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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 18 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei IGS Aerosols die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 35 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
IGS Aerosols
Branchendurchschnitt: Chemie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
IGS Aerosols
Branchendurchschnitt: Chemie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

18 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    50%

  • Sich ausnutzen lassen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Rücksichtslos sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    44%

  • Wenig Gemeinschaftssinn zeigen

    Work-Life BalanceModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Katastrophal!

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In den Grossraumbüros kann es sehr laut werden.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation war leider sehr schwach. Informationen zu Änderungen oder wichtigen Entscheidungen habe ich nur selten erhalten und meistens viel zu spät. Oft hatte ich das Gefühl, dass jeder für sich arbeitet, anstatt teamübergreifend Informationen zu teilen. Dadurch kam es immer wieder zu Missverständnissen und unnötigem Mehraufwand. Eine offenere und proaktive Kommunikationskultur wäre dringend notwendig

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich leider nicht erlebt. Selbst im eigenen Team kam dies nur vereinzelt vor, und teilweise gab es Kollegen, die eher für zusätzliche Konflikte sorgten als für Zusammenarbeit. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass jeder gegen jeden arbeitet, um vor der Geschäftsführung gut dazustehen. Es wurden kaum gemeinsame Lösungen gesucht; stattdessen lag der Fokus häufig darauf, Schuldige zu finden und diese verantwortlich zu machen. Eine konstruktive Fehlerkultur und ein wirkliches Miteinander fehlen hier deutlich.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work‑Life‑Balance war sehr gut. Im eigenen Team war man bei der Urlaubsplanung äußerst flexibel, auch kurzfristige Änderungen waren problemlos möglich. Zusätzliche freie Tage konnten ohne großen Aufwand genommen werden und wurden immer unterstützt. Insgesamt konnte ich meine private Zeit gut mit dem Arbeitsalltag vereinbaren.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten der Geschäftsführung war für mich der Hauptgrund, das Unternehmen zu verlassen. Kritik wurde häufig öffentlich vor dem gesamten Betrieb geäußert, anstatt in einem respektvollen Vier-Augen-Gespräch. Der Umgang war von Anfeindungen und Schuldzuweisungen geprägt, und nicht selten wurde man für Fehler verantwortlich gemacht, die andere verursacht hatten. Anerkennung oder Wertschätzung – selbst bei hoher Einsatzbereitschaft – gab es kaum.
Auch besondere Leistungen, wie das Arbeiten trotz Krankheit oder das Einspringen, um den Betrieb am Laufen zu halten, wurden nicht honoriert. Stattdessen wurden beispielsweise Überstunden am Jahresende ersatzlos gestrichen. Zudem gab es offensichtlich bevorzugte Mitarbeiter, während Personen mit eigener Meinung schnell in eine Außenseiterrolle gedrängt wurden.

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