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Zuletzt aktualisiert am 5.9.2026
Die ifm-Unternehmensgruppe erhält ein positives Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Bewertenden als angenehm und kollegial beschrieben, wobei der Zusammenhalt unter Kolleg:innen auf gleicher Ebene als Stärke gilt. Kritischer fällt das Bild beim Vorgesetztenverhalten aus: Bewertende bemängeln fehlende Transparenz bei Zielen, unkonkretes Feedback und den Eindruck, dass Beförderungen mitunter auf persönlichen Beziehungen statt auf Leistung beruhen. Ähnliche Kritik findet sich auch bei Karriere und Gleichberechtigung.
Die Work-Life-Balance wird positiv bewertet, jedoch berichten manche Bewertenden von einer uneinheitlichen Umsetzung von Homeoffice und Gleitzeitmodellen. Die interne Kommunikation gilt als ausbaufähig: Informationen gehen verloren, und abteilungsübergreifende Abstimmung funktioniert nicht i...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der ifm-Unternehmensgruppe wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Besonders der kollegiale Zusammenhalt sticht hervor: Gegenseitige Unterstützung und ein angenehmes Miteinander prägen laut mehreren Bewertungen den Arbeitsalltag. Auch Auszubildende berichten von einer guten Integration in Teams und regelmäßigen gemeinsamen Aktivitäten, wenngleich die „Du-Kultur" nicht überall gelebt wird.
Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen kritisch. Offene Bürokonzepte erschweren aus ihrer Sicht konzentriertes Arbeiten, und einzelne Stimmen beklagen ein Klima, das von Misstrauen und starren Hierarchien geprägt sei. Auch die Rolle der Vorgesetzten wird unterschiedlich wahrgenommen – während einige als nahbar gelten, empfinden wenige Mitarbeiter:innen die Führungsstrukturen als veraltet. Diese kritischen Einschätzungen stehen jedoch im Kontrast zur mehrheitlich positiven Gesamtwahrnehmung der Arbeitsatmosphäre.
Das Gehalt und die Sozialleistungen bei der ifm-Unternehmensgruppe werden von Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden das monatliche Gehalt sowie Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Fahrkostenzuschuss. Einige Nutzer:innen beschreiben das Gehalt als leistungsorientiert und zeigen sich damit zufrieden. Der vorhandene Tarifvertrag wird als fair wahrgenommen, wenngleich besondere Zusatzleistungen darüber hinaus ausbleiben.
Einige Bewertungen merken an, dass das Gehalt höher sein könnte, insbesondere im Vergleich zu anderen Zweischichtbetrieben, und empfehlen, bereits beim Einstieg gut zu verhandeln. Kritischer äußern sich wenige Nutzer:innen zur Gehaltsentwicklung: Langjährige Mitarbeiter:innen sollen durch Gehaltsstagnation benachteiligt werden, sodass neu eingestellte Personen ein vergleichbares Niveau erreichen. Insgesamt zeichnet sich ein gemischtes, jedoch leicht positives Bild ab, das durch die rein sternbasierten Bewertungen etwas gedämpft wird.
Das Vorgesetztenverhalten bei der ifm-Unternehmensgruppe erhält gemischte Bewertungen. Wenige Nutzer:innen berichten von vorbildlichen und angenehmen Führungskräften, während andere darauf hinweisen, dass die Qualität der Führung stark von der Hierarchieebene abhängt. Die vielen Führungsebenen erschweren laut einigen Bewertungen einfache Abläufe.
Die negativen Stimmen überwiegen in den schriftlichen Bewertungen. Kritisiert werden fehlende Kommunikation von kurz- und langfristigen Zielen, unkonkretes Feedback sowie eine angespannte Atmosphäre durch als persönlich motiviert wahrgenommene Personalentscheidungen. Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Unternehmenswerte auf unteren Führungsebenen nicht vollständig gelebt werden. Zudem wird kritisiert, dass direkte Vorgesetzte teilweise Führungskompetenzen vermissen lassen und ihre Aufgaben an Kolleg:innen weitergeben. Wenige Bewertungen thematisieren auch eine ungleiche Behandlung von Mitarbeiter:innen sowie mangelndes Vertrauen in die fachliche Kompetenz von Werkstudierenden.
Der Kollegenzusammenhalt bei der ifm-Unternehmensgruppe wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Viele beschreiben die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen als angenehm und unterstützend, und einige heben den starken Zusammenhalt im Team ausdrücklich hervor. Gleichzeitig gibt es Stimmen, die darauf hinweisen, dass positive Teamerfahrungen nicht überall gleich verbreitet sind.
Wenige Nutzer:innen äußern sich kritischer: Sie bemängeln fehlende Transparenz über Aufgaben und Zuständigkeiten, die gegenseitige Unterstützung erschwere. Zudem empfinden einige die Zusammenarbeit auf Gruppenleiterebene als problematisch, da uneinheitliche Regelanwendung demotivierend wirke. Auch mangelnde Offenheit im Dialog wird vereinzelt angesprochen. Insgesamt überwiegt jedoch das positive Bild eines kollegialen Miteinanders, das von vielen als tragend erlebt wird.
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