57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
steht oben
keine Einarbeitung, viele bevorteilte Mitarbeiter, kein Blick auf Kompetenz und Qualität, fehlgeleitete Versprechungen.
Nach knapp 8 Jahren im Unternehmen lässt sich wahrscheinlich eine gute Zeichnung meiner Erfahrungen machen.
Wichtig finde ich zu sagen, dass die Kollegen für viele an erster Stelle stehen werden. Mir geht es da ähnlich, ich habe in der Zeit bei IGS viele erfahrene und unerfahrene Kollegen kennengelernt und habe auf beiden Seiten sehr fähige Menschen kennenlernen dürfen.
Leider ist es gerade im Bau häufig so, dass zumeist ältere erfahrene Kollegen mit ihrem Wissen geizen wollen und dementsprechend ihr Messer zum Ausstechen jederzeit griffbereit halten und, so meine Erfahrung, gibt es von diesen sehr viele bei IGS. Sonderrechte und freie Hand sind natürlich inkludiert.
Es gibt auch niemanden auf der Führungsebene der diesen Arbeitsstill unterbinden würde, eigentlich wird dieser sogar von ganz oben bis unten hindurch vorgemacht, und letztlich tabuisiert. Sicherlich wird sich der Meinung im Mitarbeitergespräch gerne angenommen, jedoch macht es das eher schlimmer, der „Verdächtige“ wird angesprochen und packt fortan die harten Bandagen aus. So ist das leider mehrfach passiert, auch bei meinen Kolleg*innen.
Man lernt eben selbst nie aus und der echt tolle Spruch „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ wurde von Führungskräften regelmäßig zu Tage gefördert.
Eine Arbeitskultur im Sinne einer gelebten Harmonie, Sozialität, Annehmen von Kritik, Verbesserung der Unternehmensstruktur, auch dazu muss Kritik angenommen werden können, gibt es leider nicht. Schafft einer den Absprung wird das durchweg kritisiert und man selbst ist sich keiner Schuld bewusst.
Und dafür müssen eben auch Leute, davon möchte ich mich nicht ausnehmen, aus dem Unternehmen entfernt, abgemahnt, ersetzt etc. werden. Doch das ist in den seltensten Fällen passiert.
Und so dürfen sich die motivierten guten Mitarbeiter mit lustlos fachlich unfähigen Mitarbeitern rumschlagen. Regelmäßiges Gemecker ist an der Tagesordnung vorprogrammiert, doch viele bleiben, was sicherlich unserer absolut menschlichen Bequemlichkeit entspricht und auch irgendwo eine Angst vor Neuem mit sich trägt.
In den sozialen Medien hatte und habe ich immer wieder beobachtet, dass sich diese o.g. Werte gerne auf die Fahnen geschrieben werden, aber nein, vielleicht existieren diese in der Hauptniederlassung, aber darüber hinaus, nirgendwo. Versprochen!
Home-Office ist ein Fremdwort, „Ich soll darauf vertrauen, dass du zuhause produktiver arbeitest als im Büro?“ so die allgemeine Ansicht. Die technische Ausstattung liegt im unteren Mittel, weiteres Equipment wird liebgewonnenen Mitarbeitern gerne genehmigt, oder man weiß wer anzurufen ist, es gibt zu viele verschiedene Stellen, wo man fragen kann.
Ich selbst wusste nach einiger Zeit, wer zu kontaktieren ist und hatte eine gute Ausstattung, worauf andere Mitarbeiter sich immer wieder fragten, warum sie selbst nur „Schrott“ bekommen, z.B. Arbeitsschuhe mit Stahlkappe für 20€, wen soll das schützen, den kleinen Finger bestimmt, aber das wars dann auch.
Über die Jahre hinweg hat sich dies verbessert, aber nicht abteilungsübergreifend, es gibt teilweise erschreckende Unterschiede und ein Standard ist ab und an vorhanden, ob dieser gut ist, muss jeder selbst entscheiden.
Innovationsbewusstsein ist vorhanden, muss aber an die richtige Person erfolgen, was nicht klar definiert ist. Wenigstens gibt es mittlerweile Tablets, Drohnen, m.W. keine HO-Ausstattung – denn Vertrauen ist doof, es gibt ziemlich viel Merge wie Regenschirme, Fleecejacken, Pullis, Hoodies, Cappys, Hosen, Winter- und Sommerjacken, bessere Schuhe, aber auch hier solltest du wissen, wen du fragen musst und das ist eben nicht gut organisiert.
Daher kann man grundsätzlich von einer Zwei bis Drei-Klassengesellschaft sprechen. Manche bekommen gar nichts bzw. einen schwachen Standard, andere bekommen ein bisschen oder mehr und die erste Klasse kriegt anstandslos alles. Und ich rede hier nicht von der Verhandlung einer Gehaltserhöhung. Und das zieht sich in unterschiedlicher Weise durch die ganze Führungsriege, die nach Tagesform, Würfellaune und jeweiliger Sympathiewerte munter drauf los, regelmäßig andere Schlüsse zieht und Entscheidungen trifft.
Struktur, Zuständigkeiten, On- und Offboarding werden gerne angesprochen, aber enden schnell oder sind eben nicht vorhanden. Eine richtige Einarbeitung habe ich nie erhalten, nur wer fragt bekommt auch Hilfe, soll ja selbstverständlich sein, also Augen auf bei der Stellenbeschreibung. Aber wenn du manchmal gar keine Ahnung hast, kannst du auch nicht die richtigen bzw. wichtigen Fragen stellen. Rhetorische Fähigkeiten beim Führungspersonal sind teilweise vorhanden, werden aber ausschließlich für die Auftraggeber verwirkt und finden am Mitarbeiter und seinem Wohlfühlfaktor keine Anwendung.
Ich bin dankbar dafür, die richtigen Seniorbauüberwacher*innen und Bauoberleiter*innen kennengelernt zu haben, denn von euch habe ich sehr viel lernen dürfen.
Größtenteils hilfsbereite Kollege, regelmäßiges Auslassen über die Qualitäten der Führungskräfte.
Existiert kaum, HO ist ein Fremdwort, kurzfristige Wochenendeinsätze sind keine Seltenheit
Es werden Gehaltserhöhungen mündlich zugesichert, und anschließend im Sand verlaufen lassen.
Für ältere Kollegen Vorteile und Sonderrechte, für die Jüngeren daraus entsprechende Nachteile
geringe Führungsqualitäten, viel Anpreisen, ganz wenig davon unternehmerisch leben
Wer nicht nachfragt, erfährt auch nicht.
Höhlenforscher gewinnen, möchtest du durch deine Qualitäten überzeugen und nicht nur deine schönen Worte, verlierst du.
Viele komplexe und sehr interessante Projekte
Geschäftsführung hält sich nicht an mündliche Abmachungen
Kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter, einige Geschäftsführer sorgen dafür das die Kollegen keine Lust mehr haben und Kündigen.
Es ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, es gibt sehr empfehlenswerte, aber auch Abteilungen, die weniger positiv hervorzuheben sind.
Flexibilität wird erwartet,
Gut oder wenlange Arbeitszeit iger gut, je nach Team, Führungskraft und Abteilung
Fehlende Führungs- und Sozialkompetenz meiner Vorgesetzten
Leider muss man viele Dinge erst erfragen um Aufgaben zu erfüllen und Projekte optimal voranbringen zu können
Sehr interessante Aufgaben mit Spielraum zur Entfaltung, wenn es die Chefin zulässt
Interessante Projekte. Übernahme von Verantwortung. Hohe fachliche Kompetenz
Unternehmensstruktur weiterentwickeln
Transparente Kommunikation auch von weniger populären Entscheidungen
offen
Es hängt immer von den handelnden Personen ab
Entsprechend Projektstand wechselnd
Steht ganz klar im Fokus
Muss weiter entwickelt werden
Man ist auf einem guten Weg
Man hilft sich
Die Wertschätzung ist verbesserungswürdig
Transparenter Gründe aufzeigen für Entscheidungen
Sehr gute Ausstattung mit Hard- und Software
Nicht immer vollständig transparent
Gut gemischte Mitarbeiterschaft
Komplexe Projekte und viel Know-how im Unternehmen
Bis auf einige Kollegen NICHTS
Alles...Vorgesetzte oder Standortleiter sowie GF ..hier Bedarf Schulung für Menschlichkeit
Weniger GF mehr Menschlichkeit
Hier am liebsten 3 Sterne minus
Unrechtmäßige Mitarbeiterbindung durch unverhältnismäßig hohe Bindungsdauer.
Wer sich selber gute Bewertungen schreiben muss, betreibt Augenwischerei. Warum lasst ihr eigentlich negative Bewertungen löschen, anstatt aktiv an diesen Punkten zu arbeiten?
Sehr familiärer Charakter in meiner Abteilung.
Zugängliche Führungskräfte
Moderne persönliche Ausstattung
Arbeitskleidung
-mehr Urlaubstage
-bessere Bezahlung
Großes Vertrauen des Vorgesetzten in eigenständige Arbeitsweise führt zu einer sehr positiven Arbeitsatmosphäre.
Wir haben bei unseren AG‘s einen guten Stand.
Work-Life-Balance in meinem Berufsfeld durch unumgängliche Nacht-und Wochenendarbeit und Auswärtstätigkeit nur bedingt gegeben.
Berücksichtigung persönlicher Weiterbildungswünsche.
Wird von den Vorgesetztes unterstützt.
keine Werte bekannt.
Guter kollegialer Umgang.
Sehr gute Zusammenarbeit.
Direkter Vorgesetzter und Geschäftsführer top!
-> guter Mix aus Büro und Draußen
-> Büro könnte besser sein
Seit Kurzem interner Newsletter und Magazin. Gern mehr direkte Kommunikation in Form von regelmäßigen Abteilungsbesprechungen
Zum größten Teil anspruchsvoll und interessant.
-meine Ausstattung an Prüfmitteln
-meinen Firmenwagen
-Weiterbildungsmöglichkeiten
-Siehe Verbesserungsvorschläge
-Bessere Darstellung der Untersnehmenstruktur
-modernere Büroausstattung
Ich wurde als Berufsanfänger*in gut aufgenommen und sofort im Team integriert und wurde im Rahmen der Einarbeitung offen empfangen und unterstützt. Niemand ist sich zu schade mit zu helfen.
Es gibt viel zu tun. Aber wenn man „mitzieht“ wird das auch gesehen und wertgeschätzt. Ich will mich schnell entwickeln und lege derzeit nicht viel Wert auf Work-Life-Balance.
Es wurde bereits in der Probezeit Entwicklungsmöglichkeiten im Hinblick auf Qualifikationen und Weiterbildungen dargelegt und nach der Probezeit umgesetzt. Es gibt zusätzlich zum Abschluss eine weiterführende Grundausblidung für jeden MA in unserer Abteilung, darüber hinaus gibt es personenbezogene Weiterqualifikationen.
Angemessen für Probezeit.
Könnte nach 2-Jähriger Zugehörigkeit und höherer Eigenständigkeit ein wenig mehr sein.
Jährliche Beteiligung an Spendenläufen.
Umweltbewusstsein/Nachhaltigkeitsbewusstsein mehr in den Fokus rücken.
Ich wurde vom ersten Tag unterstützt und super eingearbeitet. Vertretung und Unterstützung in Projekten bei Engpässen.
Hoher körperliche Belastbarkeit auch im fortgeschrittenen Berufsalter gegeben.
Sowohl der verantwortliche GF als auch mein AL sind immer für mich da und setzten sich für mich ein. Haben einen hohen fachlichen und organisatorischen Anspruch, dieser hilft einen sich weiterzuentwickeln. Sie sind aus meiner Sicht überdurchschnittlich engagiert und stellen in ihrer Arbeit für uns Vorbilder in der Arbeit als Ingenieur dar.
Sehr moderne Ausstattung. Tolles Auto, tolles Handy. Ggf. Modernere Büromöbel.
Offene Kommunikation im Team zu den Führungskräften. Offene Gesprächskultur auch zum verantwortlichen GF für mein Bereich. Verwaltungsprozesse könnten besser kommuniziert werden.
Wird gelebt.
Ich kann mir ingenieurtechnisch keine besseren Projekte vorstellen.
Ich finde die Aufgabenvielfalt am besten. Man hat immer etwas zu tun und Langeweile kommt nicht auf. Benefits wie das E-Bike-Leasing, Sodexo, frische Obstkörbe und die kostenfreien Heiß- und Kaltgetränke sowie die Organisation regelmäßiger Firmenevents. Darüber hinaus schätze ich die vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. Es ist ein stabiler Arbeitsgeber, mit soliden Strukturen und einem breitgefächerten Tätigkeitsfeld
Die Verwaltungsstruktur sollte in einigen Bereichen noch weiter verschlankt und z.T. effektiver werden
Angenehmes Klima, überschaubare und geregelte Strukturen, verlässliche Ansprechpartner
... bisher nichts schlechtes gehört ...
Flexible Arbeitszeiten und angemessene HO-Möglichkeiten sind gegeben, ebenso wie die Option ein Langzeitarbeitszeitkonto zu führen. In Absprache mit dem Vorgesetzten wird für persönliche Belange in den allermeisten Fällen ein Weg und eine Lösung gefunden.
regelmäßige Weiterbildungen werden ermöglicht, organisiert und auch seitens der Geschäftsführung wohlwollend unterstützt und forciert, um die Mitarbeiter stets auf dem Laufenden zu halten
Job-Rad, Sodexo-Karte, betriebliche Altersvorsorge, Getränke und Obst sind inbegriffen. Gehaltsentwicklung wird in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen je nach Tätigkeit, Engagement und Zugehörigkeit eruiert.
gute Teamarbeit, man unterstützt sich und arbeitet kollegial zusammen, auch abteilungsübergreifend wird weitestgehend effizient zusammengearbeitet
kurze Wege, hilfsbereit und lösungsorientiert
Alle Mitarbeiter werden mit moderner Technik ausgestattet, schöne Bürogebäude, voll ausgestattete Küchen, bei Wünschen nach zusätzlicher Ausstattung wird dies wohlwollend geprüft und bei Angemessenheit in den meisten Fällen auch zur Verfügung gestellt
Das Unternehmen bietet aufgrund seines breiten Tätigkeitsfeldes wirklich viele spannende Projekte und Themen. Man kommt mit verschiedenen Großprojekten in Kontakt, das Aufgabenspektrum ist sehr vielseitig.
So verdient kununu Geld.