105 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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105 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf Rückfragen nach einer Absage antworten. Nach der Absage hab ich nach einem- kurzen- Feedback gefragt ( nicht nach den Gründen) es kam leider nichts.
Ich hatte mich im Sommer bei ifm electronic in Tettnang auf eine Position im Qualitätswesen beworben. Nach der Bewerbung erhielt ich zeitnah eine Einladung zu einem Online-Vorstellungsgespräch mit dem Teamleiter und einer HR-Mitarbeiterin. Das Gespräch verlief sehr angenehm, strukturiert und auf Augenhöhe. Beide Gesprächspartner vermittelten einen positiven Eindruck vom Unternehmen und der Arbeitsweise, sodass ich mich über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch sehr gefreut habe.
Das zweite Gespräch fand wenig später statt – wieder mit denselben Personen, zusätzlich nahm der Abteilungsleiter aufgrund einer Erkrankung online teil. Leider hat dieser das Gespräch überwiegend geführt und dabei einen eher distanzierten und wenig empathischen Eindruck hinterlassen. Die Fragen waren teils sehr speziell und wirkten weniger wie ein fachlicher Austausch, sondern eher wie ein gezieltes „Abklopfen“ auf Schwächen. Das führte leider zu einer angespannten Atmosphäre, die ich als Bewerber als unangenehm empfand.
Ich habe Verständnis dafür, dass Unternehmen Bewerber auch in Stresssituationen erleben möchten, aber hier fehlte mir der respektvolle und wertschätzende Umgang, den ich aus dem ersten Gespräch noch positiv in Erinnerung hatte.
Positiv erwähnen möchte ich, dass die Absage telefonisch erfolgte – das ist heute leider keine Selbstverständlichkeit und spricht für ein gewisses Maß an Professionalität.
Da die ausgeschriebene Stelle nun seit fast zwei Monaten weiterhin online ist, habe ich allerdings den Eindruck, dass das Problem eventuell nicht nur bei den Bewerbern liegt. Schade – denn der erste Eindruck vom Unternehmen war wirklich gut, der zweite hat das Bild jedoch deutlich getrübt.
Nicht willkürlich entscheiden, sondern nach Können und Leistung.
Auf Nachfrage nach Gründen für die Absage mal antworten.
Eine Absage kann immer passieren aber mich würden die Gründe interessieren.
Entscheidung vermutlich nach Schönheit oder durch unausgegorene KI ohne jegliche Transparenz, auf Nachfrage keine Antwort.
Dort bewirbt man sich bestimmt nie wieder!!
Zur Absage habe ich eine Standard Antwort bekommen. Obwohl mein Profil mehrere Jahre Berufserfahrung beweist.
Ein Zeichen dafür, man nimmt sich keine Zeit für Bewerbungen oder es handelt sich um Scheinstellangebote.
Ein kleiner Kritikpunkt war, dass ich auf eine Frage zum strategischen Verkaufen nicht optimal antworten konnte. Dies zeigt, dass spezifische Fachkenntnisse im Vorfeld klarer kommuniziert werden könnten. Meine Erfahrung als Bewerber für die Position des Sales Trainers (m/w/d) bei IFM war überwiegend positiv. Das Vorstellungsgespräch mit dem Team verlief in einer angenehmen und konstruktiven Atmosphäre, was auf eine wertschätzende Unternehmenskultur hindeutet.
Insgesamt hinterlässt IFM den Eindruck eines professionellen Unternehmens mit einer wertschätzenden Kultur und einem gut strukturierten Bewerbungsprozess. Die Möglichkeit zur Selbstreflexion während des Verfahrens ist besonders positiv hervorzuheben.
Das Gespräch war stark auf Herausforderungen und Schwächen fokussiert. Der Lebenslauf wurde detailliert besprochen, wobei auch ältere berufliche Stationen und frühere Fehler thematisiert wurden. Die Gesprächsführung vermittelte eine hierarchische Distanz und fühlte sich nicht immer auf Augenhöhe an. Ich hatte den Eindruck, dass das Gespräch weniger auf die gemeinsame Erörterung einer potenziellen Eignung abzielte, sondern vielmehr darauf, dem Bewerber das Gefühl zu vermitteln, dass seine Qualifikationen oder Erfahrungen nicht passend für die Position angesehen wurden.
Insgesamt wurde ich recht zügig zum persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen. Leider zu einer Uhrzeit, zu welcher es auch bei einem kurzen Anfahrtsweg Probleme mit dem halben Tag Urlaub geben dürfte.
Ich fand mich so im Besprechungsraum ein, dass ich mit frisch gewaschenen Händen 2 Minuten vorher bereit war.
Damit beginnend fanden sich die Mitarbeiter 15 Minuten später ein, also hat das Gespräch etwa mit 20 Minuten Verspätung begonnen. Eine Entschuldigung wurde nicht geäußert. Dennoch verlief alles erstmal sehr freundlich, die Stelle wurde beschrieben,... . Einleitend zu meinen Kompetenzen wurde mein Lebenslauf als "nicht besonders, klassischer Verlauf" bezeichnet, mit der Kernaussage, dass ich durch meine mehrjährige (mindestens vergleichbare) Tätigkeit in einem nicht industriellen Umfeld doch hier Berufseinsteiger wäre. Demnach auch ein ähnliches Gehalt aktueller Eingruppierung abgetan.
In der Stellenausschreibung wurde die Möglichkeit des mobilen Arbeitens geschildert, auf Online-Plattformen war diese als Hybrid ausgeschrieben. Ohne die Nennung einer Anzahl an Tagen meinerseits, wurde die Nachfrage mit gelächter begegnet.
Soweit habert es etwas an der Fairness und dem gegenseitigem Respekt.
Keine Verbesserungsvorschläge. Alles gut.
Nur Stellen ausschreiben die man auch besetzen will.
So verdient kununu Geld.