36 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Positive am Arbeitgeber ist die überwiegend positive, kollegiale Teamstimmung. Zudem bietet das Unternehmen eine gute Work-Life-Balance, und der Austausch mit Vorgesetzten ist gut organisiert.
Der Arbeitgeber sollte keine 120%ige Leistung fordern, solange keine entsprechende Vergütungserhöhung erfolgt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von freundschaftlichem Umgang geprägt, trotz Hierarchie. Langjährige Mitarbeiter genießen einen bevorzugten Status gegenüber Neuzugängen.
Das interne Image des Unternehmens entspricht dem äußeren Erscheinungsbild.
Die Work-Life-Balance ist durch Homeoffice-Möglichkeiten gewährleistet, wenngleich diese eingeschränkter als in anderen Unternehmen ausfällt. Das Unternehmen zeigt sich familienfreundlich und unterstützt Mitarbeiter mit Kindern aktiv.
Der Arbeitgeber unterstützt berufsbezogene Fortbildungen teilweise oder vollständig. Zudem stehen Recherche-Möglichkeiten zur Verfügung, die nützliche Vorschläge ermöglichen.
Die Gehälter belohnen vor allem eine langjährige Betriebszugehörigkeit.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein, einschließlich angemessener Klimaschutzmaßnahmen.
Die Kommunikation mit den meisten Kollegen ist konstruktiv und ermöglicht effektive Zusammenarbeit. Mit wenigen Ausnahmen erfordert das Miteinander jedoch starke Nerven oder Unterordnung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wertschätzend, wie die Vergütung zeigt.
Trotz Hierarchie ist ein schneller und freundlicher Austausch mit Vorgesetzten möglich. Gelegentlich werden jedoch zu hohe Anforderungen in kurzer Zeit ohne angemessene Vergütung gestellt.
Die Ausstattung, Programme und Räume sind positiv zu bewerten. Sie ermöglichen eine effiziente und angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation ist überwiegend positiv und konstruktiv.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich mit wiederkehrenden Elementen. Gelegentlich kommen neue Fälle zur Bearbeitung hinzu.
Die Beratungsgespräche/ der Kontakt zu Mitgliedsunternehmen der IHK
Das zwischenmenschliche Verhalten innerhalb der Kammer, das ich weder vor noch nach meiner Tätigkeit in der IHK wieder so erlebt habe
Engagierter Personalrat.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig
Mitarbeiter wirklich mitgestalten lassen.
Soziale Sicherheit
Schwache Führung, zu wenig Digitalisierung, Silo-Denken, wenige bereichsübergreifende Austausche
Offene Kommunikation, mehr Einbindung von Mitarbeitenden mit den entsprechenden Skills, weniger Hierarchie
Noch okay, es gibt hier und da immer mal Reibereien
sehr gute Regelungen und Flexibilität
wenig Karrierechancen
unterdurchschnittlich
wenig, noch viel zu viel Papier und Ressourcenverschwendung
noch hoch
einige Führungskräfte haben vom Skill und der Ausübung nachholbedarf
Ausstattung mit Laptop, Firmenhandys und Büros ist modern
wenig transparent, wenige gut gemanagte Austausche
hoch
ja, man könnte aber viel mehr erreichen, wenn man "gehört" werden würde
-sehr sicherer Job
-viele nette Kollegen
-Gesundheitsmaßnahmen
-jährl. Teamevent
Feste Strukturen an denen festgehalten wird
Hierarchien
Teams sind eher unter sich
man akteptiert dass man nicht viel verändern kann oder man sucht sich etwas neues
-Gehalt muss dringend angepasst werden
-steife (Behörden)Strukturen müssen aufgelöst werden
-Moderner und flexibler werden
-Leistungsstarke Mitarbeiter belohnen, Leistungsverweigerer haben den gleicjen Status wie starke Mitarbeiter
Die Kollegen schaffen eine Arbeitsatmosphäre, nicht unbedingt von oben.
flexible Arbeitszeiten, umsetzbar je nach Position und Führungskraft
Personalentwicklung ist unzureichend, wer wirklich Potenzial hat sucht eher das Weite als Jahrelang auf Entwicklungsmaßnahmen zu warten.
Es werden grundlegende Schulungen angeboten und relevante Weiterbildungen bezahlt. Das eröffnet aber keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Seite Jahren wird eine Gehaltsanpassung versprochen und nicht umgesetzt. Gehalt unter Durchschnitt. Bezahlung nicht nach Arbeitsleistung sondern nach erreichten Abschlüssen.
Ein Pluspunkt ist die Jahressonderzahlung.
es wird in manchen Bereichen noch viel unnötig gedruckt, einige Kollegen drucken ihre E-Mails aus um sie zu lesen...
Qualität der Führungskräfte ist sehr unterschiedlich und könnte moderner sein
Technik bereitet immer wieder Probleme und Lösungen dauern lange
Es wird an einer besseren Kommunikation gearbeitet, da sie an vielen Ecken nicht gut funktioniert.
die IHK hat insgesamt gesehen verschiedenste interessante Aufgaben, je nach Stelle kann es natürlich auch eintönig werden
Sehr kollegiales Miteinander, tolle Benefits und der Position entsprechend angemessenes Gehalt.
Flexible Arbeitszeiten,
Siehe Verbesserungsvorschläge,
Das würde hier den Rahmen sprengen. Meiner Meinung nach eigentlich so gut wie alles.
Meiner Meinung nach toxisch, unangenehm, respektlos
Mitgliedsunternehmen mögen die IHK nicht besonders wegen der Beiträge. Ich habe aber das Gefühl, dass die IHK als Arbeitgeber überraschenderweise recht beliebt ist.
Das einzig wirklich gute am Arbeitgeber: Man kann seine Arbeitszeit mehr oder weniger frei einteilen (mit Rücksprachen natürlich). Das heißt private Termin usw. sind kein Problem.
Ist okay, kann aber mit der freien Wirtschaft nicht mithalten.
Es wird so gut wie alles ausgedruckt. Die digitale Transformation wird angestrebt, aber diverse Dokumente (vor allem aus der Verwaltung/Personal) müssen ausgedruckt werden, manchmal sogar mehrfach. Verbesserungspotenzial bei über 90%.
Meiner Meinung nach ist sich hier jeder selbst der nächste (zumindest bei uns im Bereich). Es geht wohl auch anders, so habe ich es zumindest in anderen Abteilungen wahrgenommen.
Ich denke das ist hier sehr vorbildlich. Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
Meiner Meinung nach unterirdisch. Es findet meiner Meinung nach keine Führung statt. Das sind erfahrene Fachkräfte, die ihr Handwerk verstehen, aber meiner Meinung nach generell keine Expertise in der Führung von Mitarbeitern haben.
Meiner Meinung nach alles sehr alt und langsam. Die Computer bieten meist nicht genug Leistung für die Arbeit. Aber die höhenverstellbaren Tische sind gut.
Meiner Meinung nach wird viel über viele (zu viele) Kanäle kommuniziert, aber die relevanten Sachen gehen unter. Klare, respektvolle Kommunikation unter 4 Augen hat es meiner Meinung nach nicht gegeben.
Meiner Meinung nach hoher Frauenanteil, aber trotzdem wird die Agenda "zu viele Männer" forciert. Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten bekommen meines Wissens nach alle das gleiche.
Meiner Meinung nach immer das gleiche, wenig Raum für Kreativität oder Innovation. Sehr behördenmäßig halt.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit des mobilen Arbeitens, Mobilitätszuschlag, Mitarbeiterevents, Wasser und Kaffee in den Teeküchen (kostenfrei), zentrale Lage, etc.
Es gibt schon einiges, was gut ist. Es sollte sich aber auch einiges ändern.
Leider fehlt das Vertrauen in Personalabteilung und Personalrat. Wenn man dann auch noch das Gefühl hat, dass die Führungskraft den Tisch voll, keine Zeit für den Mitarbeiter/ das Team hat oder es eh nichts bringt mit der Führungskraft zu sprechen, weil sich eh nichts tut, fühlt man sich leider recht allein gelassen.
- Mitarbeiterführung verbessern (Potenziale aber auch Überforderung der Mitarbeiter erkennen, reagieren und nachhalten, ggf. Position und Aufgabenbereiche anpassen)
- klare Kommunikation/ Input für Mitarbeiter besser filtern
- Bürokratie abbauen/ schnellere unkompliziertere Entscheidungen
- Arbeit im Hauptamt und nicht im Ehrenamt fokussieren
- Hands on Mentalität stärken
Die Arbeitsatmosphäre war (gefühlt) noch nie auf einem konstant guten Level bzw. von Bereich zu Bereich sehr unterschiedlich.
Seit einigen Monaten scheint es jedoch insgesamt sehr angespannt, demotiviert und/ oder desinteressiert zu sein.
In einigen Teams ist der Zusammenhalt gegeben. Einige Teams passen nicht zusammen. Bereichsübergreifend ist kein Zusammenhalt spürbar.
Die meisten Vorgesetzen sind sehr nett und halten "ihre Türen geöffnet". Was jedoch auffällt ist, dass die meisten keine Zeit zum "führen" haben und Entscheidung meist nur gemeinsam mit anderen Vorgesetzten getroffen werden.
Bemühungen die Kommunikation zu verbessern sind da, allerdings ist der Input für die Mitarbeiter recht groß und es werden zu viele (leider häufig auch unnötige) Informationen in das Haus gesendet. Im Endergebnis werden wichtige Informationen teilweise nicht mehr gelesen.
Man muss leider häufig Aufgaben übernehmen, die nicht in das eigentliche Aufgabengebiet fallen.
Der Wechsel der Abteillungen, freundliche und kompetente Teams, breites und tiefes Fachwissen
kein mobiles Arbeiten möglich
mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
gut, angenehm
flexibles gehen und kommen möglich
kompetent und freundlich
vielseitig
vorhanden
Die Lage der Arbeitsstätte ist sehr zentral, es gibt eine Tiefgarage, Image ist sehr gut.
Zu viele Leitungsebenen, welche lediglich das Ehrenamt bei Laune halten soll. Diese Strukturen müssen flacher werden. Die mittlere Leitungsebne muss mehr Einfluss auf Personalentwicklung nehmen dürfen.
Ständiger Wechsel von Mitarbeitern, kaum persönlicher Austausch zwischen den Abteilungen. Bedingt durch die hohe Fluktuation, werden ständig zusätzliche Arbeitspakete an die verbliebenen Mitarbeiter verteilt.
In der Presse und bei dem Großteil der Zwangsmitgliedern kommt die IHK Potsdam gut an.
Hier kommt es darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. In manchen Abteilungen kann völlig frei innerhalb der Möglichkeiten seine Arbeit einteilen und das Homeoffice sowie Arbeitszeiten frei planen. In anderen Abteilungen gibt es strenge Planungen, wann man wo und wie arbeiten soll. Schade ist, weder der Personalrat noch die Personalabteilung achten auf eine einheitliche Umsetzung der Dienstvereinbarungen.
Weiterbildungen werden in der Regel bezahlt, auch bei einem Berufsbegleitenden Studium kann man finanzielle Unterstützung erhalten. Merkwürdig ist nur, die neu erlangten Qualifikationen können in der Praxis nicht angewandt werden... es fehlt halt ein Personalentwicklungskonzept.
Gespräche zur Gehaltsentwicklung zwecklos, individuelle zusätzliche Leistung wird nicht entlohnt.
PV-Anlage auf dem Dach, kaltes Wasser auf den Toiletten, im Winter wird sehr streng darauf geachtet, dass die Büros nicht zu warm sind (Kontrolle mit Thermometer). Beleuchtung über LED.
Innerhalb einer Abteilung gut. Abteilungsübergreifend sehr schlecht.
Vorgesetzte haben keinerlei Einfluss auf die Personalentwicklung, führen aber eben solche Gespräche. Der Fokus der Leitungsebene liegt nicht beim Mitarbeiter, sondern beim Ehrenamt.
Moderne Büros, gut ausgestattete Besprechungsräume. Lediglich die IT ist eine Katastrophe.
Es finden viele Meetings statt, leider werden diese extrem in die Länge gezogen. In der Regel zwischen 2 bis 3 Stunden, oft ohne Ergebnis oder Mehrwert.
Die Vielfalt der Aufgaben ist unheimlich groß und die Aufgaben selbst sind sehr spannend.
So verdient kununu Geld.