35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Katastrophal!
Flexible Urlaubsgestaltung
-Sehr schlechte Kommunikation: Wichtige Informationen wurden kaum weitergegeben, jeder arbeitete für sich.
-Kein Kollegenzusammenhalt: Konflikte statt Zusammenarbeit, Schuldzuweisungen statt Lösungen.
-Problematisches Vorgesetztenverhalten: Öffentliches Anschreien, keine Wertschätzung, Bevorzugung einzelner Personen.
-Geringschätzung von Mitarbeitenden: Einsatz wurde nicht anerkannt, Überstunden sogar gestrichen.
-Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten: Wenig Angebote, Vorschläge nur mit Bindungsklausel akzeptiert.
-Unfaire Gehaltsentwicklung: Anpassungen nur nach langem Bitten, Gegenargumente statt fairer Beurteilung.
-Schlechtes Image & hohe Fluktuation: Viele Kündigungen, negativ wahrgenommene Firmenkultur.
-Veränderungen frühzeitig und transparent kommunizieren.
-Klare Informationswege definieren, damit alle Mitarbeitenden relevante Updates erhalten.
-Förderung einer offenen Kommunikationskultur, in der Fragen und Feedback willkommen sind.
-Team-Building-Maßnahmen oder Workshops zur Zusammenarbeit anbieten.
-Gemeinsame Zielsetzung statt Konkurrenzdenken fördern.
-Eine konstruktive Fehlerkultur etablieren: Fokus auf Lösungen statt Schuldige.
-Moderierte Teamgespräche einführen, um Konflikte frühzeitig zu klären.
-Führungskräfte in Themen wie Kommunikation, Konfliktlösung und Mitarbeiterführung schulen.
-Einführung eines respektvollen 4‑Augen-Gesprächs als Standard für Kritik.
-Öffentliche Bloßstellungen unterbinden und durch wertschätzenden Umgang ersetzen.
-Regelmäßige Mitarbeitergespräche mit Feedback in beide Richtungen.
-Leistung und Einsatz aktiv anerkennen und sichtbar wertschätzen.
-Klare und transparente Gehaltsstrukturen definieren.
-Gehaltsgespräche auf Leistung und Verantwortung stützen – nicht auf Gegenargumente wie Kündigungsfristen.
-Langjährige Mitarbeitende regelmäßig und fair entwickeln.
-Anerkennung in Form von Boni oder Wertschätzungsgesprächen etablieren.
-Ein strukturiertes Weiterbildungsprogramm einführen.
-Führungskräfte verpflichtend in moderner Mitarbeiterführung schulen.
-Mitarbeitenden Weiterbildungen ermöglichen, ohne sie vertraglich zu binden.
-Entwicklungsgespräche durchführen: Welche Ziele hat der Mitarbeitende? Welche Schulungen braucht er dafür?
-Offenheit für Weiterbildungsvorschläge aktiv fördern.
-Mitarbeitende stärker einbinden, z. B. durch Umfragen oder Arbeitsgruppen zur Verbesserung der Unternehmenskultur.
-Anerkennungskultur etablieren (Lob, Feedback, sichtbare Wertschätzung).
-Klare Ziele setzen und Erfolge gemeinsam feiern.
-Verantwortungen klar verteilen, um Schuldzuweisungen zu vermeiden.
-Eine offene, vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre schaffen, in der Fehler als Lernchance gesehen werden.
In den Grossraumbüros kann es sehr laut werden.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht sehr schlecht. Dies zeigt sich unter anderem in einer auffallend hohen Mitarbeiterfluktuation. Viele Beschäftigte verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit, was sich sowohl intern als auch extern negativ bemerkbar macht. Eine starke Bindung von Mitarbeitenden oder ein positives Arbeitgeberbild konnte ich während meiner Zeit dort nicht erkennen.
Die Work‑Life‑Balance war sehr gut. Im eigenen Team war man bei der Urlaubsplanung äußerst flexibel, auch kurzfristige Änderungen waren problemlos möglich. Zusätzliche freie Tage konnten ohne großen Aufwand genommen werden und wurden immer unterstützt. Insgesamt konnte ich meine private Zeit gut mit dem Arbeitsalltag vereinbaren.
Weiterbildungen wurden kaum angeboten. Gerade im Bereich Führungskompetenz wäre es wichtig gewesen, dass die Vorgesetzten entsprechende Schulungen erhalten, um den Umgang mit Mitarbeitenden zu verbessern. Auch persönlich hätte ich mir Weiterbildungen in verschiedenen Bereichen gewünscht. Vorschläge wurden jedoch nur akzeptiert, wenn man sich für zwei weitere Jahre an das Unternehmen band. Dies wirkte wenig wertschätzend und zeigte erneut, dass Entwicklung und Anerkennung keine hohe Priorität haben. Wenn kaum Möglichkeiten zur Entwicklung bestehen oder Weiterbildungen nur unter fragwürdigen Bedingungen gewährt werden, fühlen sich Mitarbeitende: ausgebremst, nicht gefördert, nicht wertgeschätzt. Das reduziert die langfristige Motivation enorm.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, allerdings war es nur nach langen und wiederholten Gesprächen zu erreichen. Eine angemessene Anpassung der Vergütung an die tatsächliche Arbeit oder die Betriebszugehörigkeit erfolgte kaum. Bei Gehaltsverhandlungen wurden häufig Gegenargumente, wie eine längere Kündigungsfrist, vorgebracht, anstatt die Leistung und Loyalität der Mitarbeitenden anzuerkennen. Hier wäre eine faire und transparente Gehaltsentwicklung dringend notwendig, um Wertschätzung zu zeigen.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich leider nicht erlebt. Selbst im eigenen Team kam dies nur vereinzelt vor, und teilweise gab es Kollegen, die eher für zusätzliche Konflikte sorgten als für Zusammenarbeit. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass jeder gegen jeden arbeitet, um vor der Geschäftsführung gut dazustehen. Es wurden kaum gemeinsame Lösungen gesucht; stattdessen lag der Fokus häufig darauf, Schuldige zu finden und diese verantwortlich zu machen. Eine konstruktive Fehlerkultur und ein wirkliches Miteinander fehlen hier deutlich.
Es gibt ein altersfreien Tag alle 2 Wochen. Das find ich für die ältere Generation super
Das Vorgesetztenverhalten der Geschäftsführung war für mich der Hauptgrund, das Unternehmen zu verlassen. Kritik wurde häufig öffentlich vor dem gesamten Betrieb geäußert, anstatt in einem respektvollen Vier-Augen-Gespräch. Der Umgang war von Anfeindungen und Schuldzuweisungen geprägt, und nicht selten wurde man für Fehler verantwortlich gemacht, die andere verursacht hatten. Anerkennung oder Wertschätzung – selbst bei hoher Einsatzbereitschaft – gab es kaum.
Auch besondere Leistungen, wie das Arbeiten trotz Krankheit oder das Einspringen, um den Betrieb am Laufen zu halten, wurden nicht honoriert. Stattdessen wurden beispielsweise Überstunden am Jahresende ersatzlos gestrichen. Zudem gab es offensichtlich bevorzugte Mitarbeiter, während Personen mit eigener Meinung schnell in eine Außenseiterrolle gedrängt wurden.
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren grundsätzlich in Ordnung. Im Winter war die Luft jedoch oft sehr trocken, und die Heizungen fielen regelmäßig aus, was den Arbeitskomfort beeinträchtigt hat. Positiv ist, dass es im Sommer eine funktionierende Klimaanlage im Raum gibt, wodurch die Temperaturen angenehm bleiben. Insgesamt solide, aber mit eindeutigem Verbesserungsbedarf, insbesondere in den Wintermonaten.
Die interne Kommunikation war leider sehr schwach. Informationen zu Änderungen oder wichtigen Entscheidungen habe ich nur selten erhalten und meistens viel zu spät. Oft hatte ich das Gefühl, dass jeder für sich arbeitet, anstatt teamübergreifend Informationen zu teilen. Dadurch kam es immer wieder zu Missverständnissen und unnötigem Mehraufwand. Eine offenere und proaktive Kommunikationskultur wäre dringend notwendig
Nichts!!!
Hoffentlich ist der Laden bald pleite
Unterirdisch
Schlechter Ruf und der ist zu Recht so
Nicht vorhanden
Unprofessionell, rechthaberisch und ungerecht
Die Produktion ist uralt und extrem heiß im Sommer
Gibt es nicht
Der Kaffee am Automat Wasserspender ist auch da.
Chemie Pharma Betrieb ca. 160 Mitarbeiter haben nicht mal eine Dusche.
Eine Augendusche und Notdusche ist da.
gibt es vieles
Alles über die Jahre gekommen
Schlechte Luft FrischluftAbsaugung .Auf den WCs ist die Luftqualität besser
Zwischen Arbeitskollegen gibt es Wertschätzung und Respekt
hängt von den Vorgestzen ab.
Keine Organisation.
Der Geschäftsleiter schickt einem Asterix und Oberlix nach Hause,um die Kündigung abzugeben.
Die finden es Natürlich noch Lustig. Der Hinkelstein wär fast geflogen.
Alles ziemlich alt
Schlechte Kommunikation
Haustarif minimum Lohn kein ChemiePharma Tarif
Meine Arbeitskollegen (natürlich nicht alle) und viele Kleinigkeiten die meiner Meinung nach irrelevant sind.
Schlecht finde ich, dass egal was die Mitarbeiter leisten (ob viel oder wenig) nicht unterschieden wird. Mitarbeiter die Veränderungen vornehmen möchten, werden vom Vorgesetzten nicht wahrgenommen. Die Denkweise des Unternehmens bzw. der Vorgesetzten muss dringen überarbeitet werden. Eine Umstrukturierung wichtiger Positionen (GF) ist ebenfalls von Notwendigkeit.
Die Sozialleistungen für die Mitarbeiter müssen dringen verbessert werden, um konkurrenzfähig zu bleiben/werden.
Die Vorgesetzten müssen geschult bzw. weiterentwickelt werden.
Der Zusammenhalt zw. den Mitarbeitern und Abteilungen muss gefördert werden. Egal in welcher Abteilung/Position man tätig ist, alle Mitarbeiter/innen sind wichtig.
Ist Abteilungsabhängig. In meiner Abteilung war es super.
Es wird viel schlechtes über die Firma erzählt. Jedoch sind diese Mitarbeiter nicht bereit etwas zu bewirken. Sie beschweren sich und möchten zugleich nichts verändern.
Für mich ausreichend.
Es muss mehr in Mitarbeiter investiert werden.
In meiner Abteilung war es unbeschreiblich gut. Wenn es nur überall so gewesen wäre.
Von anderen Abteilungen hätte ich mir mehr Unterstützung/Zusammenhalt gewünscht.
Auch ältere Mitarbeiter/innen werden eingestellt. Die Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter muss verbessert werden.
Abhängig vom Vorgesetzten. Ich hätte mir einen geeigneten gewünscht.
Abteilungsabhängig! Es muss noch einiges erneuert/investiert werden.
Mal zu viel, mal zu wenig. Auf die Formulierung der Informationen muss sehr geachtet werden.
Gehalt war gut.
Die Sozialleistungen sind generell ausbaufähig.
Ist vom Vorgesetzten abhängig
Meine Aufgaben waren sehr Interessant.
Familiärer Umgang: Es gibt kostenlos stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser, und auch Obst steht zur Verfügung. An warmen Sommertagen gibt es zudem Eispause. Die Arbeit macht nach über 10 Jahren immer noch Spaß.
Etwas mehr in die Maschinen investieren, mehr originale Teile beschaffen oder komplette Maschinen ersetzen.“
Immer noch tipptopp! Ich darf nach über 10 Jahren immer noch für die Firma arbeiten. Wenn man sich gut eingearbeitet hat, fühlt man sich auch wohl. Es hängt immer von einem selbst ab, wie viel Interesse man zeigt.
Leider hat es keinen guten Ruf, was ich nicht verstehe. Die Arbeit macht Spaß, wenn man Interesse zeigt.
In der Regel erhält man Urlaub, wenn man ihn wünscht, und es wird Rücksicht auf familiäre Belange genommen. Man hat jederzeit die Möglichkeit, offen über alles zu sprechen.
Es werden auch Schulungen und Seminare angeboten, die professionell vom Personalchef durchgeführt werden. Je nach Abteilung, in der man tätig ist, gibt es die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung und zum Aufstieg in höhere Positionen.
Wenn man zusammen an einem Strang zieht, macht es wirklich Spaß.
Es gibt Erholungstage, und wir Jüngeren bemühen uns, etwas zur Entlastung beizutragen.
In meiner Abteilung ist es wichtig, dass die Arbeit sorgfältig erledigt wird. Wer sich bemüht, erhält auch Anerkennung dafür.
Wenn man Interesse zeigt, erhält man viele Informationen, und alle wichtigen Neuigkeiten werden bekannt gegeben oder durch einen Aushang kommuniziert.
Wenn man Interesse zeigt, fördert das das Vertrauen, und man hat die Möglichkeit, spannendere Aufgaben zu übernehmen.
Nichts, GAR NICHTS
Alles. Wurde dort ausgenutzt, emotional fertig gemacht und zum aushelfen immer in die Produktion abgeschoben weil ich in meiner Abteilung nicht so gemocht wurde
Arbeitsbedingungen, Gleichberechtigung und Vorgesetzenverhalten DRINGEND verbessern. Nicht so viel Leute kündigen und dann rumheulen dass man zu wenig Mitarbeiter hat, ihr seid ein Teil vom Problem
Wenn man nicht gemocht wird (so wie ich) wird man angemotzt und allgemein schlecht behandelt.
Alt und ranzig. An manchen Stellen fallen die Gebäude teils auseinander. Deswegen haben die ja jetzt ne Baustelle aufm Gelände hahahahaha
Könnte besser sein
Weiterbildung/Fortbildung gibt es nur für die gemochten Mitarbeitenden. Sowas wie Ausbildung gibt es dort glaube nicht. Wenn doch, dann tut es euch BITTE NICHT an.
Kann definitiv noch etwas verbessert werden
Wie jede Chemiefirma ne Giftstoffschleuder
Es ist jeder gegen jeden, man wird runtergemacht vor allem wenn man etwas anders ist. Gerüchteküche ist so gut wie jeden Tag am überkochen, emotional zieht es einen dort runter
Die bekommen zusätzlich zum Urlaub halt noch Altersfreizeiten
Wenn die Geschäftsführung dich mach Z.B. wenn du ne große Klappe hast, dann hast du gute Karten. Ansonsten ist es recht mies. Ich wurde bei Personalmangel in der Produktion immer zum aushelfen in die Produktion abgeschoben, weil ich von meiner Abteilung nicht sonderlich gemocht wurde
Schlecht, schlechter, am schlechtesten. Wie schon erwähnt wenn man nicht sonderlich gemocht wird, schieben die einen gerne in andere Abteilungen. Die Produktion ist im Sommer die reinste Hölle, es ist dort so heiß und es gibt dort keine Klimaanlage
SEHR SEHR verbesserungsbedürftig. Die meisten kriegen das nicht gescheit hin
Wenn du ne große Klappe und viel Holz vor der Hütte hast, schon älter bist oder einfach männlich bist dann hast du gute Karten. Sobald du etwas anders bist dann kannst du’s hier eigentlich vergessen
Es werden einem nur die Aufgaben gegeben die einem zugetraut werden. Es ist sonst rein gar nichts wirklich interessant hier
nichts
alles
mehr putzen, Maschinen neu anschaffen wo kaputt und alt sind
jeder gegen jeden, mobbing am Arbeitsplatz
Kein Trinken erlaubt, man kommt auch nicht dazu
keine, es wird anderen nicht geholfen, wenn man auf Toilette muss ist das schlecht, da keiner dich ablöst an der Maschine, Vörderband
werden geschätzt, neue werden gemoppt
zu wenig Kommunikation
kein trinken möglich, alles sehr dreckig
nur um neue und andere Mitarbeiter schlecht zu machen, keine Betriebliche Erklärung, mach mal die und das, keine Kommunikation von Mitarbeitern wo länger schon im betrieb arbeiten
keine vorhanden
Absolut gar nicht!
Wo soll ich nur anfangen? Daher die Kurzfassung: ALLES
Geschäftsleitung und Geschäftsführung komplett austauschen.
Jeder gegen jeden - sollte der neue Slogan der IGS werden.
Der schlechte Ruf der Firma ist bekannt.
Nicht vorhanden
Ein Witz. Nicht vorhanden!
Die Untergebenen immer schön klein halten. So kommen sie sich richtig gut vor. So wird versucht, das eigene Fehlverhalten zu kompensieren.
Toxisch
Insofern das Fertigmachen der Angestellten als Kommunikation bezeichnet wird, 100 von 100 Punkten.
Groß Brüste klar im Vorteil - da fangen die Augen vom Geschäftsführer an zu leuchten.
Die Katze
Alles
Alle Vorgesetzten Kündigen, Alle einschleimer kündigen. Neue Vorgesetzten einstellen die einen Abschluss und einigermaßen Ahnung mit der Produktion haben. Dann könnte es was aus der Firma werden aber solange diese Gruppe von 5-6 leuten dort bleibt wird es nichts werden.
Fühlt sich wie im Krieg an
Schlimmer als jede Bewertung hier.
Mal nur Frühschicht, dann mal Zweischicht, dazu kommt es häufig vor das man Samstags arbeiten muss. Arbeit ist wichtiger als Freizeit bei der IGS damit der Chef mehr geld verdient.
Regelmäßige schulungen von den Maschinen Herstellern, jedem Mitarbeiter werden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. (Firma verwechselt bei der IGS absolut nichts vorhanden.)
Je Größer die Brüste desto höher der Lohn
Laut den Audits 1A aber wie das geht ist fraglich.
Absolut nicht vorhanden. Jeder rennt dem „Vorgesetzten“ (Nur auf dem Papier sind es vorgesetzte Wissensstand ist kaum vorhanden.)hinterher um sich einzuschleimen oder einen Mitarbeiter zu verpetzen.
Respektlos, Unhöflich ,Ungebildetet. Wissensstand im Durchschnitt eines Grundschülers, nicht in der Lage zwei dosen zu Zählen aber reden so als würden sie die Welt Regieren. Wird immer rumgeschrien damit man sie als Schlau einstuft.
Wie vor 100 Jahren
Wird nur Gelästert oder gerüchte verbreitet. Ab du zu schafft es der Geschäftsführer mal in die Produktion um mit seinem handlanger die Produktionsmitarbeiter anzuschnauzen
Mensch und Maschine werden zu 100% gleich behandelt, wobei die Maschinen einen ticken vorne liegen.
Die Modernen Maschinen (Gefühlt aus dem 1.Weltkrieg) bedienen und dabei zusehen wie die Vorgesetzten von Technik sich bei dem Geschäftsführer einschleimen.
So verdient kununu Geld.