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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 209 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei igus die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 415 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
igus
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
igus
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

209 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    44%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    40%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    40%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

4,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Natürlich sehr unterschiedlich, wird aber mittlerweile wesentlich mehr drauf geachtet durch anonyme Umfragen zu entsprechendem Verhalten

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsbedingungen empfand ich als äußerst belastend. Der Geräuschpegel war in meinem Arbeitsbereich teilweise sehr hoch, und die Luftqualität machte auf mich einen schlechten Eindruck. Während der Arbeit waren Staub beziehungsweise feine Kunststoffpartikel in der Umgebung wahrnehmbar, wodurch ich zeitweise Beschwerden beim Atmen hatte.

Aus meiner Sicht wurden die Mitarbeitenden nicht ausreichend transparent über mögliche Belastungen, durchgeführte Messungen und geeignete Schutzmaßnahmen informiert. Ich hatte erhebliche Zweifel daran, ob Lärmschutz, Absaugung, Belüftung und persönliche Schutzausrüstung in meinem Arbeitsbereich ausreichend waren.

Der Arbeitgeber sollte die Lärm- und Luftbelastung durch unabhängige Fachstellen überprüfen lassen, die Ergebnisse offenlegen und wirksame Schutzmaßnahmen umsetzen. Sollten gesetzliche Grenzwerte überschritten werden, müssen die zuständigen Arbeitsschutzbehörden unverzüglich eingeschaltet werden.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation habe ich als sehr schlecht, unprofessionell und wenig wertschätzend erlebt. Informationen wurden häufig unklar, verspätet oder widersprüchlich weitergegeben. Rückfragen und sachliche Hinweise wurden nicht immer ernst genommen.

Bei einigen Führungskräften hatte ich den Eindruck, dass ihnen sowohl die fachliche Kompetenz als auch die notwendige Kommunikations- und Führungserfahrung fehlten. Besonders im Umgang mit qualifizierten Mitarbeitenden und Hochschulabsolventen wurden vorhandenes Fachwissen und berufliche Fähigkeiten aus meiner Sicht nicht angemessen berücksichtigt.

Statt eines respektvollen Austauschs auf Augenhöhe erlebte ich teilweise einen belehrenden Umgang, mangelnde Gesprächsbereitschaft und Entscheidungen, die fachlich nur schwer nachvollziehbar waren. Kompetenz schien nicht immer entscheidend zu sein; Hierarchie hatte nach meiner Wahrnehmung häufig einen höheren Stellenwert als sachliche Argumente.

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1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein echter Teamzusammenhalt war für mich kaum vorhanden. In meinem Arbeitsumfeld wurde unter vielen Kolleginnen und Kollegen überwiegend Russisch gesprochen, auch während gemeinsamer Arbeitsabläufe und Pausen. Mitarbeitende, die diese Sprache nicht verstanden, fühlten sich dadurch häufig ausgeschlossen und sozial isoliert.

Aus meiner Sicht fehlte eine gemeinsame, für alle verständliche Kommunikationskultur. Statt eines offenen und internationalen Teams entstanden getrennte Gruppen, zwischen denen nur wenig Austausch stattfand. Das erschwerte nicht nur die Zusammenarbeit, sondern wirkte sich auch negativ auf das Zugehörigkeitsgefühl und die Motivation aus.

Der Arbeitgeber sollte stärker darauf achten, dass arbeitsbezogene Kommunikation in einer gemeinsamen Sprache stattfindet und alle Nationalitäten gleichermaßen in das Team eingebunden werden.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für Mitarbeitende im Schichtbetrieb ist eine ausgewogene Work-Life-Balance aus meiner Sicht kaum möglich. Die wechselnden Arbeitszeiten belasten Schlaf, Gesundheit und Privatleben erheblich. Freizeit, Familie und persönliche Termine lassen sich nur schwer zuverlässig planen.

Nach einer anstrengenden Schicht bleibt häufig kaum Energie für ein normales Privatleben. Besonders der Wechsel zwischen verschiedenen Schichten führt dazu, dass sich der gesamte Alltag nach der Arbeit richten muss. Auf individuelle Bedürfnisse und die persönliche Belastung wurde meiner Erfahrung nach zu wenig Rücksicht genommen.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass von Beschäftigten im Schichtsystem eine sehr hohe Flexibilität erwartet wird, ohne ausreichenden Ausgleich oder echte Unterstützung anzubieten.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als wenig professionell, kaum wertschätzend und häufig nicht nachvollziehbar erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht oft ohne ausreichende Erklärung getroffen, während Rückfragen oder sachliche Einwände nicht ernst genommen wurden.

Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe fand nur selten statt. Statt Mitarbeitende zu unterstützen und vorhandene Qualifikationen sinnvoll einzusetzen, entstand bei mir häufig der Eindruck, dass Hierarchie wichtiger war als Fachwissen, Leistung und Erfahrung.

Kritik wurde teilweise persönlich aufgenommen, während konstruktives Feedback und klare Führung fehlten. Besonders im Umgang mit qualifizierten Mitarbeitenden und Hochschulabsolventen mangelte es meiner Erfahrung nach an angemessener Kommunikation, Förderung und Anerkennung.

Insgesamt habe ich die Führungskultur als schwach, wenig transparent und demotivierend wahrgenommen.

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