8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann mit etwas Beharrlichkeit auch etwas erreichen. Noch hat der Arbeitgeber die Größe, in der auch eine einzelne Stimme gehört werden kann.
Die teilweise Haarspalterei. Es werden immer Gründe gesucht warum etwas nicht geht, anstatt Lösungswege zufinden, die für den Mitarbeiter (und damit auch für den Konzern) tragbar sind und unsere Kunden vorwärts bringen.
Expansion ist gut, aber die hohe Geschwindigkeit des Wachstums ist zu hinterfragen!
Ein gutes Stück zurück im Hinblick auf "Familie" (sehr kurze Wege mit persönlichem Kontakt mit Vertrauen und guter Erreichbarkeit der Kompetenzen, Jeder gibt auf den Anderen auf Augenhöhe acht). Bei neuen Kollegen sollte wieder mehr auf Klasse als auf Masse geachtet werden.
Die Arbeitsatmosphäre entwickelte sich in den letzten beiden Jahren von vertraut-familiär zu toxischem Großkonzern-Einheitsbrei und das in zunehmenden Tempo.
Die Kunden wissen die Kompetenz "an der Front" zu schätzen
Arbeit bis zum abwinken, dafür rollt aber auch der Rubel
Vieles ist möglich, aber kümmern muss man sich schon selber
Je nach Vertragsmodell. Im Allgemeinen gilt: wer überdurchschnittlich arbeitet, verdient auch überdurchschnittlich.
Das ist in dieser Branche manchmal nicht so leicht, wird aber so gut wie möglich umgesetzt.
Tatsächlich lebt hier noch die "alte" FSP.
"Gewachsene" Kompetenz wird unter Kollegen sehr geschätzt
Schwierig, besonders im Bereich Technik ... Schlecht erreichbar und sehr von oben herab. Tatsache ist, daß eine Vielzahl von Kollegen sehr lange Berufserfahrung und deutliche Kompetenz hat, im Gegensatz zur einigen Leuten aus dem Bereich der technischen Leitung.
Daraus resultieren praxisfremde Anordnungen und Weisungen, die zwangsläufig zu Kundenverlust und damit zu Mitarbeiterfrust führen.
Das Geld wird in dieser Branche "face to face" verdient und nicht mit haarspalterischen Vorgaben! Die Menschen an der Basis verdienen das Geld, nicht die Leitung am Schreibtisch. Deren Aufgabe ist es den "Frontkämpfern" eine solide Basis und stets verfügbare Expertise zur Seite zu stellen.
Das ist schwierig zu bewerten, da viele Tätigkeiten vor Ort beim Kunden stattfinden.
Es wird jedoch Seitens der Leitung sehr darauf geachtet, daß die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.
Gut, sofern man kommunikationswillig ist und sich auch selbst darum kümmert
Absolut vorbildlich!
Natürlich gibt es eine Grundroutine, aber trotzdem "Jede Jeck is anders"
Familiensinn und Kollegiale Zusammenhalt
Noch fehlender Struktur und Digitalisierung
- Guter Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen (Teamwork)
- Möglichkeit der persönlichen Weiterbildung
- Spielraum seine eigene Meinung zu sagen
- Schnelle und gute Einarbeitung im Unternehmen
Wie bereits erwähnt, könnte die interne Kommunikation auf Bundesebene verbessert werden. Das würde das Arbeiten und viele Arbeitsprozesse deutlich verbessern bzw. beschleunigen.
Nette Kolleginnen und Kollegen. Gutes Arbeitsklima. Eigenes Büro, was das Arbeiten genwrell noch angenehmer gestalltet. (Bei der alten Firma im Großraumbüro gearbeitet.)
WLB ist absolut gegeben. Die Arbeitszeiten bewegen sich in einem normalen Rahmen und lassen etwas Spielraum zu. Arzt- oder sonstige Termine können somit gut wahrgenommen werden. Dafür arbeitet man an anderen Tagen etwas länger.
Neben der Arbeit bleibt auch noch ausreichend Zeit für den Sport oder die Familie.
Arbeiten im Team ist in meinem Bereich besonders wichtig. Auf die Kolleginnen und Kollegen kann man sich verlassen. Den obligatorischen "Buschfunk" gibt es aber auch hier. ;-)
Jung oder alt, vollkommen egal. Jeder wird hier gleich (gut) behandelt.
In unserern internen Meetings werden Meinungen von uns Mitarbeitern von den Vorgesetzten mit einbezogen. Auch sonst werden realistische Ziele gesetzt die gut umgesetzt werden können.
In der Abteilung läuft die Kommunikation sehr gut. Bundesweit gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten.
Auch Frauen in der Managementebene.
Viele Unterschiedliche Aufgaben mit neuen Herausforderungen. Es wird nie wirklich langweilig.
Natürlich kommen aber auch Tage vor, die einem ganz besonders lang vorkommen.