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8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen hui, innen pf....

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wechsel der Führungsebene.

Image

Nur nach außen gut.

Karriere/Weiterbildung

Kaum existent.

Gehalt/Benefits

Hier gibt es wenig Gutes zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Das Management steht über allem. Dass engagierte Mitarbeiter:innen in Ebenen darunter nicht wertgeschätzt und sichtbar gemacht werden, ist in Veröffentlichungen und ganz explizit auf der eigenen Website zu sehen.

Arbeitsbedingungen

Eher wie auf einem Amt oder in einer Behörde


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mobbing am Arbeitsplatz: Systemische Strukturen hinter der "Family"-Fassade

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positives Image, Engagierte Kolleg*innen, Betriebsrat als Anlaufstelle

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing und problematische Führungskultur, Micromanagement, destruktive Fehlerkultur, intransparente Karriere- und Weiterbildungsstrukturen, Vergütung und fehlende Benefits, schlechte Work-Life-Balance, fehlendes Onboarding und Verantwortungsdiffusion, Grenzüberschreitungen, hohe Fluktuation und fehlende Wertschätzung von Leistungen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitskultur ist meiner Wahrnehmung nach geprägt von einem "We are family"-Ansatz, bei dem Gemeinschaft eher als Verpflichtung denn als freiwilliges Angebot zu bestehen scheint. Gemeinsame Mittagspausen sind Standard mit Fokus auf arbeitsbezogene Themen. Homeoffice ist formal erlaubt, wird aber meinem Eindruck nach praktisch nicht gewünscht. Es existiert meiner Wahrnehmung nach eine implizite Erwartung, enthusiastisch präsent zu sein; wer dies nicht überzeugend darstellt, wird als weniger engagiert dargestellt. Die Atmosphäre wirkt aus meiner Sicht angespannt und zwanghaft positiv.

Image

Das externe Image ist meiner Wahrnehmung nach weitestgehend positiv, getragen von langer Geschichte im Gesundheitswesen und sehr kompetenten Mitarbeitenden, die Führungslücken kompensieren. Wenn jedoch der Fokus meinem Eindruck nach eher auf "teuerste auf dem Markt" statt bester Qualität liegt, ist es aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit, bis sich diese Diskrepanz im öffentlichen Image widerspiegelt.

Work-Life-Balance

Das Ende der Work-Life-Balance begann meinem Verständnis nach vermutlich mit dem Rebranding der Mitarbeitenden von „wissenschaftlichen Mitarbeitenden" zu „Strategieberater*innen". Es schien für mich, als habe sich der Konsens etabliert, dass von Strategieberater*innen - anders als von wissenschaftlichen Mitarbeitenden - ein höhere Maß an Überstunden erwartet werden dürfe.
Formal wurde kommuniziert, dass Projekte phasenweise Überstunden erfordern könnten, man dafür jedoch an anderen Tagen früher gehen könne. Wie beschrieben, wird dies meinem Erleben nach in der Praxis nicht nur nicht gelebt, sondern ins Gegenteil verkehrt. Vielmehr erscheint mir ein Profilierungsmechanismus zu bestehen, bei dem die Anzahl geleisteter unbezahlter, nicht ausgeglichener Überstunden, nach meinem Eindruck zu einem höheren Ansehen im Team beitragen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach meinem Eindruck könnte sich das Unternehmen kaum weniger dafür interessieren.

Karriere/Weiterbildung

Der Gleichbehandlungsgrundsatz schien mir in der Praxis nicht umgesetzt zu sein. Weiterbildungen und Beförderungen folgten meiner Wahrnehmung nach keinem transparenten System. Während einer Person ein Kurs genehmigt und finanziert wurde, erschien bei anderen Mitarbeitenden die Teilnahme an einer kostenlosen Online-Veranstaltung meinem Eindruck nach ein Problem darzustellen.
Auch hinsichtlich Beförderungen bezweifle ich, dass diese einem leistungsgerechten System folgten. Zurückhaltende Mitarbeitende wurden meiner Beobachtung nach regelmäßig übersehen, während prominentere Charaktere meiner Wahrnehmung nach vorzugsweise befördert wurden. Mitarbeitende mit starker Leistung über längere Zeit hinweg erhielten meinem Eindruck nach oftmals keine entsprechende Anerkennung oder Gehaltsanpassung, was die hohe Fluktuation erklären könnte. Auffällig ist aus meiner Sicht, dass mit dem Abgang mehrerer Führungspersonen Beförderungen möglich wurden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kolleg*innenzusammenhalt war aus meiner Sicht grundsätzlich positiv. Die Mitarbeitenden sind fachlich sehr kompetent und engagiert. Aus meiner Sicht versuchen viele, sich gegenseitig zu unterstützen und Defizite in Führung und Struktur gemeinsam zu kompensieren. Gleichzeitig waren Teamdynamiken für mich durch die bestehenden Strukturen geprägt. Wie im Bereich Karriere und Weiterbildung beschrieben, entstand meiner Wahrnehmung nach eine gewisse Ellenbogenmentalität, weil Wertschätzung, Weiterbildungschancen und Gehaltsstrukturen nicht transparent und leistungsbasiert erfolgten. Dadurch wurde aus meiner Sicht Kooperation strukturell entwertet und Konkurrenz gefördert, was dem eigentlich sehr guten Teamgeist schadet. Ich sehe hier viel Potenzial, das durch klare Prozesse, kompetente Führung und transparente Entwicklungspfade deutlich besser genutzt werden könnte.

Vorgesetztenverhalten

Es existiert meines Wissens kein Onboarding. Neue Mitarbeitende lernen "on the job". Fachliche Fragen werden weitergeleitet, inhaltliche Verantwortung ins Team ausgelagert; formale Gesamtverantwortung bleibt bei der Führungsebene. Das führte zu Überstunden, die meines Wissens nicht erfasst werden können. Das Führungsmodell folgte meiner Wahrnehmung nach Gatekeeping: maximale formale Macht bei minimalem inhaltlichem Beitrag und Wachstumsmöglichkeiten.

Die zwischenmenschliche Erfahrung war mental zermürbend. Zwischen dem skizzierten Bild niedriger Hierarchien und der Realität klaffte meinem Eindruck nach ein Abgrund. In Meetings wurden abwertende Aussagen über mich gemacht, einschließlich „Scherzen" über meine vermeintliche Inkompetenz und baldiger Arbeitslosigkeit. Zudem gab es aus meiner Sicht Datenschutzbrüche durch Führungspersonen, die geschützte Informationen mit Teammitgliedern teilten.

Dies führte zu massivem Gesundheitseinbruch. Ich arbeitete mit täglichen Überstunden, schlief und aß kaum noch und wurde ärztlich mit dem Befund „berufliches Mobbing" krankgeschrieben und zur Akuttherapie überwiesen. Der Betriebsrat war hilfsbereit, hatte aber begrenzte Möglichkeiten.

Kommunikation

Das Unternehmen bewirbt sich mit offenen, flachen Hierarchien und wertschätzender Kommunikation. Die gelebte Praxis ist aus meiner Sicht von starkem Micromanagement der Führungsebene geprägt; von Kontrolle von Verfügbarkeitsstatus auf Microsoft-Teams bis zur Überwachung aller Arbeitsschritte. So durfte ich externe E-Mails ausschließlich als Entwürfe zum Absenden durch die Führungsebene erstellen.
Mitarbeitende werden aufgefordert, private Informationen mit Vorgesetzten zu teilen. Beispielsweise wurde ich in Gesprächen zum Teilen privater Informationen (wie Umzüge oder Schicksalsschläge) gebeten, mit der Begründung, es sei erforderlich für rücksichtsvolle Arbeitsteilung. In meinem Fall wurde diese Information später jedoch mit meiner Gesamtbeurteilung verschmolzen, was nach meiner Wahrnehmung die Grenzen des Arbeitsverhältnisses überschreitet.
Die als offen kommunizierte Fehlerkultur bleibt meinem Erleben nach theoretisch. Wenn Fehler auftreten, wurde eine Person offen markiert - nicht zwingend namentlich, aber für das Team oftmals eindeutig. Dies dient meiner Wahrnehmung nach nicht dem Lernen, sondern der emotionalen Entladung.

Gehalt/Benefits

Es gibt meines Wissens keine Sozialleistungen oder Bonuszahlungen außerhalb der höchsten Führungsebene. Gehälter waren meiner Wahrnehmung nach ungleich verteilt und oftmals nicht wettbewerbsfähig für Positionen mit mehrjähriger Erfahrung und den regelmäßigen Überstunden. Wenn der Wechsel von der Strategieberatung in den öffentlichen Dienst einen finanziellen Mehrwert darstellen kann, verwundert mich auch an dieser Stelle die Fluktuation der letzten Monate nicht.

Gleichberechtigung

Ich lade gerne dazu ein, die höchste Führungsebene selbst zu recherchieren und sich hier ein eigenes Bild zu machen.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Human Resources

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Wir nehmen Ihr Feedback sehr ernst – insbesondere die Schilderungen rund um Ihr persönliches Wohlbefinden und Ihre Gesundheit. Dass Sie Ihre Zeit bei uns so belastend erlebt haben, bedauern wir zutiefst.

Wir verstehen den Anspruch, dass ein kollegiales Miteinander nicht als Verpflichtung empfunden werden darf. Ein gutes Teamgefühl lebt von Freiwilligkeit und gegenseitigem Respekt. Ihre Hinweise zu Micromanagement und zur Kontrolle von Verfügbarkeit nehmen wir als wichtigen Impuls mit. Auch dass strukturiertes Onboarding fehlte und Beförderungsentscheidungen nicht nachvollziehbar erschienen, trifft einen Punkt, an dem wir aktiv arbeiten.

Es tut uns besonders leid, dass Ihre Erfahrung bei uns zu einem Gesundheitseinbruch geführt hat. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hat das Recht auf einen respektvollen, sicheren Arbeitsplatz. Wir ermutigen dazu, solche Erfahrungen auch über unsere internen Anlaufstellen – wie den von Ihnen positiv erwähnten Betriebsrat – frühzeitig anzusprechen.

Es freut uns sehr, dass Sie den Kolleginnenzusammenhalt und den Betriebsrat positiv hervorheben – darauf wollen wir aufbauen. Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Erfahrungen in einem vertraulichen Gespräch mit uns zu teilen. Sie erreichen uns jederzeit unter personal@iges.com.

Viele Grüße
HR-Team

Familienfreundlichkeit ausbaufähig.

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- flexible Arbeitszeiten (allerdings stark bereichsabhängig)

Verbesserungsvorschläge

-Verbesserung der Mitarbeiterbindung, -Bereitstellen von Benefits, wie Coaching oder die Möglichkeit zur Teilnahme an Weiterbildungen.

Karriere/Weiterbildung

Interne Karriere gut möglich, externe Weiterbildung eher weniger


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Einstieg in die Berufswelt

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparente Kommunikation und Bemühen, dass die ArbeitnehmerInnen Erfolge erzielen und sich sicher fühlen. Gutes Arbeitsklima in den Abteilungen, die ich kennengelernt habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GeschäftsführerInnen der einzelnen Abteilungen können nur bedingt selbst den ArbeitnehmerInnen weitere Sozialleistungen anbieten, da Gehaltskorridore etc. vorgegeben sind. Dies erschwert die Mitarbeiterbindung durch finanzielle Benefits.

Verbesserungsvorschläge

Mehr MitarbeiterInnenbeteiligung im Unternehmen kann die Mitarbeiterbindung stärken. Stärkere Präsenz on- und offline um neue Talente zu gewinnen, wäre hilfreich. So ist das IGES eher nieschig bekannt.

Arbeitsatmosphäre

Unterschiedlich innerhalb der verschiedenen Abteilungen. In meinem Bereich herrschte jedoch eine freundliche und kollegiale Stimmung.

Image

Hohes Ansehen bei Politik und Wissenschaft

Work-Life-Balance

Unterschiedlich in den Abteilungen und wie die eigene Zeit gestaltet wird. Da das Zeiterfassungssystem keine Überstunden erfassen kann, fehlt hier die Kontrolle darüber, ob MitarbeiterInnen zu viel arbeiten. Mit einem adäquaten Zeiterfassungssystem könnte Problemen begegnet werden

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsoptionen werden unterstützt, z.B. in Form von Kursteilnahmen zur Verbesserung des Verfahrensverständnisses, oder auch Rhetorik etc. Muss in manchen Abteilungen ggf. aktiver eingefordert werden, als in anderen.
Karriere-Optionen und Aufstiegsmöglichkeiten nach keiner festen Regelung. Hier zählt eher Verhandlungsgeschick, wie in der freien Wirtschaft üblich.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Abteilung lobenswert und niedrigschwellig.

Arbeitsbedingungen

Bereitstellung von Diensthandys wäre hilfreich, ebenso ein Obstkorb o.ä. um die Atmosphäre im Büro zu verbessern. Flexibilität von Arbeitszeit und -ort abhängig von Abteilungsleitung. Rahmenbedingungen werden jedoch vorgegeben.

Kommunikation

Ebenso abhängig von der Abteilungsleitung. Jedoch wurden zu Coronazeiten regelmäßig digitale Informationen durch die Geschäftsführung bereitgestellt, wie mit neuen Auflagen umgegangen wird, was für eine offene Kommunikation sorgte.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt okay, jedoch keine Sozialleistungen wie Bonus, 13. Monatsgehalt, Altersvorsorge, Akquisezuschuss oder Vergünstigungen bei Sportangeboten.

Interessante Aufgaben

Zum Berufseinstieg sehr hilfreich, um Abläufe in der Beratung bzw. projektabhängigen Arbeit kennen zu lernen. Lange Laufzeiten der Projekte und langsame Übernahme von Verantwortung. Jeder Typ Mensch lernt unterschiedlich, daher für manche vielleicht ideal.


Kollegenzusammenhalt

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War eine gute Zeit!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Entwicklung war möglich, Rücksichtsvoll & Fordernd gleichzeitig, Gesamtpaket echt super!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nichts (auch wenn ich jetzt für mich eine andere Entwicklung umsetzen werde)

Verbesserungsvorschläge

Weiter so!!! Gern etwas mehr Engagement bei Weiterbildung und ein wenig klarere Prozesse

Arbeitsatmosphäre

Rasches Feedback, auch bei guten Leistungen hat mir gefallen.

Image

in den jeweiligen Beratungsfeldern hat IGES einen echt guten Namen

Work-Life-Balance

Extrem liberales Arbeitszeitregime, fast alles geht hier, wenn man nicht nur selbst fordert, sondern einen guten engagierten Job macht

Karriere/Weiterbildung

hier geht noch was - Weiterbildung wäre echt ein Handlungsfeld für die Zukunft

Gehalt/Benefits

branchenüblich, wer gut ist, kann hier auch gut verdienen

Kollegenzusammenhalt

Hier wird man unterstützt, wenns mal brennt...

Vorgesetztenverhalten

Selbst nicht aufgeschriebenes wird eingehalten - das hätte ich nach schlechten Erfahrungen im früheren Job nicht erwartet! TOP!

Kommunikation

War super, selbst in Pandemiephase hab ich mich aufgehoben und informiert gefühlt

Interessante Aufgaben

Hab hier viel selbst gestaltet


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber, aber nicht für den Berufseinstieg

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

interessante Projekte und Clienten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nur wenig Entwicklungsperspektive

Verbesserungsvorschläge

Mehr Perspektive und Personalentwicklung, insbesondere für junge Mitarbeiter und Berufseinsteiger

Arbeitsatmosphäre

grundsätzliche gute Athmosphäre

Image

Hoch angesehenes Institut mit prestigeträchtigen Clienten

Work-Life-Balance

flexible Arbeitszeiten sind absolut vorhanden und werden gelebt

Karriere/Weiterbildung

Wenig bis gar kein Fokus für Personalentwicklung. Weiterentwicklung muss intrinsisch erfolgen, grundsätzlich werden fertige Mitarbeiter erwartet.

Gehalt/Benefits

keine Transparenz, wenig Verhandlungsspielraum

Kollegenzusammenhalt

unterschiedlich stark ausgeprägt, aber in allen Teams wird Teamzusammenhalt gelebt

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden eher bevorzugt als benachteiligt

Vorgesetztenverhalten

eher verbesserungswürdig, stark hierarchisch geprägtes Institut

Arbeitsbedingungen

alle notwendige vorhanden, allerdings alles nicht unbedingt auf dem neusten Stand

Kommunikation

lange Flure mit vielen kleinen Büros, eher wenig direkte Kommunikation

Gleichberechtigung

vorhanden

Interessante Aufgaben

spannenden Projekte oft nah am politischen Geschenen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Fair und zu empfehlen

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Flexible Arbeitsmöglichkeit, super Bürostandort, Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten

Work-Life-Balance

Unkomplizierter Überstundenabbau. Wer weiterkommen will, kann hier durch Engagement tatsächlich Punkte sammeln

Karriere/Weiterbildung

Es wird individuell weitergebildet und sogar Einzeltrainings gibts bei Bedarf

Kollegenzusammenhalt

Teams arbeiten gut zusammen - auch zwischen den Teams klappt es meist

Vorgesetztenverhalten

Absprachen werden eingehalten, insbesondere bei Weiterentwicklung, faire Feedbackkultur mit sofortigem Lob oder Hinweis auf Fehler

Arbeitsbedingungen

Super zentral. Modern.

Kommunikation

Regelmäßig Teamtreffen mit Bereichsleiter

Gehalt/Benefits

Einstieg voll ok. Weiterentwicklung geht auch - man muss halt auch überzeugen

Interessante Aufgaben

Vielseitig. Man kann auch eigene Themen besetzen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Sehr fairer Arbeitgeber, tolle Arbeitsatmosphäre, spannende Projekte!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit Mitarbeitern und Bewerbern wird sehr fair umgegangen. Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima und das motiviert für die tägliche Arbeit und Engagement für die Arbeit. Die Arbeit und die Kompetenz der Mitarbeiter wird sehr geschätzt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr nette Arbeitsatmosphäre. Veranstaltungen für neue Mitarbeiter etc. führen zu einem guten Betriebsklima.

Image

Ich würde das Unternehmen weiterempfehlen und freue mich, Mitarbeiter im IGES Institut zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Interne und externe Schulungen und Fortbildungen fördern die Weiterbildung der Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und gegenseitige Unterstützung ist gegeben.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe nur positive Erfahrungen mit dem Verhalten der Vorgesetzten gemacht. Sie sind jederzeit ansprechbar und kümmern sich um alle Anliegen.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut ausgestatteter Arbeitsplatz.

Kommunikation

Aufgrund verschiedener Standorte der Büros ist Kommunikation via Telefon häufig nötig. Funktioniert im Großen und Ganzen sehr gut.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich und gerecht aufgeteilt und sind an den Wissensstand der Mitarbeiter gut angepasst.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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