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ifm-Unternehmensgruppe
Bewertungen

203 von 878 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gehalt/Benefits
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zeitarbeiter verheizen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ifm efector gmbh in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt punklich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig gehalt

Verbesserungsvorschläge

Bessere Gehälter mehr Menschlichkeit

Arbeitsatmosphäre

Nicht normal

Image

Nach aussen alles gut aber innen naja

Work-Life-Balance

Stückzahl lebe stuckzahl

Karriere/Weiterbildung

Alles vorhanden aber keine Umsetzung

Gehalt/Benefits

Schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Befriedigend

Kollegenzusammenhalt

Es geht muss man aufpassen wem man was erzählt

Umgang mit älteren Kollegen

Werden an schlechte stellen abgesetzt

Vorgesetztenverhalten

Nur gut wenn man ein Verhältnis hat und attraktiv aussieht

Kommunikation

Unter aller

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Abwechselnt


Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Volker BesselManager HR Marketing

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die Zeit, die Sie sich für das Feedback genommen haben.

Es tut uns sehr leid zu erfahren, dass Sie mit verschiedenen Aspekten Ihrer Erfahrung bei uns unzufrieden sind. Ihre Rückmeldungen zu Themen wie Gleichberechtigung, Vorgesetztenverhalten und Kommunikation nehmen wir sehr ernst, da diese fundamentale Bereiche für ein respektvolles Arbeitsumfeld darstellen.

Besonders Ihre Anmerkungen zum Vorgesetztenverhalten und zur fehlenden Chancengleichheit beschäftigen uns. Ein professionelles und faires Arbeitsumfeld sollte für alle Mitarbeitenden selbstverständlich sein, unabhängig von persönlichen Merkmalen.
Um die von Ihnen angesprochenen Problembereiche besser verstehen und angehen zu können, würden wir uns über einen persönlichen Austausch freuen. Nur durch konkrete Gespräche können wir nachhaltige Verbesserungen erreichen.
Wenden Sie sich gerne an Ihre Mitarbeitervertretung, eine Vertrauensperson innerhalb Ihrer Personalabteilung oder nutzen Sie das anonyme Hinweisgebersystem, wenn Sie konkretes Fehlverhalten beobachtet haben. Nur mit entsprechenden Details können wir mögliche Probleme auch langfristig angehen.

Meine Erfahrung bei IFM

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei ifm electronic gmbh in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die sehr guten physischen Arbeitsbedingungen, die saubere Arbeitsumgebung sowie moderne und zuverlässige Arbeitsmittel. Auf Arbeitssicherheit wird großer Wert gelegt.
Die eigentliche Arbeit ist abwechslungsreich, spannend und fachlich interessant. Zudem werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten und aktiv gefördert.
Auch der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist wertschätzend – ihre Erfahrung wird geschätzt und es wird auf altersgerechtes Arbeiten geachtet.
Darüber hinaus wird Umwelt‑ und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag sichtbar gelebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ wirken sich vor allem das Führungsverhalten und die fehlende Konsequenz auf den unteren Führungsebenen aus. Die von der Unternehmensleitung kommunizierten Werte wie Offenheit, Transparenz und Gleichbehandlung werden im Arbeitsalltag nicht durchgängig umgesetzt.
Besonders kritisch wird die Feedbackkultur wahrgenommen. Feedbackgespräche sind häufig wenig konkret und widersprüchlich: Trotz expliziter Nachfrage nach Verbesserungspotenzialen wird oft ausschließlich positives Feedback gegeben, dem kurze Zeit später dennoch negative Konsequenzen folgen. Dies führt zu Unsicherheit, Vertrauensverlust und fehlender Orientierung.
Zudem werden Regelungen wie Gleitzeit und Homeoffice zwar offiziell angeboten, jedoch nicht einheitlich angewendet. Die Umsetzung wirkt teilweise personenabhängig und damit ungerecht.
Das psychologische Arbeitsklima wird dadurch spürbar belastet und unterscheidet sich stark zwischen den Abteilungen. Einzelne personelle Entscheidungen wurden als wenig transparent und persönlich motiviert wahrgenommen, was sich negativ auf die Stimmung und das Vertrauen im Team ausgewirkt hat.

Verbesserungsvorschläge

1. Führungsverhalten und Vorbildfunktion stärken
Die von der Unternehmensleitung kommunizierten Werte wie Offenheit, Transparenz und Gleichbehandlung sollten auf allen Führungsebenen konsequent vorgelebt werden. Einheitliche Maßstäbe und ein respektvoller Umgang würden das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken.

2. Ehrlichere und konkretere Feedbackkultur etablieren
Feedbackgespräche sollten klar, ehrlich und nachvollziehbar sein. Konkrete Hinweise zu Verbesserungspotenzialen und Erwartungen würden Entwicklung ermöglichen und widersprüchliche Signale vermeiden.

3. Verbindliche und transparente Personalentscheidungen
Personelle Entscheidungen sollten nachvollziehbar, sachlich begründet und transparent kommuniziert werden, um Gerüchte, Unsicherheiten und eine angespannte Stimmung im Team zu vermeiden.

4. Einheitliche Umsetzung von Gleitzeit und Homeoffice
Gleitzeit- und Homeoffice-Regelungen sollten für alle Mitarbeitenden transparent und einheitlich angewendet werden, um Ungleichbehandlung zu vermeiden und die Glaubwürdigkeit der Regelungen zu stärken.

5. Verbesserung der bereichsübergreifenden Kommunikation
Klare Zuständigkeiten, feste Kommunikationswege und eine stringente Informationsweitergabe könnten Missverständnisse und widersprüchliches Handeln zwischen Abteilungen reduzieren.

6. Fokus auf psychische Arbeitsbelastung
Neben sehr guten physischen Arbeitsbedingungen sollte der psychische Aspekt stärker berücksichtigt werden, insbesondere durch Schulungen für Führungskräfte im Bereich Kommunikation, Führung und Konfliktmanagement.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre unter Kolleginnen und Kollegen auf derselben Hierarchiestufe ist sehr positiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Mit zunehmender Hierarchieebene wird die Zusammenarbeit jedoch spürbar angespannter, was sich teilweise negativ auf den offenen Austausch und die Zusammenarbeit auswirkt

Image

Auf das externe Image des Unternehmens wird großer Wert gelegt. Nach außen hin präsentiert sich das Unternehmen sehr positiv und professionell.
Diese Darstellung wird auch intern stark kommuniziert. Die wiederholte Betonung der Unternehmenswerte und Grundsätze wird jedoch als übermäßig empfunden und führt nicht automatisch zu einer positiven Wirkung.
Insbesondere dann nicht, wenn diese Werte im Arbeitsalltag durch das Verhalten von Vorgesetzten nicht konsequent vorgelebt werden. Dies führt eher zu Frustration, da Anspruch und tatsächliche Umsetzung aus Sicht der Mitarbeitenden auseinanderfallen.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier besteht für alle Mitarbeitenden die Möglichkeit zur Gleitzeit sowie zum Homeoffice.
In der praktischen Umsetzung wird dies jedoch überwiegend wie ein klassisches „9‑to‑5“-Modell gelebt. Abweichungen hiervon scheinen nur für bestimmte Personen zu gelten.
Gleiches gilt für das Homeoffice, das formal möglich ist, in der Praxis jedoch nicht für alle gleichermaßen angewendet wird. Dies wird als ungerecht und demotivierend wahrgenommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Umwelt‑ und Sozialbewusstsein wird im Arbeitsalltag sehr geachtet. Dies zeigt sich sowohl in kleinen Dingen, wie einem bewussten Umgang mit Ressourcen (z. B. im Pausen‑ und Kaffeebereich), als auch in grundlegenden Aspekten wie Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz. Insgesamt wird diesem Thema ein hoher Stellenwert eingeräumt.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Weiterbildung sind vorhanden und werden seitens des Unternehmens aktiv angeboten und gefördert. Mitarbeitende erhalten grundsätzlich Unterstützung bei der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen auf derselben Hierarchiestufe ist sehr gut.
Auf Gruppenleiterebene wird die Zusammenarbeit jedoch zunehmend schwieriger. Dort entsteht der Eindruck, dass Regeln und Zuständigkeiten nicht einheitlich angewendet werden: Verhaltensweisen, die bei Mitarbeitenden kritisiert werden, werden auf Führungsebene teilweise selbst praktiziert. Dies wird als inkonsequent und demotivierend wahrgenommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist sehr wertschätzend. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen werden anerkannt und aktiv geschätzt. Zudem wird auf altersgerechtes Arbeiten geachtet, sodass individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der direkten Vorgesetzten wird überwiegend als wenig individuell und stark standardisiert wahrgenommen.
Während von der Unternehmensleitung Offenheit, Transparenz und Gleichbehandlung kommuniziert werden, kommen diese Werte auf den unteren Führungsebenen nur eingeschränkt an.
Feedbackgespräche werden häufig als wenig konkret erlebt. Trotz expliziter Nachfrage nach Verbesserungspotenzialen oder störendem Verhalten wird wiederholt ausschließlich positives Feedback gegeben. Wenn kurze Zeit später dennoch negative Konsequenzen folgen, entsteht der Eindruck fehlender Ehrlichkeit und mangelnder Verlässlichkeit im Feedbackprozess. Dies führt zu Verunsicherung und Vertrauensverlust.
Das Arbeitsklima wird stark durch das jeweilige Führungsverhalten geprägt und unterscheidet sich deutlich zwischen den Abteilungen. In meiner aktuellen Abteilung war die Stimmung bereits bei meinem Wechsel spürbar angespannt. Hintergrund waren personelle Entscheidungen, die als persönlich motiviert wahrgenommen wurden. In diesem Zusammenhang entstand der Eindruck, dass ein langjähriger Kollege bei der erstmöglichen Gelegenheit aus dem Arbeitsverhältnis gedrängt wurde. Dies hatte einen spürbar nega

Arbeitsbedingungen

Die physischen Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Arbeitsumgebung ist sauber, die Arbeitsmittel sind modern und funktionstüchtig, und auf Arbeitssicherheit wird zuverlässig geachtet.
Belastend wirkt hingegen der psychologische Aspekt der Arbeitssituation. Dieser wird stark durch das Verhalten der jeweiligen Vorgesetzten geprägt und unterscheidet sich deutlich zwischen den Abteilungen.
In meiner aktuellen Abteilung war die Stimmung bereits bei meinem Wechsel spürbar angespannt. Hintergrund waren personelle Entscheidungen, die als persönlich motiviert wahrgenommen wurden. In diesem Zusammenhang entstand der Eindruck, dass ein langjähriger Kollege bei der erstmöglichen Gelegenheit aus dem Arbeitsverhältnis gedrängt wurde. Dies hatte einen spürbar negativen Einfluss auf das Arbeitsklima.

Kommunikation

Sobald mehr als eine Unterabteilung beteiligt ist, entstehen Informationsverluste („stille Post“).
Zuständigkeiten sind teilweise unklar oder nicht bekannt.
Dadurch werden Entscheidungen getroffen, ohne dass die tatsächlich Betroffenen informiert oder eingebunden werden.
In einzelnen Fällen wird sogar entgegen der getroffenen Entscheidung gehandelt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt sowie die Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung. Es besteht ein Haustarifvertrag, der fair ist, jedoch keine besonderen oder überdurchschnittlichen Zusatzleistungen bietet.

Interessante Aufgaben

Die eigentliche Arbeit ist sehr positiv zu bewerten. Sie ist abwechslungsreich, spannend und inhaltlich interessant, was sich motivierend auf den Arbeitsalltag auswirkt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker BesselManager HR Marketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
zunächst danke für die vielen sehr positiv bewerteten Punkte in Ihrer Bewertung. Es würde hier sicherlich den Rahmen sprengen ausführlich zu antworten - daher würde ich mich sehr freuen, wenn Sie das Gespräch mit mir, Ihrer Personalabteilung oder einer anderen Vertrauensperson suchen würden.

Bezüglich psychischer Belastung: Extra hierfür haben wir das Angebot einer psychologischen Beratung, die Ihnen jederzeit online oder vor Ort individuell (und selbstverständlich für uns als Unternehmen anonym) zur Verfügung steht. Scheuen Sie sich nicht, das Angebot jederzeit zu nutzen - alle Infos finden Sie in unserem Intranet.

Mehr Schein als sein.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ifm prover gmbh in Tettnang gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wird eigentlich nur durch gute Kollegen aufgewertet.

Image

Oft mehr Schein als sein. Oder ganz salopp außen Hui innen pfu..i.

Work-Life-Balance

Schichtarbeit ist nicht schlecht aber erschwert die Work-Life-Balance doch enorm.

Karriere/Weiterbildung

Für Schichtarbeiter schwer zugänglich.

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte mehr sein wie überall.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel wird versucht aber oft nicht vollständig durchgeführt oder durchdacht.

Kollegenzusammenhalt

Bin in einer super Gruppe gelandet, ist aber nicht bei allen so.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich jetzt schwer beurteilen da ich viele Hintergründe nicht kenne.

Vorgesetztenverhalten

Es ist ein kompliziertes Vorgesetzter-Mitarbeiter Verhältnis. Mein Vorgesetzter ist in meinen Augen völlig überflüssig in seiner Position.

Arbeitsbedingungen

Teils zu warm und viel zu trockene Luft. Wurde oft schon bemängelt aber nichts passiert.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Es findet keine statt.

Gleichberechtigung

Es wird immernoch stark nach dem "Nasefaktor" gegangen. Wenn man gut mit dem Chef kann hat man ne gute Zeit.

Interessante Aufgaben

Durch wechseln der Arbeitsplätze etwas Abwechslung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker BesselManager HR Marketing

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
schade, das Sie mit Ihrem Job nicht so zufrieden sind, wie dies auch unser Anspruch ist. An vielen der von Ihnen genannten Punkte wird schon gearbeitet - leider stellt sich manches dann doch als wesentlich komplexer heraus, als man zunächst annimmt. Hier hoffe ich, haben Sie noch etwas Geduld.
Was den von Ihnen beschriebenen "Nasenfaktor" angeht: Wenn Sie hier konkretes Verhalten bemerken, möchten wir Sie bitten, dies umgehend zu melden - sei es an den nächsthöheren Vorgesetzten, Ihre Personalabteilung oder ihren Betriebsrat. Nur so können wir diesen Dingen nachgehen und ggf. Verbesserungen herbeiführen.

13 Jahre bei IFM war ich sehr glücklich,es war große fähler zu kündigen.Möchte gerne wieder zurück,leider darf ich nicht

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Ifm Tettnang in Tettnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Arbeitgeber.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich war 13 Jahre sehr gute Mitarbeiterin,leider wollte ich was anderes ausprobieren und seit 3 monate bin ich weg.Ich wollte wieder zurück kommen, darf leider nicht mehr.Das finde ich sehr,sehr schlecht und traurig.Ich war immer glücklich bei Ifm .Danke für alles.

Verbesserungsvorschläge

Wenn gute Mitterarbeiterin kündigen,aber nach paar Monaten wieder zurück kommen wollen,wieder einstellen bitte.

Gehalt/Benefits

Mit mein Gehalt war ich immer sehr zufrieden.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte super netten und besten Kollegen,war immer sehr toll.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte sehr nette und gute Vorgesetzten gehabt.

Arbeitsbedingungen

Es ist sehr viel gemacht in letzten Jahren.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit war immer interessant und Abwechslungsreich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker BesselManager HR Marketing

Liebe Ex-Kollegin, es ist schön zu hören, wie positiv Sie die Arbeit bei uns empfunden haben und kann Ihren Ärger über sich selbst natürlich nachvollziehen. Ich bitte aber auch um Verständnis, dass wir beim Austritt einer Person natürlich auch diese Stelle neu füllen müssen - und wenn man es sich dann doch anders überlegt, eine Rückkehr leider nicht immer möglich ist.
Behalten Sie gerne unsere Stellenbörse im Blick und bewerben Sie sich gerne, sobald eine für Sie passende Tätigkeit ausgeschrieben wird.

Toller Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei ifm group services gmbh in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe IFM als fairen AG kennengelernt. Mach was und du bekommst was zurück.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hierarchien sind gewöhnungsbedürftig, lange Entscheidungswege.

Verbesserungsvorschläge

Hierarchien kritisch hinterfragen und Weiterbildungen fördern.

Arbeitsatmosphäre

Angenehmes Klima

Image

Kennt kein Mensch, Produzieren jedoch interessante Sensoren.

Work-Life-Balance

Viel Arbeit, jedoch fairer Umgang und Freizeitausgleich.

Karriere/Weiterbildung

Das Budget für Weiterbildung war ausgeschöpft.

Gehalt/Benefits

Man sollte direkt am Anfang gut verhandeln.

Kollegenzusammenhalt

Uneinigkeit, aber keine wirklichen Streitereien.

Vorgesetztenverhalten

Zu viele Ebenen, macht einfache Sachverhalte schwierig.

Arbeitsbedingungen

Technisch gut ausgestattet und Kaffee und Softdrinks for free

Kommunikation

Viele Abteilungen und Hierarchien, daher dauert es bis eine Entscheidung getroffen wird.

Interessante Aufgaben

Jede Menge Aufgaben, auch vieles unbekanntes, jedoch im Projekt lern und umsetzbar.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker BesselManager HR Marketing

Vielen Dank für die tolle Bewertung!
Schön, dass Sie bei uns waren.

Wer als moderner IT-ler arbeiten möchte, sollte einen großen Bogen um diesen Bereich machen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 im Bereich IT bei ifm electronic gmbh in Essen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hardware-Hierarchie: Unpassende Windows-Rechner für Werkstudenten blockieren die Arbeit über Monate.

Mangelndes Vertrauen: Keine Admin-Rechte und striktes Homeoffice-Verbot.

Bürokultur: Kleinkriege um Sitzplätze trotz Free-Seating-Policy.

Veraltetes Umfeld: Raucherräume im Gebäude sind absolut nicht mehr zeitgemäß.

Verbesserungsvorschläge

Hardware-Entscheidungen an fachliche Anforderungen koppeln, nicht an den Hierarchie-Status.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Misstrauen und einer starken Hierarchie von oben herab. Veraltete Strukturen, mangelndes Vertrauen in Werkstudenten und eine technische Ausstattung, die die Arbeit über Monate hinweg aus meiner Sicht kaum möglich machten.

Image

Extrem altbacken. Überall im Gebäude verteilte Raucherräume sorgen für eine unangenehme Luft und ein veraltetes Bild.

Work-Life-Balance

Absolutes Homeoffice-Verbot für Studenten, was in der IT absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Aber da ich ohnehin nur 2 Tage die Woche arbeiten musste als Werkstudent, konnte ich mich ansonsten nicht beschweren.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams schwierig. Trotz offizieller Free-Seating-Policy gab es regelmäßig Spannungen mit Kollegen, wenn man einen bestimmten Platz besetzte und ihn ergonomisch anpasste (Tischhöhe/Monitor). Ein „Miteinander“ habe ich hier nicht erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Werkstudenten wird fachlich nichts zugetraut. Entscheidungen über Arbeitsmittel werden willkürlich und ohne fachliche Basis getroffen. Es zählt der Status, nicht die produktive Notwendigkeit.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware-Ausstattung für Werkstudenten in der IT ist fachlich nicht nachvollziehbar: Während das Team auf Macs arbeitete, wurde mir ein Windows-Rechner zugewiesen, für den es keinerlei Setup-Anleitung gab.

Das Kernproblem: Die gesamte Entwicklungsumgebung (inkl. SAP Hybris) war auf Windows schlichtweg nicht lauffähig. Da ich zudem keine dauerhaften Admin-Rechte hatte (nur 5-Minuten-Freigaben), war eine eigenständige Fehlersuche unmöglich.

Es dauerte Monate, bis eingesehen wurde, dass ein Mac zwingend notwendig ist. Diese Zeit wurde durch sinnloses Warten und Status-Hierarchien verschwendet.

Gehalt/Benefits

2€ die Stunde über dem damaligen Mindestlohn.

Gleichberechtigung

Absolut nicht vorhanden im Hinblick auf den Status. Es wird eine deutliche Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen Festangestellten und Werkstudenten gelebt. Privilegien wie Homeoffice oder schlicht die passende Hardware für den Job (Mac vs. Windows) hängen rein vom Vertragsstatus ab, nicht von der fachlichen Notwendigkeit. Als Werkstudent wird man eher als Bittsteller denn als vollwertiges Teammitglied behandelt. Vertrauen muss man sich hier nicht erarbeiten, es wird einem aufgrund des Status pauschal verweigert.

Interessante Aufgaben

Eigentlich wäre die Mitwirkung am Onlineshop (SAP Hybris Umfeld) ein spannendes Projekt gewesen. Die Aufgabe wurde jedoch durch bürokratische Hürden im Keim erstickt: Während das restliche Team auf Macs entwickelte, wurde mir als Werkstudent ein Windows-PC zugewiesen, auf dem die Umgebung schlichtweg nicht stabil zum Laufen zu kriegen war. Wenn man als Entwickler monatlich dafür bezahlt wird, auf den Ladebalken einer unpassenden und nicht funktionierenden Umgebung zu starren, nur weil man keine adäquate Hardware erhält, verliert das Projekt jeglichen Reiz

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker BesselManager HR Marketing

Zunächst vielen Dank, dass Sie sich auch drei Jahre nach Ende Ihrer Tätigkeit als Werkstudent noch die Zeit für eine Bewertung nehmen.
Wir finden es wichtig, dass unterschiedliche Eindrücke transparent geteilt werden – gleichzeitig möchten wir das Gesagte ein wenig einordnen:
Viele angesprochene Punkte beziehen sich auf persönliche Wahrnehmungen, die wir so aus dem Arbeitsalltag nicht kennen. Werkstudierende sind bei uns grundsätzlich fest ins Team eingebunden, übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben und können eigene Ideen einbringen. In diesem Fall bspw. die Entwicklung eines mittlerweile produktiv genutzten Services. Auch Teamkultur, Gleichberechtigung und vertrauensvolle Zusammenarbeit werden in unseren Teams aktiv gelebt und regelmäßig als Stärke rückgemeldet - so werden auch Praktikanten oder Werkstudenten auf Team- oder Firmenevents natürlich mit eingeladen.
Bei der technischen Ausstattung gab es in diesem Fall tatsächlich Verzögerungen in der Beschaffung, die wir nachvollziehen können und aus denen wir gelernt haben: Wir haben umgehend ein entsprechendes Gerät bestellt und danach wurden neu startende Werkstudierende direkt mit der passenden Hardware ausgestattet.

Langjährigkeit wird bestraft

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei ifm group services gmbh in Tettnang gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Relativ sichere Arbeitsplätze trotz Kriese.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wellpass wird nicht angeboten.

Verbesserungsvorschläge

Hauseigenes Entgeltsystem an das der Metall- und Elektroindustrie anpassen. Stellenbeschreibungen und Bewertungen müssen bei der Instandhaltung auf den Prüfstand.

Karriere/Weiterbildung

Nicht in allen Bereichen umsetzbar. Aktuell wegen radikalen Sparmaßnahmen besonders an einem Unternehmensstandort nicht möglich.

Kollegenzusammenhalt

Entwickelt sich durch angespannte Lage immer mehr ins negative.

Kommunikation

Direkte Kommunikation findet häufig nicht mehr statt.

Gehalt/Benefits

Langjährige Mitarbeiter werden bestraft, da z.B. durch jahrelange Ausfälle von Entgelterhöhungen ein neuer Mitarbeiter nach einer gewissen Zeit wegen einer Betriebsvereinbarung plötzlich gleich viel verdient, wie sein Kollege.

Gleichberechtigung

Bestimmte Kollegen haben Privilegien zum Leid anderer und es gibt praktisch keine Konsequenzen.

Interessante Aufgaben

Teilweise werden Aufgaben aus anderen Bereichen mit aufgenommen, die mit der eigentlichen Stelle nichts am Hut haben. Um das wesentliche kann man sich oftmals nicht mehr kümmern. Zu viel "Papierkram" wegen nicht durchdachter und umständlicher Prozesse.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Volker BesselManager HR Marketing

Vielen Dank für die Weiterempfehlung :)
Und was die Dinge angeht, mit denen Sie nicht zu 100% zufrieden sind, wenden Sie sich gerne an Ihre HR-Abteilung. Wir stehen immer gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Mehrfachbewertung

Hier stimmt der Slogan "früher war alles besser"

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ifm in Tettnang gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Lohnerhöhung an IG-Metall anpassen.

Gehalt/Benefits

Die Kluft zu Firmen wo nach Tarif bezahlen wird immer größer.

Kollegenzusammenhalt

Aktuell in meiner Abteilung Instandhaltung "unterirdisch". Das war vor einigen Jahren noch um Welten besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden in meiner Abteilung "mit Samthandschuhen" angefasst.
Können sich fast alles erlauben ohne Konsequenzen.

Gleichberechtigung

Wer kein Bock hat zu arbeiten, der muß es auch nicht.
Zum Leid der Mitarbeiter die NOCH motiviert sind.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Personalmarketing
HR-TeamPersonalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

Vielen Dank für Ihre ehrliche Rückmeldung. Wir freuen uns über die positiven Aspekte, die Sie hervorheben, und schätzen es sehr, dass Sie uns auch auf Punkte aufmerksam machen, die Ihnen wichtig sind. Solche Rückmeldungen helfen uns, den Arbeitsalltag für alle Kolleginnen und Kollegen im Blick zu behalten und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben.

Guter Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Ifm in Tettnang gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist klasse. Man hilft sich gegenseitig, kann sich gut unterhalten auch wenn es nicht um die Arbeit geht.

Image

ifm ist ein guter Arbeitgeber und Leute, die ifm kennen, wissen das.

Work-Life-Balance

Alles Top

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einiges zur internen Fortbildung, die meisten Themen sind nicht sehr interessant. Externe Fortbildung gibt es, man muss sich aber selber darum kümmern.

Gehalt/Benefits

Solides Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird vereinzelt was getan, aber ifm weit nicht mehr als rechtlich gefordert.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen sind ehrlich. Manche tun sich schwer den Dialog zu eröffnen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetze kommunizieren kaum die kurz- und langfristigen Ziele.

Kommunikation

Der Vorstand ist transparent und gibt regelmäßig Informationen an alle Mitarbeiter. Die Vorgesetzten geben wichtige Infos zum Teil nicht weiter was die Abteilungsübergreifende Kommunikation erschwert

Interessante Aufgaben

Man hat viel Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets. Die Meisten Aufgaben sind nicht so spannend. Die Offenheit gegenüber neuen Technologien ist begrenzt. Für viele Aufgaben reicht ein Bachelorstudium. Größtenteils wird das Wasserfallmodell und nicht Scrum eingesetzt.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Personalmarketing
HR-TeamPersonalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

Vielen Dank für Ihr positives und hilfreiches Feedback! Wir freuen uns über Ihre Wertschätzung für Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance. Ihre Hinweise zu Kommunikation, Aufgabenvielfalt und Weiterbildung nehmen wir ernst und nutzen sie, um uns weiter zu verbessern.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Geheucheltes Angestellteninteresse

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei IFm in Friedrichshafen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leichte Arbeit und super nette Kolleginnen und Kollegen. 13tes Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Realität sieht anders aus wie das Image

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte nicht nur durch Zahlen bewerten sondern auch durch Befragung der Untergebenen bewerten/beurteilen. Mehr auf die Zufriedenheit hören als nur auf Zahlen!

Arbeitsatmosphäre

Teils Vorgesetzte auf einer Ebene mit Produktionsangestellten, leider nicht in jeder Linie

Image

Blender nach außen. Innere Unzufriedenheit. Da die Interesse nur geheuchelt wird.

Karriere/Weiterbildung

Weiter kommt man nicht durch Erfahrung und Kompetenz sondern durch Gefallen und geheucheltes Interesse. Hier entscheidet der Nasenfaktor!

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte mehr sein. Andere Zweischicht Betriebe sind hier klar weit vorraus.

Umgang mit älteren Kollegen

Gesundheitliche Beeinträchtigungen werden wahr genommen aber teils ignoriert.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte haben teils keinerlei Führungskompetenzen da anderer erlernter Beruf. Die ihre Aufgaben für Café und Spaziergänge lieber auf andere Kollegen verteilen.

Arbeitsbedingungen

Rückschritt statt Fortschritt. Feste statt flexible Tische


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Volker BesselManager HR Marketing

Vielen Dank für Ihr Feedback und die Zeit, die Sie sich für diese Bewertung genommen haben. Es ist schade zu erfahren, dass Ihre Erfahrungen nicht durchweg unseren Ansprüchen entsprechen.

Wir haben kürzlich in verschiedenen Bereichen Mitarbeitendenbefragungen durchgeführt, um genau solches wertvolles Feedback zu sammeln und daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.