47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt der vocatium und parentum an sich. Es gibt auch sehr engagierte MitarbeiterInnen. Das finde ich sehr gut.
Wenn man Hilfe braucht, dann wird man im Stich gelassen. Wenn man eine Vertrauensperson aufsucht, dann verliert man recht schnell das Vertrauen, da diese selbst an deinem Stuhl sägt. Beim IfT sind Führungskräfte leider keine Führungskräfte. Sie kommen an diese Position, weil es keine besseren und anderen Vorstellungen gibt, wie eine Führungskraft sein sollte oder gar, welche Seminare diese Führungskraft besuchen sollte, um besser zu werden. E darf auch nie irgendetwas Geld kosten. Man soll tolle Veranstaltungen organisieren, planen und durchführen. Aber dafür Snacks und Getränke kaufen..... uhhhhh..... ein rotes Tuch und da gibt es nur mit starkem Zögern eine Erlaubnis. Am Besten ist es, wenn immer alles kostenlos ist beim IfT. Ach ne. Da vertausche ich etwas. Schließlich ist die Teilnahme an der vocatium auch nicht kostenlos sondern wird von Jahr zu Jahr teurer, ohne, dass sich am Produkt etwas ändert. Und leider ist die Teilnahme für das ein oder andere Unternehmen zwar nicht kostenlos, aber umsonst.
Auf die richtigen Menschen setzen und deren Mitarbeit unterstützen und nicht Personen im Unternehmen unterstützen oder gar nicht ganz oben katapultieren, welche dafür nicht gemacht sind, da sie keine Leitungs- und Führungskraft sind, geschweige denn in irgendeiner Form in diesem Bereich Wissen und Kenntnisse mitbringen. Auf der anderen Seite sollte sich das IfT anschauen, welche Expertisen die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitbringen und auf diese aufbauen und diese nutzen, um sich weiterzuentwickeln.
Kann man machen. Letztendlich kann man beim IfT grundsätzlich arbeiten. Wertschätzung findet ein Mal im Jahr statt. Immer dann, wenn die Messe stattfindet, für welche man zuständig ist. Aber ansonsten, gibt es nicht wirklich etwas, was dazu beiträgt, dass man sich wohl fühlt, was von Seiten der Geschäftsführung kommt. So, wie es sicherlich bei vielen Unternehmen läuft, läuft es hier auch. Solange alles gut läuft, meldet sich niemand und man wird in Ruhe gelassen. Wenn aber etwas sich nicht so entwickelt, dann dauert es nicht lang, bis die zuständige Führungskraft sich meldet. Mehr ist es aber auch nicht. Mit der Lösung des ggf. existenten Problems wird man dennoch allein gelassen, weil die GF (Geschäftsführung) oder HGF (Hauptgeschäftsführung) nichts macht, um das Problem zu lösen.
Bekannt ist das IfT nicht. Kennt quasi keiner. Nur die, die akquiriert wurden oder werden. Auch die vocatium kennt quasi keiner. Warum? Das IfT macht quasi keine Werbung in der Öffentlichkeit. Letztendlich braucht es das Messekonzept auch nicht wirklich, dennoch erschwert es die Arbeit auch recht stark.
Ja gibt es. Warum? Es gibt nur wenige Mitarbeiter/innen, welche beim IfT Vollzeit arbeiten. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sehr viele nur in Teilzeit arbeiten. Hat Vor- und Nachteile. Das Familienleben ist dadurch natürlich gut abzudecken. Aber mehr Stunden zu arbeiten, diese Möglichkeit gibt es nicht. Oder nur sehr schwer. Meines Wissens nach gibt es mindestens eine Person, die Vollzeit arbeitet. Leider ist das nicht von Vorteil, dass genau diese Person das ist. Wenn man dann aber auch noch eine zweiten Job hat, dann wird das durchaus nur mit knirschenden Zähnen akzeptiert. Wenn das Geld am Ende aber nicht reicht, dann muss dieser Schritt gemacht werden.
Ist nicht wirklich vorhanden. Höchstens intern aber dann auch nur so bissel laienhaft und nicht professionell. Das ist natürlich sehr schade, da es somit keine persönliche oder unternehmensbezogene Entwicklung gibt. Es gibt keine Schulungen, um wirklich auch mit einer psychologischen Perspektive in den Vertrieb der Messen zu gehen. Mach selbst, so wie du es für richtig hältst. Wenn das nicht passt, dann wirst du damit konfrontiert. Einen Lösungsvorschlag gibt es dennoch nicht. Hingegen wird dir dann lieber gekündigt. Schließlich bringst du nicht von hause aus die Vertriebskenntnisse mit, welche das IfT und die vocatium braucht.
Das Gehalt an sich ist recht gut. Man muss auch nicht in Gehaltsverhandlungen gehen, da bestenfalls seitens der Unternehmensführung eine Gehaltserhöhung kommt. Letztendlich machen sie das deshalb, damit es da keine "Komplikationen" gibt. Was echt gut ist, das IfT bietet eine betriebliche Krankenversicherung. Diese kann man allerdings erst nutzen, wenn man seit mindestens zwei Jahren beim IfT ist. Aber immerhin kann man günstiger zum Sport gehen dank WellPass oder man bekommt Unterstützung beim DeutschlandTicket.
Hier gibt es Bestrebungen, dass E-Autos angeschafft werden. Auch, wenn es keine nahegelegene Lademöglichkeit gibt und damit der Zeitaufwand wesentlich höher wird. Pflanzen dürfen zwar auf Hinweis des Sohnes des Firmengründers gekauft werden. Wenige Minuten nach dessen Aussage, wird von der Geschäftsführung verboten Pflanzen zu kaufen, schließlich kosten diese ja Geld.
Das ist ein besonderes Thema. Hierbei müssen wir zwei verschiedene Seiten betrachten. Innerhalb des Standortes sollte es schon so sein, dass man sich gut versteht und man gut miteinander arbeiten kann. Dabei muss es auch möglich sein, sich vielleicht auch mal gegenseitig ein Feedback zu geben und ggf. auch Kritik zu äußern. Wenn man das kann, dann kann das auch funktionieren. Unter den verschiedenen Standorten herrscht ein gewollter oder ungewollter Wettbewerb. Wie viele Aussteller, Schulen und Schüler hat der und wie viele die anderen. Beim Mitarbeitertreffen ist es dann so, dass man durchaus eine Gesamtübersicht vorgelegt bekommt und man auf dieser natürlich nicht der letzte sein möchte.
Es gibt ältere Kollegen. Diese werden dann beim Mitarbeitertreffen nach vielen vielen Jahren mit einem Geschenk verabschiedet. Das Geschenk war eine selbst Produzierte Tragetasche aus alten Bannern der vocatium und daran ein Schokoriegel. Wertschätzung eines langjährigen Mitarbeiters sieht anders aus.
Hier möchte ich mit einer Metapher arbeiten. Stell dir einen Schreibtisch vor. Dieser hat drei Schubladen. Um das "Vorgesetztenverhalten" besser einschätzen zu können, bleiben wir an dem Schreibtisch. Plötzlich findest du nämlich ganz unten eine vierte Schublade, also sozusagen die "unterste Schublade". Das beschreibt das "Vorgesetztenverhalten" schon recht gut. Aber noch nicht ganz am Ende, denn plötzlich stellst du fest, dass die unterste Schublade einen doppelten Boden hat. Jetzt sind wir da angekommen, wie man das Vorgesetztenverhalten richtig einschätzt.
Es gibt keine Selbstreflexion. Keine Entschuldigung beim Fehlern und falschen Verdächtigungen und Aussagen. Hinweise werden als Angriff angesehen und anschließend auch als ein solcher ausgelegt. Kompetenzen werden klein gehalten, gar sogar niedergemacht. Und das ist noch längst nicht alles. Um einen letzten Punkt dennoch zu nennen: Stell dir vor, du sollst Weihnachtsschmuck verkaufen aber Ostern verkaufen. Dass du das aber nicht kannst, wird dir an Weihnachten gesagt und du kannst dementsprechend nicht mehr reagieren, etwas besser machen oder diese Verkaufsstrategie optimieren.
An dem Standort, an welchem ich eingesetzt war, waren die Möbel im Büro nicht nur zusammengewürfelt, sondern auch aus dem alten Bestand der Mitarbeiter am Standort zusammengestellt. Wenn man einen ein neues Möbelstück haben möchte, dann traut man sich eigentlich nicht so wirklich zu fragen, ob man das kaufen darf, weil das alte Möbelstück ja noch nicht zusammengefallen ist. Aber wenigstens gab es höhenverstellbare Tische und einen ausgesessenen Stuhl.
Montags gibt es bestenfalls eine Montagsmail. Gut manchmal kommt diese auch erst Dienstag oder Mittwoch. Dann gibt es einen Freitagsrundbrief, der die vergangene Woche zusammenfasst. Ansonsten erfolgt viel per Mail, per Telefon oder über allgemeine Einträge im Intranet. Sozusagen erstmal nicht wirklich nur einen Stern wert, sondern eigentlich mehr. Kommunikation ist aber auch manchmal der Schlüssel, um Probleme zu lösen. Nicht so lustig wird es, wenn Mitarbeiter anderer Standorte anfangen, Dinge zu behaupten, welche einen selbst belasten. Anstatt sich beide Seiten anzuhören und Beweise vorzulegen oder sich erstmal einzuholen, ist man direkt derjenige, welcher an den Pranger gestellt wird. Wenn man dann die Beweise einfordert, da diese per Mail vorliegen sollen, man dann aber plötzlich gesagt bekommt, dass es keine Mails gibt, es hingegen nur Telefonate sind, welche einen Fehler aufzeigen und beweisen sollen...... Naja. Natürlich wird sowas nicht aufgelöst, geschweige denn, dass es eine Entschuldigung gibt. Da müsste ja eine Person ´/Leitungs- und Führungskraft einen Fehler einräumen.
Gleichberechtigung ist für das IfT ein sehr großes Wort. Gleichberechtigung unter den Standorten ist nur bedingt gegeben. Gleichberechtigung auch etwas mit Fairness zu tun. Fair ist beim IfT leider nicht sooooo alles.
Schon. Man kommt mit vielen Menschen in Kontakt, egal ob Schulen oder auch Unternehmen. Man kann auch viel machen und selbst gestalten, aber es sind eben so gesehen nur zwei Aufgabenkomplexe, die sich durch das Jahr ziehen.
Sehr angenehme Atmosphäre. Nette Kollegen und Kolleginnen.
Wir haben ein besonderes Messekonzept und achten bei unserer Arbeit auf hohe Qualität. So schaffen wir es, dass unsere Fachmessen zum Erfolg, für Schüler/innen und Aussteller, werden.
Homepage und Marketingmaterialien bieten hohen Mehrwert.
So genießt das IfT Institut für Talententwicklung deutschlandweit einen sehr guten Ruf.
Prima! Berufs- und Familienleben lassen sich sehr gut vereinbaren. Ferien- und Schließzeit werden bei der Urlaubsplanung berücksichtigt.
Wir bekommen regelmäßig interne Schulungen über die Fachabteilungen. Zu bestimmten Themen referieren auch externe Partner.
Gute Bezahlung + Benefits + Krankenzusatzversicherung.
Sehr hoch.
Sehr hoch. Trotz dezentraler Strukturen sind wir ein großes Team, dass über verschiedene Abteilungen hinweg miteinander arbeitet.
Wir haben eine gut gemischte Altersstruktur.
Sehr angenehm. Alle sind im Unternehmen per du. Absprachen erfolgen immer auf Augenhöhe. Hat man Fragen, bekommt man schnell eine Antwort. Ich habe ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Arbeitsmaterialien werden gestellt. Ein externer Partner prüft Aspekte der Arbeitssicherheit. (Schreibtisch und Bürostuhl sind höhenverstellbar.)
Fühle mich am Arbeitsplatz sehr wohl.
Offen, klar und wertschätzend.
Ich fühle mich gleichberechtigt behandelt.
Absolut! Wir organisieren Fachmessen für Ausbildung und Studium. Dabei kommen wir mit den verschiedensten Menschen in Kontakt. Wir unterstützen Schüler/innen bei der Berufsfindung und Unternehmen bzw. Hochschulen bei der Besetzung freier Stellen. Zudem gibt es verschiedene Veranstaltungen zum Netzwerken. So sind die Aufgaben enorm vielfältig.
ein toller Arbeitgeber mit einer herausragenden Arbeitsatmosphäre, flexiblen Bedingungen und attraktiven Benefits. Besonders die Teamdynamik, Gleichberechtigung und Freiraumsmöglichkeiten sind hervorzuheben.
Es gibt m.E. Verbesserungsbedarf bei der Transparenz (finanzielle Daten, Personalplanung) und der Umsetzung von Akquise-Strategien. Zudem kann der Föderalismus mit lokalen Standorten zu Einsamkeit führen.
MEHR Zahlentransparenz:Umsatzinformationen (in Euro) werden bisher nicht an Mitarbeiter kommuniziert.
Fragen zu Gemeinkosten, Deckungsbeiträgen oder Gehältern der Geschäftsführung bleiben unbeantwortet
Außergewöhnlich gutes, offenes und lösungsorientiertes Arbeitsklima. Alle duzen sich, was die Hierarchien flach hält.Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. große Handlungsspielräume und flexible Arbeitszeiten. Wenig Karriere möglichkeit am eigenen Standort. Attraktive Benefits (seit 2024/25):Wahl zwischen Wellpass, Deutschlandticket oder Jobrad („Dreierpack“).
Betriebskrankenkasse mit 600 € Gesundheits- und Präventionsgeld.
Sehr viele engagierte Mitarbeiter, die hinter der Idee und der Firma stehen!
Sehr gut organisierte Einarbeitung mit viel Unterstützungsangebot! Die Arbeit macht Spaß, ist abwechslungsreich und obendrein sinnvoll. Bei der Erfüllung der Aufgaben kann man eigenverantwortlich arbeiten und wird von Kollegen und Vorgesetzten wertgeschätzt.
Intern gibt es Möglichkeiten, in andere Bereiche zu wechseln oder auch nur teilweise andere Aufgaben zu übernehmen. Das fertige „Produkt“ ist einfach klasse und überzeugend und dazu trägt man gerne bei.
Die interne IT Unterstützung ist top und das Equipment auch (incl. der höhenverstellbaren Schreibtische).
Man begegnet sich offen und interessiert. Alter und Geschlecht spielen keine Rolle.
Das sehr kollegiale Miteinander. Lösungsorientiert. Offen. Verfolgung eines gemeinsamen Ziels.
Wir arbeiten alle daran, ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Das Miteinander ist außergewöhnlich gut. Alle sind per Du.
Anpassungen und Beteiligungen am Unternehmenserfolg. Gute Möglichkeiten sich inhaltlich weiterzuentwickeln.
Flexible Arbeitszeiten, eigenverantwortliche Planung der Aufgaben, großer Handlungsspielraum.
Das Alter spielt beim IfT keine Rolle. Wir haben Azubis, Berufseinsteiger, alte Hasen und Rentner, die noch weiter arbeiten möchten.
Flexible Arbeitszeiten, gutes Gehalt
Sozial- und Führungsinkompetenz, starker Vertriebsdruck
Die Geschäftsführung der Mitte braucht dringend Schulungen in Sozialer Kompetenz und Führung in 2026
Vielfältig
Sebr gut, familienfreundlich,
Flexible Arbeitszeiten
Hilfsbereit, guter Austausch
Kurze Wege, konstruktiv,
Messegesttung und Planung übers ganze Jahr
Flache Hierarchien.
Beschäftigt sich viel mit sich selbst. Ideen- und Beschwerdemanagement nicht vorhanden oder Ideen landen in der Schublade.
Arbeitsebene mehr in strategischen Entscheidungen einbeziehen. Mittleres Management verwaltet und muss Ziele der Geschäftsführenden durchsetzen.
Normale Atmosphäre
Mehr Schein als Sein. Auf betrieblichen Veranstaltungen feiert man sich selbst.
Zu unterschiedlichen Phasen im Projekt keine Ausgeglichenheit. Ohne Überstunden sind die vorgegebenen Jahresziele nicht erreichbar. Hohe Flexibilität wird vorausgesetzt.
Nur interne Angebote.
Entspricht dem Standard.
Bereitgestellte Dienstautos sind ausschließlich Verbrenner-Autos. Keine erkennbare Strategie, keine formulierten Ziele, keine klaren Visionen. Keine Vorgaben für Zulieferer oder Auftragnehmer.
Bundesweite Unternehmensstandorte konkurrieren und damit bleibt der Zusammenhalt insbesondere bei Nachbarstandorten auf der Strecke.
Alter und Geschlecht spielen keine Rolle.
Tatsächliche Schwierigkeiten werden unter den Teppich gekehrt und nicht aufgearbeitet.
Täglicher Kostendruck, minimale technische Ausstattung, keine finanzielle Beteiligung an warmen und kalten Getränken, keine finanzielle Unterstützung bei Essenversorgung, Einhaltung der gesetzlichen Mindestvorgaben und Vorschriften. Büros müssen durch Mitarbeitende selbst gereinigt.
Teilweise unübersichtlich, Nutzung von unterschiedlichen Kanälen, starkes E-Mail-Aufkommen
Liberal und modern.
Aufgaben variieren nach Projektphase.
Freundlicher Umgang mit Mitarbeitenden auf Augenhöhe, Verdienst, Flexible Arbeitseinteilung
Große Vorstellungen mit zu wenigen MitarbeiterInnen
Kleines Büro mit netten KollegInnen, eigener Arbeitsplatz, Küche mit im Büro
Mehrheitlich positives Bild vom Unternehmen, stimmt mit der Realität überein, sehr viel Wertschätzung für geleistete Arbeit
Gerne auch mal ein Home-Office-Tag, wenn bsp. Kinder krank sind
Regelmäßige Online-Weiterbildungen werden angeboten
Als WerkstudentIn gutes Gehalt, bei mehr Verantwortung und guter Leistung auch eine Erhöhung möglich
Sozialbewusstsein sehr hoch, wollen SchülerInnen über mögliche Jobmöglichkeiten informieren
Super nette Leute auch bis in die Geschäftsführungsebene
Alle Altersgruppen werden eingestellt mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und Vorerfahrungen, daher ist es immer ein sehr respektvoller Umgang
Freundlicher Umgang, sehr viel Wertschätzung von Vorgesetzten bis hoch in Geschäftsführungsebene
Gestellter Arbeitsplatz mit angenehmen und hochwertigen Bürostuhl und Tischen (auch zum Stehen möglich), Laptop für Schulbesuche und Computer mit Headset/Tastatur/Maus wird gestellt, sowie Arbeitsautos sind vorhanden
Kommunikation Deutschlandweit, mit den Ausstellern, mit den Schulen nicht immer reibungslos
Keine Benachteiligung ersichtlich, Wiedereinstiegschancen sehr hoch
Viel Kommunikation über Telefon und E-Mail, Präsentationen vor Schulklassen halten, Messe Vor- und Nachbereitung
So verdient kununu Geld.