50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation.
Ich bin nicht betriebsblind, sondern lebe selbst Kommunikation. Was schlecht oder gut ist, hängt selten an der Geschäftsführung, sondern am systemischen Strukturen von uns allen.
Unbefristete Arbeitsverträge abschaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine tragende Säule für Kreativität, Motivation und guter Ideen bei der Arbeit. Mich unterstütze jederzeit auch die Führungsebene. Nicht weil es ein Geschenk war, sondern mein Verhalten auch fordernd ausgerichtet war.
Das Image ist sehr hoch. Hohe Fachkompetenz und hohe Qualität der Sachentscheidungen werden gesehen.
Hier kam mein Privatleben nicht zu kurz. Viele Möglichkeiten der rechtzeitigen Planungen sind vorhanden. Work-Life-Balance ist neben den Jobinhalten, der Bezahlung ein wichtiges Thema.
Das Unternehmen unterstützte mich regelmäßig durch nachhaltige Fort - und Weiterbildungen. Es ist eine große Freude so gefördert zu werden.
Hier ist die Geschäftsführung offen für Gespräche. Die für beide Parteien zum Vorteil sind.
Hohe Motivation dieses Thema umzusetzen. Ich fühlte mich in meinem Verhalten sehr unterstützt.
Nicht jedes Team und jeder Mensch ist gleich offen. Das liegt nicht am Unternehmen. Ich habe große Projekte erarbeitet mit hohem Kollegenzusammenhalt. Auch beim gegenseitigem Unterstützen waren meine Kollegen stets überdurchschnittlich hilfsbereit. So macht der Arbeitsalltag Freude.
Der Umgang mit älteren Kollegen hängt vom einzelnen Menschen ab. Gezielte Projekte gibt es noch nicht.
All die Jahre konnte ich mich auf die Führung verlassen und wir hielten uns gegenseitig an Absprachen. Dafür vielen Dank.
Unbefristete Arbeitsverträge unterstützen sicher die Gesamtsituation. Oftmals sind Verträge befristet.
Eine wertschätzende respektvolle Kommunikation wird auch gelebt. Einseitigkeit führt nie zur Lösung.
Frauenförderung könnte noch mehr ausgebaut werden.
In wieweit Aufgaben interessant gestaltet sind hängt von so vielen Zwischenschritten der Kommunikation ab. Ich hatte jeden Tag interessante Aufgaben und wurde dafür auch gefördert und konnte mich beweisen. Fazit: Hier gilt auch ein eigenes Konzept zu besitzen.
Die IHK muss sich langsam etwas wandeln und dem neuen Arbeitsmarkt anpassen. Zeitgemäße Benefits gibt es nicht mehr, sodass wir als Arbeitgeber besonders für neue Auszubildende oder jüngere Kolleginnen/Kollegen nicht mehr so attraktiv sind wie andere Betriebe. Warmes Wasser an heißen Tagen und ein Automat mit Süßkram ist schon lange keine Argument mehr.
Die Entscheidungen der Mitarbeiter wird teilweise untergraben bzw. übergangen, sobald Vorgesetzte oder Geschäftsführung kontaktiert werden. Es wird nicht mit uns gesprochen, sondern einfach neu entschieden, auch wenn dies gegen die normalen Regelungen und Praxis spricht.
Anschaffung von Ventilatoren oder Klimageräte in den Büros wäre eine starke Bereicherung, besonders an den warmen bis heißen Tagen. Manche Kollegen haben diese von vorherigen Mitarbeiter „vererbt“ bekommen. Alle anderen, die keine klimatisierte Etage haben (Verwaltung, Hauptgeschäftsführung) müssen schwitzen.
Deutschland Ticket gratis
Viel Schein nach außen, innen drin brodelt es auf allen Ebenen
Authentisch sein: mit mobilem Arbeiten Personal locken und dann im Home-Office pauschal Faulheit unterstellen geht gar nicht!
- Deutschlandticket
- Gehalt
- Keine Parkplätze obwohl riesen Tiefgarage unterm Haus, die ist aber nur für GF
- Kommunikation
- Personalentwicklung
- Sonstige Benefits könnten weiter ausgebaut werden wie z. B. freie Getränke, Jobrad, Obst, Snacks, Auszahlung Überstunden, Hardware, ...
- Kommunikation!!!
- Kantine oder andere Möglichkeit des Essensangebotes im Haus
- Übernahmemöglichkeiten für interne Azubis, was nicht nur freie Teilzeit oder Referentenstellen sind
50 % Homeofffice möglich, andere Firmen bieten deutlich mehr an und sind nicht so unflexibel, wenn man sagt, man müsse spontan früher gehen.
In Absprache ist vieles möglich und wird gut unterstützt
Weihnachts- und Urlaubsgeld, Tarifvertrag, Betriebliche Altersvorsorge
Vieles wird Totgeschwiegen und gar nicht aufgearbeitet, vor allem das Feedback beim Offboarding-Gespräch
die Atmosphäre ist wertdchätzend. Ich selbst bin sicher auch jemand der es lebt und damit als Vorbild dient.
Alleinerziehende und pflegende Angehörige sollten mehr Chancen bekommen können.
Einige Kollegen und Kolleginnen leben den Zusammenhalt sehr vorbild und auch Bereichsübergreifend. Kann ja nicht vorgeschrieben werden.
Mehr Kommunikation ist wünschenswert.
Hier ist noch einiges an Luft nach oben. Der Beziehungsaspekt bestimmt die Inhalte.
Einige Kolleginnen und Kollegen sind echt nett.
Führung, Sinnhaftigkeit diverser Aufgaben, zu viel Show und zu wenig Substanz die wirklich hilft.
Die Führungsriege komplett neu organisieren, je höher die Position, je höher der Bedarf.
- Vielseitige Ausbildung
- Schlechte Kommunikation
- Keine Gemeinschaftsgefühl außerhalb des eigenen Teams/Abteilung
- Die Führungsspitze sollte ernsthaft Selbstreflektion betreiben und an der eigenen Kritikfähigkeit arbeiten. Wenn die Personalabteilung intern nach guten Kununu-Bewertungen bettelt, ist eigentlich schon zu spät.
- Wenn Veränderungen/Umbrüche angekündigt werden, sollte diese auch spürbar für die Belegschaft sein. Große Plakate und Flyer mit den Unternehmenswerten zu drucken, um das Thema danach abhaken zu können, ist schlichte Geldverschwendung.
- Bei Fehlverhalten (Mobbing, sexuelle Belästigung, o. Ä.) sollte es ernsthafte Konsequenzen geben
- Kritisches Feedback der Belegschaft ernstnehmen anstatt dieses zu ignorieren und sich alles schön zu reden.
Die immer gleichen Kritikpunkte (z.B. Schlechte Kommunikation, Fehlende Wertschätzung, fehlende Veränderungsbereitschaft, etc.) aus der Belegschaft werden gekonnt ignoriert oder schön geredet, wodurch viele innerlich resigniert sind und Dienst nach Vorschrift machen. Mitarbeitendenbefragungen und verpflichtende Workshops (abends nach der Arbeitszeit) zum gemeinsamen Erarbeiten einer Wertekultur, die im Endeffekt keine spürbare Veränderungen mit sich tragen, helfen dem ganzen kein Stück.
Die IHK-Welt ist ihre eigene Blase, in der es intern und extern Fans und Gegnger gibt. Viele arbeiten seit ihrer Ausbildung bei der IHK, wodurch kein aussagekräftiger Vergleich mit andern AGs möglich ist.
Gleitzeit, Teilzeit und Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten ermöglichen einen starke Flexibilität.
Mit der Führungskraft können Weiterbildungspläne besprochen werden, ob diese zugelassen werden, ist eine andere Frage.
Karrieremöglichkeiten gibt es sehr wenige. Entweder geht jemand in den Ruhestand oder kündigt.
Bezahlung in Anlehnung an den TVÖD. Bei Tariferhöhung geht entsprechend der Lohn mit, aber bei Sonderzahlungen wird Anlehnung verwiesen.
Bezuschusschung zu den vwL und der Mobilität werden angeboten
Außerhalb von wirtschaftspoltischen Themen weder intern noch extern Stellung bezogen, da angeblich Neutralität gewahrt werden muss. Bei anderen IHK sieht man, dass es doch geht. Eine positive oder negative Interpretation ist allen selbst überlassen.
Stark abhängig von der Abteilung. Der Arbeitsalltag konzentriert sich stark innerhalb der einzelnen Abteilungen, eine Umstrukturierung der Aufbauorganisation hat vergeblich versucht mehr Austausch zwischen den Abteilungen zu schaffen. Mit der Zeit lernt man, an wen man sich für Unterstützung wenden kann. Eigentlich wichtige Schnittstellen werden nur angesprochen/eingeschalten, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
Stark von der Führungskraft abhängig. Hier gibt es gute und schlechte Erzählungen zu einzelnen Personen.
Entsprechend des Alters des Gebäudes ist das Arbeiten bei sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen schwierig.
Auf jeder Etage gibt es kleine Teeküchen. Als vermeintliches Benefit werden die nur (!) Kaffeebohnen vom AG gestellt. Alle, die keinen Kaffee trinken, gehen leer.
Für das mobile Arbeiten müssen das Privathandy und Privatlaptop gestellt werden.
Der offizielle Informationsfluss ist durch die steile Hierarchie und starke Filterung der Informationen viel zu langsam. Die Belegschaft wird leider oft vor vollendete Tatsachen gestellt, wodurch die Reaktion entsprechend schlecht ist. Konfliktpotenziale könnten im Vorfeld besser entschärft werden.
Wer die richtigen Leute kennt, weiß manches schon Wochen im Voraus.
Themen, wie Diversity o. Ä. werden gekonnt als unwichtig erachtet. Je höher man in der Hierarchie geht, desto älter, männlicher und biodeutscher wird es.
Stark abhängig von der Abteilung.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office
Manche Führungskräfte können sich alles erlauben, ohne Konsequenzen....
Bei der Kommunikation in beide Richtungen ist noch Luft nach oben.
Home-Office ist möglich.
Mitarbeitende nicht als kleine Schüler behandeln, sondern auf Augenhöhe.
Mal in den Spiegel schauen und nicht Mitarbeitende um eine kununu Bewertung bitten.
Arbeitgeber könnte die Attraktivität noch weiter verbessern und herausstellen.
So verdient kununu Geld.