86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitgeber mit viel Potential nach oben
Arbeitsstrukturen zum Teil nicht einheitlich.
Manche IT-Anwendungen kommen halb-fertig raus und
Moderner werden.
Mehr Präsenz im Alltag & Social Media, um junge Menschen anzusprechen
Je nach Einsatzort kann die Atmosphäre variieren. Ich würde die Arbeitsatmosphäre in meinen Geschäftsstellen als überwiegend positiv beschreiben.
Das Image hat in den letzten Jahren leider zu Unrecht gelitten.
Die Aufgabe der Gewerkschaften ist nach wie vor wichtig - wir haben bereits und sorgen immer noch für faire Arbeitsbedingungen und ein gutes Leben.
Leider werden viele Errungenschaften (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Fünf-Tage-Woche etc.) als selbstverständlich angesehen, weshalb viele Mitglieder in einer Mitgliedschaft nur noch eine Art Abo sehen, welches keinen direkten Nutzen bietet.
Auf Verwaltungsebene eine sehr gute Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben. Eine klare Trennung ist möglich. Auf politischer Ebene ist dies leider etwas schwieriger Umsetzbar.
Vielseitig und kompakt Vorgegeben.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, jedoch fühlen sich diese (für mich) nach einer Gewissen Zeit eher nach "Wiederholung" statt nach Erweitern an.
Die Karriereleiter bietet einen kompakten Weg - entweder man bleibt in der Verwaltungsebene oder man entscheidet sich den politischen Weg des Gewerkschaftssekretärs/-sekretärin zu gehen.
Vergleichsweise sehr gutes Gehalt.
Könnte besser sein. Die Welt wird digitaler, warum daher immer noch so viel Geld in Printmedien (Flyer, Aushänge etc.) gesteckt wird, checke ich nicht.
Gibt nichts zu bemängeln. Da wir im regionalen Personalteam nicht immer am selben Ort tätig sind, sehen wir uns nicht ständig, aber wenn, pflegen wir ein gutes und kollegiales Verhältnis zueinander.
Bis jetzt immer Wertschätzend erlebt.
Wir haben das Glück sehr gute und kompetente Vorgesetzte zu haben. Ich kann in diesem Punkt nichts bemängeln.
Wir sitzen nicht immer am selben Platz, daher bin ich froh, dass jeder Arbeitsplatz mit einem höhenverstellbarem Schreibtisch und einem ergonomischen Bürostuhl ausgestattet ist (Wobei die Stühle je nach Büro mal mehr mal weniger modern sind)
Die meisten Büros sind modern, hell und bieten genug ruhe zum Arbeiten.
Es gibt aber auch ausnahmen im Mehrpersonen-Büros, wo zu viele Hintergrundgeräusche beim Telefonieren stören.
Vollkommen in Ordnung. Wir pflegen einen respektvollen Umgang untereinander und können uns bei Problemen o. ä. auf unsere Vorgesetzten und Kolleg*innen verlassen.
Wenn nicht die IG Metall Gleichberechtigung fördert, wer dann?
Gender pay gap ist hier (Gott sei Dank) ein Fremdwort.
Viele Aufgaben sind für mein persönliches Empfinden eher monoton. Je nach Einsatzort können diese mal mehr, mal weniger interessant ausfallen.
Interessanter sind daher "Nebenaufgaben" welche nicht im alltäglichen Betrieb anfallen.
Bezahlung
Mangelnde Führungskompetenz
Sich wieder mehr um ihre Mitglieder kümmern. Macht und Eigeninteressen sollten wieder in den Hintergrund gestellt werden
Führungskräfte inkompetent und ungeeignet
Nicht mehr so gut angesehen in Betrieben und bei den Beschäftigten
Leider wird ist nicht angeboten was in den Betrieben gefordert wird
Mittlerweile etwas eingeschränkt, oft werden Führungskräfte vom der Bezirksleitung eingesetzt
Sehr gutes Entgelt
Werbeartikel günstig, oft aus China. Busse zu Veranstaltungen sehr gering besetzt. Positiv Dienstwagen werden überwiegend von deutschen Herstellern verwendet
Viele Einzelkämpfer, Macht und Eigeninteressen stehen im Vordergrund
Werden oft aussortiert
Führungsqualitäten so gut wie nicht vorhanden
Alle erforderlichen Dinge werden zur Verfügung gestellt
Informationen an Beschäftigte erfolgt kaum, Führungskräfte werden aber gut informiert, Kritikfähigkeit nicht vorhanden
Keinerlei Nachteile egal welches Geschlecht
Großes interessantes Aufgabengebiet
Soziales Engagement, hohes Gehalt, kurze Hierarchien, Bezirksweite Veranstaltungen, viel Weiterbildungsmaßnahmen
Modernes arbeiten, mobiles Arbeiten für alle Beschäftigten ermöglichen, mehr einheitliche Arbeitsbedingungen (freiwilliges ? Ehrenamt)
Bundesweit unterschiedliche Regelungen
Gehalt
Personalführung, Flexibilität, ungezwungener Zwang zur Teilnahme an Aktivitäten (starke Beanspruchung des Privatlebens)
Die Rechte, für die sie kämpfen, für die eigenen Mitarbeiter beispielhaft vorantreiben.
Moderne und ergonomische Büros.
Andere haben mich abgestempelt.
Von Home-Office und Gleitzeit werden nur Versprechungen gemacht. Es wird nicht gerne gesehen.
Sehr tolles Gehalt
Man bemüht sich, aber man ist auch nicht offen für Neues.
Die Vorgesetzten geben sich Mühe, Neulinge zu integrieren.
Gutes Gehalt, gesundheitsfördernde Räumlichkeiten, kein Stress
Wenn man aus der normalen Welt hierher wechselt, fühlt man sich unterfordert und überbezahlt.
Die internen Besprechungen - oft besser als jeder Zirkus.
Keine Vertretung der Arbeiter mehr. Nur noch Maximierung der Mitglieder spielt eine Rolle. Keine klare Linie und Ausrichtung mehr.
Auf Leistung setzen und an die arbeitende Bevölkerung denken.
Viele Kollegen sind durch Vitamin-B an Führungspositionen bekommen. Führungsstil miserabel. Ein Schlosser als Personalchef sagt schon viel aus. Überwiegend keine Führungskompetenz. Leistung spielt nur eine untergeordnete Rolle.
Von der Arbeitergewerkschaft ist nicht mehr viel übrig. Nur noch Randgruppenpolitik.
Wenn du nach Dienstschluss noch arbeiten möchtest und deine Freizeit als (unbezahltes) Ehrenamt für gewerkschaftliche Tätigkeiten angesehen wird bist du hier richtig.
Externe Weiterbildungen gibt es nur wenn der Vorgesetzte zustimmt. Kein Qualifikationsplan. Können und Leistung zählt nichts. Parteibuch und Seilschaften sind wichtiger.
Gehalt ist im Vergleich sehr hoch. Allerdings ist mit dem Gehalt auch alles abgegolten. Es wird gewerkschaftliche Betätigung auch in der Freizeit erwartet oder Referententätigkeit etc.
Gibt es nicht. Alle die Anspruch auf einen Dienstwagen haben, nutzen diesen exzessiv, gerne auch für Urlaubsreisen. Benzin wird schließlich bezahlt. Werbegeschenke etc. ist meist minderwertiger China-Schrott. Hier wird weder der Verantwortung nach Sozialstandards, noch nach Umweltstandars nachgekommen.
Viele jammern und beschweren sich, es macht aber kaum jemand den Mund auf. Problem ist die Vielzahl an ungelernten Studienabbrechern oder erfolglosen Ex-Betriebsräten die nun aus Dank oder weil sie links genug waren Ämter begleiten.
Älteren Kollegen wird viel abverlangt. Sind sie nicht mehr fit und gesund, wird man auch mal schnell aussortiert.
Keinerlei Führungskompetenz. Oft wird die Über- / Unterordnung ausgelebt.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Teilweise wird mehr erwartet als in der vorgegebenen Zeit zu schaffen ist.
Viele Informationen fließen erst dann, wenn hiergegen keine Einwände mehr erhoben werden können. Mehr Delegation als Kommunikation.
Wird hier groß geschrieben. Wenn du „anders“ bist oder wo „anders“ herkommst bist du hier richtig. Regenbogen und Migration geht hier vor Leistung.
Wenn man links ist und man gerne mit den Kollegen diskutiert wie man gewalttätig gegen augenscheinlich rechte Veranstaltungen vorgehen kann, ist man hier richtig. Das Kernklientel, also die arbeitende Bevölkerung wird gerne vergessen.
Alles, bin TOP zufrieden und arbeite gerne und hoffentlich noch lange bei "meiner IG METALL" (alle Mitarbeiter:innen sind auch Mitglied in der IG METALL)
Manches läuft langsam und eher hierarchisch, viele Aufgaben auf einmal, mehr Fokus wäre gut
Mehr Förderung für Verbesserungsvorschläge und mehr Mentoringprogramme intern initiieren
Liebenswert, manchmal chaotisch
So wichtig, dass es Gewerkschaften gibt in der heutigen Zeit
Es wird alles möglich gemacht, wenn man es offen bespricht
Alles ist möglich, wenn man ernsthaft vorankommen will
Eigener Tarifvertrag und viele Zusatzleistungen
Kommt auf das direkte Umfeld an
Verständnisvoll, großzügige Altersteilzeit möglich
Liebenswert, manchmal chaotisch
Manchmal doppelt und dreifach
Wird zukünftig stärker angepackt
Jede Menge Entwicklung möglich
Da fällt mir jetzt gerade wirklich nichts ein... Jedenfalls nichts was intern statt findet. Wofür die IG Metall steht, ist an sich ja wirklich toll aber sich was auf die Fahne schreiben was innerhalb der Organisation nicht durch geführt wird, ist auch fragwürdig.
Leider zu viel... Für mich definitiv einer der schlimmsten Arbeitgeber die ich hatte, was ich wirklich schade finde. Viele Ideen und Entwicklungen werden direkt erstickt, es gibt keine Möglichkeit sich zu entfalten.
Haltet euch an das, was ihr euch auf die Fahne schreibt! Solidarität? Wo? Im Bewerbungsprozess bitte die Wahrheit über die Aufgaben sagen! Unbedingt erwähnen, dass es auch sehr eklige Beschwerden geben kann, bei denen man auch gerne mal persönlich bedroht wird.
Wie bei allen größeren Arbeitgebern hängt es immer von der Abteilung und/oder dem Standort ab. Ich habe hier das erste mal in meinem Leben Mobbing-Erfahrungen gesammelt, totale soziale Exklusion erlebt. Kollegen aus anderen Abteilungen waren wiederum sehr nett und hilfsbereit.
Die IG Metall muss was tun und zwar dringend. Viele Mitglieder sind sauer und verärgert, durch alte und verstaubte Strukturen werden junge Menschen mit frischen Ideen erstickt. Schade, denn nach wie vor glaube ich an die gute Sache der IG Metall.
War okay, geht aber besser. Die Kernzeiten sind genau dann wann z.B. Ärzte geöffnet haben. An den Tagen wo man Gleitzeit hat (Mittwochs und Freitags) haben die Ärzte zu. Die Geschäftsstelle muss nicht jederzeit mit allen Mann besetzt sein.
Es gibt wirklich ein vielfältiges Weiterbildungsangebot. Das blöde ist nur, dass man keine Zeit hat diese auch wirklich zu nutzen. Man selbst, kann sich nämlich keine Weiterbildungen organisieren. Das wird dann durch Kollegen gerne verhindert.
War okay wenn man bedenkt, dass ich die meiste Zeit Briefe eingetütet habe.
Sehr viel Papierkram... Word-Dateien werden ausgedruckt um sie anschließend zu scannen. Denke, das spricht schon Bände. Man kann ja keine Word-Dateien in PDFs umwanden *ironie*
Unter den "Mobbern" und deren "Gruppenmitgliedern" war der Zusammenhalt sehr gut.
Sehr viele ältere Menschen arbeiten hier
Viele Dinge wurden ohne Bedacht gesagt. Empathielos, mit den Mobbern hinter meinem Rücken gesprochen, ohne offen zu kommunizieren.
-100 Sterne wenn ich könnte!!! Bis zuletzt habe ich mich kaputtem und/oder veraltetem Equipment gearbeitet. Jeden Morgen musste ich mir Gedanken machen, ob ich einen Stuhl zum sitzen organisieren kann, oder ob alle belegt sind. KATASTROPHE! Auch das habe ich vorher noch nie erlebt.
Viele Dinge werden nicht offen kommuniziert, sondern man erfährt sie hintenrum. Es werden Versprechen und/oder Vereinbarungen getroffen, die nicht eingehalten werden.
Man merkt teilweise schon, dass man in einem verstaubten Unternehmen arbeitet. An sich denke ich jedoch, dass man als weibliche Person auch die gleichen Chancen hätte.
Obwohl ich die Arbeit der IG Metall sehr sinnvoll und interessant finde, hat man mich mit Copy & Paste Aufgaben klein gehalten. Auch habe ich Briefe eingetütet und Dokumente eingescannt und das obwohl ich ausdrücklich gesagt habe, dass eintönige Aufgaben nichts für mich sind. Spannende Aufgaben hatte ich somit also keine.
Wahlämter besser Schulen
Sehr gutes Gehalt, gute Zusatzleistungen.
Tolle, offene und ehrliche Kolleg:innen.
Für mich am Wichtigsten: Sinnstiftende Arbeit für und mit Menschen. Es geht um Solidarität anstatt Spaltung.
Es hängt wie immer an Führungskräften, die ihre Verantwortung für die Beschäftigten annehmen müssen.
Weiterhin Augen und Ohren offen haben für Organisationseinheiten, in denen es bei der IG Metall nicht so gut läuft. Vor allem weiter in Führungskräfteausbildungen investieren und schon bestehende Führungskräfte in die Pflicht nehmen sich weiterzubilden.
Tolle Büroräumlichkeiten, jeder Arbeitsplatz kann individuell gestaltet werden
Muss man sich selbst organisieren, Möglichkeiten und Angebote gibt es genug z.B. Geld in Freizeit zu wandeln, verlängerter Mutterschutz, zusätzliche Freie Tage, komplett freie Gestaltung der Arbeitszeit (aber auch nicht immer planbare Abendtermine), HomeOffice und Mobile Arbeit
Großes Seminarangebot, bei dem ich mir selbst Seminare aussuchen kann und die zu 99% genehmigt bekomme
Viele zusätzliche Regelungen, die der Gesamtbetriebsrat vereinbart hat
Jede:r hilft jedem - ich bin super dankbar für alle meine Kolleg:innen
Altersteilzeitregelunge, Möglichkeiten Ausstieg bei gesundheitlichen Problemen, gute Betriebsrente, Möglichkeit eines regelmäßigen Gesundheitscheckup schon in jungen Jahren
Junges Führungsteam, dass alle Beschäftigten mitnimmt
Infos von allen Ebenen in der IG Metall werden bis hin in unsere Geschäftsstelle getragen
Interne Anlaufstelle, wenn es Probleme gibt.
Sehr vielfältig. Man muss sich selbst Grenzen setzten, alle möglichen Aufgaben wahrzunehmen schafft man nur in einem gut funktionierenden Team
Einkommen
Machtmissbrauch durch Bevollmächtigte und Führungskräfte wird gedeckt,
Beschwerden über Führungskräfte ernst nehmen
Kommt drauf an
So verdient kununu Geld.