36 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgesetzten im Vertrieb mit allen habe ich bis jetzt Positive Erfahrungen sammeln dürfen und das wirklich jeder Kollege einem Hilft bei Fragen.
Kernzeiten weglassen
Lässt sich sehr gut aushalten im neuen Büro
Kernarbeitszeiten sind schon lang hier wäre ein bisschen Flexibilität wünschenswert
Wenn Mann sich bemüht stehen einem alle Wege offen bei Igel
Altersvorsorge ist sehr gut Gehalt kann natürlich immer mehr sein.
Optimal egal wen man fragt man erhält immer Hilfe von Hr bis hin zu Finance aber natürlich auch die Sales Kollegen sind immer bereit zu Helfen
Auch hier nichts negatives mitbekommen wenn man freundlich zu den Älteren Herrschaften ist helfen auch diese gerne weiter und erklären einem auch bei der 2. Nachfrage noch mit viel Geduld weiter. Manche mit weniger Geduld aber auch die Helfen einem weiter.
Auch hier das selbe wie mit den Kollegen man unterstützt wo Mann nur kann und ich habe das Gefühl es wird auch sehr ehrlich mit einem Kommuniziert
Gut wenn Mann sich auf viel Reisen einstellt und das gerne mag
Es wird immer besser aber es gibt Meetings die man sich sparen könnte.
Noch nichts mitbekommen wo ich sagen würde aufgrund des Geschlechts würde wer benachteiligt werden
Wenn Mann sich einbringt kann man sehr spannende Aufgaben bekommen.
Wenn MA1 nachweislich schon mehrere andere MA zur Kündigung bekommen hat, sollte man vielleicht darüber nachdenken, ob MA1 richtig im Unternehmen und überhaupt qualifiziert für die Aufgaben ist.
40 Stunden Wochen, zu starre und lange Kernzeiten.
Keine gezielte Personalentwicklung. Ich kenne bisher keinen, der eine vernünftige, bezahlte Weiterbildung erhalten hat.
13. Gehalt ist kein Standard, kann aber scheinbar ausgehandelt werden. Gehaltsniveau für die Größe okay.
Überwiegend gut, mit wenigen Ausnahmen.
Teilweise eng. Zu wenig Rückzugsmöglichkeiten und Besprechungsräume. Dafür bei den Besprechungsräumen die neueste Technik.
Einzelarbeitsplätze: Stühle okay, Laptops und Bildschirme teilweise alt, Schreibtische nicht höhenverstellbar.
Mehr Männer in Führungspositionen, aber man arbeitet dran.
Hunde im Büro erlaubt !
Alles zu sehr auf SALES fokussiert.
Viele Prozesse erinnern an Behördenverhalten, hier sollte dringend was geändert werden !
Unterdurchschnittlich, KEIN Inflationsausgleich für Mitarbeiter
CIO völlig fehlbesetzt, betreibt Micromanagement und brüskiert TL
Einfach zu kommunizieren, sehr hilfsbereit, immer in meiner Nähe bei Herausforderungen, ehrlich :)
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Es sollten Strukturen und Prozesse geschaffen werden, um die Kompetenz und das für Softwareentwicklung nötige Mindset in der Fachabteilung bei ALLEN Mitarbeitern deutlich zu erhöhen. Vier-Augen-Prinzip, richtige (!) Code Reviews, Clean Code, Design Patterns und Code Challenges bei Bewerbern sollten dringend eingeführt, geschult und forciert werden. Bei vielen hat fachliche Kompetenz meiner Meinung eine sehr niedrige Priorität, man stagniert und priorisiert den Erhalt dieses Zustands. Weil es bequem ist? Vielleicht, ich weiß es nicht. Dieses Arbeitsumfeld wird professionelle Software-Entwickler langfristig nicht zufriedenstellen.
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis bei freier Zeiteinteilung (ausgenommen Meetings).
Kollegen 50+ sind im Team vorhanden und wurden auch schon eingestellt, werden jedoch nicht erkennbar benachteiligt, sofern sie nicht aus einer Abteilung wechselten.
In den wichtigen Dingen ganz in Ordnung. Teils fühlt man sich hier nach der persönlichen und privaten Weltanschauung behandelt oder man zieht meiner Meinung nach Bequemlichkeit vor und arrangiert sich mit hausgemachten Problemen, anstatt diese zu lösen.
Viele Kollegen haben meiner Beobachtung nach eine völlig unangemessene Einstellung bezüglich Softwareentwicklung und geben sich beratungsresistent. Konstruktive Kritik schmeckt nicht allen und ist unerwünscht.
Viele Dinge könnten transparenter und ehrlicher kommuniziert werden.
Die Mitarbeiter wurden kürzlich gebeten, viele positive Bewertungen bei kununu zu schreiben.
Es gibt Karrierstufen mit ihren jeweiligen Anforderungen in Bezug auf Soft-/Hardskills sowie deren Gehaltseinstufungen. Letzteres ist ein Geheimnis. Die Gehaltsgespräche sind nur Mitteilungen/Diktate.
Unter Betrachtung der branchenüblichen, fachlichen und technischen Anforderungen an Softwareentwicklern ist es meiner Meinung jedoch sehr schwer, die bei Igel praktizierte Gehalts- und Beförderungspolitik mindestens in Teilen nicht als Farce zu bezeichnen, da die definierten Skills laut Karrierestufe bei vielen nicht mal ansatzweise erfüllt werden. Nasenfaktor, Inkompetenz und die persönliche Weltanschauung Einzelner sind meiner Beobachtung nach ausschlaggebend für das Wachstum der Gehaltsüberweisungen. Qualitative Arbeit und Engagement werden meiner Erfahrung nach nicht honoriert. Hier sitzen an den entscheidenden Positionen die falschen Personen.
... gibt es nur vereinzelt. Im Allgemeinen geht es meist um die Entwicklung von Features für historisch gewachsene Software mit einem veralteten und sehr dünnem Tech Stack.
Entscheidungen kommunizieren, Strategie formulieren, Vertrauen an Mitarbeitern weitergeben.
Bedenken, dass neue Mitarbeiter meist teurer sind, als bestehende zu halten.
Das einzige was zählt sind Deals. Ein vertrauensvolles Betriebsklima ist nicht mehr möglich.
Nicht vorhanden, bzw man muss es aktiv einfordern. Überstunden werden erwartet und sind keine Seltenheit
Karrierepläne sind nicht existent. Weiterbildungen anzufragen, fast zwecklos
Das einzig Positive noch, obwohl dies vor einiger Zeit auch noch wesentlich besser war
Das Büro macht ordentlich was her. An der technischen Ausstattung für den einzelnen Mitarbeiter wird aber gerne gespart
Generell wird nur kommuniziert, wenn es um Zahlen oder etwas Positives geht. Entscheidungen und Strategie sind nicht nachvollziehbar und Unangenehmes wird gern verschwiegen
Gehalt ist unterm Branchenniveau. Beförderungen sind meist nur mit Mehrarbeit verbunden, allerdings nicht mit mehr Vergütung.
Gehaltsgespräche gibt es keine, über Gehaltserhöhungen oder Stagnation wird lediglich informiert.
Laut IGEL selbst ja #womeninIT
Die gab es durchaus mal ... gab
Wie bereits erwähnt ein tolles Kollegium und es macht Spaß mit Kunden zu interagieren. Flexibilität ist ebenfalls gegeben und das macht es an einigen Stellen auch leichter private Themen unterzubekommen.
Gibt eigentlich nichts dran auszusetzen.
Manche Prozesse können schneller definiert werden und vor allem auch die interne Kommunikation sollte hier und da noch besser laufen.
Gutes Image innerhalb der IT-Welt, jedoch noch viel aufzuarbeiten in Hinblick Verständnis wofür IGEL steht. Daran arbeiten wir gemeinsam.
Solange die Arbeit erfüllt wird, hat man an der Stelle auch eine gute Work-Life-Balance. Ich zu meinem Teil kann mich jedenfalls nicht beschweren. Selbst in Phasen wo mehr zu tun ist, wird man vom Team gut unterstützt.
Aus meiner Sicht sind keine Grenzen gesetzt, aber natürlich muss jeder einzelne am Ende auch wollen. Von nichts kommt nichts und wenn man will, dann stehen einem schon die Türe offen.
Interne Weiterbildung ist auch vorhanden, bzgl. externer Weiterbildung habe ich noch keine Erfahrung.
Sehr gutes Kollegium und toller Zusammenhalt, dass was gerne als Worthülse beschrieben wird, wird bei IGEL aber auch wirklich gelebt.
1 mit Sternchen! Das ist schon großes Kino und diesen Einsatz und Vertrauen zahlt man gerne mit Leistung zurück.
Modernes Büro in Bremen und stetig wird auch an Verbesserungen gearbeitet.
Im großen und ganzen läuft es gut, aber bei manchen Themen ist es ein Stille-Post-Prinzip. Das könnte noch klarer und schneller gehen.
Gutes Grundlagen Paket, aber sicherlich geht auch hier etwas mehr. Hervorzuheben ist die sehr gute Altersvorsorge und auch Firmenfitness.
Frauen sind gut vertreten im Unternehmen, ob in Sachen Bezahlung auch Gleichberechtigung herrscht kann ich nicht beurteilen.
Definitiv wird es nicht langweilig und es kommen auch regelmäßig neue Bereiche bzw. Aufgaben.
Der Kollegiale Zusammenhalt und wie die Mitarbeiter sich untereinander begegnen ist hervorragend.
Die Arbeitsräumlichkeiten in Bremen finde ich nicht angenehm. Es ist zu laut und in meinen Augen nicht Zeitgemäß für ein Technologie Unternehmen.
Im Bereich der Lohngestaltung sollte es ausgebaut werden, damit es dem Markt annährend entspricht.
Zudem braucht es genaue Stellenbeschreibungen, damit der Mitarbeiter besser nachvollziehen kann was von ihm erwartet wird und dem Arbeitgeber gegenüber diese auch Erfüllen kann.
Für wärmere Tage wäre eine Klimaanlage gut, da es schnell sehr warm werden kann.
Es gibt Mobile Work, welches eine gute Balance ermöglicht
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es.
Aber leider gibt es keine Weiterbildungen und falls doch, sind diese sehr selten und kaum gesehen.
Leider wird hier weit unter dem durchschnitt gezahlt.
Gehaltsgespräche gibt es, jedoch sind das keine nennenswerten Gespräche sondern eher Monologe, die von oben herab bestimmt wurden.
Daher gibt es hier leider keine Sinnvolle Verhandlung in beiderseitigem Interesse
Die Kollegen sind prima
Leider ist nicht jede Entscheidung nachvollziehbar
Die Räumlichkeiten im Büro Bremen sind leider relativ laut.
Eine Klimaanlage gibt es nicht und im Sommer wird es sehr schnell heiß im Gebäude
Die Kommunikation ist gut, aber man hat das Gefühl dass von oben herab die Kommunikation immer mehr ins stocken gerät und nach unten hin nicht ankommt.
Das ist ausbaufähig.
Die interne Kommunikation ist leider eine Katastrophe!
Mitarbeiter mehr in Entscheidungsprozesse einbeziehen.
Der Druck ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Lob kommt dabei leider viel zu kurz, da alle über einen Kamm geschert werden und es nur noch auf das gesamte Ziel ankommt.
Home Office und Gleitzeit auf Vertrauensbasis tragen zu einer hervorragenden Work-Life-Balance bei. 30 Tage Urlaub, die man in der Regel nehmen kann, wann man will (ich hatte hier noch keine Probleme).
Außerdem haben wir sowohl in Bremen als auch in Augsburg neue und moderne Büros, die Möglichkeit Hunde mit ins Büro zu bringen und etliche Benefits, die Igel freiwillig anbietet (z.B Firmenfitness).
Das Miteinander ist top - auch abteilungsübergreifend!
Direkte Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und setzen sich ein.
Durch die steile Hierarchie hapert es allerdings an einigen Stellen dadrüber.
Die Kommunikation ist und bleibt das Kernproblem bei Igel. Oft hat man das Gefühl, dass der eine Bereich nicht weiß, was der andere tut und umgekehrt.
Es werden Entscheidungen getroffen oder Prozesse geändert, ohne mit den Betroffenen zu sprechen.
Die Personalabteilung ist eine Katastrophe! Seit Jahren kommen und gehen dort Mitarbeiter, der "Service" ist aber gleichbleibend unterirdisch.
Vergeßt Eure Stammbelegschaft/langjährigen Mitarbeiter nicht. Sie erledigen die Jobs.
Seit der Einführung von Home-Office sehr gut. Oft späte Zoom-Calls mit Kollegen oder Partnern aus USA.
Wenige "Stars" im Unternehmen, die aktiv "nach oben gepusht werden", leider wird die Stammbelegschaft gerne vergessen. Nach Weiterbildung muß immer wieder gefragt werden, kein bestehender Schulungsplan für Mitarbeiter. Promotions müssen aktiv eingefordert werden, sind allerdings nicht an ein höheres Gehalt geknüpft.
Im Team super.
Sehr gut!
Könnte besser sein. Viele Infos kommen nicht an, erst auf Nachfrage. Während Town-Halls wird viel Überflüssiges erzählt.
Könnte auf alle Fälle viel besser sein, unter dem Branchen-Durchschnitt. Die Gehaltsrunden der letzten Jahre wahren lächerlich. Auch die Termine der jährlichen Gehaltsgespräche wandern immer weiter nach hinten im Jahr.
Hier wird gerade viel getan.
So verdient kununu Geld.