29 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Projekte. Tolle Kolleg:innen. Moderne Ausstattung.
Niedriges Gehalt. Mangelnde Wertschätzung. Hohe Gewinnerwartung.
Externe Beratung für Organisationsentwicklung.
Hoher Druck bedingt durch über-ambitionierte Unternehmensziele. Tolle Kollegiale Atmosphäre unter Mitarbeitenden. Aber wachsende Kluft / Misstrauen gegenüber Unternehmensführung. Man wird gemolken wie eine Cash cow.
Nach außen hin sozialer und transparenter als in der Realität. Image leidet durch Druck/Einfluss der amerikanischen Investoren.
Meist sehr hoher Workload. Zu viele Projekte verteilt auf zu wenig Personal. Durch Effizienztrimmung noch verstärkt.
Nach außen hin hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Zertifikat für klimaneutrale Firma bzw. Veranstaltungen aber zu weit hergeholt.
Viele interne Weiterbildungen angeboten. Angebot wurde zuletzt zurückgefahren.
Sehr tolles Teamgefühl. Viele hilfsbereite und fähige Kolleg:innen. Druck verhindert noch stärkeren Zusammenhalt für die gemeinsame Sache.
Zwar kollegiales Miteinander mit flachen Hierarchien. Aber unterm Strich zu wenig Wertschätzung (ideell, hierarchisch, monetär) für hohe Verantwortung.
Ausstattung entspricht neuem Stand der Technik. Sehr fitte IT.
Viel Wert auf Kommunikation: Mitarbeitergespräche, Mentorensystem. Offenheit auch bei der Geschäftsführung. Aber weichenstellende Entscheidungen, auch das Personal betreffend, wurden zu oft top-down kommuniziert.
Gehälter nicht zufriedenstellend für die Verantwortung. Sozialleistungen ok, aber nicht flexibel.
Prinzipiell ja. Aber auf Ebene der Geschäftsführung.
Sehr spannende Projektvielfalt. Verantwortungsvolle Aufgaben.
Das Engagement für Nachhaltigkeit
Weiter Schwerpunkt auf positive Gehaltsentwicklung der Mitarbeitenden legen
Spannende Projekte, engagierte Kolleg*innen, Sprungbrett für viele
Fehlende Transparenz in der Personalentwicklung, Unternehmenswachstum, keine Work-Life-Balance-Maßnahmen
Es sollte mehr Transparenz geben. Die gesetzlich vorgeschriebene Mitwirkungsmöglichkeit der Arbeitnehmer*innen / Betriebsrat sollte umgesetzt werden.
Grundsätzlich gut, jedoch starke Dynamik des internen Wettbewerbs, wer in welche Projekte involviert wird, und in welche Gehaltsstufen
Durch die Projektthemen und Fokus auf Bürgerbeteiligung sehr gutes Image, jung, dynamisch.
Dafür ist jede/r selbst verantwortlich, es herrscht noch (die vom EUGH untersagte) "Vertrauensarbeitszeit". Im Beratungsgeschäft wird daher von vielen mehr gearbeitet als die 8h/Tag
Weiterbildungsprogramme im inhouse Akademie-Programm von Kollegen für Kollegen - günstig für die GmbH, nur selten externe (eingekaufte) Referent*innen
Durchschnittliches Gehalt für die Berater-Masse/Admin. Sehr geringer Weihnachts- bzw. in 2020 Corona-Bonus.
Es gibt keine Transparenz über die Gehälter der Mitglieder der Geschäftsleitung/-führung sowie der Vorstände.
Zu Weihnachten gibt es Spenden an eine Hilfsorganisation; vor kurzem wurde eine Umfrage zur Pendler-Mobilität gemacht. Am Standort Bensheim gab es ein Job-Bike Projekt. Es gibt kein/e betriebliches Umweltmanagement bzw.-zertifikat, keine Anregung für Mitarbeiter zum Papiersparen, Stromsparen usw.
An Programmen des sozialen Engagements, wie etwa für Non-Profi-Organisationen Beratungsleistungen kostenfrei anzubieten, beteiligt sich ifok nicht.
Dafür gibt es eine Hotline für berufstätige Eltern und Kinderversorgung.
In Corona-Zeiten wird nur im home office gearbeitet - darunter leidet auch der Kollegenzusammenhalt zunehmend. Es werden keine Bemühungen der Geschäftsführung unternommen hier entgegenzuwirken.
... davon gibt es gar nicht viele, die Firma setzt auf junge Mitarbeiter*innen, die viel leisten und Karriere machen wollen.
Freundliche Vorgesetzte, die sog. Mentori*innen versuchen den Spagat zwischen Unternehmensvorgaben/zielen und die Mitarbeiter bei der Stange halten... bei vielen gelingt das nicht, daher hohe Fluktuation in 2019/2020
Seit März 2020: Home Office für alle, wobei der Arbeitgeber dafür keine Verantwortung übernimmt. An den meisten Büro-Standorten gibt es Hygiene-Konzepte.
Außer einem Laptop + Handy (für manche) gibt es für die Mitarbeiter*innen im Home Office keinerlei Arbeitserleichterungen/ausstattung.
Bemühungen der Geschäftsführung und Personalabteilung zur leichten Öffnung trotz des immensen Wachstums sind respektabel, allerdings gibt es keinen Betriebsrat um die Rechte und steigenden Bedarfe der Mitarbeitenden in die Entscheidung der GmbH einzubringen.
Grundsätzlich ja, guter Frauenanteil in der Belegschaft. Der Vorstand besteht rein aus (drei) 50+Männern
Spannende Beratungsprojekte!
Das ist nach dem Wandel der letzten Jahre nicht mehr so einfach festzustellen, der Anspruch, mit dem die IFOK gestartet und über lange Jahre gut gefahren ist, den fand ich gut.
Die ifok GmbH wurde von einem charismatischen und engagierten Philantropen gegründet, aufgebaut und bis zu ihrem Verkauf geführt. Sie hat sich durch innovative Dialog- und Beteiligungsformate einen Namen gemacht und sich für Demokratie und Transparenz in der Gesellschaft eingesetzt. Das Arbeitsklima war durch die Präsenz des Gründers und Inhabers geprägt, man kannte einander und Dinge vieles konnte auf persönlicher Basis auf dem kleinen Dienstweg geregelt werden.
Seit der US-Mutterkonzern übernommen hat sich die ifok GmbH stark verändert. Binnen kurzer Zeit ist sie von einer von Idealen und Werten getragenen Feinschmiede zu einer von horrenden Renditevorgaben getriebenen Cash-Cow geworden. Die Forderungen der Konzernmutter sind so hoch, das inzwischen auch für Regime gearbeitet wird, die Menschenrechte mit Füßen treten, obwohl man ursprünglich für ebendiese eingetreten war und sich dies auch weiterhin auf die Fahnen schreibt.
Die Folgen der massiven Expansionspolitik spürt man überall: in kürzester Zeit wurde die Firma personell verdoppelt, die Strukturen sind aber nicht in gleichem Maß anagepasst und worden. Folglich wird sie weiterhin geführt wie ein Start-up. Wichtige Errungen
Es gibt viel zu tun. Zunächst sollte das, was nach außen getragen wird nach innen gelebt werden, die Inkongruenz ist eine große Baustelle. Insbesondere die Geschäftsführung sollte den Mut aufbringen die postulierte Transparenz und Beteiligung tatsächlich zu leben und zu implementieren. Anstatt hohe Ideale zu preisen, die nicht mehr gelebt werden sollte eingestanden werden, dass es inzwischen vornehmlich um Profit, statt gesellschaftlichen Wandel geht.
Wie (fast) überall findet man auch hier viele nette Kolleginnen und Kollegen, gute Teamplayer. Das Zusammenarbeiten ist auf der menschlichen Ebene angenehm, organisatorisch läuft allerdings vieles auf Zuruf und auf den letzten Drücker. Zusammengenommen ist die Atmosphäre durchschnittlich.
Der Glanz früherer Zeiten überstrahlt die aktuelle Entwicklung. Außen und innen unterscheiden sich deutlich.
Ziemlich schlecht. Zum einen ist das dem Projektgeschäft geschuldet. Zum anderen den vielen kleinen Extra-Engagements, die intern erwartet werden, für die es aber keinen Ausglich gibt. Zudem gibt es keine üblichen Vergünstigungen in Fitnessstudios, keine Job-Tickets, Gesundheitstage etc.
Eine systematische Entwicklung wird zwar angeboten. Allerdings hängt sie zu stark von nicht beeinflussbaren Faktoren ab, als das von klaren Entwicklungsplänen gesprochen werden kann. Weiterbildungen sind wenn dann nur intern und von internen Trainern. Entsprechend schwankt die Qualität. Wirklich anerkannte, externe Fortbildungen werden nicht gefördert, sind nicht gewollt. Wie beim Gehalt wird auch hier an den Mitarbeitern gespart.
Im Branchenvergleich sind die Gehälter zu niedrig. Und gemessen an den Lebenshaltungskosten der Region auch. Für Singles, die das erste Mal einen Job haben ok, für alle anderen nicht zu empfehlen.
Am Mittagstisch wird sich zwar gerne darin gefallen den empfundenen Flugscham zu Schau zu stellen, der Urlaub in der Karibik war dann aber doch zu verlockend, und Salat aus der Plastikverpackung, daran ist ja der Supermarkt schuld. Die Organisation tut sich nicht hervor.
Der Zusammenhalt findet Grenzen wenn es darum geht sich zu behaupten oder sich zu profilieren: wer gut im Delegieren ist und sich verkaufen kann, und sei es mit den Erfolgen andrer, hat gute Chancen als Macher wahrgenommen zu werden. Auch wenn viele das Team beschwören und manche es leben, macht jeder sein Ding.
Gut.
Es kommt stark auf den Vorgesetzten an. Die flache Hierarchie führt es mit sich, dass die Teamleitungen in einem Rollenkonflikt sind, zwischen Loyal gegenüber der Geschäftsführung und Anwalt des Teams sein. Sie haben es dadurch sehr schwer sich für das Team einzusetzen, denn sie müssen darauf achten, sich nicht zu mit ihren Chefs anzulegen. Teamleitungen sind keine disziplinarischen Vorgesetzten, was ihre Position schwächt. Die wenigen disziplinarisch Vorgesetzten haben dafür eine hohe Führungsbreite, müssen sich also um sehr viele Leute kümmern, das schafft Distanz. Unter diesen Umständen bemühen sich die Meisten das Beste daraus zu machen, das muss man sagen.
Die Ausstattung ist entspricht dem Standard. Es gibt viel zu wenige Höhenverstellbare Tische, auch auf Anfrage und sogar trotz ärztlicher Empfehlung werden sie nicht angeboten. Die IT ist gut, das Team ist fit.
Die interne Kommunikation ist schlecht. Die Geschäftsführung hält wichtige Informationen bewusst zurück. Es gibt eine starke Hierarchie: Führungskräfte werden noch relativ gut ins Boot geholt, die einfachen Mitarbeiter nicht. Auch auf Nachfragen wird oft geschwiegen.
Frauen sind in der Mehrheit, im Wesentlichen herrscht Gleichberechtigung.
Ob man Interessante Aufgaben bekommt hängt stark von der Auftragslage ab. Es wird das bearbeitet, was vom Kunden bestellt und intern verteilt wird. Ein Maß an Einfluss darauf ist möglich, klar ist jedoch dass im Zweifel die Kundenanforderung entscheidet.
Die Kolleg*innen die mit viel Spaß, Eifer und Engagement bei der Arbeit sind und alle gemeinsam an die Sache glauben. Außerdem hat IFOK den Willen sich zu verbessern und zu lernen, weiß nur manchmal nicht wie.
Dass es verpasst wird, gute Mitarbeiter*innen zu halten und früher zu sehen, wenn jemand überarbeitet oder unzufrieden ist.
Mehr Transparenz und mehr Mut, das was man den Kunden verkauft, auch selbst zu leben.
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem dank der tollen Kolleg*innen super. Auch wenn man neu ins Unternehmen kommt, wird man von alles sehr freundlich und mit offenen Armen aufgenommen.
Vor allem wenn man viele vor-Ort-Veranstaltungen hat können die Tage schon mal lang werden. Ab einer bestimmten Hierarchieebene ist der Arbeitseinsatz auch sehr hoch und es wird einem auch das Gefühl vermittelt, dass das von einem erwartet wird. Überlastung und Überforderung werden oft von der Führungsebene nicht oder zu spät gesehen.
Mit gewissem Ergeiz und Einsatz kann man sich hier schnell eine verantwortliche Position erarbeiten, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Das Schulungsangebot ist sehr umfangreich und jede*r kann sich sehr umfangreich weiterbilden.
Es wird besser. Ist aber leider immer noch sehr intransparent und ungleich verteilt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist einmalig. Alle nehmen sich Zeit, wenn man mal eine Frage oder Probleme hat. Man fühlt sich im Team für einander verantwortlich und setzt sich für einander ein.
Ist sehr vom Mentor/der Mentorin abhängig. Ich habe immer sehr gute Erfahrungen gemacht und wurde wertgeschätzt. Kenne aber auch andere Geschichten.
Aufgrund von Großraumbüros und der Tatsache dass viel telefoniert wird, ist es häufig sehr laut. Die Büros könnten zudem deutlich besser ausgestattet sein. Für eine Beratung, die bei Kunden mit vielen innovativen und auch digitalen Methoden arbeitet, laden die Büros sehr wenig zum Austausch oder Kreativität ein.
Die interne Kommunikation könnte manchmal etwas transparenter sein. Vieles läuft über Flurfunk oder den direkten Kontakt zu Mitgleidern des Führungskreises oder Mentoren.
Menschen die gerne in der ersten Reihe stehen und sich vermarkten können, haben es hier deutlich einfacher. Das sind dann leider häufig auch Männer. Die Führungsebene wird aber zunehmend diverser und damit steigt auch das Bewusstsein.
Die Themen sind sehr spannend und abwechslungsreich. Man kann sich Aufgaben häufig nach den eigenen Wünschen aussuchen und seine eigenen Schwerpunkte setzen.
Flexibilität, tolles Kollegium, spannende Themen und Projekte, Weiterbildungsmöglichkeit
Intransparenz, mangelnde Wertschätzung, intransparente Gehaltsstruktur, mangelnde Kritikfähigkeit
Mehr Transparenz, mehr Wertschätzung, gerechtere Entlohnung, Teilhabe auch intern leben
Dank des tollen Kollegiums ist die Atmosphäre meist sehr gut.
Durch langanhaltende sehr stressige Phasen hat das Unternehmen schon einige tolle Mitarbeitende verloren, die sich den Stress und die gesundheitliche Belastung bei gleichzeitig vergleichsweise niedrigem Gehalt nicht mehr antun wollten.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Für den Stress und eine Beratung niedrige Gehälter, vor allem für jüngere Arbeitnehmer*innen.
Umweltbewusstsein wird thematisiert und in Sachen Materialbeschaffung, Bio etc. auch gelebt. Sozialbewusstsein und Gesundheit spielen kaum eine Rolle. Die MA müssen selbst dafür sorgen, dass sie physisch und mental Ausgleich zu den teilweisen enorm stressigen Phasen finden. Hier müsste der AG m.E.n. mehr Einsatz zeigen um MA langfristig zu halten und Wertschätzung zu zeigen.
Klasse!
In der Geschäftsleitungsebene wenig Transparenz, Wertschätzung und Einfühlungsvermögen. Informationen kommen häufig nur über Umwege an. Entscheidungen werden "von oben" getroffen ohne gut begründet zu werden.
Großraumbüro...
Wenig Transparenz, wenig wertschätzende Kommunikation. Feedbackkultur ist bis auf Ausnahmen sehr ausbaufähig.
Guter Umgang mit aus Elternzeit zurückkehrenden Müttern und Vätern.
Alle sind sehr selbstkritisch und immer um Verbesserung bemüht. Man hat sehr großes Mitsprache- und Gestaltungsrechte innerhalb des Unternehmens.
Fast nichts!
Bürosituation in Berlin ist nicht so gut, wird aber dran gearbeitet.
Grundsätzlich sehr positiv! Erfolge werden gefeiert.
Sehr gut! Sehr flexibel. Arbeitszeit kann man sich sehr gut einteilen.
Internes Coaching ist super, sehr entwicklungsorientiert und auf die einzelnen Mitarbeiterinnen zugeschnitten!! Es gibt erstaunlich viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
IFOK macht sehr viel in Richtung Umwelt und Soziales, aber es wird damit nicht geprahlt. Und das finde ich ziemlich gut!
Sehr gut! Viele gemeinsame Aktionen. Kollegen sind immer ansprechbar. Es gibt viel fachlichen, aber auch persönlichen Austausch.
Vorbildlich!
Großartig! Schnelle Übergabe von Verantwortung bei gleichzeitigem Coaching. Genau die richtige Mischung, um sich individuell zu entfalten und zu entwickeln.
Sehr hohe Flexibilität und Eigenverantwortung. Dadurch lernt man viel in kurzer Zeit und kann sich individuell entfalten. An erster Stelle steht dabei das Wohl der Belegschaft! Aber man muss selbst entscheiden, wie viel man arbeiten will und wo für einen persönlich die Grenze ist.
Wir stark gefördert, da Netzwerkunternehmen.
Sehr gut! 2/3 Frauen, 1/3 Männer, auch in der Führungsriege. Sehr viele Möglichkeiten flexibel zu arbeiten. Deshalb extrem familienfreundlich!
Ich weiß nicht, was ich zuerst machen soll, so viele unterschiedliche Themen und spannende Herausforderungen! Und ganz wichtig: man hat einen starken Einfluss und viel Mitentscheidung über die eigenen Aufgaben!
nichts
Mobbing
Erwartungshaltung (es wird erwartet, dass man umsonst arbeitet und endlos Überstunden macht)
Mitarbeiterverschleiß (Krankheiten, Kündigungen etc.)
Führungskreis auswechseln, externe Berater für Personalmanagement engagieren
Schlimm. Vollgestopftes Großraumbüro, es geht zu wie im Callcenter. Extremer Leistungsdruck und konstante Überarbeitung, Kollegen sind ständig stressbedingt krank, brennen aus, Warnsignale und Hilferufe werden nicht beachtet.
stellt sich als nachhaltiges Unternehmen dar, macht aber auch extrem nicht-nachhaltige Projekte! Greenwashing etc...
Schlecht. Es gibt kein Verständnis für Privates, selbst bei Todesfällen. Außerdem werden endlose und unbezhalte Überstunden erwartet.
mangelhaft
Dem Arbeitsaufwand und Leistungsdruck nicht entsprechend, außerdem wird erwaret, dass man endlos unbezahlte Überstunden macht!!!
ok
Die meisten Kollegen sind kollegial, allerdings ist der Verschleiß so extrem hoch, dass sich das Kollegium ständig ändert.
es gibt kaum ältere Kollegen
Der absolute Horror. Mobbing, Lügen, Schikanen... Erschreckendes Geläster über Kunden, Partner usw. Noch nie so etwas erlebt und nach 1,5 Jahren noch schockiert über das Verhalten der Vorgesetzten.
Schrecklich. Vollgestopftes Großraumbüro, es geht zu wie im Callcenter.
Außerdem wird man als Mitarbeiter als ein auszubeutendes Nutztier betrachtet, dass alles können muss und immer bereit ist, alles zu tun, egal wann und was.
mangelhaft...
ok
Die Arbeit ist inhaltlos und extrem langweilig und unterfordernd. Man muss nur wiederkäuen, was Kunden wollen und darf keine eigene Meinung haben.
Spannende Themen und hohe Verantwortung, auch als Einsteiger. Und von Beginn an die Möglichkeit, bei Terminen mit hochrangigen Kunden, teils auf Vorstandsebene, teilzunehmen. IFOK ist ein spannender Arbeitgeber für Menschen, die für das Themenfeld, in dem das Unternehmen berät, "brennen" und die bereit sind, für spannende Themen "finanzielle Nachteile" und Abstriche bei der persönlichen Work-Life-Balance in Kauf zu nehmen. Ebenso lernt man von Beginn an eine Vielfalt an Methoden, die einem bei einem späteren Wechsel auf die Kundenseite sehr hilfreich sein können. Insofern kann man IFOK sicher Absolventen empfehlen, die sich bewusst sind, worauf sie sich einlassen. Wenn man sich der Abstriche bewusst ist und für die Themen brennt, hat man sogar ab und an Spaß :-)
Intranspararenz beim Gehalt, kein Aufzeigen persönlicher Karriere- und Entwicklungsperspektiven
Feedback der Beschäftigten ernster nehmen. Nach innen leben, was nach außen verkauft wird. Führungskräfte systematisch auf ihre Aufgaben vorbereiten. Eine Fehlerkultur etablieren, in der sich Kritik und das Aufzeigen von Lösungswegen die Waage halten. Persönliche Karriere- und Entwicklungsperspektiven aufzeigen und die Beschäftigten nicht künstlich klein halten.
Oftmals chaotisch, Druck wurde ungefiltert von der Geschäftsleitung auf alle Ebenen weitergegeben. Entscheidungen schienen oftmals erratisch. Die Verteilung von Projekten und Arbeitspaketen erfolgte oftmals willkürlich, nach freien Kapazitäten, weniger nach Kompetenzen und Fachwissen. Erfolgreiche Akquisen oder Projektabschlüsse wurden selten "gefeiert", Zeit zum Durchatmen war seltenst gegeben, das operative Geschäft dominierte alles.
Das Image war damals recht gut. IFOK hat innovative Ideen und Methoden als Gestalter von Dialogen etabliert, die inzwischen einige Mitbewerber kopiert haben.
Beratung halt, das weiß man vorher. Überstunden wurden nicht honoriert, ein systematisches Abfeiern war nicht möglich. Lange Abende waren üblich.
Interne Schulungen wurden angeboten, Qualität war, abhängig vom Referenten, zweifelhaft. Oftmals war den internen Referenten anzumerken, dass sie eigentlich eher in ihrer operativen Projektarbeit vorankommen wollen, als ihr Wissen zu teilen. Externe Weiterbildungen erforderten meist eine Menge an Hartnäckigkeit.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich. Für Absolventen mit Master/Diplom damals unterhalb der äquivalenten Entgeltstufen nach z.B. dem TVÖD (eher EG 9-10). Auf der anderen Seite haben, aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung, auch Absolventen geistes- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge gute Einstiegsmöglichkeiten. Sozialleistungen waren, außer betrieblicher Altersvorsorge nach einer gewissen Zugehörigkeit zum Unternehmen, nicht gegeben. Manchmal gab es am Jahresende ein einen variablen Bonus, allerdings war die Geschäftsentwicklung meist sehr volatil, so dass mehrfach kein Bonus ausgezahlt wurde. Der Aufstieg vom Junior Consultant zum Consultant machte sich finanziell kaum, in der Arbeitslast aber sehr wohl bemerkbar.
Das Bewusstsein war hoch, wurde aber nicht wirklich gelebt.
Zusammenhalt war gut, oftmals aber auch, weil der kleinste gemeinsame Nenner die Frustration über die Arbeitsatmosphäre und das Unverständnis über Entscheidungen der Geschäftsführung waren.
Teilweise sind noch Kolleginnen aus der "Gründer-"Generation dabei.
Fachlich gute Mitarbeiter (davon gab es viele!!!) sind nicht gleich kompetente Führungspersönlichkeiten. Eine systematische Vorbereitung auf die Übernahme von Führungsaufgaben fand nicht statt.
Die Technik war veraltet, hat sich wohl inzwischen gebessert. Damals: veraltete Betriebssysteme und Office-Pakete, Röhrenmonitore und Desktop-PCs überlebten bis 2012, Mobiltelefone und Notebooks waren auch im Jahr 2013 noch "Statussymbole" die ausschließlich für Personen auf Leitungsebene vorgesehen waren. Gleichzeitig wurde auf allen Ebenen mobiles Arbeiten erwartet. Die Zusammenarbeit mit der "Inhouse"-IT war oftmals nicht sehr service- und lösungsorientiert. Der Bereich "Personal" war, bedingt durch die fachliche und menschliche Defizite, leider ein Totalausfall. Die Erfassung und Dokumentation der Projektstunden lag in der Verantwortung der einzelnen Beschäftigten und war zeitraubend und umständlich. Das Berliner Büro, gelegen zwischen Bundespressekonferenz und BMBF, entschädigte immerhin mit einem großartigen Ausblick auf das Regierungsviertel.
Nach außen wurde Dialog verkauft, nach innen top-down kommuniziert. Die Entscheidungsfindung war oftmals intransparent.
Hängt vom/von der Vorgesetzten ab.
Vielfältige und interessanten Themen, spannende Kunden, meist keine 08/15-Konzepte. Man kann an den Aufgaben wachsen, hat von Beginn an Verantwortung und trifft bei vielen Kunden auch als Berufseinsteiger schon auf das Top Management.
Manche Kollegen. Im Team und mit tollen Menschen hält mal auch mal Dinge aus, die schwer zu ertragen sind.
Siehe alle genannten Punkte.
Sich dem Markt anpassen, dann würden Mitarbeiter auch länger bleiben.
Die Kollegen sind ok. Management und Führungskräfte nicht geschult und teilweise auch mit Personalverantwortung überfordert.
Ist besser, als es innen wirklich aussieht. Gefühlt bewegt sich das Unternehmen in einer Art Blase. Man schaut nicht mal, was bei der Konkurrenz passiert oder äußert sich abwertend gegen diese. Ich verstehe nicht, warum man sich Dinge auf die Fahne schreibt, die man eigentlich nicht tut: Prozessberatung bspw. Ich glaube nicht, dass jemand mal einen Prozess modelliert hat a la Bpmn. Formulierungen und Beratungsinhalt sollten hier präziser formuliert werden.
Dies ist der Punkt, den ich am meisten kritisiere. Selbst bei anderen, größeren Unternehmen musste ich nicht so viel arbeiten. Teilweise auch ohne genügend Ruhepausen nach Arbeitsschutzgesetz. Ünerstunden werden nicht ausbezahlt, oder können systematisch abgefeiert werden. Bei der Bezahlung, die im unteren Feld für die Branche liegt, habe ich mich wie eine billige Arbeitskraft gefühlt. Außerdem sind die Arbeitszeiten sehr unflexibel. Wenn man früher geht, muss man sich auch mal doofe Kommentare anhören. Es wird erwartet, dass man in einer gewissen Präsenzzeit im Büro ist. Diese erstreckt sich aber quasi über den ganzen Tag. Mit neuer Arbeit, Arbeit 4.0 oder ähnlichem hat dies nichts zu tun.
Projektmanagementzertifikate, wie sie in der Branche üblich sind, werden als nicht wichtig erachtet. PM wird irgendwie intern, learning by doing, gelernt.
Dies ist wirklich ein massiver Kritikpunkt. Das Verhältnis Gehalt zu Stunden ist nicht gut. Mit Veranstaltungen hat man gerne mal seine 60 Std plus in der Woche. Da kommt man so gerade über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn.
Sehr schade finde ich, dass viele Projekte im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit durchgeführt werden, das Unternehmen dies aber selber nicht für wichtig erachtet. Ein Audit wäre angebracht.
Viele Kollegen fahren ihre Ellebogen aus. Es gibt nicht viele Schulungen und Weiterbildungen sowie Beförderungen. Deswegen wird es auch mal unangenehm. Bestimmte Standorte haben einen besseren Zusammenhalt, als andere.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Ich hatte wirklich Pech: unerfahren und mit Problemen der Mitarbeiter überfordert.
Sind okay, aber leider auch hier wieder: woanders sind diese eben besser.
Kommunikation nur häppchenweise. Wenn man Glück hat und einen guten Ansprechpartner/Mentor läuft es gut, wenn nicht dann hat man Pech gehabt.
Viele Frauen, nur wieder nicht genug in Führungspositionen.
Vom Projekt abhängig. Es entsteht aber das Gefühl, dass einfach nur abgearbeitet werden muss, da man ja wachsen will. Wenig Spielraum um mal "links und rechts" über das Projekt hinaus zu schauen.
So verdient kununu Geld.