Gut am Arbeitgeber finde ich
Am Arbeitgeber selber fande ich nichts gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die veraltete Struktur, sowie das altmodische Denken und die Arbeitsweise, was heutzutage in der Zeit der Digitalisierung keinen Platz mehr hat.
Verbesserungsvorschläge
Die IHK Ulm sollte sich erstmal auf sich selber und seine internen Probleme konzentrieren und diese lösen und nicht die der Anderen.
Der Arbeitgeber sollte sich mehr für die Mitarbeiter einsetzen, denn so erhält der Arbeitnehmer wenigstens das Gefühl gebraucht zu werden und wichtig für die Organisation zu sein.
Die Realität zeigt, dass die Arbeitnehmer nur wenig Motivation für die Arbeit aufbringen, denn man erhält nur wenig Dank für erfolgreich abgeschlossene Aufgaben. Der daraus resultierende Motivationsmangel, spiegelt sich in der Effiziens und Qualität der verrichteten Arbeit wieder.
Verbesserung:
Zufriedene Mitarbeiter -ordentliche Leistung
Es funktioniert einfach nicht, seine Mitarbeiter unzureichend mit Respekt zu behandeln, aber trotzdem eine gute bis überdurchschnittliche Leistung der Arbeitnehmer zu erwarten.
Die Leistungen sollten auf ein GEGENSEITIGES Geben und Nehmen beruhen und nicht, wie hier der Fall, auf ein EINSEITIGES Nehmen der IHK und das EINSEITIGE Geben der Arbeitnehmer.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt jedes Jahr sehr viele neue Auszubildende. Jedoch denke ich, dass dies weniger daher kommt, dass die IHK Personen ausbilden und fördern möchte, sondern mehr daher, dass es letztendlich nur billige Arbeitskräfte sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht wirklich toll. Jeder arbeitet für sich und es gibt kaum Gespräche die den Zusammenhalt fördern würden.
Aktivitäten:
Die IHK bietet eine Yoga-Stunde an, welche jedoch in der Mittagspause stattfindet, also eher nichtig ist.
Als Azubi hat man sehr oft das Gefühl, kein "Teil" des Unternehmens zu sein, was eben durch die konkrete Eingrenzung Mitarbeiter/Auszubildender resultiert.
Karrierechancen
Die Übernahme von Azubis erfolgt meistens nur befristet. So ist es fast Gewohntheit gewesen, dass übernommmene Azubis sich nach kurzer Zeit einen neuen Job suchen mussten.
Arbeitszeiten
Auch als Azubi hat man Gleitzeit, welche aber nicht so abläuft wie man sich das vorstellt.
Man muss innerhalb der Abteilung planen, wann wer anwesend ist, ansonsten wird man von oben herrab "nett" daraufhingewiesen, dass so etwas nicht mehr vorkommen solle.
Allerdings wird einem so zumindest die Chance gegeben, sich seine Arbeitszeit selber einzuteilen.
Ausbildungsvergütung
Die Aubildungsvergütung ist ausreichend, jedoch denke ich sie könnte im Vergleich zu anderen Firmen auch etwas erhöht werden.
Es gibt zwar einen Essenszuschuss, dennoch beträgt dieser nur wenige Prozente der Ausbildungsvergütung. Ich sag es mal so, würde man jeden Tag auswärts essen, würde es nicht einmal für eine Woche reichen. Nun sollte man meinen, dass die "Kantine" leckeres Essen für einen angemessenen Preis anbietet, jedoch ist dies nicht der Fall. Arbeitnehmer erhielten erst gar keinen Mitarbeiter-Rabatt, welche aber nun eingeführt wurde.
Immerhin bekommt man eine Fahrgeldpauschale die ansehnlich ist.
Die Ausbilder
Auch wenn die IHK Ulm die Ausbilder in anderen Unternhemen prüft und sogar Weiterbildungen diesbezüglich anbietet, muss man sagen, dass sie selbst nicht die besten Ausbilder besitzt. Deshalb empfehle ich der IHK Ulm sich erstmal an ihre eigene Nase zu fassen, bevor man Anderen Vorschriften verteilt. Persönlich mögen die Ausbilder (aber auch nicht alle) evtl. ganz nett sein, jedoch sind sie fachlich weniger stark.
Spaßfaktor
Spaß machte mir die Arbeit nicht, da man immer nur die gleichen, langweiligen und eintönigen Arbeiten erledigen musste. Ich habe mich deshalb nie auf die Arbeit gefreut.
Die zwei Sterne sind also keinesfalls für den Spaß an der Arbeit, sondern für die ein, zwei Gruppenarbeiten mit den restlichen Azubis, welche wenigstens ein wenig Spaß machten.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben die man erhält sind, wie oben schon erwähnt, eintönig und langweilig. Dies wurde mir erst so richtig bewusst, als ich mich darüber mit anderen Azubis aus anderen Firmen in der Berufsschule ausgetauscht habe. Die Aufgaben für die man eingeteilt wird sind Meilen weit von dem entfernt, was man eigentlich lernen/ausüben sollte.
Es werden einem, wie so häufig als Azubi, nur die einfachsten und aufwendigsten Aufgaben zugeteilt, die sonst niemand erledigen möchte.
Man kann von Glück reden, dass es zumindest jeder schafft, seinen Kaffee selber zu machen.
Es wird einem also nicht das gelehrt, was man eigentlich in der Ausbildung lernen sollten.
Variation
Ich kann und möchte es erneut betonen: Sucht man abwechslungsreiche Arbeit, ist man hier falsch aufgehoben.
Respekt
Zitat: "Ihr seid nur Azubis".
Ich denke das spiegelt aussagekräftig eine Art von Respekt wieder, die einem als Azubi entgegengebracht wird. Im Gegensatz dazu, gibt es immerhin auch Momente, in denen man mit anständigem Respekt behandelt wurde.