5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Ehrlichkeit, Respekt.
Detailliertere Planung, aber daran arbeiten wir.
Wertschätzend, dabei eine enorme Entscheidungsfreiheit in vielerlei Hinsicht.
Sehr positiv bislang°
In der Position Marketing & Kommunikation beispiellos PERFEKT.
Gutes Gehalt, super Benefits und Prozente, dazu Mitarbeiterbeteiligung.
Photovoltaikanlage, Regenwasser-Sammelanlage, HVO100 im Fuhrpark.
Bislang einwandfrei.
Einwandfrei!
Wertschätzend, menschlich, sehr angenehm freundschaftlich.
Direkte Gespräche und Telefonate, Probleme werden offen angesprochen und gelöst, man hat stets das Gefühl dass im Interesse des Mitarbeitenden entschieden wird.
Hin und wieder wird das Geplante durch andere Umstände etwas erschwert, man ist aber bemüht das zu unterbinden.
Die Vielfalt an Nationalitäten und Herkünften im Unternehmen ist selbsterklärend.
Ich erschließe in meiner Position Neuland, das kann nicht langweilig werden.
Es gab noch keinen Tag, an dem ich keine Lust hatte, zur Arbeit zu gehen. Es wird viel gelacht und Spaß verbreitet, trotz stressiger Zeiten
Die Parkplatzsituation
Familiär und lockerer Umgang. Ich finde, dass jeder für jeden da ist und auch das Private nicht nebensächlich ist
Man kann auch mal früher los, ohne die Arbeitszeit nachholen zu müssen und keiner hält es einem vor
Fortbildungen werden angeboten und bezahlt
Gehalt angemessen, könnte natürlich immer mehr sein
Regenerative Stromerzeugung, Betriebsfahrzeuge werden z.T. mit Biokraftstoffen betrieben. Unterstützung von Sportvereinen
Ein homogenes Team, auch hier ist jeder für jeden da
Evtl technische Defizite werden geduldig erklärt und auch mal übernommen
Sachlich und zielorientiert
Modernste Technik, viele Spezialwerkzeuge zur Arbeitserleichterung
Bei Problemen gibt es immer ein offenes Ohr und Kritik kann geäußert werden
Frauen und Männer sind auf einer Ebene
Von Eventplanungen über Messeveranstaltungen bis zur Kundenbetreuung und noch vielem mehr ist alles dabei
Familiäres Unternehmen mit flachen Hierarchien. Probleme konnten immer angesprochen und diskutiert werden.
In der Sommerzeit öfter grillen
Ich bin zwar nicht mehr im Unternehmen, je nach Leistungen in der Schule und auch Interesse, hätte es für mich jedoch einige Möglichkeiten der Weiterbildung hier gegeben.
Während der Ausbildung durfte ich bereits an Lehrgängen teilnehmen, wie z.B. dem ATR Camp-der-Champs
Werkstatt typisch von 8 Uhr bis 17 Uhr, Freitags von 8 Uhr bis 15 Uhr.
Aus Arbeitnehmer-Sicht dürfte es ja immer etwas weniger sein
Waren stets bemüht, Dinge zu erklären und auch praktisch zu veranschaulichen.
Die meiste Zeit ging es ziemlich lustig zu. Alle Kollegen waren auch mal für einen Spaß zu haben ^^
Übliche Aufgaben, die bei Azubis so anfallen.
Die Werkstatt Ausstattung war gut, auf Vorschläge bezüglich Neuanschaffung würde Rücksicht genommen.
Gerade für eine freie Werkstatt, waren hier einige Spezialwerkzeuge vorhanden, besonders viele hierbei für Modelle von VAG.
Als Azubi sind die Aufgaben, wie in jeder Werkstatt, ziemlich gleichbleibend.
Da hier jedoch vom Oldtimer bis zum Neuwagen alles instandgesetzt und gewartet wird, ändert sich dies je nach Interesse und Qualifikation mit Abschluss der Ausbildung und das Spektrum vergrößert sich.
Ich bin mit allen Kollegen gut klargekommen und hatte in meiner Zeit dort nie Konflikte o.ä.
- Weniger Fokus auf Profit und mehr auf den Mitarbeitenden.
- Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern und ihrer geleisteten Arbeit
Die allgemeine Stimmung im Betrieb habe ich häufig als angespannt wahrgenommen. Das Team wirkte auf mich teilweise unzufrieden, und während meiner Zeit gab es mehrere Mitarbeiterwechsel.
Es wurden während meiner Zeit einige Dinge in Aussicht gestellt, die aus meiner Sicht später nicht oder nur teilweise umgesetzt wurden.
Mo-Do 8:00 bis 17 Uhr
Freitags 8:00 bis 15 Uhr
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich relativ normal. Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass Überstunden als selbstverständlich angesehen wurden. Diese konnten weder ausbezahlt noch durch Freizeit vollständig ausgeglichen werden.
Etwas kritisch empfand ich zudem, dass in einem Fall ein Mitarbeiter aufgrund eines erhöhten Arbeitsaufkommens in der Werkstatt aus seinem Urlaub zurückgeholt wurde. Außerdem sollte ein Auszubildender (16 Jahre) am Wochenende arbeiten, was aus meiner Sicht zumindest hinterfragt werden sollte.
Eher niedrige Bezahlung
Kein Weihnachtsgeld
Urlaubstage: 23 Tage
Während einer Ausbildung erwarte ich von Ausbildern ein gewisses Engagement gegenüber den Auszubildenden. Ziel sollte es sein, motivierte und gut ausgebildete Fachkräfte hervorzubringen, die im besten Fall auch langfristig im Betrieb bleiben möchten.
Leider hatte ich häufig das Gefühl, dass Auszubildende eher als günstige Arbeitskräfte gesehen wurden. Unabhängig von Motivation oder schulischen Leistungen wurde meiner Meinung nach zu wenig Fachwissen vermittelt. Zudem hatte ich nicht den Eindruck, dass großes Interesse daran bestand, dies zu verbessern. Insgesamt habe ich mich während meiner Zeit dort oft nicht besonders gut betreut gefühlt.
Ich hätte mir außerdem mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag gewünscht. Ein einfaches „Bitte“ oder „Danke“ sowie gelegentliches positives Feedback hätten viel zur Motivation beitragen können. Da mir diese Anerkennung häufig gefehlt hat, war die Arbeit für mich persönlich kein Ort, an dem ich mich besonders wohlgefühlt habe.
Zu den Tätigkeiten gehörten zwar typische Aufgaben wie Inspektionen oder Bremsarbeiten, allerdings haben Auszubildende auch viele Service- und Nebentätigkeiten wie Aufräumen oder Putzen übernommen. Meiner Meinung nach lag dabei zu wenig Fokus auf dem eigenverantwortlichen Arbeiten und dem systematischen Lernen.
Eher wenig Abwechslung in den Tätigkeiten, so mein Eindruck
Habe das Arbeiten nicht als ein auf Augenhöhe arbeiten wahrgenommen
Nur was Du schwarz auf weiß in deinem Arbeitsvertrag stehen hast ist nach deiner Unterschrift auch was wehrt.
Um Urlaubsplanung brauchst Du dir keine sorgen machen, das machen Die Chefs schon genau wie deine freiwilligen Überstunden
Da die beiden Chefs nicht immer die Zeit haben um sich abzusprechen oder Arbeiten so zu planen das die notwendigen Arbeitsplätze frei sind - lerne besser erstmal Zaubern und Gedankenlesen