiv hervorheben, dass hierbei nicht zwischen Frauen und Männern unterschieden wird.
Dadurch, dass man bei der Wahl der Aufgaben kaum eine Möglichkeit der Mitsprache hat (was Interessen, Vorlieben oder Erfahrung angeht) hat man zu machen, was einem gegeben wird.
Am besten bis gestern, ohne nachfragen und in Qualität, dass das die nächsten 50 Jahre und möglichste alle erdenklichen und unerdenklichen Problemfälle abdeckt.
Bitte nehmt nicht mehr so viele Projekte an. Euch springen die besten Leute ab und ihr bekommt kaum neue dazu, weil der zeitliche Druck und der Arbeitsaufwand VIEL zu hoch sind. Profite sind nicht alles.
Gefühlt jede Abteilung steht extrem unter Stress, was sich natürlich auch in der allgemeinen Stimmung niederschlägt. Man hört selten ein Lob und viel Kritik, überall brennt es, keiner hat Zeit da zu löschen, wo es nötig wäre.
Ich glaube, sowohl intern (seitens Geschäftsführung) als auch extern (auf Ausbildungsmessen, etc.) wird vieles versucht gut zu reden. Die Stimmung unter den Mitarbeitern spricht aber eine ganz andere Sprache. Ich persönlich würde in meinem Bekanntenkreis niemandem die Firma als Arbeitgeber empfehlen.
Es ist ein Unding, wenn Kollegen teilweise kurz vorm oder schon im Burnout sind, weil sie wochenlang durcharbeiten müssen - ohne Pause, ohne ein Wochenende zwischendurch. Teilweise ist es schon soweit, dass die Grenzen einer zumutbaren Arbeitszeit in extreme Überarbeitung verschwimmen. Unter aller S*u. (Diese Infos habe ich aus diversen Gesprächen und kann sie nicht konkret nachweisen.)
Ich glaube in Sachen Weiterbildung/Karriereleiter kommt es sowohl auf die Abteilung an, in welcher man sich befindet, als auch auf die sozialen Kompetenzen. Wenn man sich gut mit seinen Vorgesetzten und der Geschäftsführung stellt, hat man eher Chancen, aufzusteigen. Da wird dann auch mal bei der vielleicht eher unzureichenden Arbeitsweise ein Auge zugedrückt.
Von dem was ich mitbekomme, gibt es innerhalb der einzelnen Bereiche/Teams ein gutes, kollegiales Miteinander. Teilweise wird aber enorm hinter dem Rücken anderer Kollegen gelästert, was die Arbeitsweise und das berufliche "Talent" angeht.
Ohne gewisse Personen, die schon seit Urzeiten im Unternehmen angestellt sind, würde der Laden wohl auch nicht mehr laufen.
Wie schon erwähnt, ist die Kommunikation mit den Geschäftsführern als normaler Mitarbeiter eher selten. Die Bereichsleiter sind zwar immer ziemlich beschäftigt, meine Erfahrungen waren diesbezüglich aber immer recht positiv. Es wurde zumindest immer zugehört und versucht, eine Lösung zu finden, auch wenn es manchmal etwas gedauert hat, einen gemeinsamen Gesprächstermin zu finden.
Büros und Meetingräume sind in Ordnung, Lautstärke ist manchmal etwas hoch, aber nicht so, dass es nicht durch Noise cancelling Kopfhörer behoben werden könnte.
Die Kommunikation innerhalb der Bereiche mag größtenteils i.O. sein, abteilungsübergreifend mangelt es aber enorm. Es werden Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter/Teamkollegen hinweg getroffen, die eine Absprache mehr sicher nötig gehabt hätten. Die Kommunikation mit der Geschäftsleitung selbst findet eher selten statt.
Gehalt kommt immer pünktlich an, wenn es mal eine Verspätung geben sollte (was während meiner Zeit erst einmal vorgekommen ist), wird dies vorher angekündigt. Da sich das Unternehmen im Osten von Deutschland befindet, macht sich der Unterschied zwischen Ost- und West-Gehältern schon ein bisschen bemerkbar.
Sowohl weibliche und diverse Mitarbeiter/-innen, als auch Kollegen unterschiedlicher geografischer Herkunft sind hier willkommen und fester Bestandteil der Teams. Nix zu meckern an dieser Stelle.
Die Arbeit, die ich verrichte ist eigentlich immer recht "eintönig", was mir persönlich aber nichts ausmacht. Ich bekomme teilweise aber mit, welche Hürden die Entwicklungsabteilung überwinden muss und das klingt alles immer recht spannend. Wenn man gerne Probleme ausknobelt und sich dieser Herausforderung stellen möchte, ist man hier sicher an der richtigen Adresse. An dieser Stelle möchte ich ein Lob an die Entwickler aussprechen - ohne euch würde der Laden nicht laufen!
Angenehm, Kaffeeautomat, frisches Obst, störungsfreie Arbeitszeiten
Gut
Ich kann meine Arbeitszeit und meinen Arbeitsort 100% flexibel gestalten
Wird regelmäßig geplant
Angemessen
Busticket bzw. Unterstützung von ebike-käufen durch AG
Im Grunde gut
Kaum ältere Kollegen da, daher kaum zu beurteilen
Sehr gut. Vorgesetzer achtet auf wenig Überstunden und spricht von sich aus an, wann Überstunden abgesetzt werden könnten
Moderne Technik, helle Büros
Freundlich
Gegeben
Sehr breites Spektrum
- Gehalt & Sozialleistungen
- Offene Kommunikation mit Vorgesetzten
Grundsätzlich finde ich nichts schlecht an diesem Unternehmen. Es gibt nur viel Verbesserungspotential.
- Manche MA packen es nicht Zuarbeiten zu machen, weil viel zu viel auf dem Tisch liegt. Verteilt die Aufgaben an andere mit weniger Workload
- stellt mehr Mitarbeiter ein
- überdenkt eure Preise, Eigenleistung ist zu hoch & Margen zu gering. Damit kann kein langfristiges gesundes Wachstum stattfinden
- erlaubt die private Nutzung von Hardware
- Lockert die Homeoffice-Regelungen, lasst die Mitarbeiter selbst entscheiden von wo sie aus arbeiten - es zählen die Ergebnisse
Die allgemeine Atmosphäre in dem Unternehmen ist gut, kann jedoch auch schnell laut werden, wenn mal Fehler gemacht werden.
Meiner Meinung nach etwas zu unbekannt in Chemnitz. Es kann ruhig mal mehr geworben werden, dann würde sich der Mitarbeitermangel potentiell schneller verbessern.
Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, Freitags von 9-12 Uhr. Falls mal doch etwas innerhalb der Kernarbeitszeit ansteht, gibt es dennoch Verständnis und wird akzeptiert.
Interne & externe Schulungen werden angeboten. Man wird gefördert und gefordert.
Überdurchschnittlich für Sachsen Urlaubs- & Weihnachtsgeld, diverse arbeitgebergestützte Programme, bAV, uvm.
Direktes Feedback habe ich von den Kollegen nicht erhalten. Ging alles immer über den Vorgesetzten. Kollegen sollen direktes Feedback geben wenn etwas nicht passt.
Ich gebe hier mal 5 Sterne, obwohl ich das so nicht genau beurteilen kann. Die Kollegen sind überwiegend jung und respektvoll.
Der direkte Vorgesetzte war tadellos. Ich konnte mit ihm über Probleme und Bestrebungen offen reden, Probleme wurden super schnell gelöst. Er hat mir wortwörtlich den Rücken freigehalten.
Leider der Grund, warum ich das Unternehmen verlassen habe. Es werden schnelle (und gute) Ergebnisse gefordert, die nötigen Zuarbeiten sind jedoch erst in mehreren Wochen oder Monaten verfügbar, um anstehende Aufgaben abzuschließen.
Anfangs eher á la "das haben wir schon, kannst du ruhig kopieren und anpassen", später gab es Aufgaben mit Substanz, die Spaß gemacht haben. Auch der TechStack konnte teilweise von mir bestimmt werden.
Umgang im Team, keine Zickerei,
sehr familiärer Umgang durch alle Abteilungen
normale 40h Woche, gute Kernarbeitszeiten, Home-Office ist immer eine Option
interne Weiterbildungen werden regelmäßig durch geführt. Kollegen schulen sich untereinander gegenseitig. ständiger Erfahrungsaustausch
Mehr geht immer, aber sehr zufriedenstellend und immer verhandelbar
sehr gut, regelmäßige Teamevents stärken das Team und fördern den Zusammenhalt. Absolut keine Ellenbogengesellschaft.
allgemein sehr junges Team, aber auch die "alten Hasen" nehmen Neulinge super auf
Lösungsorientiert bei Problemen, immer zu gunsten des Mitarbeiters
Im Sommer wünscht man sich in den Büros gern mal eine Klimaanlage,
gutes Equipment,
manchmal wird sich auch einmal zu viel beraten,
Ansonsten gibt es immer ein offenes Ohr für Probleme.
Durch Kundenkontakt sind die Aufgaben sehr vielfältig, Weltweite Projekte...
Das Miteinander!
nichts
Auch wenn ihr stetig wachst, verliert bitte nie euren familiären Zusammenhalt und euer freundschaftliches miteinander arbeiten. Das ist es, was die IFD von ganz vielen anderen unterscheidet!!
Eine Arbeitsatmosphäre bei der man sich einfach wohl fühlen muss. Man merkt schon beim betreten den Unternehmens, das man Willkommen ist.
Das Image passt und man ist zu Recht stolz auf die eigene Leistung und die Mitarbeiter sind stolz auf die umgesetzten Projekte. Image ist auch das Marketingkonzept - Empfehlungsgeschäft läuft immer besser;-) Dabei hilft auch die Sympathie die die Mitarbeiter ausstrahlen.
Selten, dass man in anderen Firmen so viel Rücksicht auf die "Befindlichkeiten" des Einzelnen nimmt. Flexibilität wird sehr groß geschrieben. Grund hierbei ist aber, dass es um die Sache/das Projekt geht und nicht um die "abgessene" Arbeitszeit, jeder trägt so ein Stück Selbstverantwortung und zum Erfolg des Projektes bei.
Weiterbildung ist immer ein Thema und wird auch jedes Jahr in einem Mitarbeitergespräch besprochen und durchgeführt...manchmal mangelt es an der Zeit und das Jahr ist so schnell um.
Für Chemnitzer Verhältnisse überdurchschnittlich gut. Faire Bezahlung bei guter Leistung! Auch Gehaltserhöhungen sind kein Problem, bei entsprechender Leistung.
Die IFD unterstützt viele soziale Projekte und Vereine.
Wie schon Eingangs erwähnt, gibt es einen großen Kollgenzusammenhalt, der freundschaftlich bzw. sogar familiär geprägt ist. Man feiert gemeinsame die Erfolge, sei es den neuen Auftrag oder den erfolgreichen Abschluss eines Projektes. Jeder fühlt sich dabei zugehörig. Auch neue Kollegen finden sehr schnell Anschluss und werden herzlich aufgenommen. Dazu dienen in "normalen Zeiten" auch die gemeinsamen Veranstaltungen, wie z.B. Geburtstgagsrunden, Weihnachtsfeiern, Sommerfeste etc.
Auch hier gibt es die Frage nach dem Alter nicht. Eher nach den Erfahrungen. Älter Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere.
Die allgemeinen Hierarchien sind sehr flach und da der Chef eine große Vorbildwirkung hat und er sich dessen bewußt ist, verlangt er von den Mitarbeitern nichts, was er nicht auch tut. Sehr fair und hat immer ein offenes Ohr und versucht Lösungen anzubieten bzw. zu finden.
Sehr gut und man versucht immer auf dem neusten Stand zu sein.
Die Kommunikation untereinander ist sehr gut und man kann jederzeit jeden Kollegen ansprechen und man hilft sich gegenseitig. Auch die Kommunikation zum Chef ist sehr gut, er hat immer ein offenes Ohr.
Ich persönlich finde, das es, für eine IT Unternehmen, überdurchschnittlich viele weibliche Mitarbeiter gibt. Die Unterscheidung zwischen Kollege und Kollegin spielt bei der IFD überhaupt keine Rolle. Jeder fühlt sich für seinen Teil der Aufgabe verantwortlich und da ist es egal, welches Geschlecht derjenige hat. Auch in der Softwarentwicklung gibt es beide Geschlechter und die Frage der Gleichberechtigung stellt sich dort einfach nicht, es ist so!
Die Logistik - Intralogistik/ Lagerbereich ist sehr vielfältig und bietet in der Automatisierung sehr viele Möglichkeiten. Das allein sind interessante Aufgaben, aber in Kombination mit den Kunden weltweit eine sehr interessante Mischung und daher sehr interesante Aufgaben.