35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Regelungen, viele Goodies, tolle sinnvolle Aufgabenfelder
Vereinbarkeit Familie - Beruf stärken
Teamabhängig, einige ranghöhere Kollegen versuchen sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Das belastet die gesamte Arbeitsatmosphäre. Anstatt das man den Teamgedanken fördert und die IHK nach vorne bringt, stehen interne Machtspiele auf der Tagesordnung.
Das Image ist nach außen hin recht gut.
Da Gleitzeit gewährt wird (jedoch Kernarbeitszeit) und manche Abteilungen Home Office zu unterschiedlichsten Konditionen anbieten, ganz okay.
Weiterbildungen können intern jederzeit absolviert werden. Allerdings werden diese nicht geschätzt und bringen intern auch kaum Vorteile.
Das Gehalt ist wie gesagt Verhandlungssache. Ein einheitliches System wäre angebracht, da die Aufgaben sich zum Teil sehr ähneln.
Es wird meiner Meinung nach immer noch viel zu viel Post versandt und Papier verschwendet. Mir ist nichts von sozialen Projekten bekannt. Zumindest gäbe es da sicher Potential.
Sehr unterschiedlich, oft arbeiten Teams/Abteilungen gegeneinander.
Ältere Kollegen werden oft degradiert.
Manche Vorgesetzte verstehen Kritik als persönlichen Angriff und sind nicht in der Lage sich selbst zu reflektieren.
Durch den Neubau haben sich diese verbessert. Nur die Großraumbüros sind ein Problem.
Es wird viel kommuniziert, dabei wenig entschieden. Es ist unmöglich bei der Flut an Informationen den Überblick zu behalten. Oft werden Informationen auch zurückgehalten, um sich eigene Vorteile zu verschaffen oder andere schlecht dastehen zu lassen.
Gehaltsverhandlungen sind sympathie- und verhandlungsabhängig. Dabei wird weder die Betriebszugehörigkeit noch die Erfahrung wertgeschätzt. So verdienen neue Kollegen oft mehr. Männer haben gehaltstechnisch auch eher Vorteile.
Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, wenn man sich einbringt.
Unfähgige Vorgesetzte
Das Image war besser - Die Leistung auch, sagen zumindest die Unternehmen
Viel Stress, viel Ärger - es ist schwierig abzuschalten
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort
Das einzige was Zählt -
Grausam bis Fürchterlich
Die Geschäftsführung und die gesamten Führungskräfte möchten für Ihre Leistung bewundert werden, obwohl diese nur durchschnittlich ist. Natürlich in unterschiedlich schlimmer Ausprägung. Ihr zum Teil extrem übergriffiges Verhalten wird von der Geschäftsführung unterstützt, weil diese wegschaut.
Da wird selbst der übelste Egomane zum Engel stilisiert.
Man kann nur hoffen, dass diese Engel hart auf dem Boden der Tatsachen landen, wenn der neue Geschäftsführer kommt.
Kommt auf den Bereich an
Unterirdisch - Muss man vergessern
Wird seit Jahren thematisiert und es ändert sich nicht
Könnte sehr viel besser sein, aber da die Anforderungen nicht so vielfältig sind, ist es o.k.
Das kommt ganz drauf an, ob man weiblich oder männlich ist.
Das meiste wiederholt sich.
Mehr Feedback der MA annehmen, welche das Unternehmen verlassen.
Aufgrund des stark schwankenden Arbeitsaufkommens, der Qualifikation der Führungskraft, den schweren Urlaubsbedingungen und dem unterirdischen Umgang im Team zwei Sterne.
Grundsätzlich freie Zeiteinteilung. Aber man ist sehr an Prüfungszeiten gebunden, welche allerdings das ganze Jahr über stattfinden und vorbereitet werden müssen. Das macht die Urlaubsfindung extrem schwer, vorallem bri einem großen Team.
Es gibt nicht wirklich viele Möglichkeiten, außer eine FK geht oder man wechselt die Abteilung.
Sehr niedriges Gehalt ohne Aussichten auf eine angemessene Steigung.
Es gibt keinen. Zumindest nicht in der Abteilung der Prüfungskoodination. Es wird hinterrücks viel geredet, aufgesetzt und so schlecht mit einem umgegangen, dass es an Mobbing grenzt.
Wenn die FK den MA mag, ist alles gut. Ansonsten hat man ein schweres Leben.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen.
Die Aufgaben können abwechslungsreich sein.
Das Gebäude und die Grundatmosphäre laden ein, ich bin eigentlich immer gerne ins Büro gekommen. Nur die Stimmung in den Teams war teilweise unerträglich, jeder gegen jeden und sehr geladen. Die Führungskraft verträgt 0,0 Kritik und fängt an einen zu ignorieren, sobald man konstruktive Verbesserungsvorschläge anbringt. Man fühlt sich teilweise unsichtbar, weil Kolleg:innen nicht mal Hallo & Tschüss sagen, da dies aber auch nicht von den Vorgesetzen so gelebt wird / Bereichsleiter hat keine offene Türe --> wie kann man es dann von den MA's erwarten?
Nach außen hin präsentiert sich die IHK gut und arbeitet insgesamt auch an wirklich vielen sinnvollen Projekten.
Teilweise ganz gut, da Gleitzeit. Auch Arzttermine o.ä. sind flexibel gestaltbar. Allerdings ist Homeoffice nicht so gerne gesehen ("man würde hier ja nichts arbeiten"). Zudem fanden in meinem Bereich so gut wie jeden Tag Veranstaltungen/vor Ort Termine statt, sodass die Arbeitszeiten hierdurch definiert wurden. Da die Teams sich auch nicht sonderlich gut unterstützen und es keine wirklichen Vertretungsregelungen gibt, konnte man auch nicht guten Gewissens in seinen arbeitsrechtlich erforderlichen Urlaub gehen, ohne das man im Vorfeld und im Nachgang unglaublich viele Überstunden anbaut, damit alles erledigt ist. Zudem gibt es einen Telefondienst und man muss in den Servicezeiten ununterbrochen erreichbar sein.
für das Thema "Weiterbildung" gebe ich fünf Sterne, für Karriere drei Sterne. Man kann hier viele Weiterbildungen absolvieren, allerdings gibt es sehr wenig Karrieremöglichkeiten.
Nach der Ausbildung erhält jeder Azubi dasselbe Einstiegsgehalt, keine Verhandlung möglich - obwohl es unterschiedliche Stellen sind. Danach sind so gut wie keine Möglichkeiten, von dem niedrigen Einstiegslohn auf eine angemessene Bezahlung zu kommen. Nach JAHRELANGER Rechtfertigung und jährlichen Verhandlungen (Impuls kam nie von der Führungskraft, sondern es musste immer angesprochen werden), war ich bei meiner Kündigung auf einem annehmbaren Gehalt mit dem man zurecht kommt. Aber für so viel Verantwortung und Stress, wie ich es dort hatte, war es einfach nicht angemessen.
Pluspunkt: Urlaubsgeld + 13tes Gehalt
Es gibt Teams, da funktioniert der Zusammenhalt super. Teilweise ist dies aber nicht gewünscht und feste/gut funktionierende Teams werden bewusst getrennt von der Führungskraft.
In meinem Fall war das Vorgesetzenverhalten sowohl von meiner Teamleiterin als auch dem Bereichsleiter mit keinen Werten vertretbar. Cholerisches, lautes Verhalten, keinerlei Kritikfähigkeit, gezieltes Rausmobben von älteren oder Mitarbeitenden, die sich trauen mal etwas zu sagen. Zudem war das Offboarding nach sehr vielen Jahren Betriebszugehörigkeit unmenschlich herablassend.
die Büros sind top ausgestattet, Laptop etc. alles vorhanden
Durch das Intranet, Personalversammlungen o.ä. wird versucht, die Mitarbeitenden mitzunehmen. In den Abteilungen klappt dies meistens nicht so gut. Es wird meistens mit allen anderen (und über andere) gesprochen, als mit den betroffenen Personen.
Männer verdienen hier auf jeden Fall deutlich mehr als Frauen, dennoch versucht man auch weiblichen Mitarbeitenden Aufstiegschancen (soweit möglich) zu geben.
die IHK bietet viele interessante Themengebiete an.
Gut war der Zusammenhalt zwischen den Kollegen - aber da hatte der Arbeitgeber sehr wenig mit zu tun
Es fehlen Führungskompetenzen.
Alle Fehler in der Führung von Mitarbeitern, die in jedem Führungskräfteseminar angesprochen und deren Mechanismen erklärt werden, können in der IHK Reutlingen leibhaftig erlebt werden.
Wegen der historischen Strukturen, der vielen "Vorgesetzten" und der starken Hierarchie können zum Beispiel toxische Dreiecksbeziehungen auf jeder Ebene, bis in die Geschäftsführung hinein beobachtet werden.
Eine klassische Hackordnung, wie sie damals an Hühnern beschrieben wurde, findet sich hier die gesamte Leiter der Vorgesetzten hinab, bis zu den Mitarbeitern mit „niederen Tätigeiten“
Die Geschäftsführung muss in irgendeiner Weise sehr von den toxischen Dreiecksbeziehungen profitieren und hinnehmen, dass es Mitarbeiter auf den unteren Ebenen schlecht geht oder gar gemobbt werden. Anders ist diese Mentalität des Wegschauens und Ignorierens nicht zu verstehen.
Das finde ist schlecht.
Ich habe nicht einmal 6 Monate Probezeit in der IHK Reutlingen verbracht, bin aber dennoch gut intern und extern vernetzt.
Und so habe ich mitbekommen, dass bei jeder schlechter Bewertung die Führung in moderate Aufruhr versetzt wurde. Man ist mehr mit den schönen Schein beschäftigt, als in der Wirklichkeit anzukommen.
Die obersten Ebenen müßten aktiv die Probleme ansprechen - sofern dieses zuhören will - und transparent Veränderungsprozesse beginnen.
Man könnte meinen, wenn Probleme benannt würden, dass die geschäftsführende Ebene deligiert, dass diese Dinge gar nicht existierten oder nicht stattgefunden hätten.
In meiner kurzen Zeit habe ich erlebt, dass sich Mitarbeiter regelmäßig mit konstruktiven Vorschlägen an die Vorgesetzten gewendet haben.
Das größte Potential dieser IHK sind nämlich Ihre Mitarbeiter.
Ich habe das Gefühl gehabt, dass dieses Potential komplett ignoriert wird.
Denn so richtig zugehört bei den Gesprächen hat wohl keiner der Vorgesetzten und Geschäftsführenden, denn verändert hat sich nichts.
Ich kann mich den vielen kritischen Kommentaren nur anschließen.
Die Idee aus einer anderen Bewertung mit verpflichtender Schulung, und psychologischem Gutachten für die Führenden finde ich klasse und möchte ich hiermit gerne als Verbesserungsvorschlag anbringen!
Ich habe in einem Arbeitsbereich gearbeitet in dem die Arbeitsatmosphäre nicht besonders gut war.
Meine Kollegen und meine direkte Vorgesetzte waren sehr gut und das Team hat konstruktiv zusammengearbeitet.
Unser Vorgesetzter hat seine Rolle als Führungskraft nicht gut gemacht.
Boah....
Schwieriges Thema. Auch hierzu sind bereits viele Punkte in kritischen Kommentaren angesprochen worden, die ich ganz genauso sehe.
Solange die Außenwirkung eine Rolle spielt, ist die IHL Reutlingen ganz vorn dabei.
Hinter dem glänzenden Schein, rumpelt es gewaltig.
Wie auch andere Bewertungen schreiben, ist man als Mitarbeitender den kritischen Kommentaren der Unternehmen ausgesetzt.
Die Unternehmen sind verpflichtet Beiträge zu zahlen, erhalten aber kaum Leistung dafür. In Zeiten des Internet hat sich die ehemalige Aufgabe der IHK Netzwerke zu bilden und Synnergien zwischen Unternehmen aufzubauen gewandelt.
Ich sehe nicht, dass die IHK Reutlingen visionär der Zukunft zugewandt ist. Eher wird das wiederholt, was bereits vor einem Jahrzehnt erfolgreich war.
Das war eigentlich o.k..
Aber mit Abstand betrachtet, wäre das o.k. auch nur 2 Sterne wert.
Aber warum nur 1 Stern?
Während andere Bereiche Home-Office Option hatten, war das in meinem Bereich (Innovation und Umwelt) nicht möglich.
Wahrscheinlich fehlte dem Bereichsleiter die Kontrolle.
Die Situation in dem Bereich in dem ich tätig war, hat mich extrem gestresst. Das habe ich damals viel zu spät gemerkt.
Jetzt arbeite ich in einem dynamisch agilen Team und es ist für mich unvorstellbar, dass ich in der IHK unter den Bedingungen doch fast 6 Monate gearbeitet habe.
Wenn andere Bewertungen schreiben, dass hier regelmäßig auf dem Klo geweint wird, dann kann ich das nur bestätigen.
Das untransparente Handeln der Führungskraft im Bereich und das plötzlich aufbrausende Verhalten ist total verstörend. Dieses Verhalten tritt aber nicht nur im Team auf, sondern auch vor Gästen oder Vertretern von Unternehmen. In Gremien wird das fehlende Verhalten mit Kopfschütteln quittiert.
Es hat etwas von Fremdscham zu tun, was aber nur weiteren Stress für die Mitarbeiter bedeutet.
Ich habe mich durch dieses Verhalten in meinem Work und Life sehr behindert gefühlt.
Wie auch anderswo bereits kommentiert:
Ich denke als Mann hat mann gute Chancen weiter zu kommen.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und Qualifizierung sind gut.
Wenn man die Geduld hat und in einem interessanten Bereich arbeiten darf, dann kann die IHK durchaus interessant sein.
Allerdings wechseln viele Mitarbeitende nach kurzer Zeit in andere Unternehmen, was natürlich ein Brain Drain innerhalb der IHK ist.
Zum Teil wechselt 20% der Belegschaft pro Jahr.
Einige nutzen die Möglichkeit zur Weiterbildung zur Qualifizierung für den nächsten Job.
Die IHK ist manchmal so etwas wie ein Durchlauferhitzer, den man für 1-3 Jahre nutzt, um sich besser wegzubewerben.
Top
Ich denke, das hängt sehr vom Bereich ab.
Aber ältere Kollegen, die nahe am Renten-/Pensionseintritt standen, habe ich nur ganz wenige gesehen.
Null Sterne.
Meine direkte Vorgestzte hat Ihre Führungsrolle sehr gut gemacht. Sie hat intuitiv geführt, transparent gehandelt und gut kommuniziert. Leider hat sie bereits vor meinem Vorstellungsgespräch gekündigt gehabt...
Hätte ich das gewußt, hätte ich wahrscheinlich nicht bei der IHK Reutlingen angefangen:
In meinem Vorstellungsgespräch hat mein Bereichsleiter einen Monolog von 20 min gehalten, dass die IHK zwar modern, aber nicht so modern ist wie sie könnte, weil die Unternehmen nicht so modern sind.
Es ging darum, dass ich in meinem Anschreiben "Sehr geehrte Damen, Hern und Diverse" geschrieben habe. Die Stelle wurde schließlich auch mit (w/m/d) ausgeschrieben. Er wollte nicht, dass ich zukünftig so kommuniziere, hat das aber nicht ausdrücken können.
Vor der IHK habe ich mehr als 20 Jahre als Führungskraft in verschiedenen Institutionen gearbeitet und ich habe sehr schnell gemerkt, dass mein Bereichsleiter nicht gelernt hat zu Führen. Er schwankt zwischen einer grandios-malignen und einer vulnerabel-fragile Persönlichkeit, die seitens der Geschäftsleitung geschützt wird.
Persönlich tut er mir Leid.
Das schwankt sehr. Funktionelle Bereiche, besonders die eine gute Außendarstellung bieten, sind sehr gut aufgestellt.
Mein Arbeitscomputer hingegen, war unerträglich langsam.
Es gab Programme, die der Hausdienstleister der IHK zur Verfügung gestellt hat, die unzumutbar schlecht gewesen sind.
Teilweise sehr gut, teilweise nicht so gut.
Mit meiner direkten Vorgesetzten hatte ich keine Kommunikationsprobleme.
Mein Bereichsleiter hatte gute und schlechte Phasen. Die guten waren stimulierend. In seinen schlechten Phasen waren alle gut beraten, ihm aus dem Weg zu gehen. Kommunikation war dann eher eine Einbahnstrasse und Rückfragen wurden dann eher nicht gewollt.
Ein Dialog hätte zwei Gesprächspartner und zwei Meinungen bedurft.
Bereits unterschiedliche Meinung war nicht gern gesehen.
Nur weil einer lauter zu sprechen beginnt, hat er nicht unbedingt recht...
Das Gehalt ist o.k.
Es liegt deutlich unter den Tarifleistungen, die im TVL üblich sind.
Deswegen kann ich schon die anderen Kommentare verstehen, in denen über die Bezahlung geklagt wird.
Über Sozialleistungen kann ich keine Aussage treffen, da ich zu kurz dort war, um in den Genuß einer Vorsorgemaßnahme zu gelangen.
Ich war ja nur sehr kurz an der IHK Reutlingen. Aber mein Eindruck deckt sich mit den Beschreibungen in anderen Kommentaren:
Die gesamte Institution IHK Reutlingen ist Männer dominiert - und das soll auch so bleiben.
Es war meine erste Berufserfahrung, wo ich tatsächlich eine Benachteiligung von Frauen erleben konnte.
Meine Erfahrung im öffentlichen Dienst war bis dahin eher davon geprägt, dass durch die Quotenregelung Männer benachteiligt werden.
Ganz anders in der der IHK Reutlingen, wo Frauen in der Regel am Ende der Hierarchie stehen.
Das Aufgabenspektrum war sehr reizvoll.
Ich hätte mit großer Freude meine Netzwerke weiter entwickelt. Die Arbeit mit den Unternehmen hat viel Freude gemacht. Die Rückmeldung aus dem Unternehmen war top.
Wertschätzung!
HGF und Präsident!
Tolle Events!
Moderner Arbeitsplatz. Gute Anbindungsmöglichkeiten. Breites Augabengebiet und sinnvolle Tätigkeiten.
Genannte Punkte
Dringende Überarbeitung der Führungskräftestruktur.
Transparenz bei der Gehaltsstufen. Verbindliche Zusagen und eine Null Toleranz Politik bei Verfehlungen. Veraltete Denkmuster überwinden.
Eine Frage des Bereichs in dem man eingesetzt ist. Es gibt gute strukturierte Bereiche und andere in denen es gefühlt mehr Vorgesetze als Angestellte gibt.
Teilweise wirkt es so, wie wenn eine große Depression herrscht. Es wird kein gutes Klima der offenen Unternehmenskultur vorgelebt. Stattdessen wird oft mit diktatorischen Mitteln geherrscht. Die Mitarbeiterevents werden zusehends weniger besucht.
Eine gute Adresse wenn man ein kurzfristiges Sprungbrett braucht. Lange halten es nur noch die Hartgesottenen aus.
Homeoffice und Gleitzeit sind vorhanden. Vor allem für Mütter und Väter sehr sinnvoll. Für Angestellte sind 2 Tage HO pro Woche möglich, jedoch nicht am Montag und Freitag. Führungskräfte haben nur einen Tag HO pro Woche. Insgesamt gibt es sehr viel Unterschiedlichkeiten je nach Bereich und Vorgesetztenverhältnis.
Weiterbildungsangebote sind zahlreich aber nicht immer umsonst. Wenn man einen umfangreichen Lehrgang besucht, muss man unter Umständen eine Vereinbarung unterschreiben, in der man sich verpflichtet die Restsumme zurück zu bezahlen, sollte man frühzeitig aus dem Unternehmen ausscheiden. Die Qualität der Lehrgänge ist jedoch sehr hoch und gut.
Abhängig von der Abteilung kann dieser sehr hoch sein. Es ist aber auch möglich, dass man sich mit einigen Neidern und auch Gegnern wiederfindet. Verfehlungen werden schamlos gemeldet und Vorteile herausgespielt. Gehaltserhöhungen werden nur im Geheimen ausgehandelt.
Man hat manchmal das Gefühl dass altgediente AN unerwünscht sind. Förderungen werden nicht mehr ausgesprochen und Lehrgänge nicht mehr oft gewährt. Sobald der Ruhestand winkt, verändert sich das Ansehen.
Insgesamt sehr unausgeglichen. Die Geschäftsleitung gibt sich sehr viel Mühe auf Augenhöhe zu kommunizieren, während sich andere Vorgesetzte und Führungskräfte nicht im Griff zu scheinen haben. Dies reicht von Drangsalierungen im Büro, Wutausbrüchen in Besprechungen, Rachefeldzüge in Beurteilungsgesprächen, Begrabsche bei Events und Indiskretion bei Geheimnissen.
Leider verursacht dies nur Verwunderung über die daraus resultierende Fluktuation und wenig Maßnahmen seitens der Leitung.
Das Gebäude ist neu und die Einrichtung sehr praktikabel. Wenn man Behinderungen hat, wird versucht darauf einzugehen. Aufzüge und Klimaanlage sind vorhanden. Parkplätze leider nicht in ausreichender Menge für Kunden und Angestellte. Wer zuerst kommt, malt zuerst.
Es wird sehr viel kommuniziert, jedoch nicht immer lösungsorientiert und sinnvoll. Einige nutzen z.b. das Intranet, andere verwehren sich dem System. Manche schreiben ausschließlich Mails und vermeiden das offene Gespräch, andere kommen aus dem inhaltslosen Gerede nicht heraus und loben am liebsten sich selbst oder verlieren sich in
nutzlosen Weisheiten. Die Form der Kommunikation ist teilweise nur mit Vorwand auf Augenhöhe geführt, um schließlich doch anders zu entscheiden.
Einstiegsgehalt ist teilweise niedrig. Wenn man um mehr Gehalt kämpft, braucht man einen langen Atem bis man es gewährt bekommt. Klug ist, der gut verhandeln kann und die besten Argumente hat. Automatisch wird niemand gefördert. Teilweise wird bei der Projektbezogenen Sonderzahlung unfair „gefeilscht“! Hier ist Vorsicht geboten!
Leider gibt es Unterschiede zwischen Männer und Frauen. Dies schlägt sich vor allem im Gehalt nieder.
Auch bei den Führungskräften ist ein großes Ungleichgewicht beim weiblichen Geschlecht zu erkennen.
Jedoch sollten diese unabhängig vom Geschlecht ausgewählt und aufgebaut werden. Leider sind hier oft die falschen Leute am Drücker.
Die IHK hat sehr viele spannende Aufgaben und gerät wegen der schlechten Atmosphäre im Haus nach und nach in Verruf..schade!
Es sollte mal auf die Personalführungskompetenzen einzelner Teamleiter geschaut werden. Wenn ein komplettes Team unzufrieden ist, liegt es in den meisten Fällen nicht am Team selbst, sondern an der Führung. Mitarbeiterseminare sind super, aber Teamleiterseminare wären viel besser! Ein Teamleiter sollte nicht immer bei jeder kleinen sachlichen Kritik beleidigt sein, sondern sich mal selbst reflektieren oder zurücktreten.
Angespanntes Verhältnis zwischen einzelnen Vorgesetzten und ihren Mitarbeiter*innen. Statt Führung gibt es hier nur Kontrolle und Druck von oben. Entscheidungen sind sehr einseitig und unlogisch. Schade, da die Kolleg*innen untereinander sehr gut funktionieren.
Bisher eigentlich ein gutes Image. Auch hier bekommen unsere Kunden aber viel über den Unmut der vorhanden Mitarbeiter*innen mit und wundern sich zurecht über ständig wechselnde Ansprechpartner.
Work-Life-Balnace ist ok. Wird im Haus schon unterstützt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und unterstützt. Karriere ist nicht so einfach.
Über Gehalt lässt sich bekanntlich streiten. Man kann damit überleben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist sehr gut, wahrscheinlich der einzige Grund für viele (noch) nicht zu kündigen.
Führungskräfte die dann beleidigt sind, wenn es nicht nach ihrem Willen funktioniert, sind fehlbesetzt. Funktionierende Strukturen werden durch Ignoranz, Arroganz, unprofessionelles Verhalten und persönliches Empfinden offensichtlich mit Absicht zerstört. Überforderung der Teamleitung ist offensichtlich, wird aber nicht thematisiert.
Die Arbeitsbedingungen sind recht gut. Moderne Büros, einigermaßen gute Technik, leider Großraumbüros mit recht viel Lärm.
Kommunikation findet quasi nicht statt. Es werden gezielt wichtige Informationen von Vorgesetzten zurückgehalten. Sowas ist nicht zielführend.
Einzelne "Lieblinge" der Teamleitung werden bevorzugt.
Gerade im Bereich Bildung gibt es sehr viele interessante und abwechlsungsreiche Aufgaben, die von den Mitarbeiter*innen gerne durchgeführt werden. Aber auch hier wird versucht durch zwanghafte unüberlegte Aufgabenverteilung die sehr hohe Motivation den Mitarbeitern zu nehmen.
Ich glaube, dass der Dachverband die gesamte Riege an Vorgesetzten der IHK Reutlingen austauschen sollte, bzw die Vorgesetzten nur nach einem psychologisch-medizinischen Gutachten weiter arbeiten zu lassen.
Eine regelmäßige externe Supervision der gesamte Führung wäre bestimmt sinnvoll. Auch in anderen IHKs
Ich glaube, dass eine gute Führung zu einer starken IHK führen kann, auch in Reutlingen.
Statt die Angestellten mit Druck zur Arbeit zu treiben, sollte die IHK das Potential seiner tollen Mitarbeiter erkennen und dieses Nutzen.
Andere IHKs machen das vor.
Auch dies liegt an schlechter Führung.
Aktuell sonnt man sich im Glanz eines neuen Gebäudes mit ganz viel Glas und dem guten Ruf vergangener Tage.
Die Atmosphäre leidet durch die Trennung in Fachbereiche und starke hierarchische Strukturen - ich finde, dass das in dieser Form schon lange nicht mehr zeitgemäß ist.
Aussagen von Kollegen und Kolleginnen wie zB „Jeder hat hier schon geweint!“ zeigen wie die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist.
Unter Kolleginnen und Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre mega - dafür gibts ein Sondersternchen
Das Image der IHK Reutlingen war sicher einmal besser.
Es sagt sehr viel über das Image der IHK Reutlingen aus und es ist sehr Cringe wenn Unternehmer "sagen Sie es aber nicht Ihrem Bereichsleiter/Vorgesetzten" sagen.
Im Gespräch mit den Unternehmern wird häufig die Kritik laut, dass man nicht weiss, warum man Beiträge zahlt ohne einen Mehrwert zu haben. Das ist oft eine berechtigte Kritik. Als Mitarbeiter ist man damit sehr regelmäßig konfrontiert.
Für die zahlenden Unternehmen sind die meisten Veranstaltungen trotzdem kostenpflichtig. Das war früher wohl anders und man ist ständig auch Anlaufstelle für diese Kritik der Unternehmer.
Leider ein unbekannter Begriff in der IHK Reutlingen.
Zumindest kenne ich keinen Bereich, da wo sich nicht darüber beschwert wird.
Ich glaube als Mann ist es möglich Karriere in der IHK Reutlingen zu machen. Oder das ganze als Sprungbrett zu nutzen.
Generell muss man ausdauernd und leidensfähig sein.
Meine Kollegin hat das einmal zusammengefasst:
"Gutes Gehalt, weniger als tariflich vorgesehen, aber besser als an der Kasse im Supermarkt"
Deutlich schlechter als auf dem freien Markt.
Altersversorge/Betriebsrente wird über eine Lebensversicherung geregelt
Ich vergebe zwei Sterne für das bemüht sein.
Es gibt sicher Umwelt- und Sozialbewusstsein einzelner.
Aber seitens des Unternehmens wird das eher belächelt.
Top!
Es gibt immer Menschen mit denen man besser oder schlechter auskommt.
Wahrscheinlich durch die Mängel in der Führung ist der Zusammenhalt unter Kollegen und Kolleginnen in der IHK sehr gut.
Aber es braucht etwas Zeit - In den ersten Monaten herrscht auch viel Mistrauen
Ich habe das Gefühl, dass ältere Kolleginnen und Kollegen nicht gerne gesehen werden - außer als Vorgesetzte
Gerade ältere Kolleginnen scheinen eher das Ziel von unpassenden Kommentaren zu werden. Vielleicht härtet man ja ab mit der Zeit.
Einige Kollegen werden aber auch aus dem Ruhestand zurückgeholt, weil es der IHK Reutlingen generell schwer fällt ihr Personal zu halten.
Je nach Bereichsleitung sollte man hier NULL Sterne vergeben können.
Zum Beispiel "Innovation und Umwelt" geht gar nicht. Auch fachlich Null.
Andere Bereiche
1 Stern (Recht und Steuern)
3 Sterne (Internationales oder Verkehr oder Stadtentwicklung)
Eigentlich sollte das Verhalten und die Leistung der Führungskräfte überwacht werden. Daran scheint es von "Oben" aber gar kein Interesse zu geben.
Ich kenne mehrere Fälle von Beschwerden über Fehlverhalten von Vorgesetzten, wo es keine Konsequenzen gab.
Wie bereits oben gesagt, ist weinen auf der Toilette ein monatliches Ritual, manchmal wöchentlich, was sich durch viele Abteilungen zieht. Und nicht nur Frauen betrifft.
In manchen Bereichen wird geschrien und die Angestellten werden beleidigt. Viele meiner Kollegen und Kolleginnen fühlen keine Wertschätzung ihrer Arbeit - und ich auch nicht.
Ich glaube, es findet gar kein Mentoring oder eine unabhängige Kontrolle der Vorgesetzten statt.
Verpflichtende Fortbildungen zu Führung und Personalmanagement oder psychologische Supervisionen gibt es auch keine.
Das trägt sicher dazu bei, dass jedes Jahr etwa 15% der Angestellten wieder gehen.
Bis auf die Strukturen und die Führung durch die Bereichsleiter, sind die Arbeitsbedingungen gut.
Es wäre einfach die Arbeitsbedingungen zu verbessern, indem man mit einem modernen Führungsstil auf Augenhöhe mit seinen Kunden, also den den Unternehmen, wäre.
Aktuell sind Computer und Software nicht zeitgemäß. Sogar die Stadtverwaltung ist besser aufgestellt.
Die Kollegen und Kolleginnen sind so toll.
In allen Bereichen.
Arbeitsanweisungen gibt es....
Aber agiles Management und was Kommunikation zwischen Führungskraft und Untergebenen betrifft, läuft es nicht gut.
Die gesamte Situation ist irgendwie cringy.
Es gibt kaum Austausch zwischen den Bereichen, was sehr schade ist.
Zum Teil sind die Zuständigkeiten zwischen den Bereichen nicht geklärt.
Zum Teil reden selbst die Führungskräfte nicht mehr miteinander.
Zum Teil ist den Mitarbeiter wegen fehlender Absprache der Vorgesetzten untereinander nicht klar, wer zuständig ist.
Zum Glück gibt es aber immer Kolleginnen und Kollegen die einen Unterstützen - denn hier läuft die Kommunikation!
Die starken hierarchischen Strukturen sind männerdominiert....
Wenn man etwas über *UNgleichberechtigung* lernen möchte, ist das der richtige Betrieb.
Frauen werden ziemlich offen als "eher nicht so klug, aber hübsch" bezeichnet. Oder "die sieht gut aus, die wird es weit bringen"...(aber dann nicht innerhalb der IHK Reutlingen)
Was mir sofort aufgefallen ist: Auch seitens der Hautfarbe ist die IHK Reutlingen sehr hell aufgestellt, obwohl der Ausländeranteil in Reutlingen und in den Unternehmen bei 20% liegt.
Dunkelhäutige leeren den Papierkorb
Ich glaube nicht, dass der Betriebsrat seinen Überwachungspflichten nachkommt oder nachkommen kann. Denn auch der Betriebsrat wird durch die oberste Führung kontrolliert.
Die Aufgaben sind interessant - aber es ist und bleibt Verwaltung
Die Arbeit mit den Unternehmen ist richtig gut.
Jeden Tag gibt es etwas neues und man lernt immer etwas dazu.
So verdient kununu Geld.