17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise herrscht eine spürbare Atmosphäre der Unsicherheit und Anspannung, die aus meiner Wahrnehmung heraus auch durch den Umgang einzelner Vorgesetzter mit Mitarbeitenden entsteht. Toxische Arbeitsatmosphäre
„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht“ Abraham Lincoln
Hier muss definitiv an einer klareren Kommunikation gearbeitet werden und es braucht mehr Struktur!!
Pünktliche Gehaltszahlung.
Realisierung von Planungen und Zusagen bei Arbeitsaufgaben sollten besser überdacht werden. Wenn Fehler hierbei offensichtlich werden, muss am gepasst und korrigiert und nicht ignoriert werden.
Eine mittelfristige verbindliche Planung, welche gut kommunizierten imsein sollte, würde das Vertrauen der Mitarbeitenden erheblich steigern können.
Authentische Aussagen treffen und umsetzen.
Auf Kollegen Ebene gut. Bei den Vorgesetzten ist eine mittelfristige Planung nicht erkennbar. Zu viele gegensätzliche oder sich sehr kurzfristige ergebene schlecht kommunizierte Veränderungen. Dafür fehlende Erinnerung an Aussagen die u.U. auch erst sehr kurzfristig getroffen wurden.
Mittelprächtig
Ist soweit OK.
Die Vorgehensweise bei Abbruch mit ihren finanziellen Folgen einer Maßnahme sollte, gerade wenn diese unter dem Druck einer Probezeit entstanden ist, dringend überdacht werden.
Altverträge sehr hoch bewertet. Dafür erhalten neue Kollegen ein Gehalt, dass nicht zum Bleiben einlädt. Dementsprechend gibt es eine hohe Fluktuation.
In der Außenwirkung gut. Solar auf dem Dach etc. Aber Heizungsanlage selten tatsächlich einsatzfähig. Dafür wird dann mit den Klimageräten geheizt. Das Problem wird nicht angegangen.
Auf gleicher Ebene OK. Ansonsten solide Misstrauenskultur.
Mit gekonnten Weghören bzw. Ignorieren werden Hinweise übergangen.
Führung von vorgestern. Keine Entscheidungsfreiräume für die Mitarbeiter. Vorgesetzte operieren mit zweifelhaften Aussagen aus dem Hinterhalt.
Abgerockte Büro aus den 80er Jahren. Diskussionen und Planungen sind unstrukturiert. Viel Arbeitszeit und Engagement der Mitarbeiter werden nicht zielführend bzw. gar nicht umgesetzt. Das führt zu sehr viel Frustpotenzial. So sind z.B. grundsätzliche Aussagen bei Problemen zur Kinderbetreuung von Mitarbeiterkindern ( dafür sind die Großeltern zuständig) werden von Führungskräften unter Missachtung der zuständigen Führungskraft getätigt und führen zu viel Unruhe. Das Thema des Durchregierens ist hier ein grundsätzliches Problem.
Keine Vertrauenskultur in der Hierarchie.
Auf einer Ebene gut. Aber elementare Fehler in der Führungskultur.
Es gibt, wenn auch kleine, Gestaltungsfreiräume, jedoch ohne Entwicklungspotenzial.
Für Berufseinsteiger geeignet, spannende Einblicke
Führungskräfte schulen, Geschäftsführung sollte einheitlich auftreten und an einem Strang ziehen.
Unter den Kollegen oft gut, nicht selten gabs aber auch das Gegenteil. Von Oben her schlecht
Einerseits hohes Ansehen, aber teilweise verhasst
Entwicklungen im Hause sind nicht möglich und vorgesehen.
War mal gut, es wurde dann wie wild gespart und wurde unattraktiv
Mit einigen gut, wirklich gut, mit anderen nicht möglich.
Die älteren gaben den Ton an und standen im Weg.
Vorgesetzte waren nicht als Führungskräfte geschult. Je weiter oben desto schlechter
Wurde von niedrigem Niveau aus verbessert, aber dennoch pendelte es zwischen Funkstille Kommando
Kollegenzusammenhalt, attraktive Altersversorgung, regelmäßiger Austausch auf allen Ebenen, Vielfalt der Aufgaben
Gebäude recht alt
Vollständige Kostenübernahme Deutschlandticket
Der Zusammenhalt im Team und auch unter den Kollegen im Haus ist sehr gut.
Die gesetzliche Mitgliedschaft ist nicht bei allen Mitgliedern beliebt. Wer Kontakt zur IHK hat, lernt deren Vorzüge und Berechtigung kennen.
Familienfreundlicher Arbeitgeber, 30 Tage Jahresurlaub (Vollzeit), Homeoffice-Möglichkeiten
Umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei ca. 100 Mitarbeitenden ergeben sich nicht die Karrieremöglichkeiten wie in größeren Unternehmen, d.h. Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt.
Haustarif, zusätzliche Leistungskomponente und Jahressonderzahlung, wenn Ziele des gesamten Hauses erreicht wurden
Deutschlandticket wird bezuschusst, Photovoltaikanlage wird installiert
Bei Personalengpässen helfen schonmal Kollegen aus, die bereits im Ruhestand sind.
Regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten ist möglich und wird gefördert
Moderne Ausstattung des Arbeitsplatzes, Homeoffice zu 50% möglich nach Einarbeitung,
Monatliche Austauschformate für alle Mitarbeitenden sind eingeführt worden
Gleichstellungsbeauftragte werden eingebunden
Vielseitige Tätigkeit und hohe Aktualität mit wechselnden Themen
Selbstverwaltung vs. Kundenservice
Mal ja, mal nein
Durchgehende Karriere selten möglich
Karrierechancen mau, Gehälter Durchschnittlich
Nicht immer ernst gemeint und Feigenblatt Aktionen
Stark ausgeprägtes Hierarchie Denken
Alles notwendige vorhanden
Es gibt Gleichstellungsbeauftragte
Zentrale Lage, Gehalt pünktlich, relativ sicher,
Entwickelt ein Konzept, eine Strategie und richtet euch danach. Die Führungskräfte sollten an einem Strang ziehen. Modernisierung wirklich angehen.
Im Team meist gut, dazwischen weniger und im gesamten
Teilweise hoch angesehen, teils verhasst, weitgehend unbekannt
Arbeitszeit ist geregelt
Wird nicht strategisch gesteuert und vorwärts geht's nur woanders und das wird auch so gesagt
War mal gut, für Neue mittelmäßig, weit hinter Öffentlichen Dienst oder den großen Unternehmen in Bonn
Nur wenn es kein Geld kostet und mrdial wirksam ist
Zwischen den Kollegen direkt gut, sonst nicht. Eher Ellenbogen raus.
Die jüngeren müssen darunter leiden
Vorgesetzte sind hier keine Führungskräfte und darin auch nicht geschult. Es schwankt deswegen sehr.
Kommt auf den Bereich an, variiert stark, meist aber geregelt.
Muss verbessert werden. Je weiter oben desto schlechter.
Geht so. Teilzeitfalle für Frauen quasi üblich
Kommt auf den Job an, oft muss man viele Themen abarbeiten. Interessant sind die aber nicht immer.
Intensive Begleitung in Weiterbildungen
Es gibt nichts schlechtes, man kann nur etwas schlecht sehen
Mehr Parkplätze zur Verfügung stellen
zentrale Lage, ÖD Vorteile (wie Jobticket, unproblematische Elternzeit), wenn man selbst viel tut, kann man kleine Dinge bewegen.
Kontrollzwang, kein echtes Homeoffice (da Voraussetzungen viel zu eng), keine Vertrauensarbeitszeit, keine Verbindlichkeit, keine Parkplätze, sehr altes Gebäude, etc.
Kommunikation untereinander fördern, Führungsmannschaft tauschen, viel mehr Mitarbeiter mit guter Qualifikation einstellen und dementsprechend gut bezahlen
kommt stark auf die Führungskraft an
Führungskultur von 1960
ausschließlich top-down
Das Gehalt und tolle verantwortungsvolle Aufgaben im Bildungsbereich.
Die Unternehmensphilosophie: jeder ist sich selbst der Nächste und bringt seien Schäfchen ins Trockene.
Neue Führungskräfte einstellen und überhaupt mehr Personal einstellen, damit weniger Überstunden anfallen.
Die ist angespannt.
Leider nur mehr Schein als sein ...
Überstunden und Druck.
Hier hilft dir keiner. Jeder denkt nur an sich.
Kaum vorhanden. Es herrscht Ellenbogenmentalität.
Nur schlechte Führungskräfte
Enge und laute Büros, weil zu wenig Platz da ist.
undurchschaubar
Die Gehälter sind alle super hoch in Bonn.
Die Aufgaben sind natürlich interessant.
Aufgabenvielfalt, Kontakte zur Wirtschaft, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Kollegialität
So verdient kununu Geld.