196 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
196 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber sieht Verbesserungspotenzial, es gibt Change Prozesse und man bemüht sich zunehmend digitaler / moderner / mitarbeiterfreundlicher zu werden.
Mitarbeiter werden angehalten sich trotz des Tagesgeschäftes mit Verbesserungen und Änderungen zu beschäftigen und aktiv daran mitzuwirken, ohne sie in anderer Form zu entlasten. Hier muss mehr Balance geschaffen werden.
Helft motivierten Mitarbeitern ihre Ideen umzusetzen.
Mehraufwand kann nicht durchgehend auf bestehende Teams/Kollegen verteilt werden, langfristig brennen die Leute aus. Mehr Neuanstellungen!
Gemischte Gefühle; es gibt Tage die laufen gut, gibt Tage da könnte ich nach fünf Minuten schon graue Haare bekommen. Zunehmend leider eher zweites.
Hier gibts wirklich nichts zu meckern.
Würde sagen da können sich andere nochmal was von Abgucken
Sucht man sich selbst raus, Arbeitgeber zahlt. Aber die Genehmigung dauert etwas.
Im Team super. Darüber hinaus fehlt einfach der Kontakt.
Gibt einige langjährige Mitarbeiter die noch immer viel Spaß an ihrer Arbeit und dem Arbeitgeber haben.
In der Regel auf Augenhöhe, eher selten von oben herab.
Im Sommer nicht zu warm, im Winter nicht zu kalt.
Gute Büroausstattung mit Option auf geschlossene Räume für wichtige Meetings.
Kann trotzdem mal laut werden und die Hardware ist auch hin und wieder etwas träge.
Siehe oben. Zu viele Kommunikationswege im täglichen Einsatz. Überall blinkt etwas und den Durchblick verliert man schnell.
Vergleichbar bis gut. Weiß aber, dass es auch besser aussehen kann.
Die mag es geben, aber die Zeit dafür ist einfach nicht da, um sich diesen mit Herzblut zu widmen. Das verschenkt Potenzial.
Kommt hier immer auf das Team an. In meinem ist es top!
Perfekt. Dank lang geplanter Urlaubsliste wo sich jeder eintragen kann, kann man super wählen wann man nehmen möchte. Auch die Möglichkeit kurzfristig Urlaub oder Gleitzeit zu nehmen ist super. Homeoffice ist auch fast immer machbar.
Wieder kommt es hier auf das Team an in welchem man beheimatet ist. Bei uns ist es wie eine Familie. Wir stehen zusammen.
Mit Respekt
Product Owner und Head of kann man sich ja nicht aussuchen, aber wenn ich es könnte würde ich meine auf jeden Fall wählen ❤️
Auch hier ist es je nach Team unterschiedlich. In meinem kann ich sagen das die Vorgesetzten Infos von oben schnell auch nach unten geben. Wir sind immer auf dem neuesten Stand.
Neben dem Daily doing kommen immer wieder neue, herausfordernde und interessante Aufgaben hinzu
Bis zu einem gewissen Grad kann man eigene Ideen einbringen und sich austoben. An interessanten Aufgaben mangelt es nicht.
Dass die Mineralwasserflaschen durch einen Wasserspender ersetzt wurden.
Bringt das Mineralwasser in Flaschen zurück.
Super. Arbeitslast ist Stellenweise hoch aber es wird kein Druck von oben gemacht.
Die IHKs kennen alle aber wenn man das GfI erwähnt kommen Fragezeichen auf.
Wer möchte kann mehr machen, keiner wird gezwungen. Arbeit ist jedenfalls genug da.
Externe Entwicklungsmöglichkeiten durch Kurse und Weiterbildungen sind gegeben und gern gesehen. Intern ist nicht besonders viel möglich.
Könnte besser sein.
Wenn es Probleme gibt ziehen alle an einem Strang. Man fühlt sich nie alleine gelassen.
Hier hat jeder die gleichen Chancen, egal wie alt.
Ich kann nur für meine direkten Vorgesetzten sprechen: das Verhalten ist wertschätzend und transparent. Unsere Ideen werden gehört und berücksichtigt.
Für Ausrüstung für das Home Office muss man selbst aufkommen. Für eine Maus oder anderen Kleimkram ist aber genug Budget da.
Es gibt regelmäßige Austauschtermine mit der GF die aber auf oberflächlichem Niveau stattfinden.
Habe nichts negatives mitbekommen.
Arbeitslast wird gerecht verteilt, berücksichtigt aber, dass nicht jeder alles kann und jeder so sein eigenes Themengebiet hat. Arbeit ist genug da und wer will, findet auch interessante Aufgaben.
man hatte immer Befürchtung bei Fehlern richtig angemerkt zu werden
man musste sich immer nach AG richten
teilweise ok
hat oft Frohungen ausgesprochen
unfreundlich und sehr schlecht
Der Arbeitsplatz, die Technik vor Ort ist okay, wlan könnte besser und stabiler sein.
Alles oben genannte eigentlich
Schaut mal auf die echten needs und kümmert euch wieder um die Mitarbeiter und die Weiterbildung. Nur den Leuten zu sagen kümmert euch führt zu Nix.
An sich innerhalb meiner Abteilung / meines Teams echt gut aber darüber hinaus echt schlecht / Mau. Viele Kollegen wollen nur noch mit Vorhängen tätig werden. Ohne Vorgang geht gar nichts - echt schade, war früher besser.
Die Hund-Ins-Büro bringen Regelung hat mich selbst betroffen und zutiefst bestürzt da man sich in den Gesprächen davor immer für Familie und Hund eingesetzt hat. Hier hat ma ganz klar das Ruder gerissen und diese Leute alleine gelassen. Einfach nur echt schlecht.
Ist hat irgendwie irgendwo IHK. Als Arbeitgeber top aber bei anderen Arbeitgebern ungern gehört das man da arbeitet.
Passt eigentlich. Kann mich soweit nicht beklagen. Man kann frei nehmen wann man es eigentlich brauch, früh anfangen spät aufhören. Je nachdem wie es einem passt und was man da bevorzugt.
Wiedermal wurde hier etwas geschlampt, hier wird gesagt man soll sich kümmern dann kümmert man sich und am Ende des Jahres heißt es dann das man vergessen wurde. Echt schade das sowas nicht mehr global sich angeschaut wird damit man ggf. Eine in-house Schulung planen könnte.
Gehalt ist schon an sich top, kann mich nicht beschweren aber alles andere drum herum find ich nicht so pralle.
1. Bahnkart / Ticket: nur dann subventioniert wenn man sich ein normales Ticket aus der Kategorie hat.
2. obstkorb: entweder leer oder vergammelt, was dazwischen gibt es eigentlich nicht. Wäre schöner wenn es keine Ahnung einen Snack Automaten oder Getränke Automaten gäbe mit Cola oder so.
3. Subventioniertes Mittagessen: bedingt gut, einige Anbieter sehen das irgendwie nicht so gerne - so mein Eindruck.
Man Versuch schon sich als Unternehmung da gut zu platzieren aber für Edge Cases bleibt nicht viel über.
Wie gesagt Team ist super und Abteilungsleiter ist OK
Ja jetzt kommen wir zu de Thema was echt schlecht, durchwachsen und immer sehr getrieben wird / ist. Viele Vorgesetzte wollen kaum oder selten Dinge entscheiden, tun sich extrem schwer genau zu wissen was sie dürfen und was nicht oder verhalten sich nicht wie Vorgesetzte. Das war früher mit dem Traditionellen Aufbau mit Teamleiter -> Abteilungsleiter deutlich besser.
Könnte besser sein, es wäre schön wenn man ein wenig Ausstattung für das Homeoffice erhalten könne wie eine docking Station oder eine Maus.
Manches wird von führenden Personen gar nicht kommuniziert oder nur lückenhaft was manchmal zu sehr unschönen Situationen führt wo man alleine gelassen wird.
Hab bisher nichts anderes mitbekommen / gehört.
An sich immer was interessantes dabei.
Man hat viele Freiheiten. Homeoffice, Überstunden abfeiern, flexible Arbeitszeiten, Zuschüsse zur Busfahrkarte und Jobrad. Kostenlos Kaffee und Wasser. Kita Zuschuss, Prämien bei Heirat und Geburt. Kaffee und Wasser frei, Subventioniertes Mittagessen.
Wie ein Vorgesetzter alles zunichte macht, was über viele Jahre die Leute im Unternehmen gehalten hat.
Auf die alten Werte besinnen! Das hängt aktuell leider an einem bestimmten Vorgesetzten.
Entweder mehr Obst oder keins. Es ist immer nach 5 Minuten weg.
Mehr Teamübergreifende Events! So etwas gibt es nämlich kaum. Jedes Team ist für sich alleine unterwegs. Der Zuschuss für solche Events sollte an die allgemeine Preisentwicklung angepasst werden.
Die meisten Kollegen sind nett. Ein paar weniger umgängliche hat man immer dabei.
Jeder hasst die IHKs.
Eigentlich alles dabei was man sich wünscht. Überstunden gibt es natürlich auch manchmal.
Weiterbildungen werden oftmals gestrichen. Früher hatte man sich auf die Fahnen geschrieben Stärken zu stärken. Davon ist nichts mehr übrig geblieben. Entwicklungen sind kaum mehr möglich.
Wenn man ordentlich verhandelt ist gutes Geld drin. Einmal angestellt, gibt es im Jahr einmal 2% mehr und eine kleine Prämie. Große Sprünge sind selbst bei internem Wechsel nicht machbar.
Für die Familie wird viel getan. Umweltschutz merkt man nicht. Die Idee Ladestationen für Autos zu bauen wurde verworfen.
Seit der Umstrukturierung arbeiten die meisten für sich und nehmen die anderen nicht ernst. Das ist aber dem System geschuldet. Viele helfen gern, können aber nicht.
Die direkten Vorgesetzten haben im Prnzip nichts zu melden. Die Anforderungen müssen erfüllt werden, egal wie. Wünsche der MA werden angehört, aber werden nicht umgesetzt.
Gebäude und und Inventar sind super, bis auf die Temperaturen im Sommer.
Kommunikation von oben aus ist sehr Lückenhaft. Man wird grob über Vorhaben informiert, aber was politisch wirklich passiert, bleibt verborgen. Das regelt dann der Flurfunk.
Man darf sich austoben, wenn man will.
Hunderegelung: Ich war nicht betroffen, aber ein neuer Kollege. Hund war bis vor kurzen im Büro erlaubt, dann auf einmal nicht mehr. Als der Kollege sich an den BR gewand hat, ging es ganz schnell und er war weg (unfreiwillig)
Ein riesiges Gebäude, massig Arbeitplätze. 90% der Schreibtische sind leer
Gleitzeit und massig Homeoffice. So viel Homeoffice, dass ich in über einem Jahr viele Kollegen nie in Persone gesehen habe
Gelder für Weiterbildung ist vorhanden, Kerriere kaum möglich
ist okay bezahlt
wie alles andere, nach außen hin hui, aber nichtmal Mülltrennung wird eingehalten
Nach außen möchte die GFI sehr modern wirken, Integrationstage, Events über Vielfalt, aber am Ende kommt nur "haben wir immer so gemacht"
Viele viele Teamleiter, Abteilungsleiter, Projektleiter, wird auch viel Gesprochen, Inhaltlich eher mau.
Gute IT-Ausstattung, riesen Büro mit viel Platz
Kommuniziert wird fast nur über Teams, da kaum einer im Büro ist. Aber auch im Teams sind die meisten auf "Abwesend", jemanden zu erreichen eine Qual
nach außen hin ja, aber her nicht
Aufgaben waren vorhanden, ist man auf Zuarbeit angweisen, hat man aber ein PRoblem
Die Art, wie die Geschäftsführung die Fusion mit der IHK Digital schön redet, ohne die Konsequenzen beim Namen zu nennen. Klar, wenn ich nicht davon betroffen bin, kann ich auch den Mund voll nehmen.
Nach der Gründung der IHK Digital in Berlin war es nur eine Frage der Zeit, bis die Schwesterunternehmen zusammengelegt werden. Jetzt entscheiden die, die es verbockt haben, wer gehen muss.
Die verantwortlichen Geschäftsführer sollten regelmäßig ausgetauscht werden. Nach drei Vertragszeiträumen und kurz vor der Rente ist der Gedanke an seine nächste Barbecue Session in der Garage anscheinend interessanter als die Weiterentwicklung des Unternehmens.
Gerade die oberste Führungsebene sollte anders auftreten. Und so lange immer wieder Menschen (insb. Führungskräfte) ohne wirklichen Grund freigestellt werden, erzeugt das nicht gerade ein Wohlfühlklima.
siehe Verbesserungsvorschläge
etwas angestaubt - und wenn man dann auf einmal "fancy" sein möchte, wirkt das für mich nicht authentisch
Immer wieder hoher Druck
Im Team toll, darüber schwierig
leider immer wieder schwierig - gerade ganz oben
moderne Ausstattung, Desk-Sharing, Parkplätze gegen Bezahlung
Immer wieder ausbaufähig, wobei man es vermutlich nie allen recht machen kann
Führungskräfte sind überwiegend männlich
Bis Corona ging es ganz gut, dann hat eine Geschäftsführerin gezeigt, was Menschlichkeit und Nähe bedeutet und nach ihr begann die Phase, die ich mit sachlichen Argumenten nicht mehr beschreiben kann.
Das habe ich ja soeben beschrieben.
Zurückbesinnen, auf das, was die GfI groß gemacht hat. Nehmt das Potenzial (Mitarbeiter) ernst, baut es aus und verbrennt es nicht mehr in Massen.
Man versucht agil zu arbeiten, hält aber den Umsatzvorgaben fest und das war es dann mit der agilen Vorgehensweise. Dann wird Druck ausgeübt, bis der Umsatz wieder stimmt.
Die GfI möchte gerne cool und trendy wie z.B. Google sein - dies gelingt allerdings nicht wirklich, da die alten Hasen inklusive des CFO sich nicht mehr ändern und an alten Vorgehensweisen festhalten.
Nicht vorhanden
In meinem Fall unterirdisch - Fokus zu 100% auf Umsatz
Enormer Druck, zumindest die Möglichkeit vom Home Office zu arbeiten
Enormer Druck, zumindest die Möglichkeit vom Home Office zu arbeiten
Berechtigt ist nur der Vorgesetzte
Umsatzdruck, Umsatzdruck, Umsatzdruck...
So verdient kununu Geld.