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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Themendiversiät, Home-Office Möglichkeit, Unterstützung bei Internetkosten, Jobrad Möglichkeit
Unfaire Gehälter, Wochenendarbeit ohne finanzielle Kompensation, Streichen von Überstunden, optionale Zusatzzahlung pro Jahr statt festem 13. Gehalt
Gehaltstransparenz, Unterstützung der Öffi Kosten, an den rechtlichen Rahmen halten bzgl. Überstunden, Weiterbildung besser unterstützen
Die Arbeitsatmosphäre ist alles in allem ok. Der Zusammenhalt im Team und in Projekten ist generell positiv, auch mit direkten Vorgesetzten habe ich gute Erfahrungen gemacht und sehr selten von anderen gehört, dass sie hier Probleme haben. Allerdings gibt es eine hohe Fluktuation aufgrund unterschiedlicher Probleme, was insbesondere letzten Herbst stark die Arbeitsatmosphäre gedrückt hat. Kolleg*innen sind häufig überlastet - entweder phasenweise oder dauerhaft. Viele Kolleg*innen arbeiten im Home-Office und die Arbeit findet Standort übergreifend statt, was einen direkten Austausch und den Zusammenhalt erschwert.
Wenn man gut Grenzen ziehen kann, gute Work Life Balance möglich. Aber auch keine Sonderzahlungen für Wochenendarbeit oder Arbeiten am Abend, wenn z. B. Veranstaltungen anstehen. Überstunden gelten als mit dem Gehalt abgegolten zum Quartalswechsel und verfallen (was eigentlich rechtswidrig ist).
Umweltbewusstsein: wird in den Projekten gelebt, man versucht Firmenfeiern umweltbewusst zu gestalten
Sozialbewusstsein: auch eher in der Projekten
Man kann viel Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln.
Bei Weiterbildungen wird fast ausschließlich auf interne Kurse gesetzt.
Generell gut. Leider verleitet das auch dazu, das man sich verpflichtet fühlt andere nicht hängen zu lassen, wenn schlecht geplant wurde und man so sehr oft Überstunden macht. Habe auch schon negative Reaktionen erhalten auf mein Grenzen ziehen.
Direkte Vorgesetzte erlebe ich als sehr unterstützend. Sobald es um Dinge wie Gehälter, Überstunden, Corporate Benefits oder Büro Angelegenheiten geht und man sich an die Führungsebene darüber wendet, möchte niemand sich mit Kritik einschlagen und Verantwortung diffundiert. Verbesserung trotz Betriebsrat ist schwierig.
Technische Ausstattung ist gut! Das Büro in Bensheim ist nicht gut angebunden mit den Öffentlichen und etwas veraltet. Es ist meist nur zu 20% durch Verwaltungsmitarbeitende belegt. Leider kein lebendiger Ort, der zum gemeinsamen arbeiten einläd.
Die Geschäftsführung bemüht sich um eine nachvollziehbare Kommunikation von Entscheidungen und Erwartungen, das ist aber in der Vergangenheit schon schief gegangen. Wie z.B. zu einem Aufruf unbezahlte Überstunden zu machen, da die Möglichkeit bestehe, Zusatzzahlungen (Boni) zum Jahresende an alle auszuzahlen.
Gehalt ist schlechter als der Branchenvergleich, hinzu werden Einige dann noch schlechter als andere intern bezahlt.
Bahnticket wird nicht mehr übernommen, ein Corporate Benefits Programm ist seit neuestem eingeführt worden... begeistert mich jetzt nicht besonders als Ausgleich.
Gehälter sind weiterhin intransparent. Personen, die als Fellow/Trainee einsteigen verdienen mehrere Jahre schlechter als von außen angeworbene Kolleg*innen, auch bei gleicher Leistung und gleicher Qualifikation. Eine Anpassung nach dem Prinzip "gleiches Gehalt für gleiche Arbeit" ist quasi nicht umzusetzen und stößt auf viel Wiederstand und Verantwortungsverschiebung auf die internen Prozesse.
Für meinen Bereich gibt es interessante Projekte.
Die Themen, den Zusammenhalt und die positive Grundstimmung. Da macht es Spaß zu arbeiten. Vor allem für Menschen mit Familie ist das ein Top-Arbeitgeber.
Die Atmosphäre erlebe ich immer als eine konstruktive und positive. Vor allem in den Projekten ist der Zusammenhalt der Kolleg:innen unglaublich toll. Mit Blick auf das Gesamtunternehmen merkt man, dass den meisten Kolleg:innen das Unternehmen am Herz liegt. Das sorgt natürlich auch für Reibung aufgrund unterschiedlicher Perspektiven.
Die Mitarbeiter:innen sind leider oft kritischer als notwendig, was aber häufig auch an dem hohen Envolvement liegt.
Gerade für mich als Familienvater bietet ifok genau die Flexibilität die die ich für die Organisation von Familie und Beruf brauche. Ein hoher Homeoffice-Anteil und tatsächlich flexible Arbeitszeiten sind kein Problem. Sowohl die Kolleg:innen als auch die Führungskräfte haben ein sehr großes Verständnis für persönliche Situationen. Wie in der Beratung üblich gibt es aber natürlich auch Spitzenzeiten, in denen eine hohe Arbeitslast vorkommt. Jedoch haben sich Überstunden bei mir stets im Rahmen gehalten. Das verlangt aber Eigenverantwortung.
Top-Thema bei ifok und hohe Sensibilität
Die eigene Accadamy- und Lunch&Learn-Programme sind sehr umfrangreich und spannend. Doch auch externe Weiterbildungen sind immer möglich.
Der Zusammenhalt der Kolleg:innen ist das was ifok zusammenhält. Egal wie schwierig die Zeiten oder hoch die Arbeitslast ist, in den Teams und Projekten ziehen alle an einem Strang. Es gibt ein super Verständnis für persönliche Situationen und ich habe niemals erlebt, dass es bei Ausfällen oder Krankheit irgendwelches böses Blut oder Missgunst gab.
Ich hatte immer Vorgesetzte, die mich und meine Potentiale wirklich gesehen haben und großes Interesse hatten, mich zu fördern und voranzubringen. Es gibt ehrlichen Austausch und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Das Büro ist toll. Man bekommt aber auch eine gute Ausstattung für sein Homeoffice.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Es gibt mehr Transparenz und mehr offenen Austausch. Bisweilen könnte die Kommunikation noch weniger nüchtern sein.
Das Gehaltsniveau hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Es ist in Ordnung aber bisher noch nicht auf dem Niveau von anderen Beratungshäusern. Dafür ist die Arbeitslast auch nicht so hoch und in vielen Projekten konkurrieren wir auch eher mit Kommunikationsagenturen.
Das Thema ist sehr präsent und es wird gemeinsam an einer kontinuierlichen Verbesserung gearbeitet.
Die spannenden Projekte bringen natürlich inhaltlich auch spannende Aufgaben mit sich. Gerade ab höherem Level hat man mehr Möglichkeiten seine Aufgaben eigenverantwortlich zu gestalten.
Teilzeit und Verantwortung sind hier kein Widerspruch! Auf sonstige Verpflichtungen wird viel Rücksicht genommen. Man kann sich die Zeit in der Regel frei einteilen, so lange die Arbeit erledigt und der Kunde zufrieden ist. Viele wunderbare, herzliche Kollegen und einige kompetente Führungskräfte. Fürs Homeoffice gibt es die technische Ausstattung.
Der Fokus auf das umkämpfte Marktfeld PR schadet dem Unternehmen. Die teilweise erratische Projektbesetzung erhöht den Druck auf Mitarbeiter und Leitungsteams.
Kopplung von Beförderung und Bedarf
Die Arbeitsathmosphäre ist überwiegend gut, was vor allem auf den i.d.R. herzlichen Umgang unter Kollegen zurückzuführen ist. Viele Führungskräfte verstehen sich als Förderer:innen und sind ernsthaft bemüht, Entwicklung zu ermöglichen. Projektbedingt ist der Effizienzdruck teilweise sehr hoch und kann in Widerspruch zu Qualitätserwartungen stehen, zumal die Arbeitszeit in der Regel viertelstundengenau auf Projekte erfasst wird.
Bei vielen parallel laufenden Projekten, oft mit unterschiedlichem thematischen Fokus, und zusätzlicher Akquiseverantwortung, ist der mental load hoch. Es ist nie möglich, allen Erwartungen gerecht zu werden. Überstunden werden unbezahlt erwartet und fallen ungesehen schon dadurch an, dass sich nicht die gesamte am Rechner verbrachte Zeit auf konkrete Tasks erfassen lässt.
Man übernimmt in der Regel sehr schnell Verantwortung. Es gibt viele gute interne Schulungen. Externe Weiterbildungen werden häufig unterstützt.
Die Gehälter haben sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und gleichen sich auf der selben Hierarchiestufe langsam an.
Das Gehalt steigt mit der Berufserfahrung. Jüngere Kolleg:innen werden teilweise nicht leistungsgerecht bezahlt, während ältere Personen bei gleicher Rolle und Leistung mehr verdienen.
Die Aufgabenverteilung erfolgt leider häufig geschlechtsspezifisch. Es wird nachgebessert: In den letzten Jahren wurden Strukturen aufgebaut, die einen gleichberechtigteren Zugang zu Ressourcen und Entwicklungschancen begünstigen.
Viele verschiedene Bereiche und Themen, flexible Arbeitszeiten und Home Office.
Dauerbelastung, kaum Ruhephasen - keine Perspektive, dass sich daran etwas ändern könnte.
Arbeitslast ernst nehmen und nicht direkt hinter dem Jahresfokus "Gesundheit steigern", die indirekte Forderung platzieren, Überstunden verfallen zu lassen, weil so höhere Gehälter rauskommen könnten.
Dauerbelastung führt zu steigender Unzufriedenheit im Unternehmen.
Das äußere Image könnte nach innen besser gelebt werden.
Fokus liegt hier auf "Work". "Life" wird stets als Eigenverantwortung angesehen.
Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Die Frage ist, ob man bei dem Stresslevel aufsteigen möchte.
Es gibt bei ifok keine Gehaltsverhandlungen, sobald du im Unternehmen bist, sondern jährliche - je nach Unternehmensgewinn abhängende - Gehaltserhöhungen. Vielleicht ist dies aus einem fairen Gedanken entstanden, jedoch kannst du - trotz guter Leistung - nur geringe Sprünge machen, die deinen Leistung nicht mehr entsprechen.
Mit Abstand das beste am ganzen Unternehmen. Selten habe ich mit solch tollen Menschen zusammen gearbeitet (Ausnahmen gibt es natürlich immer).
Wird sehr unterschiedlich gelebt - von sehr empathischen Vorgesetzten, denen daran gelegen ist, dich zu unterstützen zu denjenigen, die gerne alle Aufgaben bei dir abladen und am Ende die Lorbeeren nehmen.
Es wird sich stets bemüht, Umsetzung könnte besser laufen. Die Prozesse dauern z.T. sehr lang (<2 Jahre). Büros der Standorte sind unterschiedlich gut ausgestattet.
Leider meist zu spät und intransparent. Die Kompetenzen im Bereich Beteiligung und Dialog könnten auch mal im eigenen Unternehmen angewendet werden - stattdessen ist es eher Top - Down.
Eine breite Range an unterschiedlichen Aufgaben und Themen. Viel Abwechslung, aber gerne auch viele brennende Feuer gleichzeitig.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die netten Teams, die gute Kultur und gemeinsame Werte.
Intransparente Gehälter, keine Gehaltsverhandlung bei Übernahme von Fellows, aber bei Einstellung von Consultants, die sich mit Berufserfahrung bewerben.
Bei ifok wird eine offene Feedbackkultur gelebt, man geht respektvoll miteinander um und hat auch viel Spaß beim Arbeiten.
Wie bei vielen Firmen im Bereich Beratung sind Überstunden an der Tagesordnung. Außerdem wird je nach Projekt auch mal am Wochenende gearbeitet. Ab der Consultant-Stufe verfallen Überstunden alle drei Monate. Grundsätzlich wird aber auf Ausgleich geachtet.
Es gibt die Möglichkeit sich sowohl intern als auch extern weiterzubilden, die Stunden sind aber sehr eng begrenzt. Karriere funktioniert wie in Beratungsfirmen üblich.
Der Einstieg als Fellow lohnt sich nicht, da Gehalt weder bei Einstieg noch bei Übernahme verhandelbar ist. Das ist anders, wenn man von außen ab Stufe Consultant ins Unternehmen kommt. Grundsätzlich wird Gehalt nicht transparent behandelt und es bestehen große Gehaltsunterschiede innerhalb der verschiedenen Stufen. Insgesamt ist das Gehalt zu niedrig.
Offiziell ja, im täglichen Doing nein, z.B. viele umweltschädliche Projekte im Infrastruktur-Bereich.
Die Teammitglieder stehen für einander ein und arbeiten für eine gemeinsame Sache.
Die Führungskultur ist einwandfrei und angenehm.
Die Arbeitsausstattung ist super. Leider gibt es in Hochphasen viel Stress.
Die Kommunikation ist offen. Alle, auch Kolleg:innen, die man noch nicht kennt, sind immer ansprechbar.
Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein wichtiges Thema. Es wird überall gegendert.
Die Aufgaben sind durch die Projektarbeit sehr abwechslungsreich.
Das breite Aufgabenspektrum und die Möglichkeit, Engagement zu zeigen.
Wenig Zusammenhalt an den Standorten, Desinteresse an den Mitarbeitern, schlechte Organisationsstrukturen, überbordende Verwaltung und eine toxische Kommunikation von oben nach unten. Mangelnde Lernbereitschaft.
Einsatz der Personen nach Qualifikationen und nicht nach freien Stunden.
60 Stunden pro Woche sind selten Teil einer gesunden Firmenkultur, mehr Teil einer schlechten Planung. Mitarbeitende brauchen Planbarkeit mit machbaren Aufgaben.
Einmal gemachte Zusagen zu Aufgaben und Verantwortungen werden zum Teil einseitig aufgekündigt.
Das Bewusstsein, dass Menschen zwischendurch am Tag einmal glücklich sein müssen, nicht nur im Dauerlauf.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist meist unterstützend. Die Leitung führt oft durch Abwesenheit oder unrealistischen Vorstellungen.
Theoretisch werden Überstunden ausgeglichen. Praktisch wird es nicht gern gesehen und Kollegen mit einer gesunden Balance habe ich seit Monaten nicht gesehen.
Viele können dort Karriere machen, wenn sie es lange genug durchhalten.
Ok, aber nicht vergleichbar mit den großen Beratungsunternehmen.
Bedrohlich. Vereinbarungen werden zum Teil nicht eingehalten.
Es wird mit den Mitarbeitenden nicht wertschätzend umgegangen, wenn sie unter Druck sind. Oft wirkt das Verhalten bemüht aber frei von Kompetenz.
Es gibt die normalen Standards wie Obst, Getränke oder Kekse.
Die Büros sind zum Teil veraltet und zu laut, bei Anwesenheit zu vieler Personen. Geregelte Arbeitszeiten: Fehlanzeige.
Wertschätzend solange Mitarbeiter:innen keine Fehler machen.
Die Kolleg:innen und ihre Motivation; die Möglichkeit und das Vertrauen, viel unterschiedliche Verantwortung zu übernehmen.
Wachstums- und Gewinnerwartungen führen zu massivem Druck und dem Bewerben auf Projekte, die mit Kernwerten von ifok wenig bis gar nichts zu tun haben. Schlechte interne Kommunikation.
Das, wofür ifok nach außen steht, auch nach innen leben: Beteiligung und Kommunikation
Viele junge und motivierte Kolleg:innen, große Unterstützung untereinander, guter Austausch auch Team-übergreifend
Nicht so schlecht wie möglicherweise in größeren Beratungen, aber Überstunden werden erwartet und anstatt Prozesse zu überdenken, zu reformieren und zu verschlanken, werden manche nicht-projektbezogene Tätigkeiten einfach als "keine Arbeitszeit" wegdefiniert und tauchen so nicht in der Zeiterfassung auf. Insgesamt sind die Tage so meistens zu voll und zu lang. In der Verteilung der Arbeitszeit über den Tag ist aber einige Flexibilität möglich, auch Gleittage können genommen werden. Sabbaticals oder mobiles Arbeiten auch außerhalb von Büro oder Home Office sind möglich (aber nicht die Regel).
Es ist einiges Umweltbewusstsein da, in der praktischen Umsetzung ist noch Luft nach oben. Der Betriebsrat stärkt das Sozialbewusstsein nach innen.
Für den Berufseinstieg super, um Themen und Akteure kennenzulernen, aber intransparente und inkonsistente Beförderungspolitik
Alle sind motiviert und wollen gemeinsam etwas reißen - die Leute sind das Beste bei ifok
Sind nicht so viele und wenn, dann vor allem in der Verwaltung oder Geschäftsleitungsebene.
Kommt stark aufs Team und die Ebene an. Auf Projektleitungsebene (keine Vorgesetzten) oft kollegial, teils aber Überforderung, die verschiedenen Anforderungen (Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiterkapazitäten, Kundenbedarfe usw.) unter einen Hut zu bringen und wenig Unterstützung von den Ebenen darüber. Auf den höheren Ebenen sehr wenig Wertschätzung für die alltägliche Arbeit. Es gibt strukturierte Mitarbeitergespräche; konstruktives Feedback wird gegegeben und ist gewünscht, wird aber immer weniger gehört, je weiter nach oben es gerichtet ist.
Das Berliner Büro mit zwei (nicht so großen) Großraumbüros, ganz gut funktionierender Shared-Desk-Policy und praktischen kleineren und größeren Besprechungsräumen ist sehr modern. Dass das Büro direkt an der Stadtbahntrasse liegt, macht offene Fenster für mehr als wenige Minuten leider fast unmöglich. Home Office ist kein Problem.
Späte Kommunikation wichtiger Unternehmensentscheidungen und -entwicklungen vor allem auf die Arbeitsebene; manche Infos der Geschäftsführung/der Geschäftsleitung zu negativen Entwicklungen fühlten sich fast wie Blaming der Angestellten an; Zeiten (Dauer) für Team-Jour-Fixe wurden "von oben" vorgegeben statt nach Bedarf gesetzt und so auch die Team-interne Kommunikation erschwert
Auf Arbeitsebene recht gut, aber eine Geschäftsführung aus drei weißen Männern Ü50 ist nicht am Puls der Zeit, was das angeht
Meist ist man in mehreren Projekten und hat so eine große Abwechslung, was ich positiv fand (andere empfanden die Vielzahl an Tätigkeiten aber auch stressig). Der Einfluss, auf welche Projekte man gesetzt wird, ist begrenzt. Man muss selber gut im Blick behalten, dass man vor allem zu Hoch-Zeiten nicht vollkommen unrealistisch überhöht verplant wird.
Super nette Kolleg:innen; man fühlt sich willkommen
man könnte das Image verbessern, indem man die Firma bekannter macht
wenn private Termine anstehen, wird volle Rücksicht genommen; flexible Arbeitszeiten und -änderungen; mobiles Arbeiten
viele Weiterbildungsmöglichkeiten
leider geringes Gehalt
regelmäßige Mittagspausen gemeinsam; man kann sich aufeinander verlassen; man arbeitet als Team
alle auf Augenhöhe
regelmäßige Meetings, um alle auf einen Stand zu springen; alles wird offen kommuniziert
Tolle Projekte. Tolle Kolleg:innen. Moderne Ausstattung.
Niedriges Gehalt. Mangelnde Wertschätzung. Hohe Gewinnerwartung.
Externe Beratung für Organisationsentwicklung.
Hoher Druck bedingt durch über-ambitionierte Unternehmensziele. Tolle Kollegiale Atmosphäre unter Mitarbeitenden. Aber wachsende Kluft / Misstrauen gegenüber Unternehmensführung. Man wird gemolken wie eine Cash cow.
Nach außen hin sozialer und transparenter als in der Realität. Image leidet durch Druck/Einfluss der amerikanischen Investoren.
Meist sehr hoher Workload. Zu viele Projekte verteilt auf zu wenig Personal. Durch Effizienztrimmung noch verstärkt.
Nach außen hin hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Zertifikat für klimaneutrale Firma bzw. Veranstaltungen aber zu weit hergeholt.
Viele interne Weiterbildungen angeboten. Angebot wurde zuletzt zurückgefahren.
Sehr tolles Teamgefühl. Viele hilfsbereite und fähige Kolleg:innen. Druck verhindert noch stärkeren Zusammenhalt für die gemeinsame Sache.
Zwar kollegiales Miteinander mit flachen Hierarchien. Aber unterm Strich zu wenig Wertschätzung (ideell, hierarchisch, monetär) für hohe Verantwortung.
Ausstattung entspricht neuem Stand der Technik. Sehr fitte IT.
Viel Wert auf Kommunikation: Mitarbeitergespräche, Mentorensystem. Offenheit auch bei der Geschäftsführung. Aber weichenstellende Entscheidungen, auch das Personal betreffend, wurden zu oft top-down kommuniziert.
Gehälter nicht zufriedenstellend für die Verantwortung. Sozialleistungen ok, aber nicht flexibel.
Prinzipiell ja. Aber auf Ebene der Geschäftsführung.
Sehr spannende Projektvielfalt. Verantwortungsvolle Aufgaben.
Offenheit, Miteinander, sinnvolle Projekte
Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Kolleg:innen sind alle sehr nett.
Nachhaltige und relevante Zukunftsthemen sind die Inhalte der Projekte und werden im Unternehmen bearbeitet.
Dies sind teilweise langwierige und politische Prozesse und brauchen Zeit, was nach außen u.U. nicht ersichtlich ist.
Es wird seitens des neu gegründeten Betriebsrats (und auch schon vorher) viel möglich gemacht. Home-Office, Ausstattung, Arztbesuche, Kinder und auch in Zeiten von Corona gibt es viel Spielraum, wie man die Arbeitszeit einteilt. Dennoch sind Überstunden teilweise inbegriffen und je nach Projektphasen unausweichlich. Es ist gewünscht diese eigenständig abzubauen.
Es gibt viele und regelmäßige, interne Weiterbildungen zu verschiedenen Projekten, Programmen und Arbeitsbereichen. Es werden auch Workshops und gemeinsame Projekttage abgehalten, bei denen die Ziele der Departements und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Hier kann man mit guten Ideen intern aufsteigen, indem man sich neben den eigentlichen Projekten anderen Strategiethemen widmet.
Das Einstiegsgehalt fällt nicht besonders hoch aus. Verhandlungen sind nach einem Jahr möglich.
Das Dilemma weniger Geld für sinnvolle Arbeit trifft auch hier zu und muss von jedem selbst überlegt werden.
Dennoch ist positiv hervorzuheben, dass es jährlich Performance-Boni bei eigener Leistung sowie bei gutem Geschäftsjahr insgesamt gibt.
Außerdem sind die Urlaubstage im Vergleich mit 30 Tagen für alle viel.
ifok arbeitet klimaneutral
Durch die anspruchsvolle und umfangreiche Arbeit ist der Zusammenhalt groß. Durch Corona sah man sich nicht oft, was die Gespräche dann doch nur auf Arbeitsthemen reduzierte.
Mitarbeiter:innen jeden Alters werden geschätzt und nach langer Arbeitszeit genannt und gewürdigt.
Projektleitungen unterscheiden sich. Man sollte ein gutes Feingefühl haben, wie man in welchem Projekt arbeitet um Reibereien zu vermeiden.
Insgesamt sind aber alle wohlwollend und sprechen miteinander. Dies machen gerade die Feedbackgespräche möglich.
Die Arbeitsbedingungen im Berliner Büro sind gut: verstellbare Tische, neben Laptop zwei weitere Monitore am Tisch, verschiedene Sitzmöglichkeiten, Couchen, Konferenzräume (klein und groß),
Küche könnte etwas größer sein für gemeinsames Kochen (falls es in Zukunft mehr Zeit dazu gibt).
Für Home-Office kann alles einfach beantragt werden (Monitore, Tastatur, etc.)
Feedbackkultur wird großgeschrieben in Unternehmen. Dennoch sollte man auch bemüht sein sich dieses selbst teilweise einzuholen, weil der Arbeitsalltag einen einholt. Es gibt Einstiegsgespräche und Entwicklungsgespräche, die nach Stärken und Schwächen zusammen erarbeitet werden. Ebenso werden Ziele gesetzt, die am Ende resümiert werden. Dies kann zu Beförderungen führen. Verbesserungsvorschläge werden eruiert. Ebenfalls gibt es ein Mentorensystem, bei dem jede:r Mitarbeiter:in jemandem zugeordnet wird. Mit diesen kann man alles besprechen, was auf dem Herzen liegt oder inwiefern man sich weiterentwickeln will. Dies geht hoch bis zur Geschäftsleitung. Durch die Expansion und die schnelle Entwicklung des Unternehmens sollten alle dahingehend an einem Strang ziehen, dass dies so bleibt.
Insgesamt arbeiten mehr Frauen als Männer bei ifok. Dennoch gibt es drei männliche Geschäftsleitungen. Die Aufstiegschancen sind für alle gleich und richten sich nach Projekterfolg und Analyse der Mitarbeitergespräche.
Die Aufgaben unterscheiden sich stark. Je nach Kompetenz und Wissen kann man diese übernehmen. Mit eigenem Einsatz kann man sich die Aufgaben, die einen interessieren selbst einholen, dennoch kann es sein, dass es dazu schon diverse Leitfäden oder eine Vorstellung gibt, sodass die eigene Kreativität auf der Strecke bleibt. Dies liegt aber überwiegend nicht daran, dass das Unternehmen nicht offen wäre, sondern am Zeitdruck und den Regularien auf Kundenseite.
So verdient kununu Geld.