20 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Positive am Arbeitgeber ist die überwiegend positive, kollegiale Teamstimmung. Zudem bietet das Unternehmen eine gute Work-Life-Balance, und der Austausch mit Vorgesetzten ist gut organisiert.
Der Arbeitgeber sollte keine 120%ige Leistung fordern, solange keine entsprechende Vergütungserhöhung erfolgt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von freundschaftlichem Umgang geprägt, trotz Hierarchie. Langjährige Mitarbeiter genießen einen bevorzugten Status gegenüber Neuzugängen.
Das interne Image des Unternehmens entspricht dem äußeren Erscheinungsbild.
Die Work-Life-Balance ist durch Homeoffice-Möglichkeiten gewährleistet, wenngleich diese eingeschränkter als in anderen Unternehmen ausfällt. Das Unternehmen zeigt sich familienfreundlich und unterstützt Mitarbeiter mit Kindern aktiv.
Der Arbeitgeber unterstützt berufsbezogene Fortbildungen teilweise oder vollständig. Zudem stehen Recherche-Möglichkeiten zur Verfügung, die nützliche Vorschläge ermöglichen.
Die Gehälter belohnen vor allem eine langjährige Betriebszugehörigkeit.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein, einschließlich angemessener Klimaschutzmaßnahmen.
Die Kommunikation mit den meisten Kollegen ist konstruktiv und ermöglicht effektive Zusammenarbeit. Mit wenigen Ausnahmen erfordert das Miteinander jedoch starke Nerven oder Unterordnung.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist wertschätzend, wie die Vergütung zeigt.
Trotz Hierarchie ist ein schneller und freundlicher Austausch mit Vorgesetzten möglich. Gelegentlich werden jedoch zu hohe Anforderungen in kurzer Zeit ohne angemessene Vergütung gestellt.
Die Ausstattung, Programme und Räume sind positiv zu bewerten. Sie ermöglichen eine effiziente und angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation ist überwiegend positiv und konstruktiv.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich mit wiederkehrenden Elementen. Gelegentlich kommen neue Fälle zur Bearbeitung hinzu.
Soziale Sicherheit
Schwache Führung, zu wenig Digitalisierung, Silo-Denken, wenige bereichsübergreifende Austausche
Offene Kommunikation, mehr Einbindung von Mitarbeitenden mit den entsprechenden Skills, weniger Hierarchie
Noch okay, es gibt hier und da immer mal Reibereien
sehr gute Regelungen und Flexibilität
wenig Karrierechancen
unterdurchschnittlich
wenig, noch viel zu viel Papier und Ressourcenverschwendung
noch hoch
einige Führungskräfte haben vom Skill und der Ausübung nachholbedarf
Ausstattung mit Laptop, Firmenhandys und Büros ist modern
wenig transparent, wenige gut gemanagte Austausche
hoch
ja, man könnte aber viel mehr erreichen, wenn man "gehört" werden würde
-sehr sicherer Job
-viele nette Kollegen
-Gesundheitsmaßnahmen
-jährl. Teamevent
Feste Strukturen an denen festgehalten wird
Hierarchien
Teams sind eher unter sich
man akteptiert dass man nicht viel verändern kann oder man sucht sich etwas neues
-Gehalt muss dringend angepasst werden
-steife (Behörden)Strukturen müssen aufgelöst werden
-Moderner und flexibler werden
-Leistungsstarke Mitarbeiter belohnen, Leistungsverweigerer haben den gleicjen Status wie starke Mitarbeiter
Die Kollegen schaffen eine Arbeitsatmosphäre, nicht unbedingt von oben.
flexible Arbeitszeiten, umsetzbar je nach Position und Führungskraft
Personalentwicklung ist unzureichend, wer wirklich Potenzial hat sucht eher das Weite als Jahrelang auf Entwicklungsmaßnahmen zu warten.
Es werden grundlegende Schulungen angeboten und relevante Weiterbildungen bezahlt. Das eröffnet aber keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Seite Jahren wird eine Gehaltsanpassung versprochen und nicht umgesetzt. Gehalt unter Durchschnitt. Bezahlung nicht nach Arbeitsleistung sondern nach erreichten Abschlüssen.
Ein Pluspunkt ist die Jahressonderzahlung.
es wird in manchen Bereichen noch viel unnötig gedruckt, einige Kollegen drucken ihre E-Mails aus um sie zu lesen...
Qualität der Führungskräfte ist sehr unterschiedlich und könnte moderner sein
Technik bereitet immer wieder Probleme und Lösungen dauern lange
Es wird an einer besseren Kommunikation gearbeitet, da sie an vielen Ecken nicht gut funktioniert.
die IHK hat insgesamt gesehen verschiedenste interessante Aufgaben, je nach Stelle kann es natürlich auch eintönig werden
Alles.
Schließt den Laden.
Reserviert und hinterhältig trifft es glaube ich ganz gut. Hier wird gern nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und gelästert.
Zwangsbeiträge. Die GEZ der Wirtschaft.
Zwangsmeetings sorgen dafür, dass man morgens pünktlich auf Arbeit ist. Minutengenaue Zeiterfassung überwacht jeden deiner Schritte.
Man bietet viel an aber zieht es dann nicht durch. Habe nun schon öfter mitbekommen, wie Schulungen für interne und externe in letzter Minute gecancelt werden. Weiterbildung für die eigenen Leute ist sowieso nicht gern gesehen. Karriere macht man ganz automatisch, wenn man lang genug dabei ist.
Man hat Angst vor den Tarifbedingungen im öffentlichen Dienst. Aber ändern tut man nichts. Gehalt generell weit unter dem Durchschnitt. In der freien Wirtschaft verdient man deutlich mehr.
Ausdrucken, ausdrucken, ausdrucken. So viele Bäume wie die IHK jedes Jahr auf dem Gewissen hat, haben die restlichen Unternehmen Brandenburgs nicht zusammen auf der Liste.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Hier wird gelästert und getrascht.
Man behält die Altlasten halt gern, weil es einfacher ist als sich auf neue, frische Ideen einzustellen.
Unterirdisch. Hier wird man automatisch irgendwann Vorgesetzter. Dafür braucht man keine Führungskompetenz oder ähnliches. Und das spürt man in nahezu allen Abteilungen.
Die eingestaubten Ämter möchten gern ihre Ausstattung wieder haben. Man versucht modern und digital zu sein, aber die PCs etc. sind alt und langsam. Telefonanlage funktioniert gern mal nicht.
Undurchsichtig und respektlos. Wer nicht zu den wichtigen Leuten gehört kriegt auch nichts mit.
Sehr viele Frauen. Was generell gut ist, aber Männer werden hier nicht gerade gefördert.
Die Arbeit hier hat nur einen Zweck: Die eigene Existenzberechtigung zu erhalten. Die IHK bietet keinen Mehrwert für irgendjemanden, bis auf Ausbildungsprüfungen. Die restlichen Abteilungen sind nur damit beschäftigt sich selbst zu rechtfertigen. Getreu dem Motto "Wir brauchen jetzt Arbeit, die unsere Arbeit rechtfertigt." Klar, dass Unternehmen über die Zwangsbeiträge sauer sind, wenn man sieht, wofür dieses Geld verschwendet wird.
Flexible Arbeitszeiten,
Siehe Verbesserungsvorschläge,
Das würde hier den Rahmen sprengen. Meiner Meinung nach eigentlich so gut wie alles.
Meiner Meinung nach toxisch, unangenehm, respektlos
Mitgliedsunternehmen mögen die IHK nicht besonders wegen der Beiträge. Ich habe aber das Gefühl, dass die IHK als Arbeitgeber überraschenderweise recht beliebt ist.
Das einzig wirklich gute am Arbeitgeber: Man kann seine Arbeitszeit mehr oder weniger frei einteilen (mit Rücksprachen natürlich). Das heißt private Termin usw. sind kein Problem.
Ist okay, kann aber mit der freien Wirtschaft nicht mithalten.
Es wird so gut wie alles ausgedruckt. Die digitale Transformation wird angestrebt, aber diverse Dokumente (vor allem aus der Verwaltung/Personal) müssen ausgedruckt werden, manchmal sogar mehrfach. Verbesserungspotenzial bei über 90%.
Meiner Meinung nach ist sich hier jeder selbst der nächste (zumindest bei uns im Bereich). Es geht wohl auch anders, so habe ich es zumindest in anderen Abteilungen wahrgenommen.
Ich denke das ist hier sehr vorbildlich. Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt.
Meiner Meinung nach unterirdisch. Es findet meiner Meinung nach keine Führung statt. Das sind erfahrene Fachkräfte, die ihr Handwerk verstehen, aber meiner Meinung nach generell keine Expertise in der Führung von Mitarbeitern haben.
Meiner Meinung nach alles sehr alt und langsam. Die Computer bieten meist nicht genug Leistung für die Arbeit. Aber die höhenverstellbaren Tische sind gut.
Meiner Meinung nach wird viel über viele (zu viele) Kanäle kommuniziert, aber die relevanten Sachen gehen unter. Klare, respektvolle Kommunikation unter 4 Augen hat es meiner Meinung nach nicht gegeben.
Meiner Meinung nach hoher Frauenanteil, aber trotzdem wird die Agenda "zu viele Männer" forciert. Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten bekommen meines Wissens nach alle das gleiche.
Meiner Meinung nach immer das gleiche, wenig Raum für Kreativität oder Innovation. Sehr behördenmäßig halt.
In meinem Team sehr gut, es gibt z.b. gemeinsame Lunchtime, regelmäßige Teammeetings und ein gutes und faires Miteinander im Büroalltag.
Starker Partner für Unternehmen und Politik.
Einige Arbeiten sich kaputt, andere sind, obwohl im Dienst tagelang kaum erreichbar.
Man lernt hier nie aus und die Möglichkeiten sich weiterzubilden, sind nie erschöpft.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt. Ein Monitoring dazu, wer was leistet, gibt es nicht. Auch finanzielle Anreize etwas zu leisten, fehlen, wen wundert es also.
Keine Strategie erkennbar.
Wir können uns im Team absolut aufeinander verlassen. Beim großen Wir-Gefühl hapert es.
Ob älter oder jünger, einige sind schon lange da und in einer Welt hängengeblieben, in der die IHK nicht viel tun musste, um sich zu beweisen bzw. zu rechtfertigen.
Meine Führungskraft erklärt Zusammenhänge, bindet die Mitarbeitenden ein und schenkt mir Vertrauen. Nicht jede Entscheidung gefällt mir aber ich verstehe warum bestimmte Aufgaben übernommen werden müssen.
Meetingräume und Räume für kollaboratives Arbeiten sind rar. Die technische Ausstattung wird noch zu häufig am Nutzer „verprobt“.
Teilweise strukturiert, teilweise chaotisch. Es fehlt eine Strategie für die interne, wie externe Kommunikation.
Alles auf der Höhe der Zeit bei diesem Thema.
Es gibt 85.000 Mitgliedsunternehmen, jedes hat ein spannende Geschichte und Fragen, bei deren Lösung wir unterstützen können.
Die Lage der Arbeitsstätte ist sehr zentral, es gibt eine Tiefgarage, Image ist sehr gut.
Zu viele Leitungsebenen, welche lediglich das Ehrenamt bei Laune halten soll. Diese Strukturen müssen flacher werden. Die mittlere Leitungsebne muss mehr Einfluss auf Personalentwicklung nehmen dürfen.
Ständiger Wechsel von Mitarbeitern, kaum persönlicher Austausch zwischen den Abteilungen. Bedingt durch die hohe Fluktuation, werden ständig zusätzliche Arbeitspakete an die verbliebenen Mitarbeiter verteilt.
In der Presse und bei dem Großteil der Zwangsmitgliedern kommt die IHK Potsdam gut an.
Hier kommt es darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. In manchen Abteilungen kann völlig frei innerhalb der Möglichkeiten seine Arbeit einteilen und das Homeoffice sowie Arbeitszeiten frei planen. In anderen Abteilungen gibt es strenge Planungen, wann man wo und wie arbeiten soll. Schade ist, weder der Personalrat noch die Personalabteilung achten auf eine einheitliche Umsetzung der Dienstvereinbarungen.
Weiterbildungen werden in der Regel bezahlt, auch bei einem Berufsbegleitenden Studium kann man finanzielle Unterstützung erhalten. Merkwürdig ist nur, die neu erlangten Qualifikationen können in der Praxis nicht angewandt werden... es fehlt halt ein Personalentwicklungskonzept.
Gespräche zur Gehaltsentwicklung zwecklos, individuelle zusätzliche Leistung wird nicht entlohnt.
PV-Anlage auf dem Dach, kaltes Wasser auf den Toiletten, im Winter wird sehr streng darauf geachtet, dass die Büros nicht zu warm sind (Kontrolle mit Thermometer). Beleuchtung über LED.
Innerhalb einer Abteilung gut. Abteilungsübergreifend sehr schlecht.
Vorgesetzte haben keinerlei Einfluss auf die Personalentwicklung, führen aber eben solche Gespräche. Der Fokus der Leitungsebene liegt nicht beim Mitarbeiter, sondern beim Ehrenamt.
Moderne Büros, gut ausgestattete Besprechungsräume. Lediglich die IT ist eine Katastrophe.
Es finden viele Meetings statt, leider werden diese extrem in die Länge gezogen. In der Regel zwischen 2 bis 3 Stunden, oft ohne Ergebnis oder Mehrwert.
Die Vielfalt der Aufgaben ist unheimlich groß und die Aufgaben selbst sind sehr spannend.
In den Teams ist die Stimmung meist in Ordnung. Bereichsübergreifend gibt es zu wenig Kooperation. Die Strukturen sind starr, an entscheidenden Stellen sitzen
Veränderungsunwillige.
Es gibt faire Regelungen für mobiles Arbeiten.
Gibt es um sich vor Arbeit oder neuen Aufgaben zu schützen. Darüber hinaus zu wenig Bereitschaft zuzuhören oder etwas auszuprobieren.
Zu viele haben selbst resigniert.
Entscheidungen für Herausforderungen muss man nicht selten wochenlang hinterherlaufen. Gleichzeitig wird großer Wert auf Hierarchien und Dienstwege gelegt.
Die Mitgliedsunternehmen sind spannend. Man kann viel zusammen bewegen.
Ich kann, denn ich will, weil ich darf uns jeden Tag ein wenig besser machen
manchmal, aber nur manchmal könnt's ein bisschen schneller ;-)
Demografie und Digitalisierung sind Chance und Challenge für Neu und Anders
Jeder bringt sich ein, alle werden gebraucht und sind wilkkommen
Unsere Mitgliedsunternehmen geben uns ne 1,8
Geben und Nehmen als unser Win-Win
Unsere Karriereleiter ist eher ein Sprungbrett für die einen oder die Wohlfühlzone zur Excellence
Mit Luft nach oben
Wie sind alle Umweltengel
Zusammen bleibt keiner allein
Im Alter immer Besser
Im Wandel zu mehr Eigenverantwortung
Hight Tech auch fürs Mobile Arbeiten
Wer fragt bekommt die Info ansonsten alles im Intranet
wie den auch sonst :-)
Immer mit und für die Menschen und deren Business
Familienfreundliche Dienst-Regelung für Home-Office
U.a. monatlicher ÖPNV-Zuschuß, Unterstützung bei KITA-Kosten, aktuell Inflationsunterstützung für Angestellte wegen steigender Preise
So verdient kununu Geld.