TOP Dienstleister
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles. Wer zu BMW will und wie die meisten den Zwischenschritt ANÜ braucht, ist hier bestmöglich aufgehoben. Die Branche der Personaldienstleister hat (zu Recht) oft nicht den besten Ruf, IGEL ist hier ganz klar eine Ausnahme.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts. Wenn doch etwas nicht so gut sein sollte, liegt es normalerweise an BMW und nicht an IGEL
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre bei der täglichen Arbeit hängt natürlich hauptsächlich von BMW und der Abteilung, bei der man eingesetzt ist, ab. In der Kommunikation mit IGEL und wenn man doch mal dort vor Ort im Büro ist, ist die Atmosphäre aber super.
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Work-Life-Balance
Geht kaum besser, Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, 35-40 h/Woche, Homeoffice (nach Absprache auch im EU-Ausland), Urlaub und Überstunden können bis zu einer bestimmten Grenze ins neue Jahr mitgenommen werden.
Karriere/Weiterbildung
Der nächste Karriereschritt wäre in der Regel intern zu werden und da unterstützt IGEL soweit es nur geht
Gehalt/Benefits
Nach Tarifvertrag und daher vor allem für Berufsanfänger sehr gut und wird in definierten Schritten angepasst. Dadurch muss man sich auch um Lohnerhöhungen nicht selber kümmern. Je nach Zugehörigkeitsdauer verdient man in der ANÜ teilweise mehr als man als interner bekommen würde.
Kollegenzusammenhalt
Hängt auch wieder von den BMW-Kollegen ab, da war meine Erfahrung gut. Mit Kollegen von IGEL hat man so gut wie nichts zu tun, wenn man nicht zufällig in der gleichen Abteilung ist.
Vorgesetztenverhalten
Von den IGEL-Vorgesetzten perfekt, ansonsten hängt es natürlich auch wieder von BMW ab.
Arbeitsbedingungen
Ausrüstung, Arbeitsplatz etc. kommt alles von BMW und passt meistens
Kommunikation
Sehr gute und ausführliche Kommunikation mit IGEL, alle wichtigen Infos werden weitergegeben und ausführlich erklärt. Sollte etwas unklar sein, kann man immer nachfragen und bekommt alles erklärt.
Interessante Aufgaben
Abhängig von der Beauftragung, gibt wahrscheinlich von langweilig bis extrem spannend alles. Grundsätzlich würde ich aber bei BMW sagen, dass Aufgaben schon eher thematisch stark eingegrenzt sind und jeder seinen kleinen Bereich hat und weniger am Gesamtprodukt arbeitet, was bei der Größe aber auch klar ist.


