MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 75 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Teilzeit und Verantwortung sind hier kein Widerspruch! Auf sonstige Verpflichtungen wird viel Rücksicht genommen. Man kann sich die Zeit in der Regel frei einteilen, so lange die Arbeit erledigt und der Kunde zufrieden ist. Viele wunderbare, herzliche Kollegen und einige kompetente Führungskräfte. Fürs Homeoffice gibt es die technische Ausstattung.
Die Themen, den Zusammenhalt und die positive Grundstimmung. Da macht es Spaß zu arbeiten. Vor allem für Menschen mit Familie ist das ein Top-Arbeitgeber.
Themendiversiät, Home-Office Möglichkeit, Unterstützung bei Internetkosten, Jobrad Möglichkeit
Viele verschiedene Bereiche und Themen, flexible Arbeitszeiten und Home Office.
Die Kultur ist sehr gut. Feedback, Fehler etc. werden thematisiert. Es wird viel Wert auf Austausch gelegt, so wird auch das Homeoffice mit gutem Teamgeist möglich. Das Committment zur Nachhaltigkeit ist klasse!
Unfaire Gehälter, Wochenendarbeit ohne finanzielle Kompensation, Streichen von Überstunden, optionale Zusatzzahlung pro Jahr statt festem 13. Gehalt
Der Fokus auf das umkämpfte Marktfeld PR schadet dem Unternehmen. Die teilweise erratische Projektbesetzung erhöht den Druck auf Mitarbeiter und Leitungsteams.
Dauerbelastung, kaum Ruhephasen - keine Perspektive, dass sich daran etwas ändern könnte.
Ausbeutung der Mitarbeitenden und Motivation: Mangelnde Vergütung und Freizeitausgleich, niedriges Gehalt
Druck durch hohe Wachstums- und Gewinnerwartungen
Unpassende Projektauswahl: Widerspruch zu ifok-Werten und Botschaften auf der Website
Schlechte interne Kommunikation, teilweise Mikromanagement
Fehlende Flexibilität trotz Versprechen
Strikte Arbeitszeiterfassung
Die Bezahlung steht nicht im Vergleich mit der Arbeitsleistung und -aufwand sowie mit dem Verantwortungsbereich.
Sehr enge Zeitpläne - es kann vorkommen, dass Effizienz vor dem eigenen Qualitätsbewusstsein steht.
Sehr ambivalente Arbeitsphasen - entweder extrem
hohe oder extrem niedrige Arbeitsauslastung
Arbeitslast ernst nehmen und nicht direkt hinter dem Jahresfokus "Gesundheit steigern", die indirekte Forderung platzieren, Überstunden verfallen zu lassen, weil so höhere Gehälter rauskommen könnten.
Gehaltstransparenz, Unterstützung der Öffi Kosten, an den rechtlichen Rahmen halten bzgl. Überstunden, Weiterbildung besser unterstützen
Mehr Transparenz den Mitarbeitenden gegenüber, zum Beispiel durch Offenlage der Zahlen, die für Verwaltung oder die Konzernmutter draufgehen. Außerdem bitte nicht einfach die unbezahlten Überstunden erhöhen, erst recht nicht, wenn das Unternehmen wächst! Sparen kann man auch ohne die Mitarbeitenden, die ohnehin schon zu wenig verdienen, auszubeuten!
Kopplung von Beförderung und Bedarf
Einsatz der Personen nach Qualifikationen und nicht nach freien Stunden.
60 Stunden pro Woche sind selten Teil einer gesunden Firmenkultur, mehr Teil einer schlechten Planung. Mitarbeitende brauchen Planbarkeit mit machbaren Aufgaben.
Einmal gemachte Zusagen zu Aufgaben und Verantwortungen werden zum Teil einseitig aufgekündigt.
Das Bewusstsein, dass Menschen zwischendurch am Tag einmal glücklich sein müssen, nicht nur im Dauerlauf.
Der am besten bewertete Faktor von IFOK ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Der Zusammenhalt der Kolleg:innen ist das was ifok zusammenhält. Egal wie schwierig die Zeiten oder hoch die Arbeitslast ist, in den Teams und Projekten ziehen alle an einem Strang. Es gibt ein super Verständnis für persönliche Situationen und ich habe niemals erlebt, dass es bei Ausfällen oder Krankheit irgendwelches böses Blut oder Missgunst gab.
Generell gut. Leider verleitet das auch dazu, das man sich verpflichtet fühlt andere nicht hängen zu lassen, wenn schlecht geplant wurde und man so sehr oft Überstunden macht. Habe auch schon negative Reaktionen erhalten auf mein Grenzen ziehen.
Beste Kolleg*innen!
Mit Abstand das beste am ganzen Unternehmen. Selten habe ich mit solch tollen Menschen zusammen gearbeitet (Ausnahmen gibt es natürlich immer).
Der Zusammenhalt ist super! Jedoch fehlt das gewisse Etwas. Dadurch dass es mehrere Standorte gibt und Home Office sehr verbreitet ist, kennt man seine Kollegen weniger als üblich. Trotzdem kann man sich immer auf sie verlassen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von IFOK ist Gehalt/Benefits mit 2,5 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Es gibt bei ifok keine Gehaltsverhandlungen, sobald du im Unternehmen bist, sondern jährliche - je nach Unternehmensgewinn abhängende - Gehaltserhöhungen. Vielleicht ist dies aus einem fairen Gedanken entstanden, jedoch kannst du - trotz guter Leistung - nur geringe Sprünge machen, die deinen Leistung nicht mehr entsprechen.
Gehalt ist schlechter als der Branchenvergleich, hinzu werden Einige dann noch schlechter als andere intern bezahlt.
Bahnticket wird nicht mehr übernommen, ein Corporate Benefits Programm ist seit neuestem eingeführt worden... begeistert mich jetzt nicht besonders als Ausgleich.
Die Gehälter haben sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und gleichen sich auf der selben Hierarchiestufe langsam an.
Der Einstieg als Fellow lohnt sich nicht, da Gehalt weder bei Einstieg noch bei Übernahme verhandelbar ist. Das ist anders, wenn man von außen ab Stufe Consultant ins Unternehmen kommt. Grundsätzlich wird Gehalt nicht transparent behandelt und es bestehen große Gehaltsunterschiede innerhalb der verschiedenen Stufen. Insgesamt ist das Gehalt zu niedrig.
Generell sehr niedriges Gehalt - insbesondere, wenn man die Arbeitsbedingungen und Erwartungen an die Mitarbeitenden betrachtet. Überstunden können nicht ausgezahlt werden und werden zudem jedes Quartal gekappt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Man übernimmt in der Regel sehr schnell Verantwortung. Es gibt viele gute interne Schulungen. Externe Weiterbildungen werden häufig unterstützt.
Die eigene Accadamy- und Lunch&Learn-Programme sind sehr umfrangreich und spannend. Doch auch externe Weiterbildungen sind immer möglich.
Man kann viel Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.
Bei Weiterbildungen wird fast ausschließlich auf interne Kurse gesetzt.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Die Frage ist, ob man bei dem Stresslevel aufsteigen möchte.
Viele können dort Karriere machen, wenn sie es lange genug durchhalten.